Reisen in der Corona-Zeit

Kann ich in der Corona-Zeit eine Reise buchen? In welchen Ländern ist eine Reise ohne Reisewarnung für das Coronavirus möglich?

Die Tourismusbranche ist weltweit einer der am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Wirtschaftszweige. Auch TRAVELKID ist betroffen, was jetzt zählt, ist der Blick nach vorne.

Trotz der schwierigen Umstände bleibt TRAVELKID dein verlässlicher Reisepartner. Seit Anfang der Krise haben wir alle geleisteten Anzahlungen unserer Gäste in Folge der durch Reisewarnungen notwendig gewordenen Reiseabsagen gesetzeskonform zurückgezahlt. Mit TRAVELKID bist du auf der sicheren Seite. Du kannst dich auf uns verlassen, das haben wir immer wieder bewiesen – auch in der Corona-Krise. Wir verfügen sogar über ein Safe Travels Gütesiegel für die Sicherheit deiner Familie auf Reise!

Damit du unbesorgt abheben kannst und trotz des Coronavirus Freude am Reisen haben kannst, haben wir die wichtigsten Punkte bezüglich Reisesicherheit in Pandemiezeiten für dich zusammengestellt.


Safe Travels Auszeichnung

Safe Travels Auszeichnung Ein verlässlicher Stempel, falls du dich mit dem Reisefieber angesteckt hast

Travelife hat mit Regierungen, Gesundheitsexperten und anderen Branchenvertretern gemeinsam mit der WTTC ein Safe Travel Zertifikat entwickelt. TRAVELKID ist der erste österreichische Reiseveranstalter, der diese Auszeichnung erhalten hat. Hinter diesem Stempel stehen standardisierte Maßnahmen für Gesundheit und Hygiene. Diese Sicherheitsmaßnahmen basieren auf Richtlinien der WHO und der CDC und werden laufend angepasst. Ein Gütesiegel für die Sicherheit deiner Familie auf Reise und der Belegschaft vor Ort.

Reiseexperte Maximilian organisiert die Gesundheitsmaßnahmen vor Ort und steht den Gästen für die Umsetzung und Beratung der Sicherheitsmaßnahmen zur Seite. TRAVELKID wurde jetzt für sicheres Reisen in der Corona Zeit von der WTTC und Travelife zertifiziert.

  • Neben einem maßgeschneiderten Reiseangebot, bekommt deine Familie zusätzlich eine Fernreise basierend auf internationalen Gesundheitsstandards.

Reisen in der Corona-Zeit #1 Welche Sicherheitsmaßnahmen werden auf Reisen getroffen?

Reisen in der Corona-Zeit oder lieber zuhause bleiben? Das ist zweifellos DIE Frage, die sich Millionen von Urlaubsreisenden auf der ganzen Welt stellen. Fest steht, dass das Reisen selbst zu keiner Erhöhung der Infektionen führt, sondern lediglich das Verhalten am Urlaubsort, so das Robert-Koch-Institut in Deutschland. Gerade jetzt ist es an unseren Reisezielen sehr ruhig und du trägst dazu bei, eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Deswegen sagen wir JA zu Reisen in der Corona-Zeit, aber halte dich dabei an den Sicherheitsregeln!   

Reisen in der Corona-Zeit #2 Reisen per Flugzeug

Zu den meisten TRAVELKID Reisezielen wirst du per Flugzeug anreisen. Wichtig ist, dass du sicher und gesund an deinem Reiseziel ankommst. Dafür sorgen die ausführlichen Sicherheitsvorkehrungen und strengen Hygienekonzepte der Airlines und der Flughäfen.

Es hat inzwischen viele Studien gegeben, welche zum Beispiel von der IATA, dem Dachverband der Fluggesellschaften, veröffentlicht wurden. Nach dem letzten Stand haben sich weltweit bei 1,2 Billion Passagieren nachweislich 44 Personen an Bord infiziert. Die Gefahr, dich im Flugzeug anzustecken liegt somit bei 1 auf 27 Million. Dies bedeutet, dass das Fliegen nach wie vor das sicherste Transportmittel ist.

Im Moment verlangen die meisten Airlines auf den Fernstrecken einen negativen PCR Test was die Sicherheit an Bord bei Fernreisen nochmals verstärkt.

Im Hintergrund arbeitet die IATA an einer weltweiten Anerkennung von Schnelltests, welche nicht nur das Reisen in der Corona-Zeit vereinfachen werden, sondern zusätzlich die Quarantäne-Pflicht bei der Rückkehr aufheben sollen.

Reisen in der Corona-Zeit #3 Übernachtung in den Hotels

Nicht nur in Europa, sondern weltweit haben Hotels und Unterkünfte überzeugende Hygienekonzepte bei den Sicherheitsbehörden vorlegen müssen. Trotz Unterschieden im Detail haben alle Konzepte etwas gemeinsam, nämlich, dass die jeweils gültigen Abstandsregeln und Hygienevorschriften berücksichtigt werden. Natürlich werden alle öffentlichen Bereiche sorgfältig desinfiziert und die Zimmer bei jedem Gästewechsel. Zudem werden Spender mit Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und in vielen Fällen ist es vorgeschrieben einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Besonders strenge Auflagen gelten im Küchen- und Restaurantbereich. In einigen Fällen wird beim Frühstück oder beim Abendessen daher auf Buffets verzichtet. Bedenke, dass der Gastwirt sehr bemüht ist, diesen Regelungen nachzukommen. Es geht immerhin nicht nur um deine Sicherheit, sondern auch um seine Existenz.

Reisen in der Corona-Zeit #4 Essen auf Fernreisen in Restaurants oder Picknicks

Restaurantbesuche und Picknicks sind für viele TRAVELKID-Gäste ein Highlight auf der Reise und auch in Corona-Zeiten selbstverständlich möglich. Gerade jetzt wollen wir dich motivieren, das gebuchte Reiseziel kulinarisch kennenzulernen und die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Die Restaurants stellen sicher, dass die Abstandsregeln eingehalten werden. In der Gastronomie finden nachweislich - auch in Europa - kaum Ansteckungen statt. Die Alternative ist den Lieferservice.

Auf Fernreisen mit Kindern sind Picknicks immer sehr beliebt, gerade im Hinblick auf das Coronavirus haben diese Picknicks nochmals an Popularität gewonnen. Mit einer gefüllten Thermoskanne, frischen Brötchen von der örtlichen Bäckerei und Feinkost vom lokalen Markt kannst du die Zeit am Strand, auf vorhandenen Picknickplätzen oder in einer Wiese so richtig genießen. Wenn du eine kleine Tischdecke mitnimmst, hast du immer einen sauberen Tisch.

Reisen in der Corona-Zeit #5 Sehenswürdigkeiten und Ausflüge auf Fernreisen

Welche Sehenswürdigkeiten auf unseren Reisen in der Corona-Zeit aktuell möglich sind, können wir nicht in einem Satz zusammenfassen. Wir prüfen die Tagesprogramme vor jeder Abreise sehr genau. Gibt es zum Beispiel Einschränkungen im Ablauf des Tagesprogramms oder bei gewissen Aktivitäten längere Wartezeiten, die wir durch zusätzliche Reservierungen vermeiden können? Ist eine Besichtigung unter Beachtung der Abstandsregeln machbar und sind die Räumlichkeiten gut belüftet? Weil die Belüftungssysteme in vielen Ländern nicht immer der europäischen Norm entsprechen, planen wir, wo möglich, mehr Zeit im Freien oder zur freien Verfügung ein. Wichtiger ist es, die Familien zu schützen als die Sehenswürdigkeiten abzuhacken.

Auf Theateraufführungen, Konzerte und anderen Events verzichten wir im Moment. Unsere Reiseleiter sind über die aktuellen Bestimmungen bestens informiert und stehen mit Rat und Tat zu Seite.

Ansteckungen im Flugzeug
Corona auf Reisen
Reisen in der Corona
Leere Flugzeuge

Was macht TRAVELKID zu einem sicheren Partner für Reisen in der Corona-Zeit? Interview mit TRAVELKID Geschäftsführerin Patrice

Patrice, können wir bei TRAVELKID sorgenfrei buchen und zuverlässig verreisen?

Grundsätzlich gilt auch auf Reisen in der Corona-Zeit die allseits bekannte Corona-Etikette: Abstand halten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen, regelmäßiges Händewaschen oder Desinfizieren sowie niesen und husten in die Armbeuge. Wenn diese Regelungen gehandhabt werden, ist es ziemlich egal, wo auf der Welt man sich befindet oder hinreist. Die Sicherheitsmaßnahmen sollten auf dem Weg zum Supermarkt genauso eingehalten werden als auf dem Weg in Reiseziele wie Namibia, Dubai oder den Seychellen. Dein Verhalten entscheidet über die Ansteckung und Verbreitung, nicht das Reisen an sich.

Undwie stellt TRAVELKID sicher, dass auf den Reisen alle bekannten Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden?

Wir befassen uns seit Monaten mit den weltweiten Corona-Maßnahmen und haben die gesetzlichen Regelungen zum Corona-Schutz in den Zielgebieten bewertet. Dabei haben wir festgestellt, dass in vielen Ländern diese Maßnahmen viel strenger sind als in den meisten deutschen Bundesländern oder in Österreich.

Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass wir in Europa zuerst tagelang über die neuen Regelungen diskutieren, die Rechtslage überprüfen, allerhand Ausreden bedenken und demonstrieren, während die Menschen in Afrika und Asien diesen Regelungen einfach folgeleisten. Mit niedrigen Zahlen der Ansteckungen und ohne zweite Welle als Resultat.

Wir können es nicht oft genug sagen, ob du sorgenfrei verreisen kannst, hängt ausschließlich von deinem Verhalten ab.

Wer war bei TRAVELKID an der Erarbeitung des Schutzkonzepts beteiligt?

Unsere Mitarbeiter stehen in ständigen Kontakt mit unseren Agenturen und wir lassen uns von Reiseleitern, Leistungspartnern sowie medizinischem Fachpersonal beraten. Jede Regierung der Reiseziele hat für die Einreise und für das Verhalten im Land Regelungen aufgestellt und Videos veröffentlicht, welche bei uns im Büro aufliegen. Zusätzlich stellen unsere Branchevertreter Workshops und Seminare zum Austausch zur Verfügung. Während unsere Gäste perfekt über die Maßnahmen in ihrer Heimat informiert sind, haben wir unser Fachwissen inzwischen auf weltweite Informationen erweitern müssen.

Und mit unserer Safe Travels Auszeichnung hast du ein Gütesiegel voller Sicherheit.

Gab es Probleme bei der Sammlung der Schutzmaßnahmen?

Mit am schwierigsten war und ist es, genaue Informationen über die Vorschriften in den einzelnen Ländern zu bekommen. Gibt es eine Maskenpflicht? Wie sieht die Abstandsregelung in den Restaurants aus? Noch schwieriger ist es, dass ständig Lockerungen oder Verschärfungen stattfindenden und Vorgaben sich oft innerhalb von wenigen Tagen ändern.

Um dir eine Idee zu geben: Unsere Gäste kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, reisen höchstwahrscheinlich via Drittländer zum Reiseziel. Manche Gäste haben grenzüberschreitende Reisen oder Stopovers gebucht. Bei 20 Reisezielen, all diese Nationalitäten der Gäste und zahlreiche Drittländer haben unsere Reiseexperten eine Menge Daten zu bewältigen. Du brauchst dich um nichts kümmern, wir informieren unsere Gäste über diese Regelungen.

Und wer prüft, ob die Maßnahmen eingehalten werden?

Hier appellieren wir an das Konzept der Schweden, wobei wir auf Reisen in der Corona-Zeit dazu auffordern, auf die Eigenverantwortung großen Wert zu legen. Du bist dem Gastland, den Flughäfen, den Hotelbesitzer, den Restaurants und den engagierten Leistungsträgern gegenüber verpflichtend, die Maßnahmen einzuhalten. Es geht nicht nur um deine Gesundheit, sondern genauso um zahlreiche Existenzen. Nur gemeinsam können wir diese Krise meistern.

Sicherheitsmassnahme
Fiebermessen
Maskenpflicht
Reisewarnung
Ein umfassender Corona-Schutz muss sein – aber macht Reisen in der Corona-Zeit so noch Spaß? Ist es vertretbar jetzt zu reisen?

Auf alle Fälle, da spreche ich aus eigener Erfahrung! Während Österreich sich in November in Lockdown befand, war ich auf den Seychellen. Mit nur knappen 150 Infizierungen (seit März 2020 – Stand November 2020) war die Lage vor Ort sicherer als hier. Wir haben die Zeit dort als sehr entspannt erfahren und konnten wirklich mal vom europäischen Corona-Chaos abschalten. Unsere Schweizer Gäste haben keine Reisewarnungen und konnten nach Sri Lanka und Namibia fahren.

Unsere Empfehlung: wenn du Corona müde bist, dann verreise zu den Fernzielen!

Zwischenfrage. Wie schaut die Praxis aus? Komme ich beim Lockdown zum Reiseziel?

Hinfliegen zu Ländern ohne Reisewarnung geht immer, bei Lockdown-Light sind die Flughäfen geöffnet. Zurückfliegen geht deswegen auch. Und wenn du aus einem Gebiet ohne Reisewarnung kommst, ist eine Quarantäne nicht notwendig.

Auf den Seychellen war das Personal überall sehr freundlich, egal ob an Bord der Fähren, in Restaurants oder bei den Unterkünften. Die Menschen freuen sich über jeden Gast und wenn dein Besuch mit einem kleinen Umsatz belohnt wird, bietet das eine wichtige Perspektive. Danach suchen wir genauso sehnsüchtig, wie andere betroffene Leistungsträger und Branchen. Die Seychellen haben im März 2021 70 % ihrer Bevölkerung geimpft und für den Tourismus geöffnet. Zu Hause bleiben ist nicht mehr notwendig.

Viele der Maßnahmen kennen wir inzwischen aus unserem täglichen Leben. Der Griff zur Mund-Nasen-Maske beim Einkaufen, im Bus oder Restaurant ist ja schon Routine. Und genauso trifft das auch auf unsere Reisen zu. Diese Maßnahmen werden noch eine Weile Teil unseres Lebens bleiben. Zu Hause und auf Reisen.

Welche Maßnahmen trifft TRAVELKID vor und während Reisen in der Corona-Zeit?

Wir machen uns zu jedem Reiseziel und zu jeder einzelnen Reise ein umfassendes Bild der aktuellen Lage und prüfen vor Abflug alle Details sorgfältig. Insbesondere achten wir darauf, dass keine Reisewarnungen, Einreisebeschränkungen, Quarantäne-Vorschriften oder Einreise-Sperrungen vorliegen.

Deine Rundreise wird zudem durch unsere Kollegen vor Ort sorgfältig hinsichtlich touristischer Gesichtspunkte geprüft. Ist eine Besichtigung unter Beachtung der Abstandsregeln bei den Sehenswürdigkeiten möglich? Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung genutzt werden? Und sind lokale Lockdowns oder Quarantäne verordnet?

Darüber hinaus hat unser Büro einen Erreichbarkeits-Service: 24 Stunden pro Tag & 7 Tage die Woche. Wenn plötzliche Lockdowns, Grenzschließungen oder Reisewarnungen androhen, bekommen wir diese Informationen viel schneller als unsere Gäste, die sich vor Ort wohlverdient in einem Urlaubsmodus befinden. Das können unsere Gäste, welche wir in März in Namibia, wegen der drohenden Grenzschließung, aus dem Bett geholt haben, sicherlich bestätigen.

Wie funktioniert das Reisen mit dem Flugzeug in der Corona-Zeit?

Was viele unserer Gäste staunen lässt, ist die Anzahl an Flügen, die in der Corona-Zeit täglich wieder stattfinden. Natürlich viel weniger als sonst, der Frankfurter Flughafen bewältigte im Oktober 2020 80 % weniger als 2019, trotzdem 1,1 Million Passagiere = 36.000 pro Tag. Dubai International Airport punktet mit fast 4 Million Passagieren = 135.000 pro Tag. Die Anzahl an Passagieren nach Europa steigt täglich mit 308 %.

Auf der Website von Flight Radar 24 hast du eine Live Schaltung zu den Flügen, die im Moment durchgeführt werden.

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Wohin sicher verreisen in der Corona-Zeit?

Zu welchen Destinationen bietet TRAVELKID in der Corona-Zeit Reisen an?

Welche Reiseziele in der Corona-Zeit bereist werden können, ändert sich ständig. Da wo im Sommer eine Reise nach Tschechien oder Kroatien möglich war, gelten jetzt Reisewarnungen, die meistens nach einigen Wochen wieder aufgehoben werden.

Fakt ist, dass viele Länder außerhalb von Europa das Corona-Management besser im Griff haben. Was trägt dazu bei?

  • Die Menschen in Asien und Afrika halten sich besser an die Sicherheitsmaßnahmen
  • Die Menschen sind durchschnittlich jünger und schlanker
  • Sie leben mehr draußen und ihre Häuser sind - durch offene Fenster, mangelnde Bauweise und Klimaanlagen - besser belüftet
  • Und sie sind nicht so mobil, wodurch das Coronavirus sich weniger ausbreiten kann

Da viele asiatische Länder ihre Grenzen geschlossen halten, ist die Auswahl sehr begrenzt. Es gibt einige Lücken, wie die Seychellen, Namibia, Dubai, Benin,Sri Lanka, sowie die holländischen tropischen Inseln in der Karibik: Curacao und Bonaire. Wegen unseren Reiseerfahrungen können wir auch zu diesen Ländern, die wir nicht standardmäßig im Programm haben, Reisen in der Corona-Zeit organisieren.

Die Schweiz hat die meisten Fernziele auf grün geschaltet, dadurch sind die Malediven und Namibia für unsere Schweizer Gäste wieder möglich. Quasi in Quarantäne, kannst du abgeschottet auf einer Insel eine herrliche Urlaubszeit erleben. Für unsere deutschen und österreichischen Gäste gilt eine Reisewarnung, was nochmals die Sinnhaftigkeit dieser unterschiedlichen Reisewarnungen in Frage stellt.

Für Gäste aus Liechtenstein gelten die gleichen Bedingungen wie die Schweiz, die Gäste aus Luxemburg richten sich nach dem deutschen Auswärtigen Amt. 

Unser Fazit: Wenn du Corona müde bist, dann verreise, TRAVELKID macht es möglich.

Da, wo viele Menschen ihre selbstorgansierten Reisen trotzdem antreten, lassen wir keine Reisen unter Reisewarnung stattfinden, weil wir eine eventuelle Rückholung nicht mehr garantieren können.

Du hast dir mit TRAVELKID einen verlässlichen Partner ausgesucht. Wir machen Reisen trotz des Coronavirus möglich und das mit unserer Safe Travels Auszeichnung sicher, professionell, maßgeschneidert und unkompliziert.

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Reiseziel: Namibia mit Kindern
Vergangenen Monat durften wir wunderschöne Ferien in Namibia erleben – dies auch wegen der guten Organisation unserer Reise durch…

Häufig gestellte Fragen & Antworten Welche Rechte habe ich bei gebuchten Reisen in der Corona-Zeit?

Mit TRAVELKID bist du auf der sicheren Seite und du brauchst nicht um deine Zahlungen zu bangen. Wir können euch zusichern, dass wir alle Anzahlungen auf ausgefallene Reisen durch Reisewarnungen gemäß den gesetzlichen Vorgaben zurückgezahlt haben. Hierzu findest du positives Feedback von unseren Gästen auf der TRAVELKID Website.

Was wir nicht wegnehmen können, ist die Unsicherheit, ob eine Reise stattfindet oder nicht, ob ein Lockdown ausgesprochen oder eine Reisewarnung oder Quarantäne verhängt wird. Diese Unsicherheit wird uns noch länger begleiten und lässt zahlreiche Fragen aufkommen.

Die gesamte Reisebranche richtet sich nach dem Pauschalreisegesetz, das schon vor dem Coronavirus bestand und sich nicht verändert hat. Das Gesetz war immer schon da und wurde bei TRAVELKID in anderen Ausnahmesituationen wie 9/11, bei Orkan Irma oder beim Vulkanausbruch auf Bali genauso gesetzkonform angewandt.

Es freut uns, dass sich jetzt viele Gäste für dieses Gesetz interessieren und sich über die Vorteile einer Pauschalreise gegenüber selbst organisierten Reisen informieren. Wir haben die am häufigsten gestellten Fragen für euch aufgelistet.

Nein, das Pauschalreisegesetz macht keinen Unterschied mit wie viel Vorlaufzeit die Reise gebucht wurde. Es ist egal, ob der Abflug nächste Woche oder in 6 Monaten stattfindet, ob es eine Neubuchung oder eine Umbuchung betrifft. Das Gesetz macht nur einen Unterschied zwischen selbst organisierten Reisen und Pauschalreisen. Das Gesetz greift nur bei den Pauschalreisen voll zu, daher bist du bei TRAVELKID besser abgesichert.

Nicht nur bei TRAVELKID, sondern weltweit haben viele Gäste ihre Reise in der Corona-Zeit umgebucht. Deswegen sind Hotels und Unterkünfte für die kommenden Schulferien bereits gut gebucht. Somit bist du immer im Vorteil, wenn du deine Reise früh genug buchst.

Ganz wichtig finden wir es, eine Perspektive für unsere Leistungsträger in den Fernzielen zu schaffen, wo es keine Schutzpakete seitens der Regierung gibt.

Falls dein gebuchtes Hotel vor deiner Anreise aufgrund des Coronavirus schließen muss, weil es zum Beispiel unter Quarantäne gestellt wird oder insolvent gegangen ist, kümmern wir uns sofort um eine passende Alternative und buchen dich kostenfrei um. Des Weiteren stehen dir während deiner Reise unsere Ansprechpartner vor Ort mit Rat und Tat zur Seite.

Eine Reisewarnung wird in Deutschland durch das Auswärtige Amt ausgesprochen, in Österreich durch das Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten BMEIA und in der Schweiz durch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. TRAVELKID folgt diese Angaben.

Ja, allerdings nur, wenn die Reise unmittelbar bevorsteht. Die Zumutbarkeit des Abwartens liegt im Moment bei 7 Tagen vor Abreise. In der Regel stornieren wir die Reise, Pauschalreisende erhalten die geleisteten Zahlungen zurück.

Ticketkosten werden nur dann zurückerstattet, wenn die Airline die Flüge storniert hat. Findet der Flug statt, dann besteht kein Anspruch auf Rückerstattung, weil die Fluglinie ihre Leistung erbringt. Im Moment bieten ALLE Airlines kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten.

Nein. Persönliche Ängste oder Bedenken berechtigen nicht zu einem kostenlosen Storno. Wir versuchen in diesem Fall, eine Umbuchung zu ermöglich.

Auch in diesem Fall, sowie in allen anderen Krankheitsfällen, trägst du die Stornokosten. Wir empfehlen dazu eine Stornoversicherung abzuschließen. Ob hier eine private Stornoversicherung greift, ist aufgrund der verschiedenen Versicherungsprodukte so pauschal nicht zu beantworten. TRAVELKID vermittelt Reiseversicherungen der Europäischen, welche eine Coronavirus-Erkrankung, sowie jede andere Krankheit, vor Abflug abdeckt.

In diesem Fall hast du die Kosten zu tragen, vergleichbar mit Reisepass-, Visum- und Impfpflicht.

Nein, in diesem Fall trägst du die Stornokosten. Es liegt in deiner Verantwortung die Bedingungen für die Einreise zu erfüllen

Hast du eine Pauschalreise gebucht und ist eine mehrtägige Quarantäne notwendig, mit einer gravierenden Auswirkung auf die Rundreise, dann besteht das Recht auf eine kostenlose Stornierung kurz vor Reiseantritt. Wie viele Tage Quarantäne vertretbar und zumutbar sind, hängt von der Reise ab.

Wenn du die Flüge bei uns gebucht hast, müssen Reiseveranstalter einen Rücktransport organisieren. In März hat TRAVELKID verschiedene Familien zurückgeholt und die Kosten diesbezüglich übernommen, schon längst, bevor das Ministerium aktiv geworden ist. Individualreisende sind hingegen auf sich allein gestellt und können nur auf eigene Faust ihre Rückreise organisieren und bezahlen. Wie sich in März herausgestellt hat: teuer und mühsam.

Was wir im Moment in Europa sehen können, ist, dass Reisewarnungen ausgesprochen werden und Gäste daraufhin übereilt nach Hause zurückreisen. Die Einheimischen aber werden ohne Quarantäne-Pflicht oder sonstige Zusatzmaßnahmen „zurücklassen“. Diese Reisewarnungen verlieren dadurch ihre ursprüngliche Bedeutung, also die akute Gefahr auf Leib und Leben. Inzwischen haben verschiedene Studien erwiesen, dass die akute Gefahr auf Leib und Leben bei einer Corona-Ansteckung bei 0,24 % auf 100 Personen zu vernachlässigen ist. Bei der Europäischen Versicherung ist eine sofortige Rückreise nicht mehr notwendig. Du hast 14 Tage Zeit, das Land zu verlassen, ohne dein Deckungsschutz zu verlieren. Rückholungen sind deswegen nicht unbedingt mehr notwendig, weil du meistens den geplanten Rückflug nehmen kannst.

Bei Pauschalreisen übernimmt der Reiseveranstalter die Kosten für einen Zeitraum von maximal drei Nächten.

Grundsätzlich sagen europäische Infektionsschutzgesetze, dass die Behörde, die eine Quarantäne anordnet, die Quarantänekosten zu tragen hat. Zu prüfen ist, ob die Rechtsordnung außerhalb von Europa eine ähnliche Regelung hat.

Es scheint jedoch auch die Ansicht vertretbar, dass die Übernachtungskosten selbst zu tragen sind. Eine beim Reisenden festgestellte Infektion ist nicht als Reisemangel zu qualifizieren. Egal ob Coronavirus oder ähnliche Ansteckungskrankheiten wie Tuberkulose, Masern oder Hepatitis.

Wenn du aus diesem Grund deine gebuchte Reise nicht antreten willst, wirst du die Stornokosten tragen müssen. Die Anordnung der Quarantänemaßnahme kann dem Reiseveranstalter nicht zugerechnet werden und es liegt in deiner Entscheidung, diese Bedingung zu erfüllen oder nicht.

ACHTUNG: Dieser Text ist eine Kurzfassung aus dem Pauschalreisegesetz, für diese Zusammenfassung wird keine Haftung übernommen. Die TRAVELKID Reisebedingungen sind Bestandteil im Sinne des § 6 PRG.

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