Sicher Reisen in der Corona-Zeit Fam. S. aus der Schweiz - Februar 2021

Vergangenen Monat durften wir wunderschöne Ferien in Namibia erleben – dies auch wegen der guten Organisation unserer Reise durch TRAVELKID.

Da wir etwas unsicher waren, während der Corona-Zeit mit zwei Kleinkindern so weit zu reisen, kontaktierten wir TRAVELKID. Von Anfang an fühlten wir uns wunderbar aufgehoben. Es war klar, dass sie uns im Notfall unterstützen würden und uns bei irgendeiner Planänderung informieren und beraten würden.

Die Reise hat super funktioniert. Da nicht so viele Leute unterwegs waren, mussten wir am Flughafen kaum anstehen und hatten im Flugzeug viel Platz für unsere beiden Kinder.

In Namibia selbst konnten wir uns viel entspannter bewegen als in der Schweiz. Wir genossen es, wieder ab und zu im Restaurant zu essen und schöne Ausflüge unternehmen zu können.

Besonders positiv erlebten wir den Aufenthalt in der Kalahari Wüste. Da es zwei Tage lang fast nur geregnet hat, bekamen wir ein Gratis-Update für die Lodge. Die Mitarbeitenden waren alle sehr freundlich und wir genossen die Zeit dort sehr.

Bei vielen Campsites waren wir die einzigen Gäste und unsere Kinder hatten jeweils ganz viel Platz zum Spielen – wie beispielsweise in der Naukluft Region.

Eine ganz besondere Gastfreundschaft durften wir in der Pension in Swakopmund erleben. Wir waren wieder einmal die einzigen Gäste und die Familie, welche die Pension führt, nahm sich sehr viel Zeit für uns. Unsere Kinder spielten zusammen und wir unterhielten uns über Gott und die Welt und Corona.

Die Aussicht von der Lodge in Palmwag ist phänomenal und der Weg dorthin abenteuerlich. Die Lodge ist aus unserer Sicht jedoch etwas zu teuer. Das Essen und die Zimmer entsprechen unserer Meinung nach nicht ganz dem Preis. Die Mitarbeitenden waren aber sehr freundlich und der Ausflug, den wir von dort aus zu den Damaras machen konnten – mit dem Besuch einer lokalen Schule – sehr eindrücklich. Sehr empfehlenswerter Ausflug!

In Etosha haben wir die Nähe zu den Tieren genosssen und in der Lodge außerhalb des Etosha Nationalparks gab es ein tolles Restaurant mit Live-Musik.

Gut organisiert war der Termin beim Corona Testzentrum in Namibia. Wir bekamen die PCR-Resultate rechtzeitig vor dem Flug.

Die Reise hat sich auf alle Fälle gelohnt und ausser dem Test und dem Ausfüllen einiger Formulare mussten wir nicht viel machen, außer genießen! 😊 Die Leute vor Ort sind sehr froh, wenn doch noch Touristen nach Namibia kommen!

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Wir können TRAVELKID zu 100% empfehlen Mario Krispler aus Österreich - Februar 2020

Die Reise durch Namibia - 3 Wochen - war ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Die Atmosphäre, Dichte und die Abwechslung sprechen für sich. Die komplette Selbstfahrer-Rundreise war perfekt organisiert. Man merkt, dass man es bei TRAVELKID mit Profis zu tun hat. Hier werden keine Reisen, sondern unvergessliche Momente verkauft. Wir können TRAVELKID zu 100% empfehlen, wir kommen bald wieder.

Namibia Reise mit 3 Generationen Fam. Stollenwerk aus Deutschland - Dezember 2019

Als 3 Generationen Familie haben wir wunderbare Ferien in Namibia verbracht, wobei Großeltern, Eltern und 3 Kinder alle auf ihre Kosten gekommen sind. Die Dramaturgie der Reise war gut geplant und die Organisation war perfekt. Die Panne - Benzinverlust - wurde Dank Frau Anke vom Guesthouse in Swakopmund umgehend behoben und ein erforderlicher Krankenhausbesuch in Otjiwarongo wurde vom Manager der Lodge ermöglicht. Alles war gut, eben auch die Betreuung des Unvorgesehenen. Die Campsites und die Lodges waren gut gewählt. Am besten gefielen uns die Lodge in der Kalahari Wüste und Solitaire. Na ja, und das Land ist wirklich zauberhaft.

Wir danken Euch sehr, dass Ihr uns bei dieser Reise so gut unterstützt habt.

Bester Anbieter für kleinkindgerechte Namibia Reise Fam. S. aus Deutschland - November 2019

Hallo TRAVELKID Team!

Nachdem wir nun seit einigen Tagen wieder im kalten und hektischen Deutschland sind nehmen wir uns gern die Zeit das TRAVELKID Team und die Reise zu bewerten.

Beginnen wir mit unserer Suche nach dem richtigen Anbieter. Wenn ein Reiseziel mal klar ist wird man schnell feststellen das es unzählige Anbieter gibt die vieles Versprechen jedoch meist ohne genauere Preisangabe bzw. größeren Wahlmöglichkeiten. Da fanden wir TRAVELKID sehr informativ und auch realistisch. Unser Hauptaugenmerk lag aber auf eine Kleinkindgerechte Reise in Afrika. Wir merkten schon anhand der Reisebeschreibungen das bei TRAVELKID eine gehörige Portion Erfahrung dahinter steckt. Als dann auch die persönlichen Beratungen per Mail oder Telefon viel Inhalt und Kompetenzen ausstrahlten hatten wir unsere Wahl getroffen. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Die Wahl der Route, des Fahrzeugs und der Unterkünfte war einfach nur Klasse. Hier merkte man die Erfahrung des TRAVELKID Teams. Die Flüge mit Qatar, die wir mit gebucht hatten waren perfekt sowie auch der 1 Tages Aufenthalt in Windhoek vor und nach der Rundreise. So konnten wir es ganz in Ruhe beginnen und ausklingen lassen. Die Kombination mit Campen im Dachzelt und Bed and Breakfest in der Mitte der Reise war super. Dies würden wir beim nächsten Mal auch wieder so machen. Nach 5 - 6 Tagen Dachzelt und völliger Abgeschiedenheit ist es toll in einem gemütlichen Bett mit warmer Dusche und Frühstück zu sein. Die Campingplätze auf unserer Reise waren allesamt spitze. Von der Größe überhaupt nicht mit Europa zu vergleichen.  Meist waren wir sogar gänzlich allein. Das ist natürlich eine absolute tolle Erfahrung. Nachts hört man es rascheln, brüllen und viele unbekannte Geräusche. Der Wind wehte leicht durchs Zelt und verschaffte einen angenehmen und ruhigen Schlaf. Morgens wecken einen die Tiergeräusche und die Sonnenstrahlen. 

Nun gut.. Wir könnten hier ewig schwärmen aber es soll ja eine Bewertung des Anbieters sein.
Wir waren Rundherum zufrieden von der Beratung, über den Informationsfluss vor und während der Reise bis hin zum Ablauf der gesamten Tour. In diesem Sinne bedanken wir uns bei euch für die vielen tollen Erfahrungen und Erlebnisse die Ihr uns beschert habt. Bitte bleibt weiterhin mit Freude und Leidenschaft bei Eurer Arbeit denn nun hocken in Franken drei Menschen mehr die ein breites Grinsen im Gesicht haben.
Viele Grüße aus Franken und wir hören uns bestimmt wieder!!!

Mit der perfekten Reiseorganisation in die Herbstferien Fam. Guntlin aus der Schweiz - Oktober 2019

Liebe Patrice und Team!

Endlich finden wir Zeit, euch nochmals herzlich für die tolle Reiseorganisation zu danken! Namibia hat uns ausserordentlich gut gefallen, der Ablauf war gut geplant und hat entsprechend prima geklappt! Obwohl bereits wieder einige Wochen um sind, erinnern wir uns sehr gerne an unsere Herbstferien zurück… entsprechend hier noch ein paar Feedbacks und natürlich ein paar Bilder zu unserer Reise:

Allgemeines & Reiseablauf

Die Route über die Küste und Etosha war wunderschön, hier konnte man eigentlich nichts falsch machen. Ferien in Namibia scheinen allgemein relativ stark mit einer spezifischen Art Ferien verbunden zu sein, was uns vor der Reise noch nicht in dem Umfang bewusst war. Ausserhalb der Zentren begegnet man sehr wenig Zivilisation, und falls doch, sind es oftmals die klassischen Touristen-Toyotas 'mit und ohne‘ Dachzelt. Wohl auch deshalb kommt einem das Land bisweilen wie ein riesengrosser Freizeitpark vor… in diesem Sinne hat eine Namibia-Reise sicher etwas von ‚Afrika light‘. Wir hatten uns auch nach einer kleinen Angewöhnungszeit im Land sehr sicher gefühlt, und die schönen Supermärkte gerade in der Stadt machten die Reise angenehm. 

Organisation

Die Betreuung durch TRAVELKID war einmal mehr spitze. Unsere Reise begann leider mit einer Annullierung des Swiss-Nachtfluges nach Johannesburg. Unser Flughafenhotel in Zürich trug sinnigerweise den Namen ‚Lodge‘, und entsprechend erreichten wir Windhoek mit fast einem Tag Verspätung. Obwohl wir die Anreise selber gebucht hatten, stand TRAVELKID stets mit einem Chat zur Seite und nahm sofort Kontakt zur lokalen Reiseleitung auf, um das Meet&Greet, die Anmietung etc. entsprechend umzuplanen. Dank der relativ kleinen Strecke am ersten Tag waren wir sogleich wieder im Fahrplan drin.

Lodges und Ausflüge

Fast alle Unterkünfte waren wunderschön und gut geführt und damit absolut weiterzuempfehlen... besonders in Erinnerung blieben uns die Lodge in Kamanjab mit dem tollem Wasserloch und direktem Ausblick auf Elefanten und eine Löwenjagd, sowie Otjiwarongo als absolutes Highlight. Neben der traumhaften Lounge hatten wir dort die Leoparden-Tracking-Tour privat für uns, und der Guide hat hier wirklich alles gegeben… inklusive Fahrt im tiefen Busch, ‚unglaubliche‘ Wendemanöver im ausgetrockneten Bachbett, schönste Ansichten der schliesslich gesichteten Leopardendame, und einem Reifenwechsel, während wir unseren Sundowner geniessen durften. Wir werden uns für immer an diesen tollen Ausflug erinnern! Allgemein waren die im Voraus gebuchten Ausflüge von hervorragender Qualität, z.B. auch die Living Desert Tour über die kleinen Tiere und deren Überleben in der Wüste.

Einzig die staatlichen Lodges im Etosha-Park sind recht stark abgefallen, aber darauf waren wir vorbereitet. Die Alternative wäre wohl einfach, den Park täglich wieder zu verlassen. Für unsere Kinder war es ein Lehrstück in Sachen Planwirtschaft vs. privatem Engagement. Aber auch die ‚Luxus-Lodge‘ am Ende der Reise empfanden wir im Vergleich zu Otjiwarongo als eher überbewertet - die weit vom Hauptgebäude entfernten Häuser waren begrenzt praktisch, die Anlage schien bezüglich Wartung in die Jahre gekommen und die Transfers klappten überhaupt nicht wie gewünscht… so hätten wir auch keine Lust gehabt, spontan noch einen der sündhaft teuren Ausflüge zu buchen. Aber nochmals, ansonsten absolut super!

Tiere

Ganz einfach unschlagbar, was wir alles zu Gesicht bekamen. In den Fotos anbei findet ihr nur ein paar wenige Beispiele...

Essen

Preis/Leistung war vor allem im ersten Teil der Reise phänomenal - wir haben wohl noch nirgendwo auf der Welt so günstig und qualitativ hochwertig gegessen wie in Namibia. Wir nahmen zwar vorgängig und zur Prophylaxe gegen mögliche Unverträglichkeiten einen Darmbakterien-Drink ein, aber womöglich wäre es auch nicht nötig gewesen. In Erinnerung bleiben uns ganz sicher das empfohlene wunderschöne Restaurant in Swakopmund am Meer, und allgemein das überaus leckere lokale Fleisch von Oryx, Springbock und Kudu.

Auch hier müssen wir leider als Ausnahme nochmals die Etosha-Unterkünfte erwähnen… das Dinner-Buffet bei der ersten Lodge war eine Mischung aus Missmanagement und Touristenfalle und damit der eigentlich einzige Tiefpunkt der Reise. Das schlechte Essen wurde noch durch einen miserablen Service unterboten, wie wir es noch nirgendwo erlebt hatten - wir mussten uns beispielsweise ein halbwegs sauberes Gedeck aus verschiedensten Tischen zusammenkratzen, um dann im dreckigen und völlig verrauchten Buffet-Saal ein paar Brocken an ‚Essbarem' zu einem irrsinnigen Preis zu ergattern. Vielleicht hatten wir dort einfach Pech… als Tipp: Entweder selber Essen mitnehmen, falls eine Küche verfügbar ist, oder sonst zumindest zu Beginn des Zeitfensters beim Restaurant sein, dann sollte es wenigstens mit dem Service klappen.

Mietwagenfirma

Absolut empfehlenswertes Unternehmen. Viel wurde schon über Fahren auf Schotter und Sand geschrieben, entsprechend ist neben soliden Wagen auch eine seriöse Instruktion absolut Pflicht. Wir haben die elektrische Reifenpumpe als Extra dazu gebucht und konnten deshalb in Sossusvlei getrost die letzten km auf Sand zum Dead Vlei auf eigene Faust unternehmen. Ein bisschen gestört hatte uns eigentlich nur der fehlende Tempomat… vor allem für die wenigen Asphaltstrecken wäre er wünschenswert gewesen. Weiter nervte auf einzelnen neu geteerten Strecken die Auslösung der GPS-basierten Geschwindigkeitswarnung bei 80Kmh etwas, allerdings ist diese Einrichtung wohl grundsätzlich sinnvoll, um eine Selbstüberschätzung gewisser Fahrer zu vermeiden.

Mobilnetz

Namibia ist diesbezüglich ein lustiges Land. Sofern überhaupt verfügbar, kostet Daten-Roaming ein Vermögen - bei unserem heimischen Provider genau CHF 99 für 10MB… was vielleicht für den einmaligen Versand von ein paar Fotos reicht. Unser üblicher Datenverbrauch hätte demnach ein paar Autos gekostet. Umgekehrt bekommt ihr eine lokale SIM-Karte für ca. 45 Rappen, und ein Wochen-Datenpaket mit 6GB dazu für ca. 3 Franken. Glaubt jedoch nicht, dieses Datenvolumen auch wirklich einsetzen zu können… meistens ist die Übertragung etwa so, dass es gerade mal für eintreffende Mitteilungen reicht, aber nicht mal für WhatsApp Nachrichten, geschweige denn eintreffende Emails. Easy, es ist ja Urlaub!

Cash

Auch wir haben am Flughafen ein Bündel von Noten aus dem Automaten gezogen, aber es hat bei uns locker für den gesamten Urlaub gereicht - wir haben es praktisch nur für Eintritte benötigt. Vielleicht wurde die Infrastruktur diesbezüglich stabiler, aber wir haben sowohl in den Hotels als auch bei Einkäufen immer mit Kreditkarte bezahlt - R*****t leistet hier sehr gute Dienste mit einem unschlagbaren Wechselkurs.

Koloniale Vergangenheit

Wir denken, auch dies sollte einen Platz in der Reise haben - wirklich interessant. Wir haben zum Beispiel bei einer ehemaligen Pferdefarm zu Mittag gegessen und durften hier im privaten Wohnzimmer Platz nehmen. Umringt von deutsch angeschriebenen Büchern, Ordnern und Fotoerinnerungen schien die Zeit stehengeblieben zu sein... Auch das liebevoll eingerichtete Museum in Tsumeb - in den 70er Jahren gegründet von der Schwiegertochter des langjährigen Direktors der ortsansässigen Minen- und Eisenbahngesellschaft - ist wirklich sehr sehenswert!

Nochmals vielen Dank für alles, und wir sind sicher nicht das letzte Mal mit TRAVELKID unterwegs…!

Liebe Grüsse

Peter, Tatjana und Familie

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Professionelle Hilfe vor Ort Fam. Casut aus der Schweiz - September / Oktober 2019

Liebes TRAVELKID-Team!

Hier wie versprochen mit etwas Verzögerung ein Feedback zu unserer Namibia-Reise. 

Unser Namibia-Abenteuer hat leider schlecht gestartet: Unser Gepäck ist mit 2 ½ Tagen Verspätung in Namibia eingetroffen, das war recht unangenehm. Die Fluggesellschaft wusste zuerst nicht, wo das Gepäck ist, und als es in Frankfurt - nicht in Johannesburg, wie vermutet - gefunden wurde, konnten sie uns nicht sagen, wann es in Windhoek eintreffen wird. Bis es dann vom Flughafen zu uns geliefert wurde, hat es auch noch einmal einen ¾-Tag gebraucht, und weil sich der Fahrer geweigert hatte, das Gepäck bis in die Naukluft Region zu liefern, mussten wir in Rehoboth mit der Weiterfahrt warten.  Selbstverständlich trifft TRAVELKID da keine Schuld, im Gegenteil, wir waren sehr dankbar, dass sich Patrice sowie Julia von der Agentur und ihr Team für uns sehr eingesetzt haben – alleine wären wir verloren gewesen! 

Nachdem wir dieses Abenteuer überstanden hatten, war der Rest der Reise sehr gelungen und das Programm sehr gut durchdacht. Es gibt wenig, das wir anders machen würden. Häufig sind es doch persönliche Vorlieben, was einem besser gefällt oder was man lieber macht. Deshalb verzichten wir auf einen ausführlichen Reisebericht und beschränken uns auf ein paar Feedbacks. 

Swakopmund/Walvis Bay

Sowohl die Living Desert Tour als auch die Kanutour zu den Robben können wir uneingeschränkt empfehlen.

Sossusvlei/Deadvlei

Hier hat uns das zweite kleine Abenteuer erwartet. Nach einer sehr windigen, unruhigen Nacht in Sesriem hat uns in Sossusvlei und in Deadvlei ein Sandsturm voll erwischt. Uns hat das um die Erkenntnis bereichert, dass sich fliegender Sand auf der nackten Haut wie kleine Nadelstiche anfühlt, und dass sich Küchentücher auch als Gesichtsschutz einsetzen lassen. Patrice beschreibt in ihrem Buch, wie sie die letzten Kilometer 4x4 selber gefahren ist. Heutzutage sollte man besser davon abraten – oder vielleicht schwanken die Bedingungen im Jahresverlauf. Für Ortsunkundige ist kaum erkennbar, wo eine fahrbare Spur verläuft und der Sand ist stellenweise recht tief, so dass es – auch mit weniger Luft in den Reifen – schon Übung und Erfahrung braucht. Wir haben einige im Sand stecken gebliebene Fahrzeuge angetroffen, und waren froh, dass wir den Shuttle-Service mit geübten Fahrern in Anspruch genommen haben.

Die nächste Nacht in Solitaire haben wir wegen dem Sturm kein Auge zugetan. Hier waren wir etwas enttäuscht: Der Empfang war eher unfreundlich, die Dame hat uns zu verstehen gegeben, dass wir sie in der Nachmittagsruhe gestört haben, und dass normalerweise ihre Angestellte die Gäste in Empfang nimmt. In der Nacht und am Morgen hat sich auch niemand dafür interessiert, ob es den Gästen auf den Camp Sites gut geht. Die Sites sind aber gut eingerichtet mit Grill/Feuerstelle, Waschbecken und eigenem Bad.

Die Besichtigung der Felszeichnungen in Twyfelfontein war spannend, unser Guide authentisch und ein sehr angenehmer Begleiter. Das Damara Living Museum war hingegen eine Enttäuschung: emotionslos, ein kurze Sache, und man wurde den Eindruck nicht los, der einzige Zweck sei, die Touristen durch die Verkaufsstände auf dem kleinen Areal zu schleusen.

Nach einer Nacht in der sehr schönen Lodge in Twyfelfontein hatten wir am nächsten Morgen die Tour zu den Wüstenelefanten gebucht. Das war ein eindrückliches Erlebnis. Um ca. 11:00 Uhr waren wir bereits zurück in der Lodge. Ob das häufig so ist, wissen wir nicht. Andere Gäste, mit denen wir am Vorabend gesprochen hatten, waren bis nach dem Mittag unterwegs, obwohl sie – wie wir – recht bald einmal Elefanten angetroffen hatten. Vielleicht haben sie bei uns das Programm abgekürzt, weil wir die einzigen Gäste auf dem Fahrzeug waren. Da es für Aktivitäten wie Wandern bereits zu heiss war, waren wir schon um die Mittagszeit in der nur 30 km entfernten Hoada Camp Site. Wir hätten an diesem Tag noch locker bis nach Kamanjab fahren können, da die Besichtigung dort erst um 16:00 Uhr startet. Diesen Tag hätten wir lieber an einer andern Stelle der Reise mehr gehabt.
TRAVELKID: Es passiert immer wieder, dass der eine Guide bereits 11.00 Uhr zurück ist. Wir kennen auch die Geschichten, dass Gäste erst um 15.00 Uhr zurück zur Lodge gekommen sind. Der eine Guide ist etwas engagierter als der andere. Deswegen ist es ein zu großes Risiko, hier diese 2 Tage mit Kamanjab zusammen zu legen. 

Farm in Kamanjab: Das negative Feedback von andern Gästen können wir nicht ganz bestätigen. Wir wurden sowohl vom Junior als auch vom Senior Chef freundlich empfangen. Natürlich hat man gemerkt, dass sie das tagtäglich machen, aber das war an andern Orten auch so oder wesentlich schlimmer. Um an Informationen zu kommen, musste man in der Tat Fragen stellen, das war aber ganz normale Konversation. Bzw. Frage: What do you feed the cheetahs? Antwort: Tourists. Die wortwörtlich hautnahe Begegnung mit den Cheetahs behalten wir als eines der Highlights der Reise in Erinnerung.
TRAVELKID: Euer Hinweis ist sehr interessant, dass die Cheetah Farm doch als nett und freundlich bezeichnet wird! Ich habe es auch so erfahren und verstehe die Kritik genauso wenig. 

Etosha:  Wir sind von West nach Ost quer durch den riesigen Park gefahren und haben sehr viele Tiere gesehen – wohl dank der Jahreszeit und der grossen Trockenheit in diesem Jahr. Es hat sich die Empfehlung von Patrice bestätigt, dass Etosha ein Highlight ist, das man besser gegen Schluss der Reise macht. Am dritten Tag war eine Giraffe am Strassenrand bereits so normal, wie wenn wir bei uns an einer Kuhweide vorbeifahren … Speziell empfehlen möchten wir die Übernachtung in auf der Camp Site – obwohl die Camp Site selber nicht besonders schön ist, z.B. kein Schatten. Einerseits, weil man so durch den westlichen Teil des Parks kommt, der wesentlich weniger touristisch genutzt ist, und andererseits, weil das über einen Steg erreichbare Wasserloch sehr beliebt bei Elefanten ist – zumindest zu unserer Jahreszeit hatte es fast ständig kleinere oder grössere Elefantenherden dort. Im mittleren und östlichen Teil kann es einem hingegen schon mal ablöschen, wenn 15 Fahrzeuge um ein Wasserloch herum versammelt sind.

Bei Mushara hat sich in der App mit unserem Reiseprogramm ein Fehler eingeschlichen: Beschrieben ist die etwas vornehmere Lodge, untergebracht waren wir aber im, etwas einfacheren, Bush Camp. Der Unterschied ist uns erst vor Ort bewusst geworden, wir haben nämlich zuerst die Lodge angefahren, und wurden dann weiterverwiesen. Aber auch das Bush Camp ist schön gemacht, man übernachtet allerdings in grossen Zelten und nicht in Chalets wie in der Lodge. Die Zelte haben den Nachteil, dass sie tagsüber von der Sonne stark aufgeheizt werden und – im Gegensatz zum Dachzelt auf dem Auto – in der Nacht kaum auskühlen. Positiv hervorzuheben: Das sehr freundliche Personal und das Abendessen unter freiem Himmel, selbstverständlich mit Braai.
TRAVELKID: Das werden wir gerne prüfen! Vielen Dank für den Hinweis!

Waterberg ist vielleicht der einzige Ort, den wir nicht mehr machen würden. Wir kamen direkt vom Ethosa, und hatten dort schon einige Nashörner gesehen.  Die Vorführung in Waterberg hatte etwas Zoo-Charakter. Die Nashörner werden kurz vor dem Drive gefüttert, die Guides wissen deshalb sehr genau, wo sich die Tiere aufhalten. Vorher fahren die verschiedenen Fahrzeuge – jedes auf einer eigenen Route – aber noch kreuz und quer durch das Game Reserve, um sich dann bei den Nashörnern zu versammeln. Positiv aufgefallen ist unser Guide, der nur so sprudelte mit Informationen. Für die Anreise wäre in der App der Hinweis hilfreich gewesen, dass es Wilderness und Namibia Wildlife Ressort gibt. Wir haben Waterberg nämlich von Süden her angefahren, weil wir die Nase voll hatten von Gravel Roads und den Umweg über die Teerstrasse in Kauf genommen haben, so sind wir zuerst beim 10 km weiter südlich liegenden Waterberg NWR gelandet und haben das erst gemerkt, als wir beim Einchecken den Voucher vorgelegt haben.
TRAVELKID: Wir sind hier bereits dabei detaillierte Routenbeschreibungen zu erstellen. Ein großes Projekt, das wir in den kommenden Monaten verfeinern werden. 

Routenbeschreibungen

Neben der App von TRAVELKID haben wir vom lokalen Tour Operator noch eine detaillierte Routenbeschreibung gekommen. Ohne Navi war das recht nützlich, die Kilometer-Angaben haben aber interessanterweise kaum je übereingestimmt. Die mit Google Maps erstellte Reiserouten waren etwas mit Vorsicht zu geniessen, z.B. bei der Anfahrt zum Etosha war die Route völlig falsch, weil Google Maps eine Route wählt, die gar nicht möglich ist. In den Park hinein kommt nämlich man nur über die offiziellen Gates, in unserem Fall das Galton Gate, was die Strecke wesentlich länger macht. Aber alles kein Problem, sind wir doch eine Generation, die schon Reisen gemacht hat, als man noch Karten lesen und Kilometerangaben im Kopf zusammenzählen musste … 

Anbei 3 Fotos, von denen wir annehmen, dass ihr solche selten bekommt:

  • Sossusvlei im Sandsturm: schön anzusehen, aber schmerzhaft auf der Haut
  • Ein bisschen windig an der Düne 45: da traut sich keiner rauf
  • Eine Löwendame spricht sich schnell herum: Wer beobachtet hier wen?

Alles in allem haben wir eine gelungene Abenteurerreise erlebt, die wir lange und in guter Erinnerung behalten werden. Wir danken euch für die sehr gute Planung und Organisation!

Beste Grüsse

Familie Casutt

Unvergessliche Namibia Reise für die Familie Fam. Rumort aus der Schweiz - September / Oktober 2019

Liebe Patrice!

Bereits auf der Nachhausefahrt im Zug melde ich mich gerne bei dir und danke dir und deinem Team von ganzem Herzen für einen unvergesslichen Urlaub in Namibia.

Es hat alles wunderbar geklappt und wir durften 3 unbesorgte, sonnige, unbeschwerte und eindrückliche Wochen verbringen. Deine zusätzlichen Tipps wie zum Beispiel das Cactus cafe waren soooooo wertvoll, wenn Mama mal wieder einen koffeinbedingten Durchhänger hatte. Auch die Mischung aus Camping und Lodge hat für uns optimal gepasst. Wir konnten so viele wertvolle und zusammenschweissende Familienmomente tanken. Sie tragen uns nun wieder bis zu den nächsten Ferien... und Namibia wird mit Sicherheit nicht das letzte Abenteuer gewesen sein, welches wir mit TRAVELKID planen. Danke für alles!

Etwas, das wir nicht mehr so machen würden, war der Bush walk in Waterberg. Wir fanden die Tour für Kinder ungeeignet. Es stand in der Broschüre, dass good health condition Bedingung sei. Ich würde behaupten, dass wir die alle mitgebracht haben. Auch unsere Kinder sind das Wandern gewöhnt. Aber der Guide ist 3 Stunden in einem höllischen Tempo durch das Buschland marschiert, bei 35 Grad. Anfangs haben wir die Kinder immer wieder angetrieben, aber sie konnten das Tempo unmöglich halten. So verloren wir meist den Anschluss, wussten manchmal kaum mehr wo der Guide zwischen den Büschen verschwunden war und haben seine Erklärungen auch nicht gehört, da er fertig war, wenn wir wieder aufgeschlossen hatten. Vielleicht lag es am Guide, aber die Tour mit dem Auto am Vorabend war eindrücklicher und hätte ausgereicht.

TRAVELKID: Wir lassen die Bush Wanderungen seit 1 - 2 Monate bereits aus dem Programm. Es war früher echt eine sehr schöne Wanderung. Durch Personalwechsel kommt es immer wieder zu solchen Veränderungen, wie du auch geschrieben hast. Es ist für uns also eine Bestätigung, dass wir die Tour wirklich rauslassen sollen. Nur Schade natürlich, dass die Wanderung für euch so enttäuschend war.  

Im Camp in Twyfelfontein war enttäuschend, dass wir keine geführte Safaritour buchen durften, nur weil die Hotelgäste Vorrang hätten und sie noch nicht wussten, wer sich noch anmeldet. Aber landschaftlich top!!!
TRAVELKID: Es ist in Namibia völlig normal, dass bei manchen Lodges die Lodge Gäste Vorrang bekommen auf Camp Gäste. Um Enttäuschungen vorzubeugen, haben wir deswegen die Tour zu den Elefanten in deinen Reiseunterlagen gar nicht erwähnt. Ich weiß also nicht genau, wo du gelesen hast, dass es diese Tour überhaupt gibt. 

Bis sicherlich bald,

Tanja, Patrick, Amina und Elyn

Abwechslungsreich: Camping - Lodge Reise Fam. Hummler & Fröhlich aus der Schweiz - Oktober 2019

Hallo Manuela!

Wir sind noch etwas geflasht… es war eine ganz tolle, intensive Reise, die noch lange nachklingen wird. Wir würden sofort wieder gehen.

1) Generell: die Abfolge hat sehr gut gepasst. Die Abwechslung Camping / Lodges war optimal.

2) Was uns besonders gefallen hat? Wir sind uns nicht ganz einig - es hat eigentlich alles gefallen - und wenn’s für uns Erwachsen weniger gut war, dann fanden das die Kids dafür cool!

  • Start in Windhoek im Gästehaus: war gut und ruhig. Ideal, dass es ein gutes Tapas Restaurant in Fussnähe gibt. Etwas blöd war, dass in der App und auf dem Voucher für die erste Nacht ein anderes Hotel erwähnt war und es erst ein Hin und Her gab. TRAVELKID: Entschuldigt bitte vielmals. Hier ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen!
  • Automiete bei der Mietwagen Firma: toller Service, alles genau erklärt! Etwas blöd war, dass wir recht spät kamen, da uns nicht bewusst war, dass wir früh erwartet worden waren. Die Mietwagen Firma zeigte sich auch sehr flexibel, als unser Zelt wegen kaputtem Reissverschluss ausgetauscht werden musst. Wurde in Swakopmund innert 30’ anstandslos und gratis gemacht. Sonst null Probleme mit dem Auto.
  • Rehoboth: Flexibilität! Wir wollten campen statt Lodge und durften den schönsten Platz aussuchen. 
  • Sesriem: Ort / Umgebung / Natur / Dünen herrlich. Camping knapp genügend.
  • Swakopmund: beide Ausflüge einfach toll! Guesthouse ganz toll - Wohnung, die wir hatten, war optimal.
  • Damaraland / Khorixas Region: Die Campsite fanden wir den Hammer - da würden wir sofort wieder gehen und auch länger bleiben - die Ruhe, die Farben, der einsame gepflegte Campingplatz - einfach grossartig! Auch im Damara Living Museum waren wir und Wüstenelefanten haben wir auch gesehen.
  • Cheetah Farm: nahen Kontakt mit den Geparden war schön, Rest lieblos.
  • Pferdefarm Waterberg: sehr herzlich, persönlich, spürbar gut geführt mit nahen Kontakten. 
  • Etosha: Tiere / Sights, Landschaft sehr beeindruckend. Das Camp ausserhalb war sehr gut. 
  • Lodge im Private Game Reserve: einfach ein wunderschöner Ort und ideal zum „Erholen am Ende“.
  • Abschluss Windhoek in der Lodge: sehr herzlicher Empfang, schöne Lodge mit Liebe zum Detail eingerichtet und persönlichen Gastgebern.

3) Was wir weniger gut fanden:

  • nach einer Nacht in Windhoek hätte sich die zweite Nacht in Rehoboth ideal zum Campen geeignet - aber für uns war die Lodge reserviert. Wir haben dann spontan umentschieden und gecampt - das war auch wichtig,  sonst wären wir am Folgetag nach der langen Fahrt bis Sesriem überfordert gewesen mit dem Aufstellen und allem weiteren. Ich glaube, das ist entstanden, weil die Übernachtung in Windhoek durch eine Flugänderung erst später dazu gebucht wurde und es dann unterging, dass in Rehoboth Camping besser gewesen wäre. 
  • Cheetah Farm: das war unser Lowlight und würden wir nicht mehr machen - auf eine Cheetah Farm schon, aber nicht diese. Der Empfang und der ganze Ablauf wirkten gelangweilt und abgelöscht. Man wurde vom Besitzer und seinem Sohn recht lieblos hin- und hergekarrt und es gab auch keine zusätzlichen Erklärungen - hätten wir nicht noch nachgefragt. Es hatte an dem Abend nur Camping Gäste, daher wurde auch nicht gekocht für die Lodge Gäste in dem schönen zentralen Haus. Es wirkte, als wäre es mal gut gewesen? Die Frau des Besitzers war nicht da.
  • TRAVELKID: Auch wir haben den Eindruck, dass die Familie sich anders orientieren will. Wir haben inzwischen eine andere Cheetah Farm gefunden und im Programm aufgenommen.
  • Etosha: nach Okaukejo würden wir nicht mehr gehen. Zu voll, mühsam, kaputt - und die Camping Infrastruktur ist wirklich nicht gut. 

4) Was wir nächstes Mal anders machen würden:

  • falls es das erste Mal wäre - nichts. Es war toll.
  • bei einem zweiten Mal - neue Orte, eher Ruhe und Natur suchen, Wüste entdecken, Süden entdecken, Caprivi Streifen entdecken. Evtl. ein Zelt zum Aufstellen dabei haben - mehr Flexibilität und weniger Schaukeln.

Euch nochmals ganz vielen Dank für die tolle Organisation etc. - wir empfehlen euch sicher weiter!

Liebe Grüsse 

Andrea 

Löwe in Namibia
Sonnenuntergang in Namibia
Wasserloch in Namibia
Feedback und Empfehlung Namibia mit Kindern

Perfekte Organisation für die Namibia Rundreise Fam. Ladurner aus Österreich - August 2019

Zu allererst möchten wir uns herzlichst für die SUPER - wirklich SUPER-TOLLE Organisation durch TRAVELKID bedanken!! Es war einer unserer wunderbarsten Urlaube überhaupt, der wahrlich schwer zu toppen sein wird!
TRAVELKIDWir nehmen die Herausforderung bei einer nächsten Reise gerne an! Hast du gewusst, dass stammgäste immer eine Ermäßigung von Euro 150 bekommen? Einen Grund mehr, wieder bei TRAVELKID zu buchen.  

Bis auf die Abholung am Flughafen in Windhoek - wo es leider zu einer Verwechslung mit einer namensgleichen Familie kam, die an unserer statt abgeholt wurde, während wir am Flughafen "sitzen geblieben" sind - hat alles wie am Schnürchen geklappt. Ein großes Lob auch an die lokale Agentur, die uns mit zusätzlichen Reiseinformationen ausgestattet hat. Diese waren sehr hilfreich - z.B. eine genaue Routenbeschreibung für unsere täglichen Fahrten mit Angabe der Kilometer, ungefähre Dauer der Fahrt, Infos wo man tanken sollte und wo es Supermärkte gibt!

Besonders loben möchten wir auch die Autovermietung! Sehr freundlicher Mechaniker, der uns alles genau über das Auto und über den Zeltauf- und abbau, sowie die Campingausrüstung erklärt hat. Das Mietauto war in sehr gutem Zustand, wir hatten keinen einzigen Reifenplatzer, die Zelte und Matratzen waren bequem, Campingutensilien gut sortiert und praktisch, der Kühlschrank Goldes wert! 

Während unserer Reise haben wir von anderen Reisenden ganz schlimme Geschichten gehört über den schlechten Zustand von Mietautos und Zelten, die kaputt waren und sich nicht aufstellen ließen, viele nervtötende Telefonate und erhebliche Reiseverzögerungen, weil die Organisation der neuen Reifen - merke Mehrzahl!! - in der nächsten Werkstätte nicht funktionierte. Das ist uns alles erspart geblieben.
TRAVELKIDSelbstbastler gehören manchmal gestraft ;-)

Wir müssen auch hervorheben, dass wir sehr defensiv gefahren sind, auch wenn das Gepiepse des eingebauten GPS-Tempomats im Auto manchmal sehr nervig war. Auf manchen Strecken war die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h unserer Meinung nach vollkommen unnötig, da gut ausgebaute Asphaltstraße. 
TRAVELKIDDieser Piepton ist zu deiner Sicherheit da, damit keine Rollovers (Unfallursache Nummer 1 in Namibia!) passieren können. Dein Auto ist mit einem GPS Tracking System ausgestattet und benötigt, sobald du auf aspahltierten Strassen kommst, 2 - 3 Minuten um zu peilen wo du bist und passt dann diesen Piepton an der zugelassenen Geschwindigkeit an. 

Generell war die Wahl aller Unterkünfte und Campsites sehr gut, alles sehr sauber, und überall freundliches Personal! Unterkünfte, die uns besonders gut gefallen haben:

Unterkunft im Naukluftgebirge: überaus nette Besitzer und Crew, wir haben besonders das familiäre Flair geschätzt, das exzellente Abendessen in Gesellschaft der Besitzer und der Mitarbeiter, die vielen verschiedenen Aktivitäten wie die Fahrt zu den Bergzebras, die Wanderung durch die Köcherbaumschlucht - sehr empfehlenswert - oder der Reitausflug auf dem riesigen Farmgelände! 

Guesthouse in Swakopmund: ein sehr hübsches Boutiquehotel mit sagenhaftem Frühstück und unglaublich freundlichem Personal. Mona Lisa an der Rezeption wird uns immer in Erinnerung bleiben! Auch die Wärmflaschen, die wir jeden Abend ins Bett gelegt bekommen haben, trugen sehr zum Wohlfühlen bei! 

Hier gab es auch die Möglichkeit, unsere Wäsche waschen zu lassen. Alles piko-bello! Nicht weit vom Strand gelegen, konnten wir auf einem schön ausgebauten Spazierweg an der Küste entlang nach Swakopmund-Zentrum spazieren, ca. 20-30 min. Empfehlenswerte Aktivitäten in Swakopmund: Living Desert Tour und Kanutour inmitten der Robbenkolonie in Walvis Bay!

Campsite in Omaruru: Vorweg: wir haben wenig Camping-Erfahrung und verbringen nie unsere Urlaube auf Campingplätzen. Anfänglich waren wir etwas skeptisch, weil unsere Campsite immerhin 8 km weit von der Rezeption entfernt lag und aufgrund der schlechten Wegverhältnisse die Anfahrt sehr lange dauerte, 20-30 min. Die Campsite war dementsprechend sehr abgelegen auf einem Felsvorsprung, der uns jedoch eine wunderbare Sicht in ein kleines Tal ermöglichte. Die nächstgelegenen Campingstellplätze waren mehrere km entfernt auf der anderen Seite des Tals. Hinter der Campsite hatte ein Einsiedler in den vergangenen Jahren eine Felshöhle zu einem kleinen 2-stöckigen Unterschlupf verbaut mit versperrbaren Glastüren und einem Balkon, von dem man einen atemberaubenden Blick hatte in die Umgebung und auf die beeindruckenden Felsformationen, die das Tal umgeben. Trotz sehr primitiver Open-Air Sanitäranlagen - aber alles super sauber - war diese Campsite sagenhaft. Die Stille, die Abgeschiedenheit und der unglaubliche Sternenhimmel machten diesen Platz für uns außergewöhnlich.

Camp in Otjiwarongo: sehr schöne Anlage mit einem tollen Restaurant, sehr nette Kellner und dem besten Oryx-Steak, das wir auf der ganzen Rundreise hatten. Wir waren am Campingplatz, noch schöner muss es in den Lodges sein.

Natürlich gab's auch die eine oder andere Situation/Erfahrung, die eine Herausforderung war, aber wir konnten mit allem gut umgehen ;-).

Sehr lange Anfahrt von der Campsite in Hochabfontein nach Sossusvlei aufgrund sehr schlechter Straßenverhältnisse. Wir haben das unterschätzt und erreichten nicht mehr zu Sonnenaufgang die Dünen. 

TIPP: Anstatt selber bis zum Ende des Tales, den Dünen und Dead Vlei, auf der Sandpiste zu fahren, wählten wir die weniger stressige Anfahrt. Die letzten km bis zum Ziel kann man für wenig Geld auch in Jeeps zurücklegen, die von erfahrenen, einheimischen Lenkern gefahren werden. Eine sehr gute Alternative, denn sowohl bei der Hin- als auch Rückfahrt fuhren wir an viele "Möchtegern-Ralleyfahrern" vorbei, die im Sand stecken geblieben waren. 

Eine Übernachtungsmöglichkeit näher beim Gate und eine weitere 2. Übernachtung hätte es uns ermöglicht, diese wunderschöne Landschaft intensiver zu erleben.
TRAVELKIDDurch eine späte Buchung war das leider nicht mehr möglich. Namibia ist immer 8 bis 10 Monate vorher ausgebucht. 

In Solitaire war es in der Nacht so stürmisch, dass an Schlaf nicht zu denken war. Wir mussten die Dachzelte abbauen. Gott sei Dank hatte jede Campsite ihr eigenes Bad, groß genug, um die Zeltmatratze der Kinder hineinzulegen. Sie schliefen dann im Badezimmer. Wir selbst verbrachten die Nacht im Auto.

Die Kajaktour in Walvis Bay war eine wirklich kalte und nasse Sache. Der Veranstalter verteilte zwar "wasserdichte" Überziehhosen und Oberteile, diese waren allerdings nicht einmal wasserabweisend, geschweige denn wasserdicht! Wir setzten uns auf den nassen Sitz im Kanu und waren auch schon durch und durch nass, bis zur Unterhose, bevor wir ins Wasser geschoben wurde. Die Paddlerei wurde dann eine eisige Angelegenheit, denn in der Früh und im Nebel, der dort herrscht, sind die Temperaturen auch ziemlich frostig. Da konnte dann nur mehr eine rasche Fahrt zurück ins Driftwood Guesthouse und eine heiße Dusche helfen!

Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß und empfehlen diese Aktivität auf jeden Fall weiter.

TIPP: Unbedingt eine wasserfeste Überziehhose selber mitnehmen oder zumindest trockene Unterwäsche und Kleidung zum Wechseln dabeihaben!

Besuch bei den San in Omaruru: Die San gewähren verschiedene interessante Einblicke in ihre Lebensweise. Wir haben sie als sehr freundlich, aber auch sehr geschäftstüchtig erlebt. Da gerade ein großer Bus angekommen war und die Wanderung mit den San in den Busch ausgebucht war, entschieden wir uns für einen Einblick in das tägliche Dorfleben. Wir durften alles fotographieren, aber der Einblick blieb etwas spärlich.

Es wurden uns in max. 5-10 min Sequenzen erklärt und gezeigt, wie die Frauen Schmuck herstellen, wie die Männer Feuer machen und Fallen stellen und zum Abschluss wurde noch getanzt. Das war's. Der Leiter dieser Vorstellung hatte danach wenig Zeit, uns Fragen zu beantworten, weil auch schon die nächsten Besucher ankamen. Von diesem Besuch hätten wir uns mehr erwartet. Wir fühlten uns mit diesem Programm etwas abgespeist, zumal der Eintritt auch nicht billig war.

Danach hatten wir ausreichend Zeit, uns den Schmuck und die handwerklichen Produkte anzusehen, die überaus hübsch an Sträuchern aufgehängt waren. Preisnachlässe gibt es keine, gehandelt wird nicht. Es gibt sicher andere Living Museums, die mehr zu bieten haben.

Lodge im Private Game Reserve: hübsche Selbstversorger-Appartements um ein großes Wasserloch im Halbkreis angeordnet. Eine Flutlichtanlage ermöglichte es, Wildtiere auch in der Nacht am Wasserloch zu beobachten. Kleiner Selbstversorgerladen, leider sehr wenig Auswahl. Wir wollten grillen, es fehlte an entsprechenden Nahrungsmitteln: kein Fleisch, keine Würstchen, kein Gemüse, nichts was man grillen könnte. Man vertröstete uns immer auf den nächsten Tag, bis unsere Zeit um war und wir zu unserem nächsten Ziel aufbrechen mussten. TIPP: Besser gleich mit ausreichendem Proviant im Private Game Reserve anreisen.

Noch ein paar weitere TIPPS:

Einmal änderten wir unsere vorgegebene Route: Anstatt von der Lodge in Kamanjab nach Osten über Outjo zur Campsite in Etosha - südlich des Anderson Gates - zu fahren, haben wir die Route von Kamanjab zum Galton Gate gewählt und sind über den Westteil des Etosha Nationalparks gefahren, sind dann aus dem Anderson Gate wieder hinaus und haben unsere Campsite außerhalb des Nationalparks am späteren Nachmittag erreicht. So haben wir einen Tag mehr im Etosha verbringen können und wir konnten auch noch auf dieser Route sehr viele Tiere sehen. 

Ein oberstes Gebot wollen wir noch weitergeben: Keine Angst vor Staub! Der Staub dringt einfach überall ins Auto ein. Selbst ist man immer staubig. Feuchte Hygienetücher helfen zumindest unter der Fahrt tagsüber die Hände sauber zu halten. Davon hatten wir mehrere Packungen griffbereit, ebenso wie eine gute Handcreme. Die Haut trocknet sehr rasch aus aufgrund des trockenen Klimas und dem Staub. Niemals die kleine Luke im Kofferraum schließen! Dadurch wird noch mehr Staub durch den entstehenden Unterdruck in den Kofferraum gesaugt. Lieber das Gepäck in große Müllsäcke packen, dann bleibt es relativ sauber!

Unsere Namibia Reise war ein fantastisches Erlebnis! Wir sind begeistert von Namibia und sind mit wirklich wunderschönen Eindrücken zurückgekehrt - leider viel zu früh - wir hätten es noch viel länger ausgehalten!

Die sehr persönliche Betreuung durch TRAVELKID zeigte sich auch durch eine nette Willkommenskarte, die uns nach unserer Ankunft zu Hause im Briefkasten erwartete!

DANKE!

Familie Ladurner

Liebevolle Details - Professionelle Beratung Fam. Hasibeder-Plankensteiner aus Österreich - August 2019

Liebes TRAVELKID-Team,

begrüßt von eurer netten Postkarte, sind wir am Wochenende gut von unserem Namibia-Trip zurückgekehrt. Im Großen und Ganzen hat alles wunderbar geklappt und ich bedanke mich bei euch für die gute und geduldige Beratung und die professionelle Vorbereitung dieser Reise!

Zu ein paar Punkten möchte ich euch ein kurzes Feedback geben:

  • Großes Kompliment an den Autoverleih: Sehr professionell, kompentent und toll organisiert. Auch das Auto war tadellos in Schuss.
  • Auch das Campen hat weitgehend problemlos geklappt. Einziges Manko: Im Süden hatten wir zwei Nächte Sturm, da war es im Zelt extrem laut und an Schlafen kaum zu denken. Und gegen Ende hin hatten wir einige sehr kühle Nächte, für die die Decken des Vermieters eindeutig zu dünn waren, da waren wir doch noch froh um die mitgebrachten Schlafsäcke.
  • Mit den Unterkünften waren wir im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Die Vermieter auf der Farm in Kamanjab haben eine, sagen wir mal: recht trockene Art, aber darauf waren wir nach einigen Berichten, die wir gelesen hatten, schon vorbereitet und es hat nicht weiter gestört.
  • Nicht hundertprozentig zufrieden waren wir in der Lodge in Rehoboth, der Pool war nicht eingelassen und der Service im Restaurant recht unengiert. Wirklich unzufrieden waren wir nur am Waterberg: Miserabler Service und wirklich unfreundliches Personal, ein etwas desolates Zimmer, ewig lange Wartezeiten aufs Essen - 75 Minuten für einen Salat zu Mittag - das einzige Gericht, das auf der Lunch-Karte stand - und nicht funktionierendes WLAN. Auch die Rhino-Tour dort war die einzige unserer Touren, die wir kein zweites Mal machen würden - das lag einerseits am unfreundlichen Guide und andererseits daran, dass die Nashörner fast wie Zootiere wirkten. Das war schade, denn die Lage der Lodge ist wirklich traumhaft, aber die Begegnungen mit dem Team dort waren wirklich unerfreulich.

TRAVELKIDEs bleibt interessant die unterschiedliche Bewertungen der Lodges zu lesen. Was für die eine Familie wirklich ein tolles Erlebnis war, heißt für die andere Familie „da gehe ich nie wieder hin“. Zoo hin oder her, mit deiner Telnahme an der Rhino Tour finanzierst du die Rangers, die die Nashörnern beschützen. Sie riskieren tagtächlich ihr Leben im Nashorn-Wilderei. Ohne Rangers wären diese Nashörner nicht mehr da. 

  • Ansonsten waren wir mit den Unterkünften wirklich sehr zufrieden. Die Highlights waren die Lodge außerhalb vom Etosha Nationalpark und das tolle Essen dort, Twyfelfontein und die großartige Landschaft, auch in Halali in Etosha mit dem schönen Pool haben wir uns sehr wohlgefühlt, und die Unterkünfte in Windhuk und Swakopmund waren ebenfalls perfekt.
  • Bei der Living Desert Tour waren unsere Meinungen gespalten. Die Kinder waren eher enttäuscht, sie hätten sich mehr Tiere, wir haben nur vier Tiere gesehen, Gecko, Chamäleon, Blindschleiche, Schlange gesehen, gewünscht und ihnen waren es zu langatmig. Wir Erwachsene haben die fundierten Erklärungen zum Ökosystem Wüste dagegen sehr genossen. Die Kajak-Tour, die wir alle sehr genossen haben, war dagegen ein echtes Highlight, sympathische Guides, viele Erklärungen und ein wirklich tolles Erlebnis. Auch die Wüstenelefanten-Tour in Palmwag hat sich absolut gelohnt.
  • Sehr eindrucksvoll war auch unser Tage im San Living Museum bei Grootfontein. Übrigens: sehr nette Campsite. Ein sehr authentisches Erlebnis, ein engagierter Guide, eine entspannte Atmosphäre und ein nachhaltiger Einblick in eine nach wie vor sehr lebendige Kultur. Sehr empfehlenswert!

Ihr wisst das wahrscheinlich bereits, aber zur Sicherheit noch eine Info zu den Straßenzuständen: Die Straße von Henties Bay landeinwärts wird gerade hergerichtet und asphaltiert, momentan ist man noch auf Schotter unterwegs. Zwischen Okahandja und Windhuk wird die Straße zur Autobahn ausgebaut, aktuell ist es ca. 30 km nach Okahandja vierspurig, aber es wird weiter Richtung Okahandja gebaut. Und: Die Hauptstraßen im Etosha, die C38, sowie die Verbindung zum Halali-Camp sowie die Straße von Halali Richtung Osten, wurden vor Kurzem - offenbar auf eine private Initiative hin - hergerichtet und sind in wirklich sehr gutem Zustand. Wirklich schlecht waren nur die Anfahrt nach Twyfelfontein auf der D2612 sowie die Auffahrt zur Lodge in Palmwag, sonst sind wir überall gut zurechtgekommen.

Die Reiseapp war für uns sehr hilfreich, auch dazu nur eine Rückmeldung: Die angegebenen Fahrzeiten haben nicht immer gestimmt, wo wir Asphalt hatten, waren wir deutlich schneller, auf Etappen mit schlechtem Untergrund waren wir - auch abzüglich der Pausen - deutlich langsamer. Einmal war die Route falsch angeführt, und auf derselben Etappe war im App fälschlicherweise Camping angegeben, obwohl wir auf der Cheetah Farm eine Lodge gebucht hatten, aber da hat uns glücklicherweise die Vermieterin drauf hingewiesen.
TRAVELKID: Bei der App sind wir gerade dabei, die Fahrten neu zu bestimmen und die Routebeschreibungen bei uns in der App zu stellen. Dann hat man im Zukunft nur eine App und nicht wie jetzt 2.

Soweit ein kurzes Feedback. Nochmals vielen Dank für die engagierte Betreuung und herzliche Grüße

Georg

Entscheidende Reisetipps für Namibia Fam. Mayr aus Deutschland - August 2019

Hallo liebes TRAVELKID Team,

anbei das Feedback zu der Reise: 

Es hat uns super gefallen und dank Eurer Organisation hat alles einwandfrei geklappt. Vielleicht ein paar Anmerkungen, die Euch vielleicht bei zukünftigen Buchungen helfen könnten:

  • Persönlich würden wir eher zwei Nächte in der Kalahari Wüste verbringen wollen (hatten nur eine), da die Lodge der Hammer war. Der Aktivitäten und Vielfalt der Tiere dies einen guten Start in die Rundreise darstellen.
    TRAVELKIDDer einen Familie gefällt es eher 2 Tage in der Kalahari Wüste, der anderen Familie 2 Tage in der Naukluft. Das lässt sich vorab schwierig einschätzen. 
  • Erstes Mal Campen in Sesriem stellte uns schon vor eine Herausforderung, so dass wir entschieden haben, nachmittags die Dünen zu besuchen und nicht morgens, was wir mit drei Kindern und Gepäck nie geschafft hätten. Wer also unbedingt die Dünen früh morgens besuchen will, sollte eher u.E. auf Lodge dort gehen. Nachmittags fanden wir es aber auch super, da wenige unterwegs waren.
  • Campen war grundsätzlich okay, aber das Auto kam mit 5 Gepäckstücken/Koffer an seine Grenzen. Marc erzählte uns von den neuen Autos mit einem Zelt oben und seitlichen Zelten, was bestimmt ziemlich Toll ist.
  • TRAVELKID: Diese Zelte gibt es zwar, aber die siehst du bei 1 auf 1.000 Autos. Einfach, weil diese Zelte die robusten Umstände nicht bestanden sind. Die normalen Zelte, sowie du gehabt hast, die haben sich nach wie vor bewertet, deswegen fahren 99 % der Autos mit diesen Zelten herum.  
  • Die Lodge am Waterberg hat uns hins. Atmosphäre Restaurant und Personal nicht so gut gefallen, die 2. Nacht im Tal war viel besser. Blick super toll! Also eher die Lodge im Tal empfehlen.
  • Bei der letzten Lodge beim Geparden Schutzprojekt hattet ihr ein Garden Zimmer gebucht. Nach Nachfrage bei euch und bei der Agentur vor Ort  - vielen Dank - sind wir geupgraded worden in die Standard Rooms – unglaublich cool und wirklich kein Vergleich zu den sehr einfachen Garden Rooms, die eher nicht zu einer Luxuslodge passen. Die Leute vor Ort waren unglaublich nett und hilfsbereit. 

Alles andere war wie gesagt supertoll, wir haben beim Campen nicht gefroren dank Eurer Tipps und ich bin froh, dass ich uns alle nicht gegen Tollwut geimpft habe und vorher keine Malaria Tabletten genommen haben.

Vielen, vielen Dank – wir kommen bestimmt wieder!

Beste Grüße

Christine Mayer

Bleibende Eindrücke & Erinnerung der Namibia Reise Fam. Lohmann aus Deutschland - Juli / August 2019

Hallo Patrice, liebes TRAVELKID-Team,

Jetzt sind wir schon fast seit einer Woche zu Hause und der Alltag hat uns fast wieder. Naja, nicht so ganz, der Urlaub in Namibia war echt Super, davon werden wir noch lange zehren!

Erstmal müssen wir Euch für die einwandfreie Organisation danken, es hat alles ganz hervorragend funktioniert. Abholung am Flughafen, Autoübergabe, Erreichbarkeit des Reiseveranstalters vor Ort, Wegbeschreibungen, Autoabgabe, Transfer zum Flughafen - alles soweit ganz prima. Auch die Umorganisation wegen des verschobenen Rückfluges hat reibungslos hingehauen vielen Dank dafür!

Bei der Autoübergabe hat es etwas gehakelt, die wollten uns glatt ein Auto ohne Dachzelte geben... Also mussten die noch schnell die Dachzelte montieren, wir haben so lange in der Mall Hüte gegen die Sonne gekauft und noch ein kleines Frühstück genossen. Uns wurde dann alles ganz genau und geduldig erklärt: Zelte auf- und abbauen, Ersatzrad und Werkzeug, Campingausrüstung, Allradantrieb... Uff, viel Info, aber wie gesagt: es wurde alles gut erklärt. Und ab ging es in den ungewohnten Linksverkehr.

Während der Tour war die Autovermietung gut erreichbar, das haben wir aber zum Glück nur einmal gebraucht. In Swakopmund haben wir die Heckklappe nicht mehr aufbekommen, haben die Autovermietung angerufen, die haben sofort eine Reparatur organisiert, nach einer Stunde war das Thema gegessen. War zu viel Dreck in der Mechanik... Kein Wunder bei dem feinen Staub. 

Dafür dass wir im Camping absolut unerfahren sind hat das alles recht gut geklappt. Wir haben nur einmal richtig gefroren in Sesriem, da war es auch satt unter 0°C. Wir hatten abends den Campingtisch draußen stehen lassen, das Besteck ist angefroren. Ansonsten waren die Campsites gut. Die Campsite außerhalb des Etosha Nationalparks und in Palmwag sind ja von der Umgebung her Spitze. Etwas enttäuscht waren wir von der Campsite am Waterberg. Ja, privates Bad, aber 200m den Berg runter. Und das Auto konnten wir auch nicht gerade hinstellen, so dass wir in der Nacht immer die Matratzen heruntergerutscht sind. Da haben wir nicht sehr gut geschlafen. Wenigstens haben wir da nicht die Stachelschweine verpasst, die unseren Mülleimer ausgeräumt haben.

Und die absolut dominierenden Eindrücke: Gigantisch! Diese Weite, die Wildtiere, aber auch und gerade die Menschen in Namibia: das hat uns alles sehr beeindruckt. 

An Wildtieren haben wir fast alles gesehen. Natürlich Giraffen, Antilopen, Oryxe, Springböcke, Strausse, Flusspferde, Zebras, aber auch Nashörner, Elefanten und Löwen. Wir konnten am Waterberg aus nächster Nähe beobachten, wie zwei Nashornbullen sich streiten. Da wir unter Aufsicht des Rangers aussteigen durften und sich der Streit erst dann angebahnt hat, hat uns da einer der beiden Streithähne fast umgerannt. So nah kommen wir einem Nashorn nie wieder, bis auf 2m! Echt gewaltig wenn sich zwei so große schwere Tiere in die Haare kriegen! Auch am Waterberg konnten wir eine Nashornmama mit ihrem 7 Wochen alten Jungen beobachten – auch aus nächster Nähe. In Etosha haben wir viele Elefanten gesehen, darunter eine badende Elefantenfamilie und 4 Bullen, die 5m vor unserem Auto die Straße überquert haben. Auch hier: näher geht es nicht. Ebenfalls in Etosha konnten wir lange eine Löwenmama mit ihren 3 Jungen beobachten, in Erindi einen Löwenkater. Alles dabei!

Nicht zu vergessen die Kayaktour in Walvis Bay, wo wir die Seehunde geknuddelt haben, die springen einem da ja förmlich in‘s Boot. Informativ und Lustig: die Living Desert Tour mit Chris. Ganz toll auch die Gepardenfarm mit den zahmen Geparden, die einem echt ganz nahe kommen.

Auch die Natursehenswürdigkeiten sind sehr beeindrucken: Die Dünen in Sossusvlei, das Dead Vlie, Waterberg, Etosha, aber auch einfach die langen Strecken zwischen den einzelnen Ortschaften: Landschaft und Natur ohne Ende. Berge hinter Bergen hinter Bergen....

Angesehen haben wir uns auch die White Lady. Hier einen Hinweis: Der Abstecher kostet mindestens 3 Stunden, nicht 1,5 Stunden wie in den Wegbeschreibungen angegeben: 15 Minuten von der Hauptroute zum Parkplatz, eine Stunde laufen zur White Lady, eine halbe Stunde bei der White Lady, dann wieder eine Stunde zurück und weitere 15 Minuten zurück zur Hauptroute. Bei Twyfelfontein reichen in der Tat 1,5 Stunden. Von den Organ Pipes waren wir etwas enttäuscht. Petrified Forest ist OK, die versteinerten Bäume sind schon sehr interessant. 

Auch gut: Das Damara Living Museum in der Nähe von Twyfelfontein. Das ist zwar touristisch aufbereitet, aber die Damara nehmen sich viel Zeit einem alles zu erklären.

Ein Highlight für unsere Tochter Wiebke war das Reiten auf der Pferdefarm. Gerrit hat sich auch mal aufs Pferd gewagt, das erste mal seit 20 Jahren. Aber Wiebke ist dann noch 2 mal in einer erfahrenen Gruppe los - inklusive Galoppieren! Das hat ihr so richtig Spaß gemacht, mal nicht in der Reithalle sondern in der Natur zu reiten. Toll an der Pferdefarm wir auch, dass gemeinsam zu Abend gegessen wird, da kommt man mit den anderen Gästen ganz automatisch mal in‘s Gespräch. 

Aber auch die Menschen: alle freundlich und nett und es erschien uns, als wenn es in Namibia keine größeren Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen gibt. Wir haben uns irgendwann gefragt ob das ein blinder Fleck ist weil wir ja vor allem mit Leuten aus dem Tourismusbereich in Kontakt kamen, deren Job ist es halt freundlich und offen zu sein, und haben dann mal den Taxifahrer gefragt, der uns in Windhuk in die Innenstadt gefahren hat. Er hat aber unsere Vermutung bestätigt. Leben und leben lassen, das finden wir nach der Apartheid durch die Verwaltung von Südafrika sehr positiv! Das ist nach der Geschichte Namibias nicht selbstverständlich. Wir haben uns auch niemals irgendwie bedrängt gefühlt. Klar, ab und an wird man mal angebettelt, kein Wunder bei 20% Armutsquote. Aber z.B. die Straßenverkäufer haben ein Nein auch anstandslos akzeptiert - ganz anders als in Ägypten wo es echt teilweise unangenehm ist. 

Zusammenfassen: Ein echt starker Urlaub! Wir haben so viel erlebt, auch völlig neue Eindrücke gesammelt, da werden wir noch ganz lange von Zehren. Gerade weil es kein "Erholungsurlaub" war sondern vor allem auf Erlebnis ausgerichtet war. Ihr habt uns ja gewarnt: Namibia macht süchtig, das können wir bestätigen. Und: Immer wieder gerne mit TRAVELKID! Eure Beratung, Zusammenstellung der Reisen und die Organisation ist echt Super. Wir empfehlen Euch in jeder Hinsicht weiter!

Abenteuerlustige Grüß,

Wiebke, Elke und Gerrit

Traumhafte Lodgereise in Namibia Fam. Lei aus der Schweiz - Juli 2019

Liebe Patrice und Manuela,

Wir sind zurück von unserer wunderbaren Namibiareise, es hat uns sehr gut gefallen. Es hat alles wunderbar funktioniert. Der Entscheid, im Juli nur Lodges zu buchen, da es relativ früh dunkel und relativ kalt wird, war sicher richtig. Allerdings könnte man sich mit etwas warmer Kleidung auch gut eine Zeltreise vorstellen.

Der Flug hat gut geklappt. Der Umweg über Katar war auf der Hinreise kein Problem, auf der Rückreise gab es wenig Schlaf, da wir erst spät in Doha angekommen sind und dann den kurzen Flug in der Nacht hatten.

Am Flughafen wurden wir abgeholt und zur Autovermietung gefahren. Dort stand unser Auto bereits bereit. Lustigerweise sprach der Schwarze, der mit uns die Formalitäten durchging berndeutsch, da er in der Schweiz aufgewachsen ist. Auch sonst war der Service toll, das Auto recht neu und in einem sehr guten Zustand. 

Die Übernachtungen und die Aktivitäten waren sehr gut für uns abgestimmt, jede Übernachtung war ein besonderes Erlebnis, jede auch anders, und die Aktivitäten waren sowohl für Kinder geeignet, aber auch für uns Erwachsenen sehr interessant.

Die erste Übernachtung im Gästehaus in Windhuk war sehr schön, die Zimmer sind sauber und freundlich, der Pool – wie überall um diese Zeit – eiskalt, was die Kinder aber nicht davon abhielt in den Pool zu springen. Es handelt sich um ein angenehmes Quartier etwas ausserhalb des eigentlichen Stadtzentrums. Zu Fuss konnten wir das famose Joes Beerhouse erreichen und haben dort zu Abend gegessen, es ist absolut empfehlenswert. 

Die Unterkunft in Rehoboth war sehr schön, auch wenn sehr wenig los war und sich unser Junge im Restaurant, dessen Küche wohl nicht sonderlich sauber war, eine Magenverstimmung eingeholt hat. 

Die Gästefarm in der Naukluft Region war sehr gepflegt, es gibt viele Wanderwege und das Gastgeber-Ehepaar - waschechte Deutsch-Südwester - sitzt abends am gemeinsamen Esstisch. Hunde und Pferde stehen den grossen und kleinen Kindern zur Verfügung.

Wir haben zwei Übernachtungen in Sesriem im in einem Selfcatering Camp verbracht. Hier hat es uns besonders gut gefallen. Wir konnte Fleisch bestellen und vor dem schönen Hüttchen grillieren. In Sossusvlei muss man nicht unbedingt zur Düne 45 gehen, wir fuhren bis ans Ende und hatten mit dem Toyota Hilux die letzten abenteuerlichen 5 km bis zum Deadvlei-Parktplatz problemlos gemeistert und dort die Big Daddy-Düne bestiegen, ein einmaliges Erlebnis. 

Die Fahrt nach Swakopmund durch die Namib-Wüste war lang und auf Grund des schlechten Strassenzustands mühsam. Der Temperaturabfall in Swakopmund gekoppelt mit dem Nebel war etwas gewöhnungsbedürftig. Überall sonst ist der Himmel zu dieser Zeit strahlend blau und die Tagestemperaturen bewegen sich auf angenehmem Niveau, wegen der Trockenheit schwitzt man nie. In Swakopmund musste man sich dann aber warm anziehen. Das Gästehaus ist sehr freundlich, es wirkt wie eine deutsche Stube im Moselgebiet. Die Living Desert Tour war einer der Höhepunkte, desgleichen die Kanufahrt zu den Seehunden. Es lohnt sich also unbedingt zwei ganze Tage in Swakopmund zu verbringen. 

Die Unterkunft in Twyfelfontein hat uns sehr gut gefallen, obwohl in vielen Bewertungen diese Unterkunft nicht nur gut wegkommt. Wir fanden sie – trotz der Grösse und des Besucheraufkommens – sehr eindrücklich und schön, ganz abgesehen davon, dass man Felsgravuren auf dem Gelände anschauen kann.
TRAVELKIDEs bleibt interessant, die unterschiedlichen Bewertungen zu der gleichen Lodge zu lesen!

Der Besuch im Damara Living Museum war auch sehr schön und empfehlenswert, wenn gleich uns das San-Living-Museum - dazu noch später - noch besser gefallen hat. Wunderbar war auch die Lodge mit der einmaligen Aussicht und die Tour zu den Wüstenelefanten. 

Auch die Unterkunft bei der Cheeta-Gästefarm hat uns sehr gut gefallen, wir fanden das Gastgeberehepaar, das in gewissen Bewertungen nicht so gut wegkommt, sehr freundlich, auch wenn es bei diesen Leuten eine gewisse Zeit braucht, bis das Eis gebrochen ist. Der Pool dort war wunderbar.

Die 3 Tage im Etosha Nationalpark waren ebenfalls wunderbar, je länger man diese Tierbeobachtungen macht, desto besser gefällt es einem. Die Unterkünfte im Nationalpark sind überteuert und es herrscht zu viel Betrieb, unseres Erachtens lohnt es sich evtl., eine Unterkunft ausserhalb des Parks zu nehmen - wir wurden durch Patrice schon vor dem Buchen dieser Unterkünfte darauf hingewiesen, dass diese Unterkünfte nicht die schönsten sind.

Die Lodge außerhalb vom Etosha Nationalpark gleich ausserhalb des Etoshaparks war dann wieder ausgezeichnet und lohnt sich auf jeden Fall!

Uns hat auch das Camp in Grootfontein gefallen, obwohl es in Strassennähe ist. Ein absoluter Höhepunkt war der Besuch bei den Buschmännern. Der Besuch bei den rührenden und sanften Buschmännern kann jedem nur empfohlen werden. Es handelt sich zwar um eine Show die aufgeführt wird – die Buschmänner leben heute nicht mehr so, wie man schon bei der Anfahrt unschwer feststellen kann – aber die Leute haben teilweise bis vor noch nicht langer Zeit gelebt wie sie es darstellen und sie geben sich alle erdenkliche Mühe, uns ihre frühere Lebensweise zu zeigen. Ebenfalls waren die Buschmänner mit absolutem Enthusiasmus dabei, haben uns alles gezeigt und unsere Kinder konnte Pfeilbögen herstellen etc., ein absoluter Höhepunkt. 

Der Abstecher zu den Dinosaurierspuren auf der Rückreise nach Windhoek war etwas aufwendig und es gibt auch nicht allzu viele Spuren zu sehen, dafür sind diese nicht abgesperrt, so nahe an die Fussspuren eines Dinosauriers kommt man sonst wohl nirgends. 

Die letzte Übernachtung im Guesthouse nahe Windhuk war ebenfalls sehr schön. Die Bungalows sind etwas in die Jahre gekommen und die Umgebung – die Windhoek-Industrie frisst sich immer näher an die Lodge heran – passt nicht so recht zur Lodge. Aber besonders hervorzuheben sind der schöne Ess-Saal und das sehr freundliche deutsche Gastgeberehepaar. Wer aber in der letzten oder ersten Nacht etwas mehr in der Natur sein möchte, für den empfehlen sich allenfalls andere Lodges in der Nähe des Flughafens oder von Windhoek. Auf jeden Fall war die Unterbringung ideal, damit wir am nächsten Morgen früh das Auto abgeben konnten. So gab es keinen Stress. 

Auch die Rückgabe des Autos verlief völlig problemlos und sehr professionell organisiert und schnell. Anschliessend wurden wir rechtzeitig auf den Flughafen gebracht. Hier musste ein Familienmitglied auf Grund eines gesundheitlichen Problems innert sehr kurzer Zeit eine Flugumbuchung vornehmen. Dass dies trotz der extrem kurzen Zeit noch geklappt hat, ist TRAVELKID zu verdanken, am Samstagmorgen war eine Ansprechperson da und hat dies für uns unter grossem Einsatz verdankenswerterweise erledigen können. Auch dafür herzlichen Dank!
TRAVELKIDViele Selbstbastler verzichten gerne auf diesen Service. "Das brauchen wir nicht", ist die Aussage. Wir können ein Buch über Pannen während Reisen schreiben. Ohne wirkliche Kenntnisse und fachmännische Entscheidungen wäre diese Umbuchung nicht gelungen. Hier wart ihr im klaren Vorteil, durch eure Reise beim Profi zu buchen!

Alles in allem bedanken wir uns ganz herzlich für die tolle Organisation, wir würden jederzeit wieder mit TRAVELKID buchen.

Mit besten Grüssen

Hermann, Karin, Sven und Lars

Kompetente Organisation einer Namibia Reise Fam. Dietler aus der Schweiz - Juli 2019

Liebe Patrice und Team!

Wir sind zurück von unserer fantastischen Reise in Namibia. Bei uns hat alles funktioniert, die Reise war wunderbar, wir haben nur schöne Erlebnisse und danken herzlichst für die kompetente, geduldige und perfekte Organisation unserer Reise.

Ich muss zugeben, dass ich bisher eine notorische Selbstorganisatorin war und es mir etwas schwer fiel die Fäden aus der Hand zu geben. Mit der Organisation der Reise durch TRAVELKID war es aber viel entspannter, wir haben viel mehr erlebt und waren immer sehr gut informiert. 
TRAVELKIDWas viele Selbstbastler nicht wissen, ist, dass du keine Absicherungen hast. Keine Insolvenz Absicherung und ganz schlecht keine Haftpflicht Absicherung. Abgesehen von Serviceleistungen und fachmännischen Beratungen hast du bei einer Buchung beim Reiseveranstalter bei einer Panne ganz andere Ansprüche.   

Nun noch zu den Details der Reise und unsere Eindrücke und Feedbacks.

Reisezeit: wir waren etwas kritisch, ob sich der Winter, Juli, für eine Reise in Namibia gut eignet. Nun können wir sagen, dass es für uns perfekt war. Kalt wird es erst in der Nacht und somit am frühen Morgen. Die Tage waren angenehm warm und auch die Abende waren nie kalt. Für die Kinder waren T shirt und kurze Hosen den ganzen Tag gut und sie gingen in jeden Pool, auch wenn diese kalt waren. In der Nacht im Zelt waren 3 von uns 5 froh um den Schlafsack und am Morgen haben wir bis ca. 9 Uhr Faserpelz und manchmal Daunenjacke gebraucht. Es hat keine Insekten und ist nie zu heiss!

Autovermietung: Die Mietwagenfirma ist perfekt. Super service, tolle Autos, Top Zustand.

Camping und Lodge: wir hatten die Hälfte im Zelt und die andere Hälfte in Lodges, Guestfarmen und Häuschen verbracht. Dazu ist zu sagen, dass die Dachzelte für 3 Personen eigentlich zu eng sind. Es müssen gute Schläfer zusammen liegen. Das Campen ist sehr schön, ein spezielles Erlebnis, aber eher anstrengend. Da man am Morgen meistens früh los sollte, ist es etwas mühsam bis alles verräumt ist. Der Platz hinten im Toyota ist mit allem Campingequipment, Essen, Decken, Schlafsäcken und Gepäck für 5 Personen eher knapp. Also nicht zu viel mitnehmen, zum Beispiel hätten wir die 5 Paar Wanderschuhe wirklich nicht gebraucht.

Übernachtungen/ Aktivitäten:

Selbstversorgervilla in Rehoboth: perfekter Beginn der Reise, unglaublich schöne Villa am See, schon dort Pelikane, Springböcke, Giraffen gesehen.

Unterkunft in der Naukluft Region: schöne Farm mit Pferden und vielen Hunden, zur Freude unserer Kinder. Wir fühlten uns sehr wohl, mein Mann ging spontan reiten, schöne Wanderungen, sehr schönes Erlebnis. 

Campsite in Sesriem: Staatlicher Campsite innerhalb des Gates. Zweckmässig, wenn man wirklich bei Sonnaufgang auf den Dünen sein will, das wollten wir,  sonst hätte es schönere Campsites ausserhalb des Gates. Unbedingt in die Sesriem Lodge essen gehen, wunderschönes Ambiente, feines Buffet. 

Camping in Solitaire: war o.k, schöne 2 Stellplätze, sonst aber gar nichts los. 

Gästehaus in Swakopmund: sehr grosszügige, schöne Zimmer. Für meinen Geschmack war das Guesthouse zu sehr am Rand von Swakopmund, ich wäre gerne auch einmal zu Fuss in das Zentrum. Ich würde nicht mehr dort buchen. Die Aktivitäten, living desert Tour und die Kajak Tour, waren der Hammer.

Campsite in Twyfelfontein: wunderschön, in den runden Felsen gelegen, toll zum Klettern und geniessen.

Lodge in Palmwag: Traumhafte Lage, unschlagbar. Von der Gemeinschaft geführt, alles nicht ganz perfekt, aber sehr sympathisch und sehr herzlich. Wunderschöne Safari zu den Wüstenelefanten, diese war toll wegen der schönen Landschaft und dem tollen Guide, die Wüstenelefanten haben wir aber nur mit Feldstecher gesehen. 

Campsite in Palmwag: gehört zur Lodge, ist aber unten im Tal. Sehr schön gelegen, sehr weitläufig. Die Lodge darf besucht werden, man kann dort Mittag essen und sogar den Pool benutzen. Auch die Touren können vom Campsite aus gebucht werden. Diese Information haben wir anders bekommen. Es muss also nicht eine Nacht in der Lodge übernachtet werden, ist aber ein Erlebnis.

Camping in Kamanjab: wegen den Cheeta für die Kinder ein Highlight, der Camping aber lieblos, die Eigentümer etwas sonderbar. Der Pool war aber sehr schön. 

Bushcamp in Etosha: Da ein Fehler bei der Buchung auftrat, konnten wir nicht in den Camping, wir mussten upgraden, was uns sehr recht war, da wir sowieso vom campen erschöpft waren. Wirklich sehr tolles Wasserloch, super Pool und gutes Essen. Halali Campsite: staatlicher Camping, zweckmässig. Essen in der Lodge möglich, toller Pool. 

Lodge außerhalb vom Etosha Nationalpark: wow, ein highlight, alles super, wunderschöne Luxuslodge, super Service, gutes Essen, toller Pool, fast zu schön um wahr zu sein.

Campsite am Waterberg: schön gelegen, spontan Rhino drive mitgemacht, da wir noch keine Nashörner gesehen hatten. Sehr schöne Gegend, hier könnte man auch gut 2 Nächte verbringen. 

Private Game Reserve: Die Landschaft und die Tierwelt ist ein Traum, das Wasserloch direkt vor den Häusern immer belebt - Flusspferde, Krokodile, häufig Elefanten. Die Nachmittagssafari mit Löwen und Cheetas spannend. Leider ist das Personal sehr unfreundlich und kleinlich. Das Private Game Reserve ist ein Juwel,  wir würden immer wieder dort buchen. Ein echter Höhepunkt zum Abschluss. 

Wir bedanken uns nochmals herzlichst für die tolle Organisation und schnelle Beantwortung der unzähligen e-Mails. Wir werden immer wieder gerne mit TRAVELKID buchen.

Abenteuerliche Grüsse

Nadja, Frank, Jonas, Noah, Jaël

Begeistert vom Land und von der Reisevorbereitung Fam. R. aus Deutschland - April 2019

Hallo liebes TRAVELKID Team!

Wir sind zurück aus Namibia … und sind total begeistert! Begeistert von dem tollen Land, den Menschen, den Tieren … aber auch von der tollen Reisevorbereitung! Es war alles super geplant, alles lief reibungslos und wir hatten einen total entspannten Urlaub. Vielen, vielen Dank die prima Arbeit im Voraus!

Mit dem Auto verlief alles pannenfrei und die Autovermietung war top. Nur zweimal haben wir uns kurz verfahren, da Wegbeschreibung und der "folierte DinA4 Ausdruck der Straßennamen" nicht identisch waren. Die Lodges waren herrlich, jedes mal anders, aber immer wieder waren wir auf ein Neues überrascht und begeistert. Die schönsten Tage erlebten wir in den drei Unterkünften:

  1. Lodge in der Naukluft Region - so familiär, so nette Besitzer und Mitarbeiter!
  2. Camp in Omaruru - Lage hammermäßig, die Kids liebten das Grillen abends in der Lodge - ganz arg netter Mann der die Lodge betreut hat. Da würden wir jederzeit wieder hingehen!
  3. Das Hotel in Swakopmund war prima, die Living Desert Tour mit ein Highlight! Die Katamarantour war auch schön. Doch in die Stadt zog es uns nicht so sehr … wir wollten wieder raus in die Natur.

Das Private Game Reserve war auch genial. Die Kids badeten viel und wir machten gleich zwei Safari Touren mit … die Begegnungen mit den wilden Tieren werden wir nie vergessen! Es war genial. Da hätten wir auch noch einen Tag länger ausgehalten. Wahrscheinlich würden wir jetzt die Lodge Nahe Windhuk eher auslassen und direkt vom Private Game Reserve nach Windhuk fahren. Wobei wir in der Lodge prima gegessen haben! Aber für die Kids wäre ein Tag länger Tiere spannender gewesen.

In Twyfelfontein waren die beiden Ausflüge dort genial – Elefantensafari und Damaren Besuch genial! Die Zwischenstopps z.B. in Klein Aub, der Apfelkuchen in Solitaire, das Mittagessen in Uis waren so, so schön und auch lecker!

Tja, das war eine kurze Zusammenfassung unseres Urlaubs. Wir sind immer noch geflasht und irgendwann werden wir wieder in dieses Land reisen. Jetzt wird es schwierig werden, ein neues Urlaubsland für nächstes Jahr zu finden. Wir überlegen schon … 

Liebe Grüße und vielen Dank nochmals für die prima geplante Reise!

Familie R.

Traumhafte Landschaften in Namibia
Namibia mit Kindern

Namibia mit Kindern als Single Mum Fam. Baumann aus der Schweiz - April 2019

Liebe Patrice!

Als Single Mum mit 2 Kids, 10 & 13 Jahre, und als Namibia Neuling bin ich Dir unendlich dankbar für deine kompetente, ausführliche Beratung. Du hast mich sehr zum campen ermutigt, ein super Erlebnis! Ich hatte nicht erwartet, dass die Camps so luxuriös ausgestattet wären. Allerdings hatte es an genau 2 Abenden wo wir mit Dachzelt unterwegs waren, in der Kalahari sehr gestürmt, das war etwas zu abenteuerlich aber unvergesslich. Man muss sich zudem im Klaren sein, dass man beim Campen immer ausreichend Zeit zum Auf- und Abbau des Dachzelts einplanen muss. Die Kombination von Gästefarmen, Lodges, Pension, Bushcamp & Dachzelt war ideal. 

Rehoboth: super Start nach Ankunft, unsere erste Safari mit Zebras & Giraffen aus nächster Nähe

Mariental: Die Kalahari Wüste ist traumhaft und bietet unendlich viel, 2 Tage waren perfekt.

Naukluft: Schöne Gästefarm im Naukluftgebirge, sehr gut geführt & tolle Wanderung durch die Köcherbaumschlucht & Ausritte. Auch da 2 Tage lohnenswert.

Sesriem: Das Highlight, der grösste, schönste Sandkasten der Welt mit den Dünen in Soussouvlei

Solitaire: Sehr freundliche Gästefarm, ansonsten nichts Besonderes, wir hätten lieber direkt bei Solitaire übernachtet.

Swakopmund: totaler Kontrast und plötzlich sehr kühle Temperaturen. Es scheint schon winterlich zu sein, wir haben trotz Skiunterwäsche nur gefroren.

Living Desert Tour: Absolut lohnenswert, wir waren tief beeindruckt, was es für eine Vielfalt von Lebewesen in der Wüste gibt!

Kayaking mit Robben: ein einmaliges Erlebnis!

Das Camp in Omandumba ist simpel, super Lage im Gebirge, geschmackvoll eingerichtet & Romantik pur. Gefühlte 20 Grad Temperatur Differenz zu Swapkopmund! Toller Ausflug zu den San im Living Museum. Dann unsere erste Luxuslodge in Otjiwarongo, ein Traum!

Schliesslich 2 Nächte im Private Game Reserve im Self Catering Chalet, mit unglaublichen Self Drive & organisierter Safari. Man kommt den „Big 5“ sehr nahe! Schade, dass der Shop während 2 Tagen weder Brot noch Toast hatte...

Schliesslich das letzte Highlight: eine Luxuslodge außerhalb von Windhuk. Hier müsste man es sich leisten können, länger zu bleiben, aber auch für 1 Nacht ein wunderbarer Abschluss! Durch die Nähe zum Flughafen war es gut, dass wir das Auto vorher schon abgegeben hatten. 

Generell: Zeitangaben sind tendenziell zu knapp bemessen, teilweise grössere Unterschiede.
Und ja, Etosha wäre sicher auch noch schön gewesen, doch die Fahrerei ist nicht zu unterschätzen, insbesondere wenn man sich nicht abwechseln kann. Im Private Game Reserve kamen wir voll auf unsere Kosten...

Aber sonst rundum perfekt, ein super Einstieg, ich danke Dir ganz herzlich!

Liebe Grüsse, Sabina 

Vom Veranstalter TRAVELKID überzeugt Fam. Schlager aus Österreich - April 2019

Liebes TRAVELKID-Team! 

Gerne möchte ich euch auf diesem Weg Feedback zu unserer Namibia Reise geben.

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass uns allen die Reise unheimlich gut gefallen hat und wir euch für die Organisation danken. 

Verbesserungsfähig wäre Folgendes:

  • In der Lodge in Rehoboth werden bei einer Buchung für sechs Personen den Kindern Ausziehsofas ohne Moskitonetz zur Verfügung gestellt. Das hat nicht gut funktioniert und zu einer schlaflosen Nacht bzw vielen vielen Stichen bei unserem Sohn geführt. Hier würden wir daher empfehlen bei Buchungen darauf zu schauen, dass alle ein Bett mit Moskitonetz haben.

TRAVELKID: Wir haben im Resort in Rehoboth die Buchung für 4 Erwachsene und 2 Kinder vorgenommen. Das hier leider kein Moskitonetz und auch im ersten Moment kein Sofabett gerichtet wurden bedauern wir sehr! Normalerweise bekommt man Moskitonetze immer auf Nachfrage und Verfügbarkeit an der Rezeption zur Verfügung gestellt. 

  • Wirklich eigenartig war es auf der Lodge in Omaruru. Die Besitzer haben sich hier offenbar ziemlich zurückgezogen, und die Dame, die sie in der Farm vertreten hat, war alles andere als gastfreundlich oder lösungskompetent. Der Campingplatz war extrem entlegen und wirklich ungeeignet für Kinder. Essen auf der Farm, wie ich es vorab per E-Mail direkt auszumachen versucht hab, gab es nicht. Letztlich sind wir dann neben den leeren Guesthouses gestanden und haben im Bushmen Camp, beim sehr netten Robert, der hier gerade die Besitzerfamilie vertritt, gegessen. Also insgesamt kein Beinbruch. Allerdings stimmt der Eindruck den die Website macht und die Realität nicht überein und ich würde zumindest zum Campen dort niemanden mit Kindern hinschicken.

TRAVELKID: Vielen Dank für deinen Hinweis! Wir werden hier mit unserer Agentur Rücksprache halten und diese prüfen lassen. Nur durch dein Feedback können wir unser Angebot und unseren Service verbessern. Unsere Geschäftsführerin Patrice war das letzte Mal im Oktober 2018 noch bei dieser Lodge, dennoch gibt es zwischenzeitlich immer wieder Änderungen. 

  • In der Luxus Lodge im Private Game Reserve sind wir davon ausgegangen, dass wir ein Family Luxus Zimmer mit eigenen Betten für die Kinder bestellt haben; so stand es auch auf dem Voucher und so wurde es offenbar angefragt. Laut der Lodge und eurer Agentur haben sie nur ein normales Zimmer mit Couch reserviert weil nichts anderes frei war. War blöd weil wir etwas anderes erwartet haben, im Ergebnis war es dann egal weil es uns jedenfalls extrem gut gefallen hat. Die Agentur hat zugesagt zu klären, ob wir eh nur dafür aufgezahlt haben, also ob es schlicht ein Kommunikationsfehler war, oder ob wir zu viel bezahlt haben. Sie werden euch dazu Bescheid geben.

TRAVELKID: Wir haben die Information von unserer Agentur bereits erhalten. Es hat hier wohl ein Missverständnis gegeben. Ihr habt nicht für ein Family Luxus Zimmer bezahlt. Wir haben die normale Kategorie, welche wir immer für 4 Personen buchen, für euch bestellt und hierbei handelt es sich in der Luxus Lodge um ein normales Zimmer mit extra Couch für die Kinder. 

Wie gesagt hat das unseren positiven Gesamteindruck nicht beeinträchtigt, vielleicht ist es aber hilfreich für euch, das zu wissen.

Positiv hervorheben möchte ich folgende Dinge:

  • die Living Desert Tour: Das war wirklich ein Highlight für uns alle, perfekt und kurzweilig gemacht, super! Unbedingt weiterzuempfehlen.
  • unsern Kids hat auch die Kajakfahrt zu den Robben sehr gefallen. Ein toller Baustein.
  • die Quartiere waren, mit der einzigen Ausnahme des Camp in Omaruru, alle sehr nett, sauber und gastfreundlich und wir würden jederzeit wieder dorthin fahren. Uns hat das Gästehaus in Windhuk gut gefallen, auch das Familienzimmer und das Frühstück in der Unterkunft in Swakopmund waren toll. Das Private Game Reserve war natürlich ein absolutes Highlight.
  • Transporte und Autovermietung: hat alles großartig geklappt, der Service, sowie das Navi mit vorprogrammierten Zielen, sehr gut. Auch die von euch vorgeschlagene Route war ideal, abwechslungsreich aber nicht überfordernd. 

Insgesamt waren wir sehr positiv überrascht, wie schnell wir uns akklimatisiert und wohl und sicher gefühlt haben. Wir werden daher Namibia als Reiseziel und euch als Veranstalter gern weiterempfehlen.

Liebe Grüße 

Christoph mit Familie

Reibungsloser Reiseverlauf durch Namibia Fam. Dirlam Szuran aus der Schweiz - Dezember 2018

Liebe Patrice,

tut uns leid, dass wir uns erst jetzt melden – es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir im Alltag angekommen sind – es war einfach so schön zusammen 3 Monate unterwegs zu sein! Wir wollten dir gerne noch ein Feedback zur Reise geben. Im Ganzen waren wir sehr zufrieden und es hat fast alles reibungslos geklappt – vielen Dank für alles schon an dieser Stelle.

Namibia ist wunderbar und wir können uns sehr gut vorstellen, nochmals hier Ferien zu machen. Die Streckenabschnitte und die Aufenthaltsdauer pro Lodge haben uns gut gepasst. Wir haben ja besondere Anforderungen gehabt, da Lillit ist wie sie ist und wir auch die Schulaufgaben unterbringen mussten. Ganz toll war Lillits Geburtstag in der Lodge im Mariental, auf der Safari hatten wir viel Glück mit den Tieren und am Abend gab es noch die Performance des Personals mit Geburtstagsliedern und Tanz.

Unsere Lieblingslodge war in der Nauklauft Region, das lag an der persönlichen Betreuung, dem sehr leckeren Essen und auch an den 5 Hunden vor Ort. Ausserdem gefiel uns die Lodge in Etosha überaus gut und wir wären dort gerne noch eine weitere Nacht geblieben. Die Gestaltung der Lodge, das Essen und das wunderbar motivierte, selbstbewusste und nette Personal haben uns beeindruckt. Ebenfalls toll fanden wir es auf in der Lodge in Palmwag und der Pferdelodge. Natürlich ist das Geschmackssache und hängt davon ab, was man gewohnt ist und schon erlebt hat. Wir fanden es allgemein besser 2 Zimmer zu haben, da unsere Kinder ja schon größer sind.

Einige Lodges würden wir nicht mehr empfehlen zu buchen:

Die Lodge in Twyfelfontein hatte miserables Essen und das Personal wirkte unmotiviert und schlecht geführt. Sie sassen einen grossen Teil des Tages auf der Trasse eines Gästebungalows herum und machten sehr früh am Morgen vor unserem Zimmer Lärm. Der Pool ist ungepflegt und die Exkremente der Tauben verschmutzten das Wasser. Nur die Begegnung mit den Wüstenelefanten und ein sehr netter Guide rettete den Aufenthalt.

Die Lodge in Sesriem hatte leider auch schlechtes Essen und das Personal und die Führung der Lodge war nicht sympathisch. Die Lage und die Anlage ist sehr schön, aber was nutzt es, wenn man sich nicht so gut aufgehoben fühlt. Die Pferde waren zunächst gar nicht vor Ort und der gebuchte Ritt verzögerte sich in den sehr heissen Vormittag. Die Pferde waren weniger sorgfältig gesattelt und hatten Verletzungen, man ging eher rauh mit ihnen um.

Bei Halali waren sie nicht auf vier Personen eingerichtet, wir bekamen nur ein kleines Doppelzimmer ohne Zusatzbetten – wir denken das war der Fehler der Reiseagentur. Mit grossen Glück erhielten wir von anderen Gästen an Weihnachten ein weiteres Zimmer für die Kinder. Diese Lodge würden wir auch nicht nochmals wählen, respektive den Aufenthalt zu Gunsten der Lodge in Etosha kürzen.
TRAVELKID: Wie auch schon besprochen ist hier kein Fehler der Agentur passiert. Wir haben die Reservierung nochmals prüfen lassen. Die Lodge hatte es verabsäumt die Betten für die Kinder zu richten. 

Das Guesthouse in Swakopmund ist etwas ungepflegt, die Küche ist klebrig und die gut gemeinten Wärmflaschen, die man am Abend ins Bett bekommt, stinken fürchterlich. Es hatte eine Ameisenkolonie im Zimmer, die sich über den Zucker hermachten. Eine «Luxus-Lodge» ist das aus unserer Sicht nicht.

Es hatte sich gelohnt einen Jeep zu buchen, mit einem normalen PKW würden wir keine Namibiareise empfehlen. Der Rundflug ist uns auf den Magen geschlagen und war entgegen unseren Erwartungen kein Highlight.

TRAVELKIDDa wir die Reise doch sehr kurzfristig im Oktober 2018 für die Reise im Dezember 2018 gebucht haben, waren natürlich sehr viele Unterkünfte bereits ausgebucht und wir mussten auf Alternativen ausweichen. Danke für das Feedback, nur so können wir unser Angebot stetig verbessern. 

Last but not least haben wir noch eine Frage zu den gebuchten Ausflügen. Es ist uns klar, dass ein Ausflug, falls im Vorfeld über die Agentur gebucht wird, für uns teurer kommt, als wenn man denselben Ausflug vor Ort bucht. Allerdings scheinen uns die Aufschläge die uns verrechnet wurden fast schon unanständig hoch. 
TRAVELKID: Bei den Ausflügen übernehmen wir die Haftung, deswegen ist ein Aufschlag auf den Preis. Es gab leider einen Rechenfehler, welchen wir bereits korrigiert haben. 

Wir möchten es nicht verpassen Dir nochmals herzlich zu danke – wir hatte insgesamt eine sehr schöne Zeit in Namibia!

Herzlichen Grüsse, 

Antje, Thomas, Lillit und Selina

Der Wunsch: Noch eine Reise mit TRAVELKID Fam. Kummer aus der Schweiz - November / Dezember 2018

Liebe Patrice!

Wir sind wieder in Windhuk und unsere Reise ist leider schon zu Ende….

Voller wunderbarer Erinnerungen, Erlebnisse, Bekanntschaften etc.

…und unfallfrei, pannenfrei, malariafrei!

…wir haben nur gut gegessen, haben die besten und saubersten Betten erlebt, hatten nie Angst und hatten nur mit freundlichen Namibiern Kontakt!

…und können Namibia vorbehaltlos empfehlen!

Bezüglich der Lodges resp. Farmstays hast du eine wunderbare Auswahl getroffen. Bei unserer nächsten Namibia-Reise würden wir wohl noch mehr Farmstays einbauen, da persönlicher, unkomplizierter und für die Kids sehr spannend. 

Ganz herzlichen Dank für die tadellose Organisation. Es hat alles immer wie am Schnürchen geklappt. Gerne sende ich Dir noch ein paar detaillierte Eindrücke:

Gästehaus Windhuk: exzellent, wunderbarer Ort zum Ankommen und Abreisen.

Lodge Rehoboth: sehr schönes Haus, gross, wunderbarer Ausblick, da hätten wir es auch noch eine Nacht länger ausgehalten. 

Lodge Mariental: sehr schöne Zimmer, gutes Buffet-Essen, herrlicher Sundowner Drive. 

Gästehaus Keetmanshoop: Zimmer mässig, aber tadellos saubere Betten und für die Kinder wunderbar mit dem Hof, den Tieren, dem Trampolin und den anderen Kindern. 

Gästehaus Fish River Canyon: Sehr schön, whs. hätte hier aber eine Nacht gereicht, da es ausser dem Canyon nicht viel zu sehen gibt. Den Fish River hätten wir auch auf der Reise nach Aus entlang dem Oranje River besuchen können. 

Aus: schönes Hotel mit exzellentem Essen und sehr nettem Personal. Drei Nächte eher zuviel, da man Lüderitz, Grosse Bucht und Kolmanskoppe alles tipptopp in einem Tag besuchen kann. Das Hotel hatte leider etwas wenig Umschwung für die Kinder und ohne Pool sind drei Nächte anstrengend mit kleinen Kindern.

Gästehaus Hardap: da muss man wirklich einmal übernachten. Zwar unsere einzige Nacht mit richtig viel Moskitos, aber wir hatten die ganze ‘Burg’ für uns alleine und die Kids erfreuten sich sehr an den drei Schildkröten im Garten unter dem wunderschönen Jacaranda Tree. 

Lodge Naukluft Region: ein Highlight für die Kids mit den Familienzimmern direkt beim Pool, mit den vielen Hunden und der Möglichkeit für Ausritte. Da hätten wir problemlos noch 1-2 Nächte zusätzlich verbringen können. 

Lodge Sesriem: Wahnsinnig heiss, nicht auf Kinder ausgerichtet, lange Wege zu den Bungalows. Da würde ich Familien mit kleinen Kindern maximal eine Nacht übernachten lassen. 

Lodge Omaruru: Das Bushcamp war absolut sensationell. Da hätten wir problemlos noch 1-2 Nächte zusätzlich verbringen können. 

Lodge Khorixas: Atemberaubende Aussicht, tipptoppes Buffet-Essen. Da hätten auch 2 Nächte gepasst. Generell ist es sehr stressig, wenn man nur eine Nacht mit kleinen Kindern in einer Lodge verbringt. Ankommen-Auspacken-Einpacken-Abreisen. Es ist auch für die Kinder einfacher, wenn man immer 2 Nächte in einer Lodge verbringt. Gibt eine gewisse Routine. Dies betrifft vor allem die Lodges im Süden. Für die Kinder wäre es somit klar, wir schlafen immer 2 mal hier.

Lodge Twyfelfontein: extrem schön, extrem gutes Essen, extrem cool für die Kids in den Zelten. 2 Tage waren perfekt. 

Lodge Palmwag: sehr schöne Lodge, ebenfalls sehr gutes Buffet-Essen, sehr grosszügige Familienzimmer mit eigenem kleinem Plunge-Pool. Sehr schöner Game-Drive mit zahlreichen Giraffen, vielen Zebras, 18 Elephanten, Hyänen, Schakalen und Löwen!

Lodge Opuwo: sehr eindrücklicher Ort, als Weisser ist man hier definitiv der Exot. Die Anfahrt zur Lodge verhiess nichts Gutes, doch dann war man wie im Himmel mit einer wunderbaren Aussicht, einem wirklich coolen Überlaufpool und tipptoppen Zimmern. Mit den Kindern im Städtchen war es eher beängstigend (Tanken, einkaufen, Geld holen). Strassenkinder klebten an der Scheibe und bettelten sehr aufdringlich, Strassenverkäuferinnen waren kaum abzuwimmeln, etc. Für eine Familie mit kleinen Kindern finden wir den Ort eher ungeeignet, ausser man ist als Eltern sehr reiseerfahren. 

Besuch bei den Sans in Omandumba war kindergerechter. Die Sans zeigten, wie sie mit Pfeil und Bogen schiessen, wie sie Feuer machten, wie sie singen und tanzen, etc. als bei den Himbas, dies war vorallem für die grossen Kinder und Erwachsenen interessant. Die Himbas konnte man anschauen, eine Himba zeigte die Hautpflege und am Schluss wurde Schmuck verkauft. Auch war die Anfahrt zu den Himbas sehr anstrengend für die Kinder.

Lodge Etosha: perfekter Zwischenstopp zum Etosha

Lodge Etosha: sehr guter Service, etwas unpersönlich, aber insgesamt sehr erholsam.

Lodge Waterberg: landschaftlich ein absolutes Highlight, ein magischer Ort, eine wunderbar afrikanische Lodge mit sehr zuvorkommendem Personal. Würden wir als absolutes ‘must see’ bezeichnen, insbesondere auch wegen der wunderschönen Wanderungen in diesem grünen Tal dieses so trockenen Landes.

Lodge Otjiwarongo: schön wegen der Wildkatzen, sonst aber etwas trostlos und unpersönlich. Hier würden wir eine bis maximal zwei Übernachtungen empfehlen, da man sehr gut am Nachmittag den Game-Drive machen kann und am anderen Morgen den Besuch der Africat-Foundation. 

Private Game Reserve: Ein Highlight zum Abschluss – weniger wegen der Lodge - zwar sehr schön, sehr gutes Essen, Zimmer etwas ‘international’, könnten irgendwo auf dem Globus sein - dafür umso mehr wegen der Lage und den Tieren. Die Aussicht von der Terrasse aus auf Elefanten, Giraffen, Hippos, Hyänen, Kudus, Oryx, Springböcke, Krokodile etc. ist wirklich atemberaubend und bezüglich Tierdichte einmalig. Vor der Terrasse der Zimmer viele Einzeltiere, beim Wasserloch ganze Herden. Aus unserer Sicht ebenfalls ein Must see in Namibia.

Dürften wir Freunden eine Reise empfehlen,würden wir folgendes einbauen: Windhoek, Private Game Reserve, Omaruru, Twyfelfontein, Etosha, Waterberg, in zwei bis drei Wochen. Wir haben den Süden Namibias auch sehr genossen, aber mit Kindern ist der Norden sicherlich das Highlight.

Wir möchten uns bei Dir ganz herzliche für die wunderbare Reise bedanken und sehen uns in Gedanken bereits als Kunden für weitere TRAVELKID Reisen - Sri Lanka, Costa Rica, Florida…. Let’s see.

Ganz herzliche Grüsse und unsere besten Weihachts- und Neujahrswünsche

Reto und Maja mit Noel, Lino, Elio, Ilay und Mian

Organisation, Empfehlungen und persönliche Betreuung Fam. Behrens aus Deutschland - Oktober 2018

Hallo Manuela, hallo Patrice!

Wir drei sind zwar schon seit einem Monat zurück, denken aber noch häufig an den tollen Urlaub.

Die Organisation, die Empfehlungen und die persönliche Betreuung in der Planungszeit für unsere etwas knappen 16 Tage waren wieder sehr gut und hilfreich.

Wie schon bei unserer Costa Rica Reise mit TRAVELKID war es ein gutes Gefühl auf deine Erfahrungen, Patrice, zu hören. Wir waren von dir vorgewarnt, dass es manchmal etwas eng mit unseren Zeitplänen bei der von uns gewählten Route werden könnte. 

Erst mal vorab für Namibiainteressierte. Es ist ein wunderschönes Land, dass sich absolut unproblematisch und wie wir empfanden entspannt und angstfrei mit Kindern, unser Sohn ist 9, erleben kann.

Als besonders angenehm, gegenüber vielen anderen in Frage kommenden Fernreisen, genossen wir es per Nachtflug ohne Zeitverschiebung am nächsten Morgen den Urlaub beginnen zu können.

Neben den natürlich erwarteten unzähligen Tieren, und es waren noch mehr, begeisterten uns die imposanten Landschaften, die Weite, Ruhe und der Sternenhimmel. 

Die Kombination aus Campsite und Lodges können wir sehr empfehlen. Die Campingplätze haben absolut nichts mit europäischen zu tun. Fast immer hat man sehr viel Platz, eigene Kochplätze, oft auch eigene Sanitärhäuser.  

Alle Unterkünfte, bis auf die Farm in Kamanjab, waren gut bis sehr sehr gut. Die Wegbeschreibungen, Tankempfehlungen, die gebuchten Bausteine, Unterlagen von TRAVELKID und eurer Agentur vor Ort und die Reisetipps waren genial.

Wir wurden am Flughafen von einem sehr freundlichen Mitarbeiter der Autovermietung abgeholt. Die Übergabe des KFZ mit Einführung des Dachzelts klappte gut und es konnte losgehen.

Nachdem wir die ersten Vorräte eingekauft hatten, ging es zum Glück raus aus Windhoek um sich in Ruhe an den Linksverkehr zu gewöhnen. Wir empfanden den kurzen Weg nach Rehoboth ideal. 

Die traumhafte Lage unserer Campsite am See lud uns zum Baden und Chillen ein. Daher verpassten wir leider den Zeitpunkt hier schon mal eine erste Erfahrung mit dem Auto im Gelände zu machen. Dieses holten wir dann am Morgen nach. Daher sind wir leider recht spät in Richtung der Naukluft Region aufgebrochen, so dass nicht mehr genügend Zeit für eine ausführliche Wanderung im Naukluftgebirge war. 

Wir sind nach einer Poolerfrischung den Ridge Wanderweg gelaufen. War aber zu dem Zeitpunkt schon sehr warm, eher langweilig und tierlos. Wir sind dann noch mit dem Auto, da wir in der Lodge wohnten und kein Zelt aufbauen mussten, ins Naukluftgebirge gefahren. Dort hatten wir das Glück neben einigen Affen und Antilopen die Bergzebras zu sehen. Das Essen am Tisch der Familie war interessant und eine tolle Erfahrung. 

Am nächsten Tag ging es nach Sesriem. Wir folgten der Empfehlung mit dem Canyon und der Elim Düne. Klasse. Wir haben es am nächsten Morgen tatsächlich geschafft deutlich vor dem Sonnenaufgang unser Zelt abzubauen und nach Sossus Vlei aufzubrechen. Wir haben erst die Düne 45 besucht und später in Dead Vlei ordentlich geschwitzt. Wir können nicht sagen, welche Reihenfolge besser ist. 

Es ging weiter über Solitaire durch eine wirklich beeindruckende Landschaft nach Swakopmund. Dort hat uns die Living Dessert Tour sehr gut gefallen. Leider haben wir uns in der Planungsphase nicht mit einem Rundflug beschäftigt. Dieser hätte uns sicher gefallen, war aber spontan nicht mehr zu buchen Wir können für ein wirklich gutes Abendessen das Old Steamer Restaurant empfehlen. 

Der nächste Tag führte uns zur traumhaften Campsite in Twejfelfontein, unser Highlight der Campsites. Dort haben wir das Living Museum der Damaras besucht. Die Führung war sehr interessant, aber auch schon sehr für Touristen gemacht. Schade fanden wir, dass wir nicht aktiv einbezogen wurden. Felix hätte gerne mal versucht, ein Feuer selbst anzuzünden. 

Anschließend folgte die Farm in Kamanjab, die etwas mehr Pflege benötigt. Man hatte das Gefühl, dass der Besitzer die Anlage bereits aufgegeben hat.

Wir hatten uns aufgrund der Info in der Reiseapp darauf eingestellt im Restaurant zu essen. Da keiner eine Lodge, sondern alle nur Campsite gebucht hatten, wurde diese nicht geöffnet. Zum Glück hatten wir noch einige Notnudeln und Ketchup. Trotzdem können wir den Besuch der Gepardenfarm mit den Erlebnissen empfehlen. Dies ist aber eben nur in Verbindung mit einer Übernachtung möglich. Im Laufe der Tour sahen wir noch weitere Hinweise auf Farmen. Vielleicht gibt es ja bessere Alternativen.
TRAVELKID: Wir sind bereits in Kontakt mit unserer Agentur um diese zu klären. Vielen Dank für den Hinweis, nur so können wir unser Programm stetig verbessern. 

Wir haben eine etwas ungewöhnliche Route bzw. Reihenfolge der Unterkünfte durch Etosha gewählt, auch du - Patrice - konntest uns nicht davon abbringen. 

Also ganz vom Westen rein, erste Nacht zentral in Okaukejo, weiter nach Osten, zweite Nacht in einem Camp in Onguma, wieder zurück über Okaukejo zum Camp in Etosha. Da man viele verschiedene Wege im Park wählen kann, mussten wir in einer Himmelsrichtung nicht versuchen viele Parallelwege zu fahren, da wir am nächsten Tag Richtung Westen die anderen Wege fuhren. Etosha ist sicher ein absolutes Highlight der Tour, aber mehr als drei Tage würden wir auch nicht empfehlen.

Wir haben unglaublich viele Tiere gesehen, aber natürlich auch die letzten Tage sehr viele Stunden im Auto verbracht. Da passte es gut, dass die nächste Station am Waterberg einige Wandermöglichkeiten bot. Wir haben die erste Nacht in eine Lodge gewohnt. Diese war schön, dass Abendessen aber leider  in einem sehr lieblosen Ambiente und auch nicht wirklich lecker, war eine echte Enttäuschung.
Die zweite Nacht auf einer Campsite hat uns hingegen richtig gut gefallen. Die Lodge/Campsite hat eine fantastische Lage und sieht echt schick aus. Wie das Restaurant ist, konnten wir nicht testen.

Die Rhinotour hat uns gut gefallen.

Zum Abschluss des Urlaubs gönnten wir uns eine Lodge in einem Private Game Reserve. Die traumhafte Lage der Lodges direkt am tierreichen Wasserloch, an dem wir noch Nilpferde und Alligatoren gesehen haben.  Ein perfekter Abschluss. Schade nur, dass die Game Drives ausgebucht waren, obwohl wir schon frühzeitig bei der Lodge waren. Die Damen an der Rezeption waren zudem ziemlich unfreundlich.

Kurz vor der Fahrzeugübergabe besuchten wir noch ganz in der Nähe das Namibia Craft Center. Ein toller Tipp von Patrice. Dort kann man nicht nur gut Mitbringsel kaufen, sondern auch wirklich gut essen.

Bei aufkommendem Fernweh schauen wir mit Sicherheit wieder bei TRAVELKID.

Mit allerbesten Grüßen

Tanja, Felix und Jörn

Auf den Sanddünen in Namibia mit den Kindern
Ausflüge mit den Kindern in Namibia
Löwe in Namibia
Elefanten in Namibia

Individuelle Reise auf Wunsch Fam. Brunner aus der Schweiz - September 2018

Liebe Patrice, liebes TRAVELKID-Team!

Obschon wir unsere Reisen meistens selbst buchen, gibt es viele gute Gründe, eine Namibia Rundreise über TRAVELKID zu buchen. Patrice war im Vorfeld der Buchung stets offen, auf unsere Wünsche einzugehen, zeigte aber auch immer auf, weshalb sie welche Variante empfiehlt. Wir erlebten während der gesamten Reise einen Schock, ok nein, eigentlich waren es zwei, ein grosser männlicher Elefant kam uns plötzlich doch etwas gar nahe. Ich fuhr dann mal einen guten Meter zurück, um ihm zu signalisieren, wer hier der Chef im Park ist… 

Aber zurück zu Schock Nr. 1: Rund 6 Stunden vor Abflug erfuhren wir, dass unser Verbindungsflug von Zürich nach Köln abgesagt ist. Unsere Reise lag in den Sternen oder besser gesagt, in den Händen von TRAVELKID resp. Patrice. Nur dank raschem Handeln und der nötigen Kenntnis – und vielleicht auch dank etwas Glück – konnte Patrice uns noch für denselben Tag umbuchen: Neu hiess die Reise nicht Zürich-Köln-Windhoek mit Eurowings sondern Zürich-Johannesburg-Windhoek mit Swiss und Air Namibia. Da wir somit rund 4 Stunden später in Windhoek ankamen, hat Patrice die erste Nacht „umdisponiert“. Anstelle Rehoboth blieben wir für die erste Nacht in Windhoek und fuhren dann ab Tag 2 mit unserem gebuchten Programm weiter. Patrice, nochmals herzlichen Dank dafür! 
TRAVELKID: Eine andere Familie war auf dem gleichen Eurowings Flug gebucht, hat jedoch seine Flüge selbst gebucht, und ist erst 2 Tage später in Namibia angekommen. Wenn Gäste ihre Flüge selbst buchen, können wir nicht auf die Buchung zugreifen und nur hilflos zuschauen, wie die Gäste verzweifelt versuchen, ihre Flüge umzubuchen. Nicht vergessen, wir haben eine internationale IATA Ausbildung absolviert um Flügen buchen und umändern zu können!   

Die Autoübernahme hat bestens geklappt. Das Auto und die Zelte waren genial. Generell waren für uns die Schlafplätze, an den wundervollsten Orten, das Übernachten im Zelt unter dem Sternenhimmel und die Sonnenauf- wie auch untergänge Highlights unserer Reise. Es ist sicher ideal, ein Jahr vor der Reise zu buchen, um die „schönsten“ Plätze zu erhalten. Das Piepsen des Autos bei gut 80 km/h konnte schon etwas „nervig“ sein, vor allem wenn die Strasse top oder teils sogar asphaltiert war. Aber wir wissen ja warum und sind froh darüber – kein Problem! Die Reiseunterlagen, die App, der Ordner, die Tipps waren super. Auch bei uns gab es über 4‘000 Kilometer entgegen den angegeben 2‘800 gemäss Reiseplan. Aber für uns völlig nachvollziehbar. Rasch fährt man kurz 50 oder mehr km, nur um etwas noch ansehen zu gehen, einen Kaffee zu trinken oder nach Tieren Ausschau zu halten. 

Windhoek: Übernachtung super, Nachtessen im Joe’s Beerhouse perfekt! Toller Einstieg. Wir sind in Namibia angekommen und die Strapazen bezüglich der Flüge waren vergessen!

Mariental: Eine der schönsten Orte! Die roten Sanddünen, der Sonnenunter- und aufgang - traumhaft. Die Frauen - Ehefrau und 2 Kinder - gingen spontan reiten, was ein absolut unvergessliches Erlebnis war. Galoppieren auf den Sanddünen! Cool! Die Geparden-Tour ist nicht zwingend nötig, wenn man dann später in der Reise nochmals eine Geparden-Tour gebucht hat. Der „Umweg“ hinunter nach Mariental, anstelle direkt ins Naukluftgebirge zu fahren, können wir wärmstens empfehlen auch wenn man dafür rund 2 Tage mehr Zeit benötigt. 

Naukluft: Auch hier war der Übernachtungsplatz genial. Wir waren alleine! Die Gegend ist sehr schön. Ein Nachtessen bei der Familie war leider spontan nicht mehr möglich, da eine grössere Reisegruppe vor Ort war. Da mussten wir etwas improvisieren. 

Sesriem: Es wird touristisch… Die Dünen und Sossus Vlei ein absolutes Highlight. Wir kletterten bei Sonnenuntergang auf die Düne 45 – bei relativ wenig Touristen und rund 36 Grad und am nächsten morgen früh besichtigten wir die Sossus Vlei – zu Beginn auch wieder mit wenig Touristen. Leider hatte es jedoch an diesem Morgen Nebel… Zwar speziell doch wenn wir dies gewusst hätten… Die Reihenfolge ist sicher ideal sofern man zweimal die Strecke hin und zurück fahren will. 

Solitaire: Die Fahrt nur kurz. Auch wieder ein schönes Camp – und immer wieder zum Glück ein Swimming Pool. Das Wasser erfrischend – sowieso bei einer Lufttemperatur von täglich zwischen 35 und 40 Grad. Aber die Hitze erträgt man aufgrund der sehr tiefen Luftfeuchtigkeit bestens – auch die Kinder! Aber ok, für Familien, welche es nicht gerne heiss haben, ist Namibia zu dieser Jahreszeit nicht unbedingt zu empfehlen. 

Swakopmund: Ich war zuerst skeptisch wegen den 3 Nächten. Aber dies war ideal, denn grundsätzlich verbringt man ja nur 2 Tage dort – und das lohnt sich alleweil. Die Übernachtung in einem Guesthouse gab uns Abwechslung und wir konnten wieder einmal Ordnung schaffen. Es herrschten für uns ungewohnte knappe 20 Grad. Die Living Desert Tour und vor allem die Kanufahrt unbedingt machen! Es hat viele tolle Restaurants wie z. B. das Kucki’s Pub oder „The Tug“. Die Austern sind super – meint der Papa!

Twyfelfontain: Toller Campingplatz in der freien Natur! Die Felsgravuren haben wir besichtigt, bei Rekordtemperaturen von 42 Grad, wie auch ein paar versteinerte Bäume. Für einen kurzen Besuch ganz ok. 

Palmwag: Wiederum wunderschöner Ort! Ein Sonnenuntergang zum Träumen. Die Inhaberin und die Mitarbeitenden waren super nett und hilfsbereit - demontieren defekte Stossstange, Aufpumpen eines Pneus von Hand, Zubereiten von Feuer für eine warme Dusche, usw.! Wird keine Tour zu den Wüstenelefanten oder den Damara gebucht, gibt es hier nicht wirklich viel zu machen. 3 Tage für das Gebiet Twyfelfontain und Palmwag waren für uns eher etwas lang. Aber ich weiss, da gibt es auch andere Meinungen. Wobei etwas Erholen und Ausruhen war für die Kinder sicher gut. 

Kamanjab: Spannende Tour und Fütterung der Geparden. Die Tiere sind zwar wild aber für das Nachtessen lassen sie sich garantiert alle gerne blicken. Zum Schutz der Geparden sicher ein sinnvolles Projekt. 

Etosha: Wir haben es uns auch überlegt anstelle durch das Anderson Gate, wie in der Routenplanung vorgesehen, durch das Galton Gate im Westen in den Park zu fahren. Uns erschien jedoch die Strecke anschliessend im Etosha Park bis zum Okaukuejo Camp als doch sehr weit. Ich habe einige Kommentare gelesen, welche mehr Tiere im Westen des Parks gesehen haben. Wir können nur eines sagen: Dann sind diese Tiere wohl Ende September alle in den östlichen Teil des Parks gewandert. Was wir alles auf eigene Faust gesehen haben ist schlicht unbeschreiblich. Klar, da kommt sicher auch viel Glück dazu – es war einfach einmalig. Ich weiss wovon ich spreche, da ich auch bereits in Südafrika und Kenia war. Die letzte Nacht ausserhalb des Parks im Onguma Safari Camp war zwar wiederum wunderschön und erholsam, da wir aber bereits sooo viel Tiere gesehen haben, verzichteten wir auf eine geführte Safari. 

Etwas Wichtiges: Unbedingt genügend Food wie Fleisch, Gemüse, Früchte in den Etosha Park mitnehmen. Innerhalb des Parks konnte kaum Food gekauft werden. Und auf das Buffet à Discretion in den Restaurants verzichteten wir. Und ja: Nicht zu viel Freundlichkeit erwarten!

Waterberg: Ein schöner Ort in einer ganz anderen Landschaft. Für uns war eine Nacht genügend, obwohl ich gegenüber Patrice auf 2 plädierte…. Die Tour zu den Nashörnern sicher empfehlenswert. Und wer gerne ein paar Wanderungen unternimmt ist hier am richtigen Ort.

Private Game Reserve: Ein toller Abschluss! Wir waren wiederum auf eigene Faust unterwegs. Hier eine Safari zu buchen wäre sicher sinnvoll gewesen, da die Driver genau wissen, wo sich die Tiere befinden und auch andere Wege fahren dürfen. Man muss aber frühzeitig buchen… Tiere in freier Natur zu beobachten ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Und hier gibt es sogar Hippos! Da wir aber bereits viele Tiere gesehen haben, war für uns nichts mehr „Spezielles“ dabei. Aber zum Relaxen und als Abschluss doch genial! Und ja, auf der Fahrt nach Windhoek in Okahandja gab es auch für uns noch den obligaten Besuch des Souveniermarktes, viel günstiger als z. B. in Swakopmund. 

Fazit: 3 Wochen Namibia sind sicher super und aus unserer Sicht eigentlich zwingend. So sind auch die Strecken gut fahrbar und man sitzt nicht nur im Auto. Wobei Namibia auch landschaftlich sehr viel zu bieten hat. Mit Kindern ist Namibia ideal zum Bereisen. Uns würde insbesondere der Norden gegen Botswana aber auch der Süden Richtung Südafrika sehr reizen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wir hatten wirklich eine tolle Zeit – insbesondere auch Dank der super Beratung und der tollen Reisezusammenstellung von Patrice und ihrem TRAVELKID-Team. Herzlichen Dank!

Familie Brunner

Unterwegs mit deinem Mietwagen
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Tiervielfalt in Namibia
Familie auf Namibia Reise
Essen in Namibia

Restaurant Tipps für Namibia Fam. Holluger aus Österreich - August 2018

Hallo allerseits!

Hier meine längst überfälligen Restaurant Tipps für Namibia! 

Conny's Restaurant in Klein Aub - soooooooo nett! Günther bewirtschaftet das kleine Café! Es gibt Mufflons und Mittagessen aus dem selbstgebauten Solarbsckofen! Kaffee wird dort zur Zeremonie! Günther ist ein extrem spannender Mensch, er hat viele Projekte in der Entwicklungshilfe geleitet und hat echt was zu Erzählen! 

Ein Halt dort ist ein MUSS! 

Daureb Isib Camping and Cactus & Coffee Tea Garden in Uis - dieses Kaffee war supernett! Man hält ja in Uis zum Tanken! Dort ist es eher hektisch, sehr viele Straßenhändler! Ein paar Hundert Meter entfernt findet man dann in absoluter Ruhe das Cacuts Café - inmitten eines kleinen botanischen Gartens! Supergute Smoothied und Mehlspeisen! Wirklich sehr nett!

In der Outjo Bakery in Outjo sollte man unbedingt einen Stopp einlegen! Sehr guter Kaffee und wirklich köstliche Mehlspeisen! Und es Einkaufsmöglichkeiten für Etosha direkt am Gelände! 

Das Etosha Kaffee in Tsumeb gibt es ja nicht mehr, das Theaterhuis ist in der gleichen Stadt und liegt sehr schön in einem Park!

Liebe Grüße

Margot 

Ideale Ausstattung für eine Namibia Reise mit Kind Fam. König aus Deutschland- August 2018

Hallo!

Der Alltag hat uns viel zu schnell schon wieder, aber wir schwelgen immer wieder gerne in den Erinnerungen unserer Traumreise.

Vielen lieben Dank für die spitzenmäßige Betreuung im Vorfeld unserer Reise und den herzlichen Empfang in Namibia. Der Ordner war perfekt und wir haben uns mit den Infos immer gut versorgt. Das Fahren und die Routenplanung hat sehr gut funktioniert, ein GPS war in unserem Fall tatsächlich nicht nötig. Das Fahrzeug und die Zelte/Ausstattung war ebenfalls super, einzig die Decken waren für die niedrigen Nachttemperaturen im Süden fast zu "dünn". Da wir jedoch dünne Schlafsäcke - Fleeceschlafsäcke - dabei hatten hat es für uns wunderbar gepasst. 

In den Unterkünften, Lodges und Camps, und die Fahrzeugvermietung war auch super, wir haben uns jederzeit willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Für uns waren die Strecken auch sehr gut machbar, wir haben einige Tage gebraucht um uns an die frühe Nacht und damit an den kurzen Tag zu gewöhnen. Aber wenn man früh am morgen startet ist das auch kein wirkliches Problem. Besonders hervorheben kann ich natürlich Onguma, nach fast drei Tagen im Etosha war die Lodge genau das Richtige. Auch der Abschluss im Private Game Resort war perfekt, wir sahen eine Menge Tiere unterwegs, bei der An-/Abfahrt und bei der Selfdrive Tour und am Wasserloch. Trotzdem blieb uns genug Zeit zum packen und die Vorbereitungen für den Flug nach Hause. 

In Summe waren wir mit allem sehr zufrieden, das Camp in Sesriem war von der sanitären Ausstattung/Sauberkeit das schlechteste, aber mit dem Hintergrund des zeitlichen Vorsprungs am nächsten Tag auch völlig in Ordnung. Wir nutzten den Vorsprung und haben uns an Eurer Tipp gehalten und haben am Morgen die Düne 45 "links" liegen gelassen und sind in das Sossous Vlei durchgefahren.Würde ich auch so empfehlen, das Fahren über die Düne war ok. Trotzdem waren wir froh mit unserem Auto wieder auf festem Boden zu stehen.  

Wir hatten bei unserem letzten Camp am Waterberg zwei Aktionen gebucht. Einmal den Rhino Drive und eine Wanderung mit den Ranger am folgenden Tag. Im Camp hat man uns dann gesagt, dass die Wanderung auch zu den Nashörnern führt und fast gleich dem Drive sei. Wir haben uns dann spontan einer Wanderung auf den Tablemountain angeschlossen, da uns dies reizvoller erschien. 
TRAVELKID: Wir haben hier nochmals mit unserer Agentur Rücksprache gehalten. Leider ist es nicht nachvollziehbar warum ihr vor Ort im Camp eine solche Information erhalten habt. Man sieht natürlich bei beiden gebuchten Wanderungen Rhino's, allerdings sind die Touren ansonsten unterschiedlich. Schade, dass ihr hier eine falsche Information vor Ort bekommen habt. 

Viele liebe Grüße 

Maike

Zufrieden heimgekehrt von der Namibia Fernreise Fam. Frewein aus Österreich - August 2018

Hallo Manuela,

tut mir leid das ich noch kein Feedback gegeben habe, aber der Alltag hat uns nach dem Urlaub wieder voll erwischt! Die Namibia Reise ist soweit super verlaufen. Unterkünfte waren alle wie erhofft oder besser!! 

2 kleine Sachen möchte ich Dir mitteilen:

1. Die App stimmte in 2 Punkten nicht mit der tatsächlichen Reise nicht überein. 

In Swakopmund wurden wir einen Tag zu früh zur Living Desert Tour abgeholt - hat zu leichten Turbulenzen geführt da wir vor Ort eine Bootsfahrt an diesem Tag gebucht haben. Zum Glück war das Team vom Guesthaus wirklich großartig!

Die letzte Lodge stimmte mit den Unterlagen die wir vor Ort erhalten haben nicht überein - war aber kein Problem - habe ich füh genug bemerkt und war uns auch lieber so!

2. Sache die mich teilweise fürchterlich genervt hat war der Piepser vom Auto! 

Auf manchen Strecken hatte er das Limit bei 80km/h obwohl Asphalt oder beste Salzpiste mit 120km/h Limit war. Nicht das ich gern rase, aber ich finde es nicht lustig von einem LKW nach dem anderen überholt zu werden - ist nämlich manchmal gar nicht ungefährlich! z.B.: Swakopmund - Cape Cross. 

TRAVELKIDDie Chance auf einem Rollover erhöht sich bei erhöhter Geschwindigkeit durch die Verlagerung vom Schwerpunkt ab 80 KM enorm. Es mag nicht gefährlich ausschauen, jedes Jahr passieren in Namibia mit den Mietwagen zahlreiche Unfälle. Ursache ist meistens ein kompletter Überschlag, auch Roll-Over genannt. Trotz dieser Pieps-Maßnahmen „überlebt“ 20 % der Autoflotte die Saison nicht! Mit dieser Wissenschaft "piepsen" wir einfach weiter, immerhin steht die Sicherheit deiner Kinder bei TRAVELKID an oberster Stelle! 

Ansonsten hat uns Namibia super gefallen und alles hat gepasst!

Liebe Grüße,

Sigi Frewein

Familien in den Sanddünen Namibias

Unkomplizierte und entspannte Namibia Reise Fam. Nohl aus Deutschland - August 2018

Hallo Patrice,

Wir sind jetzt eine Woche zurück. Es war eine sehr schöne und vor allem unkomplizierte Namibia Reise! Man macht sich bei so einer Reise vorher viele Gedanken, an was man so alles denken muss, aber es war viel unkomplizierter und entspannter als vorher gedacht. Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht und uns Erwachsenen auch! 

Wir haben viel gesehen, viel erlebt und hatten einen schönen Urlaub, der die Latte für die nächsten Reisen sehr hoch legt. Danke nochmal für die tolle Organisation!

Liebe Grüße, 

Marcus Nohl & Familie

Erlebnis- und abwechslungsreiche Namibia Rundreise mit Kinder Familie D. aus der Schweiz - Juli / August 2018

Liebe Manuela, liebe Patrice, liebes TRAVELKID-Team!

Nun ja, wir sind seit einiger Zeit wieder zurück, und eine Rückmeldung soll ich noch machen. Hier ist sie: 

Zuerst mal, unsere Reise in Namibia war für uns, Familie von fünf Personen - Eltern und Kindern von 17, 15 und 14 - eine schöne Zeit.

Ich weiss schon, dass das Motto von TRAVELKID "Abenteuer" ist, man spürt es bis in den Grüssen.

Trotzdem war es nicht abenteuerlich im Sinne von gefährlich. Interessant, erlebnis- und abwechslungsreich war es aber sehr wohl!

Es stimmt, dass wir einige Zeit in die Planung gesteckt haben, dies hat sich grundsätzlich gelohnt:

  • Übernachtungen
    Für uns erwies sich der Entscheid, teilweise zu campen, teilweise nicht - dafür in Lodges, Guestfarm, Hotels zu übernachten - als positiv. Dies hat aber natürlich auch eine Kostenfolge, es ist günstiger zu campieren.
  • Strecke
    Es standen drei Wochen in Juli/August zur Verfügung. Der Entscheid, relativ kürzere Etappen und eher im Norden des Landes zu bleiben, erwies sich für uns als weise.

Der Nachteil ist, dass wir eben im Süden und im Kalahari nicht waren, doch Stress und lange Fahretappen konnten wir uns ersparen. 

Diverse Gespräche im Verlauf von der Reise haben bestätigt, dass die Fahrzeiten in Namibia oft unterschätzt werden.

Auch so konnten wir mehrmals einige Nächte am gleichen Ort verbringen inder Naukluft Region in einer Guestfarm zwei, in Swakopmund drei, in der Nähe von Grootfontein zwei und im Private Game Reserve ebenfalls zwei Nächte, und so die Reise entschleunigen und geniessen.

Unsere Strecke verlief wie folgt: Windhoek - Naukluft - Sesriem - Swakopmund - Twyfelfontein - Palmwag - Kamanjab - Etosha - Grootfontein - Waterberg - Private Game Reserve - Windhoek. Vorteil dieser Reihenfolge ist, dass der Besuch des Etosha-Nationalparks gegen Ende der Reise stattfindet. So konnten wir uns über jede Begegnung mit grösseren Tieren freuen. Nach Etosha, wo im Winter sehr viele Tiere gesichtet werden können, senkt das Interesse ein wenig.

Einige Bemerkungen

  • Auto

Wir hatten ein recht neues Fahrzeug. 4x4 musste selten wirklich eingesetzt werden, aber grosse Bodenfreiheit und gute Reifen sind nötig.

Die Firma ist sehr gut, Fahrzeug und restliches Material für das Campen waren ideal. Bei Fragen ist die Firma gut erreichbar, auch über What's App zu Unzeiten.

Unbedingt nach einem Kompressor für den Reifendruck anfragen, braucht man nach dem Besuch in Sossusvlei.

Für uns Europäer komisch und unverständlich, man kann sich nicht 100% versichern. Es hat sich nach Studium der Unterlagen und schlussendlich gelohnt, sich möglichst wenig zu versichern. Haltet sich man an die Geschwindigkeitsempfehlungen ist der Selbstunfall ziemlich unrealistisch. 

Weitere Tipps: immer Licht an, mit Klebeband großen Pfeil nach links, da Linksverkehr, an Windschutzscheibe anbringen, bei Fahrt kleines Fenster im Gepäckabteil nicht vergessen zu öffnen -sonst gibt es ordentlich Staub wegen Unterdruck!

Übrigens gibt es in Namibia relativ wenig Autoverkehr: ganze Bevölkerungsschichten können sich kein Fahrzeug leisten, oft aber relativ viel Touristen-Autos, gerade in und in der Nähe von Nationalparks.

Mit einem Doppeltank muss man sich wirklich kein Gedanken über das Tanken machen. Ein paar Mal in grösseren Ortschaften musste getankt werden. 

  • Geld

Es ist wichtig, immer Kleingeld dabei zu haben, um z.B. "Autowächter" zu zahlen. Wichtig: was uns sehr wenig scheint ist für einen grossen Anteil der Bevölkerung schon viel.

Geldautomaten gibt es in den Städten viele, und die Ausgabe ist - zwar nicht immer gleich - begrenzt.

Auf dem Land sind die Geldautomaten oft im Supermarkt drin. Benzin konnte ich immer per Kreditkarte zahlen.

  • Orientierung

In Windhoek habe ich zuerst Mühe mit der Orientierung gehabt: ja, am Mittag ist in der südlichen Halbkugel die Sonne im Norden, und ja nicht wie bei uns im Süden. 

Ein Navigationssystem erachte ich als Luxus. Die Strassen sind sehr gut beschildert und so viele gibt es nicht. Die Städte sind überschaubar. Mit den Karten in den Reiseführern oder von Apps kommt man problemlos durch. 

Oft sind in Ortschaften nur, wenn überhaupt, die Hauptstrassen geteert, Quartierstrassen und nicht unbedingt unbedeutende sind Schotterstrassen. An der Küste z.B. in Swakopmund gibt es auch noch die Salzstrassen - wie harter Sand, soll rutschig bei Nässe sein.

  • Reise mit fünf Personen

Im Toyota Hilux wird es hinten relativ eng, mit drei grossen Kindern. Auch reichen zwei Standardzelte auf dem Dach wirklich nur für zwei Personen pro Zelt. Die Mietwagen Firma hat uns ein Bodenzelt zur Verfügung gestellt, samt Matratze. Wir haben schlussendlich die Matratze ohne Bodenzelt mitgenommen und die Tochter schlief dann im Auto auf der Matratze auf dem Rücksitz.

Unbedingt sich beim Umfang des Gepäcks beschränken. Wir haben uns für Taschen entscheiden, die einfacher zu verstauen sind als Koffer. Stur bleiben: nur eine Tasche pro Person, nur praktische Kleider einpacken, dazu Tagesrucksäcke als Handgepäck. Waschen lassen kann man fast immer und überall.

  • Campieren

Stellplätze in Namibia sind in Vergleich zu Europa sehr grosszügig dimensioniert und verfügen oft über Strom- und Wasseranschluss am Platz. 
Nicht selten gibt es private Toilette und Duschen. Auch in den staatlich geführten Anlagen von NWR war die Lage im Camping gut - natürlich nicht so toll wie bei den privaten, aber in den Logdes z.B. in Etosha, muss der Zustand der NWR-Zimmer sehr schlecht sein, was in den Campings wirklich nicht so schlimm war. 

Campieren als Familie sollte man unbedingt!

Betreffend Ausrüstung bekommt man wirklich alles, inkl. Kühlschrank im Auto. Tipp: um alle Getränke nicht gefroren herauszunehmen bei Bedarf den Drehschalter mit Klebeband fixieren - hatte sich während der Fahrt versetzt.

Was man nicht bei der Mietwagen Firma bekommt, kann in jedem Supermarkt gekauft werden. Auch kann überall Holz gekauft werden. Es ist wichtig rechtzeitig einzukaufen, dafür habe ich eine kleine Liste mit Tagen und Mahlzeiten und die Ortschaften mit Einkaufsmöglichkeit geführt. Wir haben auch in Cafés gegessen: die Erfahrungen waren meistens sehr gut, dafür muss man ... Zeit zur Verfügung haben.

  • Pools

Die Pools sind kalt, können zum Abkühlen nach einem heissen Tag dienen. Sie werden im Sommer gebraucht. Sie sind trotzdem von Kindern beliebt!

  • Winter

Sobald die Sonne nicht mehr scheint, wird es sehr kalt. Kurz vor Sonnenaufgang ist es bitterkalt. Unsere Lösung: gute Schlafsäcke mitnehmen. Dann kann man die Bettdecken des Autovermieters in Windhoek lassen. Wir haben die von Swakopmund aus über Vertreter zurückgeschickt. Ein Tipp zum Platz sparen und schneller sein: die Schlafsäcke beim Zusammenfalten der Zelte in den Dachzelten lassen.

Beim Campieren setzte sich bei uns folgenden Rhythmus ein: mit der Sonne aufstehen und bei Sonnenuntergang ins Bett gehen.

  • Flug

Wir sind mit Condor geflogen, klappte sehr gut - wir hatten einen Tagesflug und einen Nachtflug. Sollte ich nochmals nach Namibia fliegen, würde ich vermutlich 2x in der Nacht, weiterhin direkt, fliegen.

  • Zeit

Es gab eine Zeitverschiebung von einer Stunde - irgendetwas in Zusammenhang mit Sommerzeit - im Vergleich zu einigen abgemachten Zeiten in den Unterlagen. Auch waren einige Geräte, Smartphones usw., mit dieser Umstellung überfordert. Dies war vermutlich einmalig. War auch oft nicht tragisch, ist aber ab und zu mühsam - wenn man sich beeilt und dann erfährt, dass die Aktivität erst in einer Stunde startet - gewesen. 

  • Tierwelt

Es stimmt: Tiere kann man sehr gut im Winter beobachten. In Etosha bekommt man anscheinend nicht immer Löwen zu sehen, wir haben aber Glück gehabt.

Auch eine Schlange, vom Auto aus, und einen Skorpion, in einem Camping, konnten wir beobachten.

Geparden haben wir in einem Farm gesehen. Paviane haben wie am Waterberg getroffen. Im Private Game Reserve haben wir Nilpferde und Krokodilen sehen dürfen.

Die Vogelwelt ist auch sehr bemerkenswert. Übrigens sind die Pflanzen auch total anders als in Europa.

Programm (Auswahl):

  • Rehoboth

Chalet im Rehoboth war toll und nach dem Nachtflug erholsam. Es handelte sich um ein privates sehr grosszügiges Ferienhaus, dass durch die Anlage vermietet wird.

  • Naukluft

Wandern und reiten kann man hier sehr gut und man sollte es auch tun. 
Die Kornbaumschlucht-Wanderung war für uns Familie mit älteren Kindern auf eigene Faust gut zu machen.

  • Sesriem

Sossusvlei/Dead vlei: wir sind dort am Nachmittag gewesen: fast niemand und im Winter mit dem Wind erträglich. Also durchaus ein Variante in Juli-August, die sinnvoll ist. Anstelle am Morgen am Auto- und Lastwagen-Rennen teilzunehmen. Auch muss man nicht in der Nacht zusammenpacken. So gesehen müsste man auch nicht unbedingt im Camp in Sesriem. Grund der Übernachtung dort ist oft, dass wer im NWR-Camp übernachtet früher losfahren darfr, übernachten. Dies war übrigens ein Tipp von der Besitzerin der Lodge in der Naukluft Region.

Antizyklisches Denken hat weitere Vorteile gehabt, auch waren wir allein oder fast bei der Elim-Düne und im Sesriem-Canyon.

  • Sesriem-Swakopmund - lange Fahrt
    Hinweis: Gaub Pass und Kuiseb Pass sind keine Pässe, sondern Flussquerungen, dabei ist für einmal die Strasse nicht gerade. Echte Pässe gibt es anscheinend östlich davon.

An der Strasse gibt es immer wieder Hinweise auf den Namib-Naukluft Park. Vielleicht wäre es eine Option, um die Fahrt interessanter zu machen, ein paar sinnvolle Stopps in diesem Zusammenhang zu planen. Wenn man nicht weiss, was zu sehen wäre und auch kein Permit dafür hat, wird es schwierig. So haben wir die Landschaften genossen und sind direkt gefahren.

  • Walvis Bay: Quad

Bei Dune 7 Adventures, vor Walvis Bay auf der rechten Seite, sind wir zusätzlich zum Programm Quad gefahren, obwohl ich überhaupt kein Motorsport-Fan bin. Natürlich ist es betreffend Tierwelt, also kleine Tiere, fragwürdig. Doch nach einer langen Flugreise und die Buchung einer drei wöchigen Rundreise mit dem Auto war mein ökologisches Bewusstsein nicht mehr so scharf. Allerdings macht diese Aktivität aus meiner Sicht nur mit älteren Kindern Sinn. Die Quads sind allerdings modifiziert und sehr einfach zu bedienen. Es wird auch immer ganz schön hintereinander und nicht wild herum gefahren. 

  • Walvis Bay: Kajak

Paddeln mit dem Kajak zu den Robben war schön. Dort bekommt man übrigens die ganze Ausrüstung um nicht nass zu werden, also Regenhose, Regenjacke. Es geht darum, die Robben im Wasser von nah zu sehen. Es darf nicht erwartet werden, Sportliches leisten zu müssen. Das Ganze ist ungefährlich und findet in der Lagune statt, also keine Wellen. Auf dem Weg zur Einwasserungsstelle mit dem Geländefahrzeug samt Anhänger erzählt die Führerin einiges über die Vogelwelt. 

Eine Alternative dort ist eine Katamaran-Tour, sie soll ebenfalls vom Hörensagen gut sein und man sieht auch weitere Tiere.

  • Swakopmund

Little Desert Tour: Mit Chris bekommt man was zu sehen und zu hören, eine solche Tour darf man nicht verpassen.

  • Swakopmund-Twyfelfontein lange Fahrt

Wir haben entschieden - es wurde uns korrekterweise angegeben, dass beides zeitlich nicht passt - das Cape Cross, ca. 90 km Umweg, nicht anzufahren und die Felsmalereien bei der "White Lady" am Brandberg anzuschauen. Liegt auch nicht an der Strasse, ist aber weniger weit. Der Zugang, der zu Fuss erfolgt, war aber wegen Löwen im Gebiet gesperrt, was ärgerlich war.

Sollte ich nochmals die Strecke in einer Etappe fahren müssen, würde ich die Cape Cross anschauen gehen. Viel Zeit für Felsmalereien zu investieren, falls man am Tag danach in Twyfelfontein verbringt, wo Felsmalereien in grosser Anzahl zu finden sind, ist - rückwirkend gesehen - nicht unbedingt sehr sinnvoll. Auch muss am Brandberg relativ weit gewandert werden, was natürlich einen weiteren Einfluss auf die enge Zeitplanung des Tages hat.

  • Twyfelfontein

Aus Zeitgründen haben wir die Felsmalereien, weshalb man hier ist, sowie die Basaltsäulen - Orgelpfeifen, Organ Pipes - und den gebrannten Berg - Burnt Mountain - angeschaut und das Damara Living Museum übersprungen, auch weil wir ein Living Museum der San später auf dem Programm hatten. Der versteinerte Wald, Petrified Forest, lag nicht am Weg und wurde ebenfalls nicht besucht.

  • Palmwag/Grootberg

Die Lodge ist etwas, was in Erinnerung bleibt. Nicht nur wegen dem Panorama, es ist auch eine Lodge, die sehr eng mit der Bevölkerung geführt wird. 

Die Aktivität "Elefanten-Tracking" mit "Ernst the Guide" und "Charles the Tracker" war etwas Spezielles und eine Erfahrung für sich. Nachdem durch die Gegend gefahren wurde sind die Elefanten durch den Tracker geortet worden. Aber Achtung: Tracking heisst auch laufen, und zwar bei uns bergauf im Geröll. Die Belohnung war ca. 20 Elefanten, die man sehr gut beobachten konnte. Übrigens, wenn man sitzen bleiben möchte, dann bucht man eine Fahrt, also ein "Game drive", so der Guide! Ich vermute, dass die beiden ziemlich wussten, wo die Elefanten waren. Natürlich, bewegen sich die Tiere immer wieder, was die Suche ja erforderlich macht. 

Auch war der dazugehörende Zeltplatz sehr schön. Da haben wir komischerweise sogar einen fixen Zelt-Bungalow bekommen, für uns Eltern, wieso auch immer.

  • Kamanjab

Eine gute Gelegenheit, Geparden zu sehen, die in der Wildnis von Touristen nie beobachtet werden.

  • Etosha Nationalpark

Der Entscheid, über den West-Eingang, Galton Gate, in den Park zu fahren würde ich wieder so treffen. Die Westseite ist weniger befahren.

Der erste Stopp ist eine relativ kleine und neue Camping-Anlage. Der nächste ist recht gross. In Onguma ist ein privater Campingplatz knapp ausserhalb des Parks.

Die Camping-Plätze im Nationalpark waren alle ausgebucht: es läuft da was. Am Wasserloch in Okaukuejo war viel los und dort lohnt es sich Zeit zu verbringen, auch nachts. Sonst: fahren und aufmerksam sein.

  • Grootfontein

Nettes Camp, doch falls man zu den San will, macht der Umweg Sinn, sonst nicht. Wir sind selbst zum Living Museum gefahren und haben von den vorgeschlagenen Aktivitäten den Besuch des modernen Dorfs und eine Bush-Wanderung gebucht. Die Rezeption ist übrigens ein Tisch unter einem Baum. Ohne Bargeld, unbedingt auch kleinere Scheine mitnehmen, geht dort nichts. Das moderne Dorf besteht aus einer kleinen Schule, Häuser für die Lehrerschaft und im besten Fall von Hütten mit Blechdach. Bei der Bush-Wanderung wird u.a. gezeigt, wie Feuer erzeugt, gejagt, aus unterschiedlichen Pflanzen diverse Nahrung, Medikament, Genussmittel, ... gewonnen wird. Unsere Kinder wollten nicht Leute wie Tiere im Zoo beobachten und vor allem bei der Schule hatte ich diesen Eindruck ein wenig. Doch haben wir wirklich gespürt, wie diese Leute stolz sind und auch in Symbiose mit der Natur lebten.

Ein Besuch lohnt sich. Natürlich sind die Umstände ärmlich, z.B. übernachten gewisse Schülerinnen und Schüler wegen langen Distanzen in der Schule: über je eine Dutzend Mädchen und Knaben in je einem Zimmer, das nicht grösser ist als ein Kinderzimmer bei uns, am Boden einer Blechhütte. Als Besucher unterstützt man durch den Besuch eine sinnvolle Beschäftigung der Dorfbewohner. Ob sie ihre Traditionen und Wissen erhalten werden können?

  • Lodge Waterberg 

Die Nashörner werden überwacht und natürlich werden diese beim Game Drive gefunden. Man kann diese von sehr nah beobachten. 

Anschliessend wird ein wenig herumgefahren und ein paar andere Tiere können angeschaut werden. Natürlich nach Etosha ist dies nichts Weltbewegendes.

Vor der Abfahrt haben wir eine kleine Wanderung zur Quelle ab Wilderness Lodge durchgeführt und Paviane gut beobachten können, auch wie diese die Felsen geklettert haben.

  • Waterberg - Private Game Reserve: Otjiwarongo: Krokodilfarm (400 m von der Hauptstrasse)

Wir mussten einkaufen und haben den Umweg über Otjiwarongo auf dieser Strecke gemacht. Dort gibt es ein Krokodil-Farm samt Restaurant. Man kann recht gut in einem angenehmen Rahmen essen, natürlich auch Krokodilfleisch - was ähnlich wie Poulet schmeckt. Der nicht kostenlose Besuch und die Erklärungen vom Angestellten, der auch Deutsch sprechen konnte, waren kurz aber sehr interessant. So wie ich gehört habe, sind die Dinosaurierspuren ein wenig enttäuschend, so waren die Krokodilen eine gute Alternative. Wer aber nicht damit leben kann, dass die Krokodilen zu Burgers, Taschen und Gurten werden, soll lieber einen Umweg machen.
TRAVELKID: Wir lehnen das Vergnügen mit Tieren ausdrücklich ab und würden es unseren Gästen nicht empfehlen diese Farm zu besuchen! 

  • Private Game Reserve: 

Im Private Game Reserve gibt es im privaten Park Nilpferden und Krokodilen, die in Namibia nicht heimisch sind, oder mindestens nicht in der von uns befahrenen Region, und zwar befinden sich diese am Wasserloch vor den Chalets und können gut beobachtet werden. So kann man die letzten Tiere im Büchlein markieren. 

Wir konnten uns dort gut erholen. Doch, müsste ich etwas streichen müssen, würde ich - obwohl die Anlage recht neu und schon ist - dort ansetzen: Wasserlöcher hat man in Etosha schon einige gesehen, auch hätte ich die Reise ohne Sichtun von Nilpferd und Krokodil unproblematisch beenden können.

  • Windhoek:

Der Besuch vom Namibia Craft Center lohnt sich. Die Angebote sind fair und transparent. Dies ist auf der Strasse nicht immer so, und obwohl ich mich in Namibia nie unsicher fühlte, wird ab und zu probiert den Tourist über den Tisch zu ziehen: Beispiele: Eintritt einziehen - obwohl kein Eintritt zu verlangen wäre, für bezahlte Arbeit noch Trinkgeld erwarten - gewisse Parking-Angestellte, für Krebskranken komischerweise tief in der Nacht sammeln, und eben Handwerk manchmal viel zu teuer verkaufen, ...

Übrigens, falls jemand zu viel Zeit in Windhoek zur Verfügung hat, scheinen gewisse Produkte in Namibia, z.B. Kleidung, Sportsachen, bedeutend günstiger als bei uns zu sein, vermutlich weil die Löhne in Namibia auch viel tiefer sind als in Europa. So gesehen könnte sich ein Besuch im Shopping Center lohnen. Die Städte in Namibia am Sonntag sind übrigens ziemlich tot. Supermärkte sind aber in der Regel sonntags offen. 

Und jetzt das Wichtigste:

Wir hatten eine schöne Zeit. Besten Dank!

Lieber Gruss

Großartige Reiseapp von TRAVELKID Fam. Niemeyer aus Deutschland - Juli / August 2018

Liebe Patrice, liebe Manuela,

Zusätzlich zu der Bewertung auf Eurem Portal noch ein kurzes Feedback an Euch zu unserer Nambia-Tour:

+ Eure Reise App ist wirklich GROSSARTIG und hat auch geholfen, dass unsere Eltern zu jedem Zeitpunkt wussten wo wir waren und in unserem Fall auch wussten, wen sie anrufen konnten, als sie uns in Namibia verloren glaubten.

- Etwas schwierig waren die Angaben zu den Reisezeiten in der App; obwohl ich durchaus zügig gefahren bin, habe ich praktisch nie geschafft, eure Zeiten einzuhalten; das hat in der Familie dann manchmal zu vermeidbarem Frust geführt, wenn wir statt der 2,5h eher 3,5h unterwegs waren
TRAVELKID: Leider ist es mit den Zeitangaben immer etwas schwierig. Danke in jedem Fall für den Hinweis! Wir werden diese nochmals überprüfen und gegebenfalls etwas "verlängern". 

+ Organisation & Betreuung vor Ort die Agentur und den Autoverleih war wirklich top. Unser Kühlschrank im Auto war nach 4 Tagen defekt, innerhalb von 36h hatten wir einen komplett neuen Kühlschrank geliefert & eingebaut bekommen

+ Die absoluten Top-Unterkünfte auf der Tour waren: in Twyfelfontein, Palmwag, Etosha, Private Game Resort und Opuwo

- Wo Licht ist, ist auch Schatten: die Campsite in Etosha waren ziemliche Low Lights; eines war gefühlt noch schlechter als das andere und beim einem waren zwar Restaurant & Sanitäranlagen gut, aber dafür haben die Zelte so eng gestanden, wie ich es noch auf keinem holländischen Campingplatz im Hochsommer erlebt habe 
TRAVELKID: Etosha ist das Highlight der Reise und daher auch immer sehr gut gebucht. Die Unterkünfte hier sind, wie auch während den Vorbereitungen erwähnt, Mittel zum Zweck. 

+ Wir hatten am meisten Tiere im Westteil des Etosha, so dass wir rückblickend lieber 2x in diesem Camp übernachtet hätten, anstelle der Campigplätze im restlichen Etosha; vielleicht ja eine Idee für die nächsten Reisenden ...  
TRAVELKID: Wo du am meisten Tiere in Etosha siehst wechselt sehr häufig. Vielen Dank in jedem Fall für den Hinweis! 

+ Rehoboth war ein toller Vorschlag von Euch für die erste Übernachtung: keine zu lange Fahrt, super Unterkunft und bereits die ersten Tiere

+ Das Private Game Resort war ein absoluter TRAUM!!! Die Lodges sind toll, die Lage am Wasserloch einfach unglaublich und als Abschluss für 3 Wochen genau richtig. Würden ich in jedem als Abschluss empfehlen

- Zu Camp in Sesfontein gingen die Meinungen in der Familie deutlich auseinander, Plumsklo war für meine „Damen“ ein absolutes no-go; ich persönlich fand unseren Gastgeber Marius  eher ungewöhnlich: grundsätzlich ja ein wirklich netter Kauz, aber seine Verschwörungstheorien waren schon schwierig ... 

+ Wir haben uns zu absolut jedem Zeitpunkt unserer Reise sicher gefühlt, hatten auf der Reise viele, ausschließlich positive Kontakte zu den Namibianern und auch das ungewohnte Fahren mit Linksverkehr, riesigem Jeep und schlechten Straßen war kein Problem

Auch wenn ich oben bewusst einige etwas kritisch formulierte Punkte aufgeführt habe, möchte ich betonen, dass meine Frau, die Kinder und ich von den 3 Wochen komplett begeistert waren. Ein wirklich tolles Afrika-Erlebnis, das Ihr toll organisiert habt! Grosser Dank an Euch dafür.

Mit besten Grüßen,

Ralf

Fernweh - Namibia Rundreise für die ganze Familie Fam. Jeanneret aus der Schweiz - Juli 2018

Hallo Manuela!

Ja, wir sind - LEIDER - wieder zurück. Namibia und die Reise hat uns allen extrem gut gefallen. Die Kinder und auch wir hätten die Reise am liebsten verlängert. Die Reisezeit war ideal, wir haben extrem viele Tiere gesehen und die Temperaturen waren sehr angenehm. Und trotz Hochsaison haben sich die Touristen im Land gut verteilt und wir hatten nie das Gefühl, nicht mal im Etosha, dass es zu viele Leute hat. 

Der Start verlief allerdings nicht so reibungslos. Als wir in Windhuk ankamen, hat uns ein Vertreter der Autovermietung abgeholt und gesagt, dass er uns ins Hotel bringt. Eigentlich war ja vorher immer von einem anderen Autoanbieter die Rede und dass wir das Auto am Anreisetag übernehmen würden. Ich habe dann mit seiner Chefin telefoniert und die meinte am Telefon, dass wir kein Camping-Auto reserviert haben. Nun gut, es hat sich dann alles geklärt, aber als wir im Villa Vista waren, war da kein Zimmer für uns gebucht. Die nette Besitzerin hat dann ein Doppelzimmer aufgerüstet und so haben wir uns zu viert in drei Betten verteilt.

Am anderen Tag hat Silvia dazu nur gesagt: "Die hätte halt ihre Mails besser anschauen müssen." An dieser Stelle hätte ich eigentlich ein Sorry von ihr erwartet zumal die Frau von Villa Vista gesagt hat, dass sie für die erste Nacht eine Reduktion machen wird. Bei der Fahrzeugübernahme mussten wir dann wieder Silvia anrufen, weil sie uns von Autovermietung keine Schlafsäcke aushändigen wollten. Das Auto war dann ein LandCruiser, was mich zuerst ein wenig einschüchterte, wir lernten ihn dann aber lieben :-)
TRAVELKID: Wir hatten kommuniziert das wir, aufgrund der doch recht kurzfristigen Buchung - Namibia ist fast immer ein gutes Jahr im Voraus ausgebucht - ein andere Autoanbieter gebucht wurde. Ihr hattet dann auch ein Upgrade auf ein besseres Auto bekommen. Leider ist unserer Agentur vor Ort bei der Buchung des Zimmers für die erste Nacht ein Fehler unterlaufen. Bitte aufrichtig um Enschuldigung, dass sollte natürlich nicht passieren!

Noch ein paar Bemerkungen zu einzelnen Unterkünften, nur stichwortartig, da es sonst episch wird …

- Sesriem: sehr schön, sehr sauber und super nah zum Eingang

- Solitaire: familiär, herzlich und Solitaire als Ort hat uns extrem gut gefallen

- Swakopmund: best breakfast ever!, mit selbst gemachtem Crunchy-Müesli und extrem grosser Auswahl zum Dazubestellen, extrem hilfsbereite und nette Mitarbeiter, wunderbares Familienzimmer mit Seaview und grosser Terrasse, das war ja unsere dritte Wahl aber ich kann mir kein besseres Guesthouse vorstellen!

- Twyfelfontein: auch das war ja nicht die erste Wahl, ist aber wunderschöne, die Mädchen wollten freiwillig duschen - gab es noch nie - und auf Anmeldung feines Essen vom Feuer

- Sesfontein: unser Liebling! Der Ort ist einmalig, die Infrastruktur ebenso - die Eimerdusche und das Plumpsklo mit Bergsicht sind unvergesslich, einzig die Anfahrt hat mich ein bisschen an meine Grenzen gebracht …

- Opuwo: wenn Gruppe auf dem Zeltplatz ein wenig overcrowded, ansonsten ganz ok, Sanitäranlagen sind etwas alt, toll ist die Benutzung des Pools und Restaurants der Lodge

- Ethosa: super Ort, sehr sympathisch, extrem feines Essen

- Etosha Safari Camp: sehr sympathischer Ort, Zeltplatz überfüllt, aber gute Sanitäranlagen

- Onguma: super Zeltplatz, sehr feines Essen, idealer Ort für Übernachtung nach Etosha

- Waterberg: der Nashorn-Schutz steht hier ganz klar über dem Dienstleistungsangebot, zeitweise ist keine Ansprechperson da, nur mit hartnäckigem Nachfragen kann man Brot und Fleisch kaufen und im Restaurant sind die Campinggäste nicht erwünscht. Die Stellplätze sind im Vergleich eher klein, d. h. es gibt jeweils genau einen Ort, wo das Auto einigermassen gerade steht.

- Private Game Resort: Hier wären wir noch ein paar Tage geblieben … An der Reception sind sie zwar sehr unfreundlich, es war geradezu lächerlich, aber der Shop ist sehr gut und das Haus der Hammer mit dem Wasserloch vor unserer Nase.

- Windhuk: sehr freundlich, Familienzimmer sehr grosszügig, gutes Restaurant in Laufdistanz

Noch eine Bemerkung zum Baustein Himba-Tour bei Marius. Silvia hat das bei der Ankunft schon so rasch gesagt und Marius dann auch: die Idee wäre gewesen, dass wir mit dem Auto selber dorthin fahren müssen. Das fand ich absolut inakzeptabel. Wir haben einiges dafür bezahlt und müssen dann mit dem Auto 1 h hin und wieder zurück selber fahren? Die Zufahrt zu Marius ist ja absolut reifenschädlich und das hätten wir zweimal machen müssen. Marius konnte es dann zum Glück so drehen, dass eine andere Familie ohne Dachzelt gefahren ist und wir bei ihm mitfahren konnten. Wenn das nicht geklappt hätte, hätte ich von euch eine Teilrückerstattung verlangt. Im Vergleich zu anderen Touren, wo man beim Hotel abgeholt wird, ist es sehr viel. Zumal auf Marius Website ein andere Preis angegeben ist.

Wir haben mit Marius darüber gesprochen und er hat mich auch gebeten, dass ich das an euch weiterleiten soll. Er kann nicht zwei Familien mitnehmen, seine Agentin verkauft zwei Touren und er muss es dann ausbaden.
TRAVELKID: Wir haben dies auch bereits mit unserer Agentur besprochen. Und werden dies für zukünftige Touren auch erwähnen, dass man selbst mit dem Auto fahren muss. Vielen Dank für diesen Hinweis.

Das Mail ist nun doch episch geworden … Nun ja, wir sind immer noch sehr begeistert und machen fleissig Werbung für das wunderbare Land.

Liebe Grüsse,

Trix

Familie mit Kindern in Namibia
Ausflug mit den Kindern in Namibia
Unterwegs mit den Kindern in Namibia

Kinderfreundliche Namibia Unterkünfte Fam. Grando aus der Schweiz - Juli 2018

Liebes TRAVELKID-Team 

Wir waren mit der Rundreise super zufrieden, einzig die letzte Woche war schön, aber im Vergleich zu den ersten drei fiel sie etwas ab. Dies aufgrund der Reiseplanung, die wegen der Verfügbarkeiten leider nicht ganz so ausfiel wie anfangs vorgesehen. Wir würden auf jeden Fall beim nächsten Mal früher planen, damit wir die Reise wirklich so gestalten können wie wir möchten.

Hier unser detailliertes Feedback zu Unterkünften und Aktivitäten:

Autoübernahme: alles tipptopp, Übergabe Reiseunterlagen super erklärt und extrem tolle Dokumentation mit Karten, Routenbeschreibungen, Hotelbeschreibungen etc.! Wir haben uns nur über die Kilometerangaben gewundert… Laut Route ca. 2500km, Tacho am Schluss über 4000km. Auch mit Etosha-KM und zwei Umwegen wegen Bargeldmangel und wegen vergessenem Rucksack, konnten wir uns die Differenz nicht erklären! 

Unterkunft in Windhuk: supernette Gastgeberin – wirklich! Zimmer gross, sauber und wir hattens kalt.

Rehoboth: Wir hatten so eine Villa, im Schatten unter Bäumen, was im Afrikanischen Sommer sicher toll ist, im Afrikanischen Winter war es frostig und etwas ungemütlich. Die Villa hat einen etwas gammligen Eindruck gemacht.

Toll war der Spaziergang auf dem Gelände: wir sahen alle möglichen Tiere sehr nah: Giraffen, Zebras, Springböcke und Elands… 

Da wir das Auto bereits direkt nach der Ankunft übernehmen konnten, hätten wir am ersten Tag auch etwas weiter fahren können. Wir würden diese Station eher auslassen, wenn man am morgen früh von Windhoek losfahren kann. 
TRAVELKID: Das ist immer so unterschiedlich, nachhinein ist man immer schlauer. Wir haben gerade ein Feedback bekommen, diese Gäste hätte hier lieber einen Tag länger verbracht um die Bootsfahrten auf dem See zu machen. Die nächste Station wäre dann Büllsport gewesen und für manche Gäste am ersten Tag wieder zu viel. Die Erfahrung hat ausgewiesen, dass es für 85 % unserer Gäste so passt. Deswegen lassen wir es auch so.   

Naukluft Region: Fast die Lieblingsstation meiner Tochter: Hunde und Pferde. Supertoll, Essen an der grossen Tafel hat uns hier und auch in Omandumba sehr gut gefallen. Grosszügiges Zimmer mit Heizung. Die Wanderung in der Köcherbaumschlucht war sehr beeindruckend, die Fahrt durchs Gelände am Abend auch und der Ausritt für uns Pferdeanfänger lustig. Guide Caro handhabte uns sehr souverän!

Sesriem: ich hatte Bedenken wegen der Unterkunft. In einem Camp sind die Zelte weg, es scheint alles renoviert zu sein. Alles gemauerte Hütten. Geräumig, schön eingerichtet, alles neu, einfach extrem schön, insbesondere die Lage mit dem Sonnenaufgang vor der Hütte.
TRAVELKID: Die Zelte wurden tatsächlich kürzlich weggeholt. Das haben wir nicht gewusst, vielen Dank für den Hinweis!

Wir haben die Grillpakete von der Lodge bestellt und auch das Frühstück haben wir geholt und bei uns gegessen. Genial!Schade, dass keine gemütlichen Stühle vor der Hütte stehen, um die Gegend zu geniessen…

Sossusvlei: keine Worte – eines meiner Highlights!!!!

Swakopmund: Strandhotel: die ersten Nacht haben sie uns in einem Doppelzimmer mit ausgezogenem Divan platziert. Sie haben wohl selber gemerkt, dass das für 4 Nächte nicht geht. Wir hatten wirklich keinen Platz, um die Koffer hinzustellen… Danach haben Sie uns 2 Zimmer mit Interleading-door gegeben. Tolles Hotel! Und die Nebenkosten war hier günstiger als an allen anderen Orten! Wirklich!

Aktivitäten: wir genossen 30grad in Swakopmund, was soll man da sagen – und ich entpuppte mich als totaler Wüstenfan…

Omandumba: eines meiner persönlichen Unterkunftshighlight. Wir waren aber nicht auf der Guestfarm, sondern im Bushcamp. Das ist neu seit Mai 18. Sehr schön. Sehr nette Gastgeber, super gekocht. Atmosphäre top!

San Living Museum: etwas schwierig: wir machten den Bushwalk. Den haben irgendwie alle gemacht. Dann wollte mein Sohn gerne noch einen Bogen basteln. Die Antwort war: da hättet ihr die andere Tour buchen müssen, so geht das jetzt nicht mehr, es war morgens um 11h… danach hatten wir ein langen schönen leeren Nachmittag, den die Männer mit Fussballspielen genutzt haben. 
TRAVELKID: Das wussten wir nicht. Wir haben tatsächlich das basteln als erstes gemacht. Ein wichtiger Hinweis den wir aufnehmen werden!

Twyfelfontein: war wie ich vorausgesehen hatte: viele Leute, extrem schlechter Service. Wir kamen nach 15h an und mussten lange warten vor dem Zimmer, bis wir reinkonnten. Die Betten war noch nicht gemacht. Noten in Kleingeld wechseln, nein nicht möglich, an der Bar ein Getränk bestellen: nur auf x-maliges Nachfassen und nur an der Bar möglich, wo der Barmensch auf dem Handy Fussball schaute… ahja und der Pool: superhübsch anzuschauen, aber leider total voll Vogelkot. 

Ich bin hier etwas kritisch, trotzdem wir haben den Aufenthalt sehr genossen. Die Umgebung ist fantastisch. Eine Nacht hätte aber genügt. Empfehlenswert hier ist übrigens die Elefantentour ins Huab- oder ein anderes Tal. Diese Tour am Vor- oder Nachmittag ist wirklich zu supertoll – wir haben die Elefanten gesehen!

Auch empfehlenswert: Damara Living Museum: leider wieder ohne Bogenbasteln, aber sonst sehr gutes Programm.
TRAVELKID: Stimmt, das gehört auch nicht zu den Damara, sondern zu den San.

Hier kann man übrigens auf Vorbuchung mit den Damara zu ihren heutigen Siedlungen/Wohnungen fahren und sie zeigen wie sie heute leben, nehmen Gäste mit. Schade habe ich das nicht gewusst, das hätte mich mehr interessiert, als wie sie vor 300 Jahren gelebt haben… Einfach gut zu wissen evtl. für euch. 
TRAVELKID: Das muss auch neu sein, das war bis jetzt nicht der Fall. Aber wir haben diese Tour inzwischen im Programm aufgenommen. 

Khowarib: Sehr tolle Unterkunft, aber diese als Luxuslodge zu bezeichnen ist dann doch vermessen: die Holzhütten sind etwas verlebt und leider hatten wir keine Aussicht, alles voller Büsche… und nachts ein Froschkonzert, so was haben wir noch nie erlebt. Lauter geht’s nicht! 

Beste Küche! Ambiente hat uns gefallen, Leute sehr nett.

Die vorgebuchte Elefantentour war für mich sehr toll: Das Hoanib-Flusstal ist einfach unglaublich schön und eindrücklich, auch die Elefanten. Aber die Tour ist für Kinder nicht empfehlenswert: viel zu lange. Da schauten wir, dass wir wenige Kilometer im Auto haben, und verbringen den ganzen Tag im Jeep… von 7h morgens bis 15h – mit nur einer Pause!

Die Elefantentour in Twyfeltontein ist für Kinder besser, weil kürzer.

Deine Aussage, liebe Patrice, dass da sonst nichts zu unternehmen wäre, stimmte so nicht, wir hätten auch die Himba-Tour oder eine Wanderung buchen können. Generell kann man dort richtige Adventurestouren buchen. 
TRAVELKID: Schicke uns bitte noch genauere Details. Wir kennen die echt nicht! Meistens werden die Touren von einer Lodge organisiert. Wenn du in einer anderen Lodge bist, darfst du die Touren dann nicht buchen. Und weil zuerst eine andere Lodge geplant war, die organisieren das alles nicht. Aber du kannst da gerne die Informationen zuschicken. 

Generell hat uns diese Region um Palmwag und auch bis Sesfontein extrem gut gefallen und ich wäre gerne länger geblieben – hier gehen wir nochmals hin.  

Kamanjab: Geparden live, einfach genial. Die Farmerfamilie mit sehr speziellem Humor. Auch hier wieder super Küche!

Die Unterkünfte aber eher lausig, Betten sind Pritschen, kein Stromanschluss(um die Kameras vor Etosha laden zu können. Eigentlich ist das aber alles egal, weil wir das auch so erwartet haben. Was uns aber echt befremdet hat, waren diese Regeln überall, die uns als Gästen sagten, was man alles nicht machen darf… und am Abend wurde uns das Kartenspielen im Restaurant verboten, weil die Besitzerin den Tisch fürs Frühstück decken musste um 20h abends…. Sie schickte uns nach draussen, wir sollten da spielen, nur da war alles durch eine grosse Reisegruppe besetzt… Wir liessen uns die Laune nicht verderben und spielten im Zimmer am Boden aber trotzdem… Einfach dass ihr die Leute etwas vor der Gastfreundschaft warnt…
TRAVELKID: Das haben wir an die Lodge weitergeleitet - vielen Dank für den Hinweis! 

Etosha: Leider war aufgrund der Planung der Aufenthalt im Park für uns zu kurz – wir kommen wieder. Wir fuhren von Kamanjab ans Galton Gate und fuhren durch bis Anderson Gate. In der Reiseplanung hattet ihr das anders drin – unsere Variante ist besser. Beim Galton Gate ist man alleine und die Wasserlöcher in diesem Bereich waren extrem tierreich…

Unterkunft: gebucht hatten wir ja eine Safari Lodge, ich habe bei auch extra deswegen noch nachgefragt… Wir waren dann doch im Safari Camp untergebracht, welches übrigens eine gute, zweckmässige Unterkunft mit gutem Restaurant ist. Aber eben, es ist eine Frage der Erwartungen…
TRAVELKID: Das ist etwas irreführend. Die Lodge heißt offiziell Etosha Safari Camp. Es gibt keine Etosha Safari Lodge. Nur weil es so irreführend ist, Lodge, Camp, verwenden wir oft als letztes Word Lodge oder Camp. Aber auch dass ist irreführend, merke ich. In jedem Fall warst du hier richtig! 

Übrigens: entgegen der Auskunft, man soll die geführte Drives vorbuchen, weil evtl. ausgebucht: das ist echt nicht nötig. Trotz Hochsaison hätten wir noch alles vor Ort buchen können. Wir buchten erst auch einen halben Tag, haben dann aber gecancelt. Die nehmen je nach Anzahl Personen einfach kleinere oder grössere oder mehr Fahrzeuge.
TRAVELKID: Haben wir behauptet, dass man die Touren im Voraus buchen soll? Das würde ich nämlich nie behaupten. 

Auch finden wir, dass es durchaus einen Unterschied macht, am Abend im Park zu sein. Ein Wasserloch bei Nacht hatten wir nicht. Also zwei Nächte Etosha waren uns definitiv zu wenig. 

Und jetzt kommt das grosse Minus der Reise:

Plan war mal Etosha 4 Nächte, keine Verfügbarkeiten, dann Waterberg, keine Verfügbarkeiten. Am Schluss 2 Nächte Otijwa und dann Naankuse. Folgendes dazu:

Otijwa war leider unser Ablöscher der Reise: das Selfcatering Luxury Chalet war einfach nur übel: stinkend und dreckig an allen Ecken und Enden. Wirklich! Nur Kaltes Wasser, keine Sitzgelegenheiten, wir zügelten die beiden Stühle von drinnen nach draussen. Ich weiss nicht, wie Leute hier Selfcatering machen, draussen Essen ist gar nicht möglich ohne Tisch und Stühle. Drinnen hats einen Tisch mit Bank, aber fast kein Tageslicht und die Küche war einfach nur eklig…. Vor allem wegen dem Gestank haben wir wirklich reklamiert und wollten das Zimmer wechseln. Die Empfangsdame war total überfordert, wie auch das ganze übrige Personal. Es war niemand dort, der etwas entscheiden konnte. Und wir blieben dann, weil wir keine Lust hatten, Zeit in Diskussionen zu investieren.
TRAVELKID: Wir hatten hier ein Cottage für euch gebucht. Elise, die Besitzerin der Agentur in Namibia, hat dort selbst mehrmals übernachtets. Sie hat geschrieben: es ist ein Farm Cottage, die Betten sind gut, drinnen ist es etwas dunkel aber sie findet der Kontrast zu den anderen Afrikanischen Zimmern so schön. Sie ist gerne mit ihren Kindern dort. Aber wenn es stinkt, dass darf nicht sein. Und kaltes Wasser in der Dusche ist auch ärgerlich. Sie leitet es die Lodge weiter. Mal schauen, ob es besser wird. Wir haben hier einige Gäste untergebracht! 

Und erst das Essen: beim Nachtessen hatten wir einen Tisch im Raum neben einer Reiseguppe. Jedes Mal wenn die Bedienung an mir vorbeiging, sagte die Dame mangels Platz "Sorry" und erwartete, dass ich den Kopf einzog, wirklich sorry, ich konnte kaum essen. Es gab Brai und Buffett. Mein Mann verlangte zwei Pouletflügeli vom Grill. Der Grilleur wollte ihm zuerst nur eines geben… Ob die abgezählt waren? – ich ging übrigens hier zum ersten Mal leicht hungrig ins Bett… es gab zur Beilage Gemüse und Salat und sonst echt nix. Brot gab es 4 Stück auf den Tisch, pro Person eines… Und wir sind definitiv nicht die kräftigen Esser – ich habe mich gefragt, wie die grossen Deutschen und Holländer das verkraftet haben? Evlt. einfach ein bisschen mehr Bier? 
TRAVELKID: Wir hatten bereits sehr viele Gäste in diese Lodge und hatte noch keinerlei Beschwerden erhalten. Wir haben dies an die Lodge weitergeleitet. Entschuldigt bitte die Umstände! 

Die Rhinotrecking-Tour on foot, auf die ich mich die ganzen Ferien gefreut habe, war der total Flop: entgegen der Auskunft auf der Website und der Broschüre ist da nix on Foot und auch nicht up to 4 hours, sondern es handelt sich um einen ganz normalen 2stündigen Gamedrive. Von 7-9h. Den Rest vom Tag waren wir dann einfach da und die Jungs haben wieder Fussball gespielt. Eigentlich alles kein Problem, es ist einfach immer eine Frage der Erwartungen… 1 Nacht hätte genügt. Dafür eine Nacht mehr Etosha wäre VIEL besser gewesen.
TRAVELKID: Auch die Rhino trekking ist etwas komisch, weil normalerweise geht es zuerst mit dem Auto, bis die Rhinos ungefähr gefunden sind. Danach geht es das letzte Stuck zu Fuss. Dass kann aber schon noch 1 oder 2 KM sein. Wir hoffen du hast hier nicht das falsche Auto erwischt und eine andere Tour gemacht.  

Toll in Otijwa ist einzig der hübsche Aussenbereich und der Pool. Mit den Temperaturen im Juli/August aber nicht das Argument für diese Lodge, oder?

Naankuse: Da gibt’s nur ein Wort: Posh! 3 Nächte in der 5 Zimmer-Villa, der grössten, die sie haben… einsam, fantastisch, 7,5 Km vom Haupthaus. Das Nachtessen haben wir uns liefern lassen, weil wir im Dunkeln den Rückweg nie mehr gefunden hätten.

Nach dem Programm in Otijwa, nämlich keines, war das dann aber für die Kinder etwas zu viel Muse. Wir haben die Aktivitäten vor Ort gemacht, die Feeding Tour anstelle der Scenic tour und noch einen Walk - der war übrigens echt spannend, wir haben da die Hinterlassenschaften der Tiere untersucht – mit unseren eigenen Händen zerbröselt und analysiert von welchem Tier mit wievielen Mägen. 

Aber all diese Aktivitäten dauern jeweils maximal 3 Stunden. So sind wir an einem Tag nach Windhoek Souveniershopping in Namib Craft Center und einfach durch die Stadt gelaufen. Grundsätzlich ist aber Naankuse sehr toll. 

Patrice, du hast uns von Frans Indongo Lodge abgeraten, weil langweilig für Kinder… Nun gut, Naankuse ist für 3 Tage nicht viel spannender…
TRAVELKID: Hast du nicht die Tour hinter den Kulissen gebucht dann? Oder die Abendsafaris? Du kannst hier eigentlich den ganzen Tag beschäftigt werden. Und Franz Indongo ist wirklich langweilig. Die Wahl war schon richtig. 

Die letzte Lodge, Immanuel Wilderness: sehr toll, wieder das beste Essen der ganzen Reise! Extrem professionell geführt und ein super Familienzimmer mit Galerie! Ein schöner Reiseabschluss. 

Schlusswort: DANKE euch vielmals für die tolle Reise, auch wenn es hier etwas kritisch tönt, ausser Otijwa war alles toll, aber vielleicht hilft euch das eine oder andere für die Beratung anderer Familien – wie gesagt, wir wollen wieder – der Norden - Purro, Kaokofeld, Sesfontein, Opuwo, Epupafall - Etosha nochmals und Caprivi evtl. mit Botswana. In zwei Jahren, mit Zelt, ein bisschen mehr Bewegung und Abenteuer. Wenn ohne Botswana kommen wir gerne wieder auf euch zu! Und ein bisschen früher für die Planung! 
TRAVELKID: Mit Botswana kannst du dich auch melden. Das steht zwar nicht auf der Website aber organisieren wir genau so. Unbedingt aber 1 Jahr im Voraus!  

Da mich aber sowieso der Afrika-Virus etwas erwischt hat, könnte ich mir auch gut Togo/Benin vorstellen!

Ganz liebe Grüsse

Claudia

Guter Mix aus Lodges und Campen in Namibia Fam. Ullmann aus der Schweiz - Juli 2018

Hallo liebes TRAVELKID Team,

die Reise war top organisiert, die Unterkünfte sehr schön, sehr guter Mix aus Lodges und Campen.

Hätten wir einen Tag mehr Zeit gehabt, wären wir gerne noch 1 Tag in Rehoboth geblieben, Kanufahren usw.

In Büllsport haben wir die Köcherbaumschlucht inklusive Aufstieg duchwandert. Sehr zu empfehlen.

In Swakopmund waren beide Bausteine echt super - gut, hatten wir sie schon vorab gebucht, wäre sonst  ausgebucht gewesen. 

Als Restaurant ist das Jellys sehr zu empfehlen. Der Fisch dort war mega und die Lage phantastisch.

Die Zeltplätze Twyfelfontein und Palmwag waren wunderschön. Bei der Lodge in Palmwag ist der Ausblick kaum zu toppen, die Auffahrt auch nicht, Personal dort extrem freundlich. Die Leute sehr freundlich und zuvorkommend, dank Trinkwasser auch das Essen kein Problem und im Vergleich zur Schweiz wesentlich günstiger, sowohl Abendessen in den Lodges und unter Tags unterwegs. Das Private Game Reserve zum Schluss war wunderschön, leider gabs dort keine Führungen zum Buchen. Ich glaube, sie hatten keine Führer.

Wir haben dann doch noch Wanderschuhe mitgenommen und waren recht froh darüber, da wir einige male recht steinig unterwegs waren in der Köcherbaumschlucht, auf den Trails bei den Lodges, bei den Wüstenelefanten und den Wanderungen beim Waterberg.

Mücken haben wir 3 gesehen und die hat meine Tochter vernichtet! und unser Zelt so eingesprüht, das auch die Familien nach uns keine sehen werden.

Auf der Cheetafarm waren wir die einzigen Gäste. War echt speziell. Die Kids haben es total cool gefunden.

Der App ist super. Die Reiseunterlagen sehr gut und verständlich. War eine tolle Namibia Reise, tolle Organisation, kann ich sicher nur weiterempfehlen

Liebe Grüsse

Gabi

Landschaften in Namibia
Ausflüge mit den Kindern
Erlebnisse für die Kinder in Namibia
Essen in Namibia

Unvergessliche Momente auf der Namibia Reise mit Kindern Fam. Kaufmann aus der Schweiz - Juli 2018

Liebe Patrice und Team

Vielen herzlichen Dank für die tolle Organisation unserer Namibia-Familienreise! Wir haben wahnsinnig viele tolle Momente erlebt und werden diese immer in unseren Herzen behalten. 

Das Reisefieber ist jetzt bei der ganzen Familie ausgebrochen ;-) Gut möglich, dass wir uns wieder einmal bei Travelkid melden...

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Marina & Ruedi mit Monja und Jonna

Kinderfreundliche Reisedistanzen Fam. Erne aus der Schweiz - April 2018

Liebe Patrice,

herzlichen Dank für die tolle Organisation unserer Reise im April 2018 für 18 Tage nach Namibia. Unsere Bedenken, die wir anfänglich hatten, mit unseren zwei Jungs im Alter von 4 & 7 Jahren, einen Roadtrip zu machen, waren dank Eurer Planung absolut überflüssig. Die Tagesdistanzen waren super abgestimmt und die Idee an manchen Plätzen länger zu bleiben, war sehr wertvoll. Ohne diese Reise hätten wir definitiv was verpasst.

Wir hatten eine super Zeit und obwohl wir für April extrem viel Regen hatten - die Namibier haben von "we had nice rain - what a wonderful weather" gesprochen - war es trotzdem perfekt. Irgendwie habt Ihr es in Eurer Planung berücksichtigt, dass immer wenn es regnete, wir eine Strecke zu fahren hatten und wenn wir was anschauen wollten, war es trocken. Keine Ahnung wie Ihr das gemacht habt, aber absolut SUPER! Wäre toll, wenn man diesen Service bei Euch separat buchen könnte! :-)

Kurz die Highlights unserer Reise, die wir auch unseren Freunden als "Muss" empfehlen werden:

-> Naukluft Region 

Da diese Campsite nur "exklusiv" vermietet wird, ist man das erste Mal für sich ganz alleine in einem schönen abgelegenen Tal. Es ist perfekt, um sich auf die Einsamkeit von Namibia und auf all die Geräusche in der Nacht einzustellen. 

-> Campsite in Sesriem 

Perfekt um früh morgens an die Dünen zu fahren. Wir hatten das Glück, Regen in der Wüste erleben zu dürfen - was wirklich sehr selten ist. Das Timing war super: Bei der Besteigung der Dünen Bewölkung, beim Abfahren dann Regen. Unsere Jungs sind daher bei bewölktem Himmel ohne Murren alle Dünen hochgelaufen - nicht auszudenken, was das für ein Theater bei Hitze gewesen wäre!

ACHTUNG Eltern: Unsere Jungs haben bereits auf den Dünen bemängelt, dass unser Sandkasten zu Hause vieeeel zu klein sei und sie ihn nie wieder betreten werden! Zum Glück haben sie dies aber bereits wieder vergessen!

-> Swakopmund

Die gebuchte Touren waren für die Jungs ein super Highlight. Es hat ihnen tierisch Spass gemacht mit dem deutschsprachigen Jürgen Eidechsen zu fangen und diese auszugraben. Unser Siebenjähriger erzählte jedem sofort, dass er ein Chamäleon mit Mehlwürmern gefüttert hat und eine Eidechse am Finger hatte. Am nächsten Tag der nächste Highlight mit der Kanu Tour. Ist das perfekte Mittel, um früh morgens einen Vierjährigen zu einem Schläfchen noch zu bringen - das Kanu schaukelt einfach zu schön... Für die Kids war dabei das Highlight, dass eine Robbe in das Paddel gebissen hat und der Kleine ein persönliches "Mitbringsel" von einer Möwe bekommen hat - Dank sei der Schildmütze, die den weissen Fleck dabei abbekommen hat!

-> Omaruru

Auf der Farm hatten wir einen Campingstellplatz direkt am Museum - oder wie unser Vierjähriger erzählt "bei den Leuten die irgendwie den Popo so halb zeigen".

Der Platz ist absolut romantisch gelegen. Absolute Ruhe, perfekte Sicht vom Felsen, den man leicht erklettern kann. Der Weg zu Fuss (100 Meter) zu den San ist super um sich dann mit Ihnen auf Tour zu begeben. Die Pfeil und Bogen waren dann auch ein Begleiter für die Jungs auf der restlichen Reise.

-> Ethosa 

Trotz Regen haben wir doch einige Tiere gesehen und wir können uns vorstellen, dass es bei Trockenheit toll sein muss, wenn diese alle an die Wasserlöcher kommen. Da wir jedoch Wasser überall hatten, wussten die Tier wohl nicht, dass wir sie am Wasserloch erwarten und haben dann "ausser Haus" ihren Durst gestillt.

Dennoch war es für unsere Jungs ein Highlight, da wir durch viele Pfützen gefahren sind und da die Fenster hinten offen bleiben durften, haben die Jungs die Köpfe rausgehalten und regelrechte Lachflash`s bekommen, wenn sie mit dem Dreckwasser bespritzt wurden. Die Tiere waren da schnell unwichtig.

Unbedingt würden wir auch das Camp in Ethosa wieder buchen - die kleinen Häuschen sind super nett gemacht und die nachgestellte Township Bar wirkt sehr autentisch und ist klasse.

-> Waterberg

Wir waren in einer Lodge untergebracht. Zum Wandern mit kleinen Kindern, würden wir aber empfehlen den Mountain View Weg im staatlichen Nationalpark zu nehmen. Diesen kann man locker mit einem Aufstieg von 30-40 Minuten machen und dauert dabei nicht so lange, wie der Weg in der Lodge.

In allem war es ein perfekter Urlaub und wir sind froh, dass wir ihn gebucht haben.

Herzlichen Dank nochmals für die tolle Organisation.

Freuen uns schon auf eine weitere Reise mit Euch.

Liebe Grüsse,

Familie Utz-Erne

14 Tage Namibia mit den Kindern Fam. Stuckenbruck aus Amerika - März 2018

Wir waren im März 2018 auf einer 2-wöchigen Namibia Rundreise und wir waren sehr zufrieden mit der Organisation der Reise, den Unterkünften und dem Zustand des Autos. Alles hat vom Ablauf her sehr gut geklappt und es war ein entspanntes Reisen.

Den Hinweis von TRAVELKID, mit unserem 4-jährigen Sohn nicht ganz nach Etosha zu fahren, sondern lieber nach einen private Game Reserve in der Nähe von Windhuk zu gehen, hat sich im Nachhinein als absolut richtig herausgestellt! Das Fahren auf dem Schottenpisten wurde nach eine Weile für unseren Sohn doch anstrengend. Auch hatten wir im Private Game Reserve vorab Safaris für Kinder unter 6 Jahren gebucht und die waren der absolute Hammer! Der Guide hatte sich sehr viel Mühe gegeben und wir haben viele Tiere sehen können.

TRAVELKID: Wir sagen es immer wieder. Die klassische Runde Windhuk - Sesriem - Swakopmund - Etosha - Windhuk ist innerhalb von 15 Tagen mit jüngeren Kindern eine Hetzjagd. Glücklicherweise ist es in Namibia nicht notwendig, für ein Safari Erlebnis nach Etosha zu fahren. Das ist nur eine durch Medien aufgelegte Kopfsache. In Namibia laufen die Wildtiere direkt neben der Strasse und es gibt genügend Private Game Reserves mit Elefanten, Löwen, Geparden, Zebras,...! 

Die Namibia Reise war generell sehr ausgewogen gestaltet zwischen Tierbeobachtungen, Landschaft und Kultur. Alles das hat bleibenden Eindruck hinterlassen und es wird nicht unser letzter Urlaub in Afrika gewesen sein. Lediglich der Kindersitz des Autoverleihs war nicht gut. Hier würde ich beim nächsten mal den eigenen Kindersitz bevorzugen.

Viele Gruesse aus Ohio,

Mirjam