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Empfehlungen & Feedback West Amerika Reisen

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Feedback West Amerika | Fam. Schreck aus Deutschland | Reisezeitraum August 2019

Liebes TRAVELKID-Team,
liebe Patrice,

wir hatten eine ganz wunderbare Zeit während unserer Reise in den USA. Die Reise war perfekt von Euch organisiert und ich bin sehr sehr froh, dass ich mich um diese ganzen Details nicht kümmern musste. Alle in der Reiseapp zusammengestellten Routenbeschreibungen und Tipps waren sehr hilfreich, genau und haben uns immer gut geleitet. Die Hotels waren fast alle einwandfrei – nur das Hotel in Vernal war etwas siffig, aber so ist dort auch die ganze Stadt, und so hat es wieder dazu gepasst... Als besonders positiv habe ich empfunden, dass fast überall ein Pool dabei war, wo wir nach den teils längeren Autofahrten am Abend eintauchen konnten und unser Sohn sich nochmal richtig austoben konnte.

Jeder Tag hatte irgendein Highlight und irgendeine Überraschung für uns bereitgehalten, so dass uns und auch Leo nie langweilig wurde. Die von Euch vorgeschlagenen Aktivitäten waren super und haben uns viel Abwechslung bereitet. Unvergessen ist die Übernachtung in der Lodge in Flaming Gorge, wo wir am Abend vor der Hütte beim Lagerfeuer saßen und dann bei der Dämmerung Rehe über das Gelände gelaufen sind.

Ansonsten haben wir Braunbären, Bisons, und noch eine Menge anderer Tiere gesehen.

Wir sind besonders froh, dass wir die Fahrt bis zum Yellowstone NP noch gemacht haben. Dort waren wir nochmals in einer ganz anderen Welt, und ich kann gut verstehen dass das auch „Wonderland“ genannt wird.

Als besonders hilfreich hat sich erwiesen, überall erst einmal zu den Visitor Centers oder den Information-Centers in den Parks zu gehen. Die Ranger bzw. Mitarbeiter dort haben uns immer mit den gerade aktuellen Veranstaltungen bzw. Möglichkeiten versorgt, so dass wir einmal z.B. beim traditionellen Western-Kutschenfahren gelandet sind. Zufällig sind wir so auch im Zion zur Canyon-Wanderung durch die Narrows gekommen, weil das Wetter gerade optimal gepasst hat. Das war mein persönliches Highlight.

Leos Highlight war, als wir nach Graphton Ghost Town gefahren sind, um dort weniger die verlassenen Häuser, als das Mountain-Bike Trainingsgelände der Fahrer zu besichtigen, die bei der dort jährlich stattfinden Red-Bull Rampage mitmachen. Als wir die Graphton Rd. entlangfuhren stand da in einem Grundstück auf dem Hof ein ca. 15 m langes Gefährt. Wir haben haltgemacht und geschaut, was das ist und fanden dort das schnellste radgetriebene Auto der Welt vor, das 503 Mph fährt. Der Besitzer und Konstrukteur hat es gerade für das nächste Rennen und neuem Weltrekordversuch in der Salzwüste in Utah hergerichtet und fit gemacht hat. Das Fotoshooting mit Leo, wo der Besitzer ihn mal kurz mit dem Wasserschlauch abgekühlt hat, bleibt unvergessen.

Birgittas Hihglight war neben all den anderen tollen Erlebnissen, die deutsche Bäckerei „Forscher“, die wir in Orderville fanden. Dort hat sich ein deutscher Bäcker niedergelassen und sich zur Mission gemacht, in Amerika gutes Brot zu etablieren. Wir haben uns dort mit Semmeln, Croissants und Vollkornbrot eingedeckt, weil das lokale Brot diesen Namen nicht wirklich verdient…. Diese Bäckerei ist zu einem Treffpunkt für alle Deutschen geworden, die dort gerade vorbeikommen. Wäre vielleicht für Eure Reiserouten-Planung noch eine kleine Erwähnung wert.

Überhaupt haben wir überraschend viele Amerikaner getroffen, die entweder im weitesten Sinne deutsche Wurzeln hatten oder schon mal länger in Deutschland waren, und so -wenn auch nicht immer sprechen-, doch etwas Deutsch verstehen konnten.

Aber von einem speziellen Highlight zu sprechen ist fast unmöglich, weil die ganze Reise an sich schon ein andauerndes Highlight war und all den wunderbaren Landschaften. 

Das Ausleihen des Autos in der Stadtstation in San Francisco war optimal. Wir haben einen Kindersitz für 10 Dollar bei Walmart gekauft statt den dort angebotenen zu mieten. Der totale Reinfall war das Navigationsgerät, das wir zum Auto bekommen haben. Bei größerer Hitze – siehe zB. Death Valley, wir hatten dort 119 Grad -, hat es die Arbeit eingestellt. Und die vorinstallierten Karten mussten wir im Hotel-WLAN updaten. Das nächste Mal kaufe ich mir entweder ein eigenes Navi, was ersten günstiger, zweitens besser und drittens dann meines ist. Oder ich mache einen Mobilvertrag und benutze mein Handy! Wäre auch ein Tipp für zukünftige Reisende!

Ansonsten war die Autovermietung auch sehr kooperativ. Auf dem Hotelparkplatz in Las Vergas hat uns jemand über Nacht zwei dicke Kratzer in die Autotüre gemacht. Wir haben dies der dortigen Security gleich gemeldet, die das offiziell protokolliert hat und das nun mit ihrer Versicherung und der Autoversicherung klären wird.

Nach den 4 Wochen waren wir dann aber auch froh, wieder nach Hause zu kommen und wieder in den eigenen Betten zu schlafen und gemütlich auf der Terrasse zu frühstücken. Wir sind immer noch dabei unsere Erlebnisse zu verarbeiten und die vielen Fotos zu ordnen, die wir dort gemacht haben.

Gerne werden wir uns wieder an Euch wenden, wenn wir wieder eine ähnliche Reise unternehmen wollen.

Herzliche Grüße und vielen Dank!!!

Wolfgang, Birgitta und Leo Schreck.

Feedback West Amerika | Fam. Helms aus Deutschland | Reisezeitraum Juli August 2019

Hallo,

nun sind wir schon wieder 2 Wochen zu Hause und der Alltag ist wieder eingekehrt. Die Amerika Reise war fantastisch und es hat fast alles super geklappt. Die Anzahl der Übernachten in den verschiedenen Orten war sehr gut gewählt und uns haben viele Hotels gut gefallen. Die Radtour durch den Zion Nationalpark war einfach toll und der Hubschrauberflug war einmalig. Das Problem mit dem Hotel im Death Valley - sie hatten uns zwei Übernachtungen abgebucht, nachdem sie uns schon beim einschecken mit einer Familie verwechselt hatten.... - konnte eine Mitarbeiterin vor Ort klären. Vielen Dank dafür, auf unsere Mail hat das Hotel nicht reagiert.

Obwohl es eine unvergessliche Reise war und wir sie auch immer wieder so empfehlen würden, hier noch einige Bemerkungen.

Das Personal im Hotel in Los Angeles war echt kühl und unfreundlich. Wenn man irgendwas nicht gleich verstanden hat, und wir können eigentlich recht gut Englisch, fühlte man sich gleich nicht wohl, weil die Damen leicht genervt reagierten. Ansonsten war es ein sehr schönes Hotel. Meine Tante wohnte auch in einem Hotel in Marina del Rey. Ein sehr kleines, aber direkt am Strand gelegenes Hotel. Das war sicherlich älter und nicht so modern, aber auch nicht so teuer. Neben diesem Hotel entdeckten wir auch ein sehr nettes Restaurant. Die Cheesecake Factory. Dort hat uns es sehr gut gefallen.

Das Hotel am Mammoth Lake war überfüllt. Man hatte keine Chance einen Platz am Pool zu bekommen und leider auch keine Chance ein Boot zu mieten. Das hätten wir gerne gemacht, aber so kurzfristig hatten wir keine Möglichkeit. Und noch eine Anmerkung zu den Tipps, die immer sehr gut waren, aber man musste sich schon sehr genau vorher erkundigen, wie man zu den einzelnen Plätzen kommt, bevor man losgefahren ist. Ansonsten konnte es passieren, das man schon längst irgendwo vorbeigefahren ist. Bei unseren beiden anderen Reisen, durch Namibia und Florida, hatten wir dieses Problem nie. Die Tipps waren irgendwie geordneter. Aber ich jammere hier auf einem hohen Niveau. Wir würden mit euch immer wieder eine Reise machen, es sind nur Kleinigkeiten, die uns aufgefallen sind. 

Viele liebe Grüße aus dem sonnigen Norden

Wiebke Helms

Feedback West Amerika | Fam. Salchenegger aus Österreich | Reisezeitraum Dezember 2018

Liebes Travelkid - Team, liebe Patrice! 

Danke nochmal für alles - es war wunderbar!!!!

Wir können mit Kids das Malibu Café sehr empfehlen, das war echt ein Abenteuer! 

Und das Malibu Pier ist wunderschön, wobei das Santa Monica Pier abgetanzt und überlaufen ist. Wir brauchten 1 Stunde um von der Parklücke wegzukommen! 

Am Grand Canyon das Hotel war tadellos - wir haben’s halt richtig böse erwischt weil es Minus 19 Grad hatte. 

Im El Tovar Hotel aus 1905 ist es echt cool frühstücken! Haben uns dann auch einen Helikopter Flug geleistet - das ist es echt wert.

Sedona hat uns auch gut gefallen! 

Vegas hingegen finde ich mit Kids nicht so toll. Wir waren aber in einem sehr netten Indoor-Funpark - das war recht lustig. 

Wenn man Vegas fährt sollte man sich echt im Vorfeld in eine Show buchen! 

Los Angeles ist cool - hat uns als Stadt voll getaugt! Hier ist es total nett zu diesem Wishtree raufzuwandern - dort ist eine Schatzkiste - das hat den Kids voll getaugt und den Grundstein für Wanderfreude gelegt!

Ihr seid super - we will be back! 

Alles Liebe 

Familie Salchenegger

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