Empfehlung und Feedback Namibia Reisen

Deine Meinung zählt! Unter diesem Motto bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit ein Feedback zu der gebuchten Namibia Reise zu hinterlassen oder Rückmeldungen anderer Gästen zu lesen. Wir freuen uns natürlich über Lob und eine Empfehlung. Selbstverständlich sind wir auch offen für Kritik oder Verbesserungsvorschläge, um unseren Service und das Maß an Kundenzufriedenheit permanent weiter zu optimieren. Mehr Gäste-Bewertungen findest du hier

Namibia | Feedback Fam. Mathmann aus Deutschland | Reisezeit Oktober 2016

Liebe Patrice,

zunächst einmal wünsche ich Dir ein gesundes Neues Jahr 2017! Ich hoffe, Du bist nicht allzu bibbernd hinüber gerutscht :-)

Und nun zum versprochenen Feedback zur Reise. Die Reise war einfach klasse. Auch unserer Tochter hat es dem Anschein nach total gut gefallen. Seit der Reise möchte sie immer „Urlaub“ spielen, allerdings nur die Urlaubsanreise mit Shuttle und Flughafen. Und der Flug geht immer nach Namibia :-) 

In diesem Jahr wünsche ich mir allerdings eine Reise mit etwas mehr Erholungsfaktor. Ein Wort zum Flug: Ein Nachtflug ist mit Kleinkindern ein Luxus. Nicht zuletzt deshalb ist Namibia für Kleinkinder zu empfehlen. Franziska ist auf Hin- und Rückflug sofort eingeschlafen und hat auch fast durchgeschlafen.

Die Reise selbst ist so verlaufen wie geplant. Wir sind ziemlich genau 3.000 km gefahren, davon ca. 2.000 km gravel road. Der Toyota Hilux war wirklich klasse und aus unserer Sicht auch notwendig. Benötigt haben wir das AWD allerdings erst im Erindi Elephant Park. Dort hatte es ein paar Tage zuvor extrem geregnet. Entsprechend waren die Straßen unterspült. Zweimal hatten wir es nicht gewagt, die unterspülten Straßen zu durchfahren. Beim dritten Mal war das aber nicht mehr möglich.

Der Rechtslenker war gewöhnungsbedürftiger als das Linksfahren. Mit den Reifen hatten wir niemals Probleme (kein Platten); das Luftablassen und Aufpumpen war auch kein Problem. Federung war auch in Ordnung. Der Tank bestand aus 2 * 80 ltr. Tanks. Den zweiten Tank haben wir nie benötigt; es gab genügend Tankstellen. Aber es war gut zu wissen, dass es diesen gab. Steinschläge hatten wir auch keine.

Auch unsere Kleine hat sich nie über das Fahren beschwert. Allerdings hatten wir für die Reise auch eine Kidizoom Touch Pink angeschafft. Die war Gold wert. Damit konnte Franziska Fotos machen und nachher anschauen, Lieder und Hörbücher hören, Apps spielen und auch Videos machen. Klasse!

Zudem war für unsere Kleine klasse, dass sie fast immer in den Pool springen konnte, nur halt in Swakopmund nicht (für Außenpool war es sowieso zu kalt) und auch in Erindi nicht (weil von den Regengüssen mit Matsch zugespült).

Vielleicht noch ein Wort zu den Tankstellen: Vom Tanken in Kamanjab wurde uns abgeraten, da es dort wohl vorkommt, dass man in einem nicht beaufsichtigten Moment ein Loch in den Reifen gestochen bekommt. Nach dem Tanken würde man darauf aufmerksam gemacht werden und dass man doch die gegenüberliegende Reifenreparaturwerkstatt aufsuchen sollte. Zusammenfassend muss man schon sagen, dass das Auto sehr im Mittelpunkt der Reise stand.

Hinzugebucht haben wir lediglich in Swakopmund die Atlantik-Cruise mit Pelikan und Seerobben. Die war klasse. Es gab genügend zu trinken und ich war eines von 2 Victims für die Austern. Echt riesig die Dinger in Namibia. Die Tour zur Pelzrobbenkolonie war damit nicht mehr notwendig. Reisende, welche wir unterwegs kennengelernt haben, sagte uns auch, dass sich das nicht lohnen würde, weil es dort doch sehr stinkt. Zudem konnten wir uns damit ein paar Kilometer sparen. Denn jeden Tag 4 - 5 Stunden und manchmal noch länger im Auto ist schon recht anstrengend. Da freut man sich über jede Stunde, die man nicht am Steuer sitzt.

Vom Komfort her war die Pferdefarm schon die mit Abstand beste Lodge (von der Unterkunft her, über den Service und die Freundlichkeit bis zum Abendessen). Hier hätte man es auch 7 Tage ausgehalten.

Die beiden Lodges im Etosha Park waren vom Service her nicht wirklich klasse. Dies gilt nicht nur für das Okaukuejo, sondern auch das Bush Camp außerhalb. In letzterem war die Unterkunft selbst zwar klasse, aber Service und Abendessen waren nicht klasse. Die Lagerfeuergespräche mit Mitreisenden bestätigten dies auch für die anderen Lodges im Etosha Park.

Leider haben wir Löwe und Leopard im Etosha nur versteckt hinter Gebüsch und mit Fernglas gesehen. Aber zumindest haben wir die beiden gesehen.

Auf dem Weg nach Sesriem hätte vermutlich eine Unterkunft gereicht. Die Unterkunft in Rehobot war allerdings deswegen gut, weil sie nur 100 km nach dem Flughafen kam und man vom Flug doch sehr „geschlaucht“ war. Zudem konnte man sich schon mal kurz an die gravel roads gewöhnen. Und außerdem haben wir bereits Zebras und Giraffen gesehen. Denn auf dem weiteren Weg bis Swakopmund haben wir diese nicht mehr gesehen. Die Farm in der Nauklft war für unsere Kleine gut, weil sie reiten konnte. Freundlichkeit und Abendessen waren auch super.

Nicht ganz so klasse war der Start in Namibia. Wir hätten uns gewünscht, dass die Begrüßung vor der Autoübernahme stattgefunden hätte. So mussten wir uns ziemlich alleingelassen durch die verschiedenen Papiere zur Fahrzeugübernahme kämpfen. Insbesondere waren wir uns mit der Versicherungsstufe nicht sicher (dazu noch das Ganze in Englisch – und die Dame von der Fahrzeugvermietung war auch nicht besonders freundlich). Insgesamt hat sich die Fahrzeugübernahme doch sehr gezogen.

Die VIP-Lounge beim Abflug in Namibia ist auch nur bedingt nützlich, da man von der zeitlichen Ankunft der Mitreisenden an der Autovermietung abhängt. So mussten wir unterwegs noch Mitreisende aufgreifen und kamen verspätet am Flughafen an. Trotz allem konnten wir die Lounge aber noch kurze Zeit genießen. Der Abflug selbst hat sich um 1 Stunde verzögert, weil das Flugzeug durch das Gepäck zu schwer war und zusammen mit der Hitze ein Start nicht möglich war.Aber bei einem Urlaub in Namibia muss man diese kleineren Unzulänglichkeiten in Kauf nehmen.

Nach Ende der Reise und auch heute noch stellt sich für mich nur noch die Frage, ob Chris den Gecko auf der Little-5-Tour vorher selbst dort vergraben hat oder er das Aufspüren wirklich beherrscht :-)

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen schönen Start in die Woche,

Reinhold Mathmann

Namibia | Feedback Fam. Martin-Schmidt aus Deutschland | Reisezeit Oktober 2016

Hallo Patrice, 

Wir waren alle super begeistert von unserer Namibiareise, alles hat so super geklappt, die Tour war sehr gut geplant und würde ich auch so empfehlen. Schön abwechslungsreich - Natur, Kultur, Tiere und Zeit zum Spielen, auch die Abwechslung mal im Zelt zu schlafen, Lodge bzw. Guesthouse war perfekt! Das Highlight war natürlich Etosha - wir haben sehr viele Tiere gesehen - richtig super! Das war wirklich faszinierend!

Am Ende der Reise wären wir in Erindi gerne noch eine zusätzliche Nacht geblieben,  aber wir mussten ja schon nach Hause. 

Die Betreuung in Namibia war perfekt- super nett und hilfsbereit - die Reiseunterlagen waren genial! Auch die empfohlenen Touren waren klasse! Wir waren auf der Little 5 Tour mit Chris und Paddeln bei den Seehunden. Herrlich und überall nette Leute!

Wir haben Dich schon weiter empfohlen und wir überlegen schon, welche Reise wir als nächstes bei Dir buchen.

Vielen Dank für alles und herzliche Grüße,

Marianne 

Namibia | Feedback Fam. Zink Scherrer aus der Schweiz | Reisezeit Oktober 2016

Liebe Patrice,

Wir durften 3 Wochen Namibia mit unseren 2 Kindern (5,3) erleben. Es hat uns sehr gefallen und es hat alles bestens geklappt! Die Unterkünfte waren alle sauber und das Personal herzlich und hilfsbereit. Da wir am See wohnen, würden wir Rehoboth das nächste mal auslassen, hier fanden wir den Platz wunderschön, die sanitären Anlagen nicht. Die Living Desert Tour muss man unbedingt machen - so toll!

Erindi ist ein Luxuscamping! Ein eigenes, sehr sauberes Badezimmer, wow! Der Campsite in Palmwag ist einfach, jedoch die Outdoordusche super - dort hat es kein Strom! Für warmes Wasser wird gesorgt. Für uns war es passend im Etosha nicht zu campen, so konnten wir früh morgens schon auf Safari. In Waterberg hat es uns super gefallen. Das Nashorn kam spät abends noch zur Lodge - 10m von uns weg, auch das Stachelschwein durften wir sehen!
Im Flugzeug hatten wir die Plätze direkt hinter der Businessclass, viel Beinfreiheit! Ich empfehle allen, eine gute Ordnung mit dem Gepäck zu haben, sonst wird viel Zeit mit suchen verbracht ;-) Das Namib Craft Center in Windhuk ist sehr zu empfehlen.

Ich habe mich unterwegs mit einigen Touristen bezüglich Malaria unterhalten. Wir waren uns einig, dass eine Malariaprophylaxe zu dieser Jahreszeit (Oktober) ab dem Caprivistreifen nötig ist. Sonst echt nicht!

Wir werden wieder mit TRAVELKID reisen. Ich fühlte mich sicher!

Lieben Dank, Karin und Familie

Namibia | Feedback Familie Albers aus Deutschland | Reisezeit August 2016

Hallo Patrice,

Sorry, daß Du so spät von uns hörst, aber wir sind hier leider gleich wieder „in die Vollen“ gekommen und haben es gerade mal geschafft unsere 8000 Bilder auf 1200 Bilder für eine Diashow zu reduzieren. Die Reise nach Namibia war einfach toll. Es hat fast alles geklappt.

Gut: Wir haben leider keinen Leoparden gesehen, aber Pfoten Abdrücke und vermutlich Nachts mal die reflektierenden Augen in 30-40m Entfernung; aber dafür haben wir viele, viele andere wunderschöne Tiere und eine wunderschöne Landschaft gesehen.

Gleich am ersten Camping Abend hatte wir einen Skorpion im Waschraum, was aber das Gute hatte, daß wir ab da vorsichtig waren. Ach ja und eine Schlange haben wir auch gesehen! Nicht nur bei den Little Five, sondern am Felsen neben dem Pool in Palmwag. Du hast mir gesagt, daß Du bisher keine in Namibia gesehen hast und ich Dir ein Bild schicken soll – habe ich angehängt :-).

Die ersten Abende waren sehr kalt und leider auch sehr windig. Im Soussousvlei war Sandsturm und wir haben Nachts das Zelt abgebaut und zu viert im Auto geschlafen

Die Autoübergabe hat gut geklappt und auch der Weg zum Supermarkt incl. Hutladen wurde uns gut erklärt.

Die Reiseunterlagen sind sehr gut zusammengestellt und man findet alles wie beschrieben. Die Unterkünfte waren alle wunderschön. Zeltaufbau hat gut geklappt und für mich faszinierend war, daß es überall auf den Toiletten sauberes und vorhandenes Klopapier gab!

Okaukuejo hatten wir die tolle Lodge mit Blick aufs Wasserloch, was zur Folge hatte, daß wir die schönen Betten gar nicht richtig ausgenutzt haben: Mein Mann und die große Tochter haben auf den Liegen auf dem Balkon gelegen und die Kleine und ich im Bett, erster Stock und wir haben alle sehr wenig geschlafen, weil wir ständig den Wechsel der Tiere am Wasserloch und die Rivalität zwischen Nashorn und Elefant beobachten mußten. Das Restaurant ist allerdings dort nicht der Hit, wir haben zum Frühstück nicht mal ein Glas Leitungswasser bekommen, nur O-saft, Tee und Kaffee gab’s. (Meine Kleine trinkt nur Leitungswasser)

In Onguma haben wir allerdings essenstechnisch alles aufgeholt. Super schön, super Atmosphäre und super Essen. Mich selbst hat noch der Campingplatz in Palmwag begeistert. Zwischen den Felsen schön gelegen und ganz tolle Menschen. Leider waren viele Fliegen dort. Aber daß ein Dorf so eine Lodge und Campground auf die Beine stellt hat unsere volle Bewunderung.

Alle Ranger und Guides, die wir hatten waren sehr nett und haben sehr gut erklärt. Sie konnten alle Tiernamen auch in Deutsch und haben auch gewartet, bis wir unseren Kindern alles auf Deutsch übersetzt haben.

Was leider nicht geklappt hat, war das Reiten in Namibia. Wir hatten ja extra einen Tag länger in Naukluft um dort zu Reiten, aber die Farmfrau hat nur kurzangebunden gemeint, es geht nicht, da sie morgen weg muß, nach Windhuk mit einem kranken Pferd. Jetzt haben wir für sowas schon Verständnis, aber es wurde leider nichts dazu erzählt und wir haben nicht ganz verstanden, daß Reiten jetzt gar nicht geht, nur weil sie weg ist. Von einem Angestellten haben wir am nächsten Tag dann erfahren, daß ausschließlich sie die Pferde betreut und das Reiten organisiert. Trotzdem war unser Kind erstmal todunglücklich. Glücklicherweise war aber bald, spätestens nach der Seehundkanutour wieder alles im Lot.

Insgesamt eine super tolle Reise. Einzige Änderung die wir im Nachhinein machen würden wären am Ende 3 Tage an einem Ort zu bleiben um noch etwas Zeit zu haben die erlebten Dinge setzen zu lassen und notieren zu können. Auch für die Kinder war es zum Ende zu doch anstrengend, weil wir immer auf Tour waren und am neuen Ort auch gleich wieder eine Safari Tour mitgemacht haben.

Patrice, Danke für die gute Zusammenstellung und die Tipps. Es war eine wunderschönen Reise.

Katrin, Sven, Charlotte und Sophie

Namibia | Feedback Fam. J. aus Deutschland | Reisezeit August 2017

Liebe Patrice,

wie angekündigt, anbei unsere ausführlichere Reiserückmeldung:

1. Unsere Reise wurde mit viel Sachverstand zusammengestellt. Die Etappen waren genau richtig bemessen - längere Etappen würden wir nicht empfehlen (ob mit oder ohne Kinder). Die Straßen im Süden empfanden wir als sehr schlecht, wir hatten oft keine Lust mehr weiter im Auto zu sitzen, da es sehr holprig wurde. Die Ruhetage waren da genau richtig eingeplant.

2. Das Auto war super - wir können uns nicht vorstellen, wie man ohne 4-Radantrieb diese Reise hätte bewältigen können. Insbesondere die Anfahrt zur Lodge auf das Plamwag Plateau hinauf, hat uns den Atem geraubt - war sehr abenteuerlich, aber wir haben es geschafft!!!

3. Lodges: Unsere Highlights waren die Lodge in der Kalahari Wüste. Zzum Glück hattest Du uns hier 2 Nächte eingebucht, die Lodge in der Nähe von Palmwag, die Lodge außerhalb von Etosha Lindequist Gate, die Lodge am Waterberg und das Restcamp in Grootfontein. Wir hatten ein Baumhaus!

Nicht besonders empfehlenswert fanden wir: die Guestfarm in der Naukluft Region und die Campsite in Uis.

4. Allgemeines: Uns war nicht so klar bewußt, dass es tatsächlich in einer Stadt zu Bargeldengpässen kommen kann. Zwar liest man es immer wieder, wenn es dann aber tatsächlich passiert, glaubt man es kaum. So sind wir dann eben bis zur nächsten Stadt ca. 80 km weiter gefahren. Das gleiche gilt für Verpflegung - manchmal gab es einfach fast nichts Eßbares in den Shops zu kaufen.

TRAVELKID: Die Empfehlungen, wo du Bargeld abheben, Tanken und Einkaufen kannst, findest du in der Reiseapp.

Tiere in den Lodges: Klar ist Namibia ein Land mit vielen wilden gefährlichen Tieren. Uns hat es aber trotzdem überrascht, dass man z.B. in der Lodge auf dem Palmwag Plateau wegen gesichteten Löwen nicht weit umherspazieren sollte. Auch ist bei uns im Camp bei Grootfontein am Swimmingpool eine Kobra aufgetaucht, was selbstverständlich zu großer Aufregung geführt hat...

5. Ausflüge: Swakopmund: Die Tour "litte 5" mit Chris sollte man unbedingt machen. Auch die Quad-Tour hat uns super gefallen!!!

Alles in Allem war es ein genialer Urlaub, mit vielen Eindrücken, immer spannend und sehr abwechslungsreich. Wenn uns mal wieder die Reiselust packt und wir eine Fernreise planen, kommen wir auf alle Fälle auf Dich zu.

Viele liebe Grüße

Familie J. Aus Deutschland

Namibia | Feedback Familie Hägele aus Deutschland | Reisezeit August 2016

Hallo Patrice,

Es war ein ganz toller Urlaub. Mit super ausgewählten Quartieren, wobei wir es am schönsten in unseren Dachzelten fanden. Ich würde beim nächsten Mal ganz auf die Lodges verzichten. Die Organisation war prima. Als einzige Anregung hätten wir ein kurzer Hinweis, dass es ab Uis schwierig wird Geld zu bekommen und Lebensmittel zu kaufen. Auch vielleicht der Tipp, dass im Etosha kein Geldautomat ist. Da es im Süden so einfach ist, kam es für uns überraschend, dass die Einkaufsmöglichkeiten abrupt weg waren. Und wir trafen einige, denen es genauso ging. Aber es war eine super Abenteuerreise und das gehörte dazu.

TRAVELKID: Die Informationen über wo du Geld abheben kannst, es Supermärkte und Tankstellen gibt, findest du in der Reiseapp.

In Etosha haben wir für eine kurze Zeit Malarone genommen. Aber es waren um die Zeit wenig Mücken da, dass ich mir das beim nächsten Mal sparen würde. 

Schade war die Unfreundlichkeit der staatlichen Institutionen und der staatlich gehaltenen Parks. Und auch die Besitzer der Gepardenfarm waren total unverbindlich, vor allem die Söhne, da ging es wohl nur noch um Geldverdienen. Aber kann man ja nicht ändern. Aber ansonsten hatten wir tolle Menschen und Begegnungen und es war wirklich eine super Reise. Vielen Dank für Deine Vorbereitung!!!

Liebe Grüße Wiebke Hägele

Namibia | Feedback Fam. Peters aus der Schweiz | Reisezeit August 2016

Hallo Patrice,

unsere Namibia Reise mit den Kindern liegt leider schon wieder fast 3 Wochen zurück. So langsam kommen wir wieder im Alltag an. Dieses Mal wirken die Reisebilder allerdings noch lange nach. Es war eine traumhaft schöne Reise, diese Farben, die Tiere, diese Weite & Ruhe, der Sternenhimmel, wirklich unvergesslich. Das macht Lust auf mehr….Namibia hat definitiv vier grosse Freunde mehr.

Herzlichen Dank auch für die „Willkommen zu Hause „ Karte. Das haben wir als sehr nette Geste empfunden.

Die Namibia Reise hat sehr gut geklappt. Wir sind alle „unversehrt“ wieder zurückgekommen. Das Auto konnten wir auch so wieder abgeben, wie wir es in Empfang genommen haben. In die „Wall of Shame“ bei der Vermietung mussten wir uns glücklicherweise nicht einreihen.

Vielen Dank für tolle Organisation der Reise, die vielen Tipps und Auskünfte am Telefon. Wir waren auch sehr angetan von dem App und den Reiseunterlagen, die wir vor Ort bekommen haben.

Die Reiseroute hat für uns gut gepasst, mehr hätten wir auch nicht fahren wollen. Die Fahrt von Swakopmund zur Etosha Pan hätte für uns eine Übernachtung mehr vertragen, gerne auch an einem Ort zwei Nächte hintereinander.

Die Quartiere haben wir als gut und sehr gut empfunden. Insbesondere die Lodge in der Naukluft, die Lodge in der Spitzkoppen Gruppe und die Lodge in der Nähe von Windhuk waren klasse. Ein Highlight war sicherlich Erindi mit dem Wasserloch.

Uis würden wir nicht weiterempfehlen; das war ein Reinfall. Die Anlage ist schön, aber die Häuser waren im Gegensatz zu den anderen Quartieren recht veraltet und nicht so unterhalten. Hinzu kam das wir noch eine Mückenplage im Zimmer hatten, die Fenster lauter Schlupflöcher genauso wie die Moskitonetze. Zur „Entschädigung" gab es dann allerdings eine Gruppe Wüstenelefanten aus nächster Nähe.

(TRAVELKID: auch die Alternative in Uis ist nicht immer die bessere Wahl. Buche lieber die Kanufahrt zu den Pelzrobben und lasse Uis dann raus.)

Mopane war auch nicht so der Hit. Das Häuschen hatte so ein wenig Rohbaucharakter, entweder spritze das Wasser in allen Richtungen aus den Leitungen, es gab gar keins oder es floss nicht ab. Das hätte uns auch nicht so gewundert, wenn der Standard anderswo nicht unerwartet hoch gewesen wäre.

Im Etosha hätte man länger bleiben können. Das war der Hammer schlechthin. Wenn ich nochmal hingehe würde ich mindestens zwei Nächte im Park bleiben. Das Wasserloch in Halali war für uns in der Mittagszeit ein absoluter Volltreffer. Solch einen Auflauf von Tieren hatten wir noch nicht gesehen. Allgemein haben wir für mein Empfinden viel mehr Tiere gesehen als ich erwartet hätte. In Etosha Herden über Herden und auf der ganzen Fahrt eigentlich täglich Tiere.

In Etosha war leider die Nachtfahrt schon ausgebucht. Das ist uns nicht nur einmal passiert, das Fahrten vor Ort schon ausgebucht waren. Zweimal hat es dann noch geklappt, in dem ich mehrmals nachgehakt habe. Hier wäre es vielleicht hilfreich, wenn man die Fahrten bei der Reisebuchung schon reservieren kann. Ich weiß nicht, ob das geht, hatte aber das Gefühl das andere Reisegruppen schon längerfristig gebucht hatten. Ansonsten waren die Morgenfahrten und Sundowners auch immer ein Erlebnis, incl. Frieren. Morgens und abends wird es ganz schön kalt…..Die Federbetten waren sehr willkommen.

Was unserer Meinung nach auch ein Muss ist, ist die Living Desert Tour. Wir sind aus dem Staunen nicht herausgekommen. was Chris alles ausgegraben hat, verrückt…..Die Katamaran Tour in Walvis Bay war auch sehr interessant, mit sehr engagierter Führung und Service. Danke, dass Du diese Bausteine automatisch mitgebucht hast.

Sossusvlei haben wir uns tagsüber bis in die Dämmerung hinein angesehen, womit wir nicht Kolonne fahren mussten. Das vielleicht noch als Hinweis, den wir auch vor Ort bekommen haben und sehr hilfreich fanden. Wir waren zwar nicht alleine, aber fast… Auch einfach nur wunderschön dort.

Nochmals ganz herzlichen Dank für deine tolle Reiseorganisation. Das hätten wir alleine nicht so hinbekommen!! Es hilft halt sehr, wenn man vor Ort gewesen ist und selbst mit Kind gereist ist.

Viele Grüsse aus der Schweiz von vier sehr zufriedenen Reisekunden!

Ute, Adrian, Maximilian & Jonathan

Empfehlung Namibia | Fam. Helms aus Deutschland | Reisezeit August 2016

Hallo Patrice,

nun sind wir schon wieder 2 Wochen zu Hause und der Alltag hat uns wieder. Die Reise durch Namibia war einfach toll. Es hat alles geklappt, die Unterkünfte waren super, das Land einfach wunderschön. Auch Uis hat uns gefallen, es war zwar einfach, aber sauber und schön ruhig.

Nun wollen wir nächstes Jahr gerne nach Amerika und wir würden gerne wieder mit TRAVELKID reisen. Hast du da eine Idee?

TRAVELKID: Die Familie Helms hat ihre Amerika Reise für 2017 bereits gebucht. Wir freuen uns am meisten über Buchungen von unseren Stammgästen. Ein besseres Feedback gibt es nicht! 

Viele Grüße und vielen Dank noch Mal für die tolle Organisation der Reise

Wiebke Helms

Namibia | Feedback Fam. Fischer-Colbrie aus Österreich | Reisezeit Juli August 2016

Liebe Patrice,

Wir sind jetzt schon wieder 2 Wochen retour und ich wollte kurz berichten:

Die ganze Reise war rundherum perfekt, alles hat wunderbar geklappt, wir träumen noch immer von den Namib eindrücken. Meine Frau war von den vielen Tieren die wir gesehen haben extra fasziniert und so was von begeistert.

War sicher nicht leicht unsere Reise so perfekt zu planen, bis auf ein paar Kleinigkeiten würden wir alles genauso wieder haben wollen.

Auto war perfekt geeignet und hat viel Spass gemacht zu fahren. Die Funkgeräte waren ein super Tipp, für die steile Auffahrt zur der Lodge im Palmwag waren gut, dass eine low4 Übersetzung auch vorhanden war, hab gar nicht gewußt, dass es sowas gibt. Der Mietwagen-Anbieter ist eine super Firma, der Transfer vom und zum Flughafen mit Richard war optimal, freundlich und guter Laune und gewartet haben wir praktisch nicht.

Richard hat uns direkt zum Mietwagen-Terminal gefahren, nicht zum Hotel wie im Reiseprogramm stand (das war aber egal) und dort hat uns Elise von deiner Agentur die Unterlagen und Infos gegeben, während das Auto hergerichtet wurde.

Die Unterkunft Spreetshoogtepass war ein super Start, die Villen einzigartig, dort hätten wir es auch einen Tag länger ausgehalten. In Sossusvlei war ein heftiger Sandsturm, am Tag davor sind alle umgekehrt, wir sind noch mit Windböen die Big Daddy Düne hinauf, dann aber plötzlich kein Wind mehr, Glück gehabt.

Die Lodge in Palmwag und die Lodge außerhalb des Etosha Nationalparks waren auch wunderschöne Lodges. Dass du uns noch 2 Tage im Etosha Park gebucht hast war super, die braucht man wirklich und wir waren sehr gern dort.

Einmal waren die km Angaben daneben, aus den 265 km von Etosha nach Erindi sind 430 km geworden, wir sind gemütlich um 7.30 in Halali los, sind noch bei 2 Wasserlöchern vorbei,  angekommen sind wir erst um 18.00. Von der Hauptrasse sind es nämlich noch 64 km bis zum Erindi Gate und von dort noch 24km bis zur Lodge, praktisch braucht man fast eine Stunde da man in Erindi nur 30 km/h fahren kann.

Danke nochmal für die perfekte Planung, wenn wir wieder eines Deiner Reiseziele ansteuern, zB Costa Rica haben wir im Hinterkopf, werden wir uns melden.

Ganz liebe Grüße

Reiner

Namibia | Feedback Familie Schjerve aus Österreich | Reisezeit Juli 2016

Hallo Patrice,

Ich wollt dir noch einen ausführliche Rückmeldung geben:

Windhuk Lodge mit Sternwarte: sehr gutes und freundliches Service, netter Bungalow, Wärmflasche ins Bett am Abend - phantastisch, da es sonst Recht kühl am Abend im Zimmer war. Wir haben am gleichen Tag  schon den ersten Gamedrive mit Sichtung fast aller Nicht-Raubtiere, inkl Sundowner, sogar mit Alkohol. Von dort haben wir am nächsten Tag einen Ausflug zum Nankuse Wildlife Sanctuary gemacht mit Löwen, namens „Clarence“!, Luxen, Leoparden, Geparden, Pavianen und Windhunden. Dieser ist nicht billig aber so nah an so viele verschiedene Raubtiere inkl. Fütterung sind wir danach nicht mehr gekommen (ausg. den Geparden), man muss nur etwas Zeit einplanen. Die Sternwarte war beeindruckend leider war der deutsche Astronom dort nicht Willens groß Fragen zu beantworten und etwas anderes wie sein Standardprogramm abzuspielen. Wir haben aber auch so mit freien Auge einem viele Sterne gesehen und erkannt.

In Windhuk ist leider unsere Drohne gleich abgebrannt. Sie hat in Flugzeug etwas zu viel Plastikstaub abbekommen und ist beim Start in Flammen aufgegangen. Wir haben in Windhuk eine neue gekauft, denn es gibt in Windhuk tatsächlich einen Laden der neueste Drohnen verkauft. Unser Urlaub war „gerettet“, weil die Stimmung meines Mannes wieder besser wurde.

Von Windhuk nach Rehoboth hatten wir ein nicht so schönes Erlebnis, das uns noch lange auf der Reise beschäftigt und verunsichert hat. Noch auf einem asphaltierten Stück lag auf der anderen Fahrbahn ein Kind auf der Straße - der Länge nach, kein Blut, es schien als würde es dort entspannt schlafen. Beim Vorbeifahren haben wir dann im Schatten versteckt einen Erwachsenen gesehen. Die Theorien im Laufe der Reise waren von den Lodgebesitzern und anderen Reisenden: (1) da es Ende des Monats war, war das Kind betrunken und lag einfach so auf dem warmen Asphalt und (2) ein Versuch ein Auto zum Stoppen zu bringen um es auszurauben.

TRAVELKID: Wir haben hier sofort bei unserer Agentur nachgefragt, die Besitzering kennt dieses Phämonem nicht und sie hat auch noch nie so einen Bericht bekommen.

Rehoboth: Zimmer nicht besonders aber OK. Restaurant mitten in der Renovierung, sah etwas heruntergekommen aus, im Restaurant laufen Katzen herum. Aber es gab eines der besten Essen auf unsere Reise. Wir waren begeistert.

Die Famr in der Naukluft Region: muss man einfach erlebt haben. nette zwei Zimmer, im Haupthaus war es endlich einmal am Abend warm, da sie einen Holzkamin hatten und diesen auch angeheizt haben. Durch den gemeinsamen Tisch kommt man sehr gut mit den anderen Gästen ins Gespräch. Am Game Drive haben wir kein einziges großes Tier gesehen, aber der Sonnenuntergang und die Landschaft waren beindruckend. Es war nur sehr, sehr kalt…

Outpost Lodge in Sesriem: Highlight an Lodge auf unserer Reise. Jeder hat sein eigenes Haus ( Zeltwände, Holzrahmen und mit Strohdeckung, Wärmeflaschen), diese sind sehr geschmackvoll und luxuriös eingerichtet. Sind so ausgerichtet, dass man nur Gegend sieht und kein anderes Gebäude. Das ist beim Sonnenauf- und Untergang spektakulär. Autos bleiben beim Haupthaus, dh man geht einiges zu Fuß aber das passt perfekt ins Ambiente. Ein Sandsturm in der Nacht hatten wir auch und da zwar Wände und Dach dicht sind aber der Boden nicht hatten wir den Sand in allen (offenen) Koffern und Laptop- Outpost Feeling live!

Swakopmund: super nette Leute, gute Tipps zum Essen gehen, Wäsche schnell und perfekt gemacht, sie haben uns eine gute Taxifahrerin vermittelt, damit wir auch ohne Auto ins die Stadt zum Essen konnten.

Wir wussten leider nicht, dass es am Sonntag Recht schwer sein kann am Abend essen zu gehen und das war der einzige Tag an dem wir nicht vorreserviert hatten. So haben wir den einen Abend auf unserer Keks- und Obstproviant für die Autofahrt zurück gegriffen.

Die "little 5" waren extrem lustig und lehrreich. Wir waren mit Chris im Auto und seit damals weiß ich, dass mein Sohn nicht in der Pubertät ist sondern "from Planet X".

Wir sind am nächsten Tag noch ein zweites Mal Sandquads fahren gewesen. Das war bei „Dune 7“, dort hat es uns etwas besser gefallen. Die Geräte etwas kräftiger und wir waren nur wir drei mit Trainer. Das ist natürlich etwas angenehmer da man besser abstimmen kann und weniger auf andere wartet bzw. diesen zu langsam ist.

Zu empfehlen in Walvis bay ist "the anchor" am Hafen. Nur unter Tags aber super Essen. Nach all dem Fleisch war Swakopmund und Walvis Bay super auch mal Fisch, Krustentiere und vor allem heimische Austern zu essen. Ein Mal waren wir im Tipp vom Hausherren: dem Westernsaloon. Surf and turf at its best!

Von Swakopmund haben wir unsere kaputte Drohne per Post nach Hause geschickt, trotz des überraschten Gesichtsausdruckes der Postbeamtin nicht per Flugzeug. Drei Wochen sollte es dauern, wir waren skeptisch ob sie überhaupt ankommt, aber tatsächlich 10 Tage später war sie in Wien! Was für ein Postdienst, unser Postkarten haben bis zu vier Wochen gebraucht.

Uis: war ein witziger Kontrast. Zimmer waren rustikal und einfach, aber die Wirtsleute machen das weg und für eine Nacht vollkommen ok. Es gab gute einfache und frische Speise. Lustiger Weise waren zum gleichen Zeitpunkt nur noch eine andere Reisegruppe da, Wiener! Mitten im " Nirgendwo" trifft man Leute aus der Heimatstadt.

Khorixas Ugab: die schlechteste Lodge. Wir hatten einfacheres, das ist ok, aber hier hat einfach mehr nicht gepasst. Das Beistellbett für unseren Sohn war ein einfachstes Campingbett mit dünner Matratze und unglaublich "doof" ins Zimmer gepfercht. Die Bungalow sind eigentlich nur für zwei Personen, wir haben dann etwas umgestellt dass es zu dritt besser ging. Das Abendessen zu Tode - und lieblos - gekocht, man sitzt in einer Bahnhofshalle mit verstaubten, kunterbunten Dekorations“müll“. Am zweiten Abend gab es wieder Grill, war aber etwas besser. Die Sternenguckerei nirgends angeschrieben, angepreist, das Fernrohr nicht aufgestellt, etc. Bier und Pommes sind ausgegangen. Es kann bei so einer exponierten Lage schon einmal etwas ausgehen, aber Bier und TK Pommes? Für die vorgeschlagenen Ausflüge zu den Felsgravuren etc. eigentlich zu weit weg gelegen, da sind allein an dem Tag um die Orgelpfeifen, Felsgravuren etc. anzusehen fast 200 km dazu gekommen.

TRAVELKID: Wir buchen diese Lodge nie und haben es für euch nur wegen dem Angebot mit der Sternwarte reserviert, was dann eh nicht funktioniert hat. Es bleibt Afrika :-)

Kamanjab Cheeta Farm: beindruckende Tiere. Ein gutes hausgemachtes Essen, und vor allem neben Rehoboth einmal was anderes wie gegrilltes oder gebratenes Fleisch. Oryxlasagne, so etwas werde ich wohl im Leben kaum mehr essen, war sehr fein, auch Weine hier in dieser exponierten Lage waren vorhanden und von guter Qualität.

Lodge außerhalb Etosha: guter Ausgangspunkt. Gibt es nicht zu bemängeln. Wir sind gleich am Nachmittag unseres Ankunftstages noch nach Etosha gefahren und haben genau da unseren ersten Löwen und somit unserer einzige Raubkatze in Etosha gesehen. Aber es gab ja so viel an Tieren zu sehen. Danke für das Prospekt mit den Tieren, wir haben begonnen alle abzuhacken die wir gesehen haben und uns dann auch die vielen Vögle genauer angesehen.

Halali: war besser wie erwartet. Die Zimmer OK und das Essen wirklich gut. Der Koch hat sich trotz Ausspeisungsumgebung wirklich Mühe gegeben und etwas feines gezaubert. Achtung vor den Honigdachsen dort. Einer wurde von Touristen „belagert“ beim Mülltonnen ausräumen, fotografiert und sie sind im so nahe auf die „Pelle“ gerückt, dass er auf einmal so aufgewiegelt war, dass er auf mich eine Attacke gestartet hat, obwohl ich nicht in seiner Nähe war - und sein wollte. Mein Mann hat ihn durch anschreien Gott sei Dank so erschreckt, dass er das Weite gesucht hat, das hätte böse Verletzungen nach sich ziehen können. Wir waren leider zu spät zum buchen einer Nachtfahrt und haben eine ganz in der Früh gemacht. Es war zwar wieder sehr kalt, aber wir haben Elefantenherden aus der Nähe und einen wunderschönen Sonnenaufgang.

Safari Lodge im östlichen Teil Etosha: nach einem weiteren Tag in Ethosa, haben wir den zweiten Tag einfach nur am Pool verbracht. Wenn ich noch einen Springbock gesehen hätte….. Wir haben einfach eine Tag Ruhe gebraucht und etwas das Massageangebot vor Ort genutzt.

Grootfontein Fiume: Wir waren etwas überrascht von der Einfachheit der Unterbringung und der Lodge im Allgemeinen. Ein Zelt, Magnus eine Matratze am Boden, ein Glühbirne. Bitte die zukünftigen Reisenden „vorwarnen“: es ist einfach, es gibt kaum Strom (Photovoltaik), d.h. für kleine und große Süchtler kaum eine Möglichkeit etwas aufzuladen. Es hat uns nach der ersten Überraschung sehr gut gefallen, denn die Mitarbeiter sind so herzlich, nett und lustig dass es eine Freude ist bei ihnen zu sein. Lagerfeuer am Abend, die Wanderung unter Tags, da tut sich was sehr spannendes und interessantes. Zuerst dachten wir, die Buschmänner werden dort ausgenützt aber es dürfte für beide Seiten Vorteile haben und sie sind mit Freude und ansteckender Begeisterung dabei. Auch wenn keine Touristen mehr da sind, hat man sie im Dorf lachen und singen hören. Es waren Ferien und alle Kinder waren aus den Schulen da.

Waterberg: beindruckende Weitsicht, der private Pool ist witzig, hat aber nicht sehr sauber ausgesehen, aber es war ja sowieso viel zu kalt. Dafür kamen die Kippschliefer und Vögel zur Tränke dort, direkt vorm Fenster. Die Nashörner waren sehr beeindrucken, so nah an so majestätischen Tieren sein zu können…

Lodge kurz vor Windhuk: Nette Eigentümer, zwei deutsche Auswanderer. Der Eigentümer selber ist begeisterte Koch und das kann sich auch sehen lassen, nachdem wir das Pech hatten in den Lodges davor irgendwie in die „Kudugulasch-wochen“ gekommen zu sein. Drei Abende hintereinander ist etwas zu viel ;-))  haben wir hier wieder sehr gut gespeist. Mein Sohn und der riesige und eigentlich recht scharfe Burenhund der Eigentümer haben sich erstaunlich gut vertragen.

Die Reise retour hat gleich mit 3 Stunden am Flughafen und einer Stunde Verspätung beim Abflug begonnen. Wir sind in Frankfurt durch den gesamten Flughafen gelaufen um unseren Flug zu erwischen, da war dann die Zeit sehr knapp mit all den Zoll und Passkontrollen, aber wir haben es geschafft, nur unsere Koffer nicht. Aber auf dem nach Hause Flug in Frankfurt den Koffer zu verlieren ist die annehmbarste Variante Koffer zu vermissen. Sie wurden uns am gleichen Abend noch nach Hause geliefert.

TRAVELKID: Wir empfehlen immer einen früheren Zubringerflug zu buchen, was bei Selbstbuchungen über Portalen leider nicht geht.

Du siehst wir haben einiges erlebt. Vielen Dank für die gute Organisation, vor allem für uns war es sehr wichtig, dass wir an einigen Orten zwei Mal übernachtet haben, sonst wird es eine „Flucht“ von einem Ort zum anderen, ohne das der Geist dem Körper nachkommen kann. So konnten wir an einigen Stellen mal einen halben oder einen ganzen Tag auch zum chillen verwenden um die Eindrücke sacken zu lassen.

TRAVELKID Empfehlung: Namibia innerhalb von 15 Tagen ist oft - auch mit reduzierten Reisedistanzen -  eine Hetzjagd. Wenn du länger Zeit hast, sind Ruhetage möglich und wird Namibia so richtig angenehm.

Das Feedback ist vielleicht etwas umfangreich, aber hoffentlich sind ein paar Dinge für deine weiteren Reiseplanungen hilfreich.

Liebe Grüße,

Nina

Namibia | Feedback Fam. Hurzeler aus der Schweiz | Reisezeit Juli 2016

Liebe Patrice,

Ja, die Reise war wunderschön, eine der besten, die wir je gemacht haben. Am liebste würde ich gleich wieder zurück!

Was mich allerdings echt enttäuscht hat, war, dass wir nicht vorab Bescheid bekommen haben, dass es sich bei den Decken bzw. Schlafsäcken, die bereitgestellt wurden, nur um relativ dünne Decken handelte. Meine Tochter hat sich eine Blasenentzündung zugezogen und das war weniger schön. 

Die Unterkünfte ware alle toll, sehr sauber und meist mit Herz eingerichtet. Weit abgefallen ist, auch von der Hygiene der Duschen das Camp in Grootfontein. Rückblickend würden wir dort nicht mehr hin, auch schon wegen dem langen Umweg. Alle anderen Unterkünfte waren super und auch die sonstige Routeneinteilung war prima. Bei nochmaliger Buchung würden wir Grootfontein kippen und stattdessen länger im Etoscha oder auf dem Warterberg Plateau bleiben. 

Der Mietwagen und das Handling vor Ort in Windhoek war prima. Wir waren sehr zufrieden, dass wir uns jederzeit auf das Auto verlassen konnten und waren auch froh, die bessere Versicherung abgeschlossen zu haben, da wir von einem entgegenkommenden Fahrzeug einen Stein auf die Windschutzscheibe geschleudert bekommen hatten. 

Wir könnten uns dennoch vorstellen, eines der anderen Reiseziele (insbesondere Costa Rica) zu buchen. 

Herzliche Grüsse,

Patricia Hürzeler

Namibia | Feedback Fam. Beermann aus Deutschland | Reisezeit Sommer 2016

Hallo Patrice,

Hier noch das versprochene feedback... super toller Urlaub!

Tag 1 Zehn Minuten nach Abholung vom Flughafen haben wir schon den ersten Geparden gesehen... top! Die Lodge in Rehoboth renoviert gerade den Poolbereich aber sehr nette Unterkunft. Wir sind Kanu gefahren und dann erst mal angekommen.

Tag 2 Die Lodge in der Naukluft war total toll. Da wären wir auch gerne noch eine zweite Nacht geblieben. Besonders gut war das auch am Anfang der Reise. Beim Abendessen mit der Familie hat man noch viel erfahren.

Tag 3 Der Campingplatz in Sesriem ist sehr groß aber sauber. Wir hatten einen Außenplatz, der war top. Die Sesriem Canyon und auch die kleine Elim Düne waren für die Kinder schon beeindrucken, aber es wurde ja noch größer.

Tag 4 Fahrt zum Death Vlei. Leider sind wir nicht ganz so früh losgekommen. Wir hatten Anfangsschwierigkeiten mit dem Zelt zusammen zu klappen. Sogar unsere 6 jährige Tochter ist die Düne bis oben gewandert, obwohl wir das gar nicht vor hatten. Super Ausblick und das runter laufen war super, nur zu kurz J. Die Fahrt nach Solitaire hat sich gelohnt. Da waren wir ganz alleine. Schöne Campsite mit eigener Dusche und eigener Toilette.

Tag 5 Heute war die Etappe schon recht lang und es gab unterwegs nicht viel Außergewöhnliches zu sehen.

Tag 6 Living desert tour. Super Tour. Chameleon, White Lady Spinne, Echsen, Geckos und eine Dorn Viper gesehen. Die Wüste wurde gut erklärt nur fast alles auf Englisch. In der Gruppe waren viele Engländer und Franzosen, daher hat er mehr englisch gesprochen als deutsch. Für die Kinder etwas schade.

Tag 7 Quad Tour mit Sandboarding. Hat  super viel Spaß gemacht.  Unterkunft sehr Zentral und nettes Personal

Tag 8 Fahrt zum Cape Cross. Die Einfahrt haben wir verpasst. Auf dem Schild stand "cape cross Lodge". Daher sind wir davon ausgegangen das es da zu einer Lodge geht. In Deutschland gibt es wohl zu viele Schilder, das ist man gewohnt. Dann Weiterfahrt über Uis. Der Weg war sehr uninteressant. Vielleicht kann man da auch weiter fahren direkt zum Campsite in Palmwag. So hätte man vielleicht auch nicht zwei Tage hintereinander 2 lange Autofahrten. In Uis war der Campingplatz sauber und wir waren dort alleine.

Tag 9 Damara Living Museum: Sehr nett für die Kinder, allerdings sehr touristisch. Mit uns sind gerade auch noch 40 andere Personen angekommen. Der Campingplatz in Palmwag: super toll, super Campingplatz, super eingebettet in die Landschaft.

Tag 10 Fahrt zum Himba Dorf: wir fanden es auch sehr touristisch. Mehr zum Geld einnehmen als wirklich Kultur. Schon recht lange Fahrt bis ins Dorf.

Tag 11 Gepardenfarm. Total beeindruckend, sehr nette Farmbesitzer. Das Streicheln der Geparden war für die Kinder ein super Erlebnis.

Tag 12/13 Etosha Nationalpark: Es hatte seit 4 Jahren nicht mehr richtig geregnet. Wir haben alle Tiere gesehen und mussten sie nicht mal suchen. Man konnte einfach eine Wasserstelle anfahren und die Tiere kamen von alleine. Die Campingplätze waren sauber aber voll.

Tag 14 Übernachtung in einer Lodge außerhalb des Nationalparks: netter Ausblick, super Unterkunft. Wir kamen allerdings nach 14 Tagen mit einem dreckigen Auto an und fühlten uns erst etwas unwohl. Gutes Abendbüffet und gutes Frühstück.

Tag 15 Waterberg: Sundowner zu den Nashörnern war super. Wir sind mit den Nashörnern spazieren gegangen. Tolle Wanderungen, hier wären auch 2 Nächte super gewesen.

Zusammenfassend ein toller Urlaub mit vielen Erlebnissen. Wir hatten vorher bedenken alleine zu fahren auch wegen der Sicherheit, aber wir haben uns nicht unsicher gefühlt. Es ist gut alleine zu bereisen. Man begegnet auch viele Familien mit Kindern wo die Kinder auch die Möglichkeit haben zusammen zu spielen. Das hätten wir vorher nicht gedacht...meistens allerdings nur 1 bis 2 Tage, weil sich dann die Wege trennen.

Wir würden auf jeden Fall nochmals mit TRAVELKID verreisen. Liebe Grüße aus Harsewinkel.

Bis dahin,
Tanja Beermann

Feedback | Namibia Fam. Gresing aus Deutschland | Reisezeit August 2016

Hey Patrice,

Es war eine super Reise, meine beiden Jungs und ich haben es genossen!! Vom Erstkontakt bis zur Wiederkehr mit Begrüßungskarte, alles toll. DANKE für deine tolle Planung, es hat einfach Spass gemacht, alles top vorbereitet und rundum schön. Meine Jungs grinsen, wenn sie das Fotobuch anschauen. Wenn ich den nächsten "Extra Event" Urlaub mit meinen Jungs haben darf, so komme ich auf Dich zurück! Die Welt ist so schön und es gibt so tolle Dinge zu sehen und es lief einfach alles top!

LG,

Tilman

Feedback | Namibia Familie B. aus der Schweiz | Reisezeit August 2016

Liebe Patrice,

Wir sind gut wieder zuhause angekommen. Es waren sehr schöne Ferien und deine Tipps haben sich ausgesprochen bewährt. Unser Favorit: Apfelkuchen in Solitaire!

Aus meiner Optik hätte in Swakopmund ein Tag weniger gereicht. Dafür Waterberg noch einen Tag mehr. Leider waren jetzt in der Hauptsaison spontane Buchungen oder Upgrades kaum möglich - gut, hatten wir mit dir vieles von Anfang an geplant. Mit Hilfe von deiner Agentur konnten wir die letzte Nacht auf Lodge upgraden, sodass wir in Ruhe  am Vorabend packen konnten und bekocht wurden und am Morgen ohne Zeltabbau losgefahren sind.

Folgende Infos wären für uns nützlich gewesen:

Die Campsite in Palmwag ist wirklich 25km von der Lodge entfernt. Die tolle Aussicht gibt's nur in der Lodge, welche über eine steile Strasse mit 4x4 oder durch Abholdienst von der Passhöhe aus erreichbar ist. Für das Camping musst du Verpflegung mitbringen und du darfst - wegen der Tierseuchenvorsorge - nicht über Palmwag fahren, weil du dort kein rohes Fleisch mitführen darfst. Das Check-in erfolgt direkt auf dem Campsite und du brauchst die steile Strasse zu Lodge nicht hochzufahren.

Der Uranabbau in Rössing ist für kleine Kinder nicht so spannend - sobald sie sich aber für geopolitische Zusammenhänge interessieren, umso mehr. Die Tour findet einmal pro Monat statt. Infos, Anmeldung und Abfahrtsort beim Museum in Swakopmund. Zu sehen sind abgesperrte Areale zu Gesteinszerkleinerung und für chemische Prozesse und ein riesiges Loch in der Erde. Video, Führung und Broschüre ergeben einen teilweise recht widersprüchlichen Strauss an Informationen sowohl zu Rössing selbst als auch den angrenzenden Minen. Welche Rolle und Machtverhältnisse die Holding Rio Tinto und der Namibische Staat haben und wer was bestimmt zur Fortsetzung eines derzeit stark defizitären Betriebs, bleibt für Besucher ebenso ein Rätsel wie die Lohnverhältnisse unterschiedlicher Chargen oder die Menge von temporären Mitarbeitenden.

Bei der Einfahrt in das Etosha Gebiet löst du eine Tages- bzw. Übernachtungspass. ACHTUNG:  dieser gilt jeweils nur bis 24 / 48 / 72 etc. Stunden nach der Einfahrt. Wenn du beispielsweise drei Tage mit zwei Übernachtungen im Park verbringst, musst du den dritten Tag separat bezahlen. Beim Anderson Gate wirst du ansonsten nochmals zurückgeschickt nach Okaukueio zum Nachzahlen.

Und wenn du Glück hast, gibt's im Etosha Camp, außerhalb des Nationalparks abends Live Musik!

Herzlich,

Katrin

Feedback | Namibia Fam. Gambke aus Deutschland | Reisezeit Juli August 2016

Hallo Patrice,

Wir sind wieder zurück nach einem wundervollen Urlaub. Alles hat prima geklappt und wir hatten eine wirklich schöne Zeit.

Zwei Kritikpunkte haben wir:

Die Lodge an der Spreetshoogte Pass hat leider kein Restaurant. Ein Abendessen hätten  wir dort nur nach Voranmeldung bekommen. Da wir keine Selbstversorger waren, haben wir dann unsere Reste vertilgt.

Das Guest House in Swakopmund machte einen super Eindruck. Das Personal war sehr nett und sehr entgegenkommend. Leider war der Safe im Zimmer kaputt. Deshalb ließ ich meine Wertsachen im Koffer. Am zweiten Tag fand ich dann leider nach dem Roomservice meinen Koffer durchwühlt und es fehlten 300,- Euro. Meine eigene Dummheit, aber ich hatte leider gerade in einem so kleinen Haus nicht damit gerechnet. Zu Glück waren die Kreditkarten und Pässe noch da. Wegen der geringen Aussicht auf Erfolg habe ich den Vorfall nicht der Polizei gemeldet. Selbstverständlich habe ich den Vorfall direkt an der Rezeption gemeldet. Den defekten Safe wollte sie sofort reparieren lassen.

Ansonsten kann ich Namibia und dein Reisebüro nur wärmstens weiterempfehlen. Es war bestimmt nicht unser letzer Urlaub in Namibia.

Liebe Grüße,

Uli

Namibia | Feedback Fam. Linke aus Österreich - gemeinsam mit der Familie Mergen und der Familie Nickels aus Luxemburg

Liebe Patrice,

danke für Deine Nachfrage. Wir haben jeden Tag der Reise sehr genossen. Der Flug war angenehm, das Umsteigen in Frankfurt war mit ca. 90 Minuten zwar extrem knapp kalkuliert, ging sich aber trotz der in Reparatur befindlichen Verbindungsbahn zwischen den Terminals und ein paar Laufschritten wider erwarten doch noch irgendwie aus. Auch die durchgecheckten Koffer kamen mit, was uns in Windhuk einen Moment der Erleichterung bescherte. Einem kurzen Kälteschock beim Aussteigen aus dem Flugzeug in Windhuk folgte eine kurze Schrecksekunde, als wir feststellen mussten, dass die beiden Bankomaten leer waren. Dabei dürfte es sich eher um einen chronischen Zustand handeln, da vermutlich die Mehrheit der Touristen ohne namibisches Geld einreist und die ganze Masse nach der Gepäckausgabe zu den Bankomaten strömt.
 
Tipp 1: Bargeld mitnehmen und beim Schalter neben den Bankomaten in der Ankunftshalle wechseln. Und nicht schrecken, wenn man plötzlich südafrikanisches Geld in der Hand hat. Wird genau so akzeptiert (1:1)) Einige Tankstellen nehmen keine Kreditkarten, d.h. immer etwas Bargeld in Reserve dabei haben. Tageslimit von 2000 Namibdollar bei den Bankomaten bedenken.
 
Der Transfer zum Autoverleih hat sehr gut funktioniert. Unser Auto wurde gut erklärt und wir konnten mit der Mitarbeiterin vor Ort noch einmal unsere Route und offene Fragen besprechen. Auch die Rückgabe des Autos hat anstandslos funktioniert. Da wir mit zwei weiteren befreundeten Familien in insgesamt drei Autos unterwegs waren, waren die zur Verfügung gestellten Walkie Talkies eine super Idee und eine große Erleichterung unserer Kommunikation. Auch die Reichweite von einigen Kilometern war beeindruckend.
 
Die Texte in der App haben nicht immer genau zu unserer Tour gepasst, aber gemeinsam mit der ausführlichen Mappe und ein wenig Hausverstand haben wir immer die richtige Route gefunden. Zusätzlich zur Mappe nutzten wir maps.me mit Navi am Handy, was uns immer verlässlich geleitet hat und einmal sogar 160km Fahrt gespart hat.
 
Tipp 2: maps.me runterladen, funktioniert auch offline und ist sehr genau.
 
Wir fuhren die „klassische“ Route im Uhrzeigersinn, was den Vorteil hatte, dass unsere Eindrücke und Erlebnisse täglich neu übertroffen wurden. Auch die Qualität der Lodges steigerte sich bis zum Höhepunkt Erindi. Anfangs blieben wir noch bei jedem Springbock für ein Foto stehen, am Ende unserer Tour – und nach 2 Tagen in Etosha - fuhren wir sogar an Elefanten und Giraffen einfach vorbei. Auch unser Sohn, der sich am ersten Tag noch eine Stricherliste für alle gesehenen Tiere gemalt hatte, gab bei den zahlreichen Zebras, Impalas, Kudus, Oryx usw irgendwann auf.
 
Besonders gut haben uns die Lodge in Twyfelfontein und das Mushara Bushcamp gefallen. Erindi sowieso. In Rehoboth war das Personal besonders freundlich und die vielen Hauskatzen haben unsere Kinder gleich ins Herz geschlossen.
 
Die Dünenwanderung in Sossusvlei war ein wunderbares Erlebnis und die Fahrt mit unserem Fahrzeug im Sand ein großer Spaß für die Kinder (und Väter!).

Uis war den Stopp leider nicht wert. Der Vermieter war etwas unmotiviert, die Zimmer schmutzig und der Rest der Lodge lieblos gestaltet. Durch die weiße Mauer, die alles umgibt, fühlt man sich wie in einem Gefängnishof. Wie viele andere Reisende auch, raten wir von einer Überachtung dort ab. Wir versuchten das Beste daraus zu machen und fanden am Ortsende das Cafe Cactus, das sehr zu empfehlen ist. Am Nachmittag gingen wir mit den Kindern bei einem aufgelassenen Bergwerk auf Edelsteinsuche und fanden ein paar schöne Quarze. Sonst ist in diesem Ort absolut nichts los. Wir setzten uns am Abend mit Rotwein auf die Terrasse...
 
Tipp 3: Lieber an dem Tag 150 km weiterfahren und dafür 2 Nächte in Twyfelfontein bleiben. In Twyfelfontein gibt es so viel zu sehen, sodass wir eigentlich dort gerne 2 Nächte verbracht hätten. Es geht sich einfach nicht aus, den versteinerten Wald, die Orgelpfeifen, die Wüstenelefanten und die Felsgravuren zu sehen - wir haben uns für die Felsgravuren entschieden und die Wüstenelefanten zufällig auf einem Campingplatz getroffen.
 
Für die Kinder war der Katamaran Ausflug in Walvis Bay ein tolles Erlebnis. Die Delfine, Pelikane und Robben, die auch an Bord kamen, (die Delfine natürlich nicht) waren ein unvergessliches Erlebnis. Da man sehr nahe zu den Robbenbänken fährt, sparten wir uns am nächsten Tag nochmals mit dem Auto dorthin zu fahren. Auch der Hafen von Walvis Bay ist zwar ein wenig touristisch, aber mit kleinen Shops und Cafes und seinem bunten Treiben ein gemütlicher Aufenthaltsort.
 
Tipp 4: Katamaranfahrt machen

„The Little 5 Tour“  in Swakopmund war natürlich ganz toll.
 
Tipp 5: The Little 5 Tour auf jeden Fall machen
 
In Walvis Bay mussten wir uns durchfragen, wo man die Flamingos sieht, aber dann haben wir eine wunderbare Strecke zum Pelikan Point gefunden, wo wir viele Flamingos gesehen haben.
 
In der Lodge am Waterberg war das Wandern zur Quelle (Fountain Trail) besonders schön, weil wir viele kleine Tiere gesehen haben. Abends kamen Stachelschweine in die Lodge, die man gut beobachten konnte. Unsere Kinder hatten großen Spass daran am nächsten Tag Stacheln zu suchen.
 
Tipp 6: Am Nachmittag/Abends die Wanderung zur Quelle (nur ca. 1 Stunde)  machen und dort Klippschliefer, Affen und Echsen beobachten. Und auf jeden Fall den Nashorn Drive machen. Die Tiere kommen sehr nah.
 
Generell haben wir die meisten Tiere erst ab 15:00 gesehen, das sollte man auch im Etosha berücksichtigen. In fast allen  Lodges haben wir den angebotenen Gamedrive gebucht und kamen bei jeder Fahrt voll auf unsere Kosten. Es war kein einziger Ausflug dabei, den wir nicht empfehlen könnten. Gepardenfütterung, Nashörner in Waterberg, Löwen in Etosha,… einfach genial, was dieses schöne Land zu bieten hat.
 
Für Leute die WLan brauchen: in den Städten ganz gut, in den meisten Lodges sehr schwach bis gar nicht vorhanden.
 
Wir haben überall ausgezeichnet gegessen und exzellenten Rotwein getrunken. Unsere Buchungen der Lodges und Ausflüge haben überall problemlos funktioniert. Insgesamt war es ein wunderbarer Urlaub und die Auswahl der Lodges war (bis auf Uis) eine gute Mischung aus originell, ursprünglich und luxuriös.
 
Danke für die tolle Organisation! Auch das Reise-Tagebuch für die Kinder war eine wirklich sehr nette Idee und wurde auch genutzt! Danke!
 
Noch zum Thema Reisezeit: Wir waren Anfang August in Namibia. Die trockene Jahreszeit und das niedrige Gras bieten den Vorteil die Tiere besser sehen zu können. In 17 Tagen hatten wir, abgesehen von Walvis Bay, keine einzige Wolke am Himmel. Für uns waren die Temperaturen (nachts 10-15°, tagsüber 25°) ideal. Nachteil war, dass es schon um 18:00 dunkel wurde, was man bei den Fahrtstrecken auf jeden Fall berücksichtigen sollte.
 
Und zum kontrovers diskutierten Thema „Malariaprophylaxe“ noch unsere Erfahrung: Wir haben in 17 Tagen Namibia im August mehr Flusspferde als Moskitos gesehen. Nämlich gezählte 10 Mücken. Gestochen hat uns keine einzige. Viele Lodges hatten auch Moskitonetze über den Betten montiert. War zwar nicht nötig, aber vielleicht schläft man so ruhiger bzw. beruhigter.

Liebe Grüße und nochmals vielen Dank!

RoBiLu

Feedback Namibia Fam. Kunz aus der Schweiz | Reisezeit Juli 2016

Liebe Patrice,

Nach 3 wunderschönen Wochen in Namibia sind wir nun wieder zurück in der Schweiz. Wir konnten die fantastischen Landschaften, die Tiere, das Campieren und die Aufenthalte in den Lodges in vollen Zügen geniessen, denn alles lief wie am Schnürchen. Auch die Game-Drives zu den Wüstenelephanten, der Sundowner zu den Nashörnern, die Little 5 Tour und der Ausflug mit dem Boot in Swakopmund sind unvergesslich. Einen grossen Anteil daran hast du, denn dank deinen Erfahrungen und der daraus resultierenden super Beratung, den vielen Tipps und den nicht zu grossen Strecken (ist wirklich sehr sehr wichtig, denn so konnte sowohl der Fahrer als auch die Passagiere die Autofahrt als solches geniessen) hast du das Fundament für diesen grossartigen Urlaub gelegt. VIELEN HERZLICHEN DANK!!! Ein grosses Kompliment auch deinen Partnern vor Ort, auch dort wurden wir stets sehr gut und sehr freundlich betreut.

Somit gibts von uns das Maximum an Sternen, die besten Wünsche für dich und TRAVELKID und bis zum nächsten Mal!

Herzliche Grüsse

Stefan, Christina, Laura & Nora

P.S. Ach ja, habe ich ganz vergessen zu erzählen: Unsere 2. letzte Übernachtung sollte ja gemäss Buchung in einem Self-Catering-Chalet in Erindi sein. Dort angekommen, wurde uns gesagt, dass für uns in der Lodge, Vollpension inkl. Game Drive, reserviert sei. Eine nette Upgrade-Überraschung, wir haben Lunch, Dinner und Sundowner Game-Drive sehr genossen :-)

TRAVELKID: Ich weiß von diesem Upgrade gar nichts, auch unsere Agentur hat eine Bestätigung vom Chalet. Manchmal werden bei den Lodges auch positive "Fehler" gemacht! 

Und liebe Laura und Nora, nochmals vielen Dank für die tolle Karte aus Namibia. Hat mich sehr gefreut!

 

Namibia Feedback Fam. T aus Deutschland | Reisezeit Mai 2016

Hallo Patrice,

Ja, die Reise war sehr schön. Es hat  – bis auf den Hinflug, für den du aber nichts kannst – alles perfekt geklappt und es gab keine Probleme. Hier noch ein Tipp, den du allen geben solltest, die selber die Flüge buchen: wenn man Connecting Flights mit einer anderen Fluglinie hat, wie bei uns Lufthansa, obwohl die Buchung bei Condor war, dann muss man sich auch die Buchungscodes für die andere Fluglinie geben lassen, sonst kannst du nicht online einchecken. (TRAVELKID: Stehen immer in der Buchungsbestätigung von Condor drinnen.) Deshalb wollten sie uns dann auf dem Rückflug von Frankfurt nach München nicht mitnehmen, weil die Condor in Windhuk uns nicht durchgecheckt hatte und wir nicht online einchecken konnten, da wir keinen Buchungscode für Lufthansa hatten. Ich musste dann in Frankfurt einen echten Affentanz aufführen, damit die uns in dem wieder einmal überbuchten Flieger dann doch mitgenommen haben. Also das mit Condor und Lufthansa war echt ein Drama und das werden wir so nie mehr machen…

Die Unterkünfte waren bis auf Uis alle durchweg super, jede auf ihre Art. Rehoboth ist ein großartiger Ort und die Häuser toll, in der Naukluft Region sehr familiär und die Lodge in Sesriem bringt echtes Lodge-Feeling. In Swakopmund waren die Betreiber wahnsinnig freundlich, die Luxuslodge in Twyfelfontein ist von der Lage und den Gebäuden irre toll und die Geparden Farm hat bei mir am meisten das Afrika-Feeling rübergebracht. Wohl auch wegen der Schwarzen Spei-Kobra, die einen Meter vor unserer Hütte saß…. Die Unterkünfte in der Etosha-Pfanne waren natürlich als staatliche Resorts nicht so familiär, aber dafür war man im Park und konnte um 5 Uhr schon auf Safari starten. Das macht den Service der beiden Lodges mehr als wett. Und Waterberg als Abschluss war wahnsinnig schön. Da wären wir liebend gerne länger geblieben. Nur Uis hat uns überhaupt nicht gefallen und fiel qualitativ gewaltig im Vergleich zu den anderen Lodges ab. Aber das hattest du uns im Vorfeld schon mitgeteilt.

Ansonsten haben wir wahnsinnig viel erlebt, viele Safaris und – sicher nicht alle möglichen, aber alle zeitlich machbaren Besichtigungen - mitgemacht, wunderschöne oder je nach dem auch bizarre Landschaften gesehen, viel über die Tierwelt gelernt, die Living Desert Tour war spitze, die Geparden Farm ebenso. Wir hatten haufenweise Tiere: Löwen in Etosha, Elefanten in Twyfelfontein, Schlagen in Swakopmund und bei den Geparden, Seehunde, … und viele schöne, aufregende und spannende Erfahrungen, an die wir uns immer erinnern werden.

Schwachpunkt – wenn man es so nennen will – war die zu geringe Zeit. Die Tour war vor allem für mich als Fahrer und Verantwortlicher für meine Frau und meine Kinder deutlich anstrengender, als gedacht. Hier hattest du uns gewarnt, wir haben es aber nicht geglaubt. Wir hatten nie Erholung, sondern jeden Tag neben der Fahrt stand mindestens ein weiteres Event auf dem Plan, man kam nicht zur Ruhe, geschweige denn, dass man sich erholen konnte. Beim nächsten Mal würde ich zumindest für so wundervolle Plätze wie den Waterberg oder Twyfelfontein mehr Zeit einplanen, um auch mal in der Landschaft zur Ruhe zu kommen, über die Erlebnisse nachzudenken, sie wirken zu lassen. Das passiert eigentlich erst jetzt zu Hause so langsam. Leider hat man hier dann wieder keine Zeit mehr dafür und so habe ich noch nicht einmal alle Bilder durchgesehen und zusammengestellt. Aber wir wollten ja möglichst viel vom Land sehen und so war das schon ok. Beim nächsten Mal müsste man sich dann mehr Zeit nehmen, kleinere Pakete machen und zwischenrein ein paar Ruhetage einbauen. 

Dir noch einmal herzlichen Dank für die tolle Organisation, der man das Herzblut, das du da reinsteckst, deutlich angemerkt hat. Gerne kommen wir wieder auf dich zu, wenn sich bei uns ein Ziel ergibt, das du anbietest. Zur Zeit wissen wir noch nicht, wo es als nächstes hingehen könnte, wir werden auch bei dir auf der Seite schmökern.

Viele liebe Grüße, Markus

Namibia Feedback Fam. Kocher aus der Schweiz | Reisezeit Ostern 2016

Hallo Patrice,

nach 4 Wochen sind wir wieder zurück aus Namibia und um es mit einem Wort zusammenzufassen, es war sensationell!

  • Tolle Organisation und Informationen durch TRAVELKID im Vorfeld der Reise
  • Hervorragende Betreuung bei der Übergabe des Fahrzeugs durch deine Agentur
  • Eine Rundreise die optimal abgestimmt war
    • zuverlässiges Auto
    • kindergerechte Distanzen
    • jeden Tag etwas Spezielles
    • abenteuerliche Campingplätze und meistens mit Pool :-)
  • wir wurden zu Braii-Spezialisten
  • wunderschöne Landschaften
  • einmalige Tierwelt; wir haben fast alles gesehen, sogar die Wüstenelefanten!

Vielen Dank für deine Superbetreuung!

Beste Grüsse,

Andy, Andrea, Laurin und Anina Kocher

P.S.: Leoparden haben wir nicht zu Gesicht bekommen, wir müssen dann wohl nochmals nach Namibia ;-)

Namibia | Feedback Fam. Beyer Köster aus Schweden | Reisezeit Februar 2016

Hallo Patrice,

Es war genau die richtige Reise für uns! In der Planung waren wir ziemlich erstaunt über die kurzen Strecken pro Tag aber uns ist dann anhand der Strassenverhältnisse klar geworden dass die KM kindgerecht sind! Unser Auto und die ganze Ausrüstung war spitze. Keine Reifenpannen - überhaupt keine Pannen, ein paarmal Druck abgelassen und wieder aufgefüllt - hat alles super geklappt.

Allein schon das Schlafen im Zelt auf dem Autodach war ein Abenteuer und auch die Abwechslung zwischen Camping und Lodge-Aufenthalten war super. Insbesondere die Campingplätze und Lodges waren alle TOP - am besten hat uns die Lodge in der Nähe von Plamwag gefallen und der dazu gebuchte Ausflug zum Himbadorf - allein die Fahrt dorthin war eine Reise wert.

Die Pferde Lodge war unser 2. Highlight fuer alle Reitbegeisterten ein MUSS. Von dortaus haben wir noch einen Besuch der kleinen Krokodilfarm eingelegt - mit Deutscher Führung auch etwas für Kleinkinder. Auch das Streicheln der Geparden wird unvergessen bleiben, so auch die Living-Desert-Tour. Beim nächsten Mal würden wir bei eben dieser Tour darauf achten dass ein deutschsprachiger Guide zur Verfügung steht damit man nicht immer selbst fürs Kind übersetzen muss. Ich war zu Anfang wirklich skeptisch was das Zelten auf dem Auto angeht aber an manchen Nächten war es einer Lodge ohne A/C wirklich vorzuziehen weil dann nachts die Winde so richtig schön durchs Zelt streifen und man schon früh morgens die vielen Vögel hört. Überhaupt war natürlich auch der Sternenhimmel der Hammer und wir haben mehrmals Menschen per Anhalter mitgenommen und dabei tolle kurzweilige Bekanntschaften gemacht.

Mit 6 Jahren inmitten der lokalen Nebensaison (Regenzeit) war die Reise für unsere Tochter ein Spitzenurlaub und TRAVELKID ist nur weiterzuempfehlen! Man hat jeden Tag gemerkt dass Du, die Du für uns die Reise geplant hast, an jedem Ort selbst warst und die Unterkünfte auch mit Augen der Kinder siehst. Die Pools waren immer wichtig und jedes Familienzimmer war der reinste Luxus.

Beste Grüsse aus Schweden,

Familie Beyer/Köster

Namibia | Feedback Fam. Erdmann aus Deutschland | Reisezeit Oktober 2015

Hallo Patrice,

sorry, dass wir uns erst so spät melden. Irgendwie hatte uns der Alltag etwas zu schnell wieder eingeholt.  Nochmals vielen Dank für die Organisation der Tour, im Grunde genommen hat alles super geklappt. Wenn jetzt nachfolgend eher kritische Bemerkungen stehen, dann einfach nur unter dem Aspekt der weiteren Verbesserung der Touren. Wir denken ernsthaft über die nächste Reise nach!

Autovermieter – Abholung und Transfer perfekt, sehr flexibel, hier haben wir auch gegen Deinen Plan bei der Abholung am nächsten Tag verstoßen – erst um 9 Uhr. So ganz neu war das Fahrzeug nicht, in Extremsituationen merkte man auch, dass der Motor ganz schön fertig war und… nix mit „Der Fuhrpark dieser Agentur besteht aus neuwertigen, max. 2,5 Jahre alten Allradfahrzeugen.“ Erstzulassung bei unserem war der 16.04.2013 – gut, die „Frist“ war genau 2 Tage vor unserer Anmietung abgelaufen, aber eben generell machte das Auto einen verschlissenen Eindruck mit Steinschlag in der Windschutzscheibe die an der Stelle hätte auch weiter springen können.

TRAVELKID: Da ist immer jemand der erste und jemand der letzte Anmieter. In eurem Fall war durch die späte Buchung kein anderes Fahrzeug mehr verfügbar. Durch dieses Fahrzeug etwas länger in der Flotte zu lassen, haben wir eure Reise bestätigen können.

Der absolute Höhepunkt war die Abgabe. Der Vermieter fuhr mit dem Auto zur Tankstelle und präsentierte mir für knapp 4 Liter eine zusätzliche Rechnung. Es ging mir hier nicht um den Betrag, der zu zahlen war, aber irgendwie wird man behandelt, als ob man den Vermieter betrügen will. Im Übrigen, wir haben das Auto in Windhoek aufgetankt und sind dann lediglich noch zum Craft Market gefahren – die 4 Liter sind mir heute noch ein Rätsel.

TRAVELKID: Das Rätsel hat mit dem doppelten Tank zu tun. Durch das Auftanken entsteht einen Druck im zweiten Tank und lässt sich dieser Tank nicht ganz auffüllen. Durch das Auto zu schutteln, füllt sich der zweite Tank und ist wieder Platz im ersten Tank. Bitte bedenke, dass du das Fahrzeug aus so "übervoll" übernimmst.

Unterlagen, Vorbereitung – alles klasse, vor allen Dingen die App, aber auch die Mappe vor Ort – sehr detailliert, wir haben uns eigentlich nie verfahren und immer gut die Lodges gefunden. Das beste war die Infobroschüre über Etosha – Amelie saß im Auto und hat damit Tiere gesucht und bestimmt. Im Etosha haben wir dann die Broschüre noch einmal neu gekauft, da die ursprüngliche auseinanderfiel. Eine gute Idee war auch das Reisetagebuch von Dir, aber aufgrund der gewählten Papierart völlig unbrauchbar – Buntstifte malen nicht und Filzstifte verschmieren – hier wäre weniger Hochglanz mehr.

TRAVELKID: Normale Kugelschreiber und Stabilo Stifte funktionieren auf dem Papier einwandfrei! Wir können die Bücher leider nur mit Hochglanzpapier bestellen.

Living Desert und Katamaran waren einfach nur unvergesslich. Bei den Wüstenelefanten  haben wir Pech gehabt, von 8 bis 15.30 Uhr stundenlang durch die Gegend im offenen Safari Jeep gefahren – nix. Und dann verstecken sich die Rüsseltiere direkt neben der Hauptstraße, 20 Minuten von der Lodge entfernt. Gut, ist halt Natur, die Elefanten sind nicht planbar.

Dies mal so als Feedback. Wie gesagt, es gab viele, viele positive Erlebnisse und jetzt Erinnerungen, das waren jetzt mal eher kurz die Dinge, die nicht ganz so optimal waren.

Herzliche Grüße,

Torsten

Namibia | Feedback Fam. Spitzbart aus Deutschland | Reisezeit September 2015

Liebe Patrice!

Entschuldige, dass Du nachfragen musstest, wie es uns gefallen hat - in einem Wort: GROSSARTIG! Deine Organisation, die App, die ausführlichen Wegbeschreibungen und die wirklich superschönen Campingplätze & sehr netten Unterkünfte haben uns einen echten Traumurlaub beschert.

Vor allem schön fanden wir:

- Die Lodge in der Nähe von Palmwag zum Mittagessen & der dazu gehörenden Campingplatz, den Du uns so ans Herz gelegt hast - einzigartig gelegen und supernett. Das absolute Highlight war der Chor der örtlichen Kirche, der Abends am Lagerfeuer nur für uns gesungen hat - ein Erlebnis, bei dem ich heute noch Tränen des Glücks & der Rührung in die Augen bekomme!

- Camping außerhalb Etosha Nationalpark: geniale Bar mit live Musik und super kinderfreundlich... wirklich toll. Und besser als im Park fanden wir!

- Pferdefarm: Ja, das ist wirklich Luxus pur - denn die deutsche Familie schaffen den Spagat zwischen perfektem Service einerseits und einer fast familiären, privaten Atmosphäre mit allem, was Kinder glücklich macht (Spielecke mit Lego).

Nicht so super wie andere Unterkünfte war für uns:

- Die Lodge in Twyfelfontein: die Bar ist super, das Gebäude beeindruckend - das Zimmer eher so la la, aber immer noch total ok.

- Onguma Safari Cam: vielleicht, weil wir weit nach Einbruch der Dunkelheit angekommen sind. Da wäre in der Wegbeschreibung der Hinweis super, dass der Eingang nur wenige hundert Meter nach dem Lindequist Gate liegt und das Tor in der Mauer verschlossen/unbemannt aussieht.

- Resort bei Rehoboth: da hat sich die Safari für uns leider gar nicht gelohnt, weil wir noch nicht mal einen Springbok gesehen haben (o;

Das Auto war super - die Etappenplanung wirklich gut - einzig Swakopmund hat uns nicht gepackt, weil das Wetter mies war und Jakob eine Mittelohrentzündung hatte. Besonderes Lob verdient hier unsere Gastfamilie, weil die uns einen Arzttermin organisiert und die little-5-Tour verschoben haben. Sehr nett!

Die little-5-Tour ja, war nett - aber leider echt überfüllt. Wir waren mit 3 (!) Jeeps unterwegs und knapp 30 Leuten. Vielleicht auch, weil wir den Termin tauschen mussten? Und bis dann jeder sein Foto gemacht und jeder Müsli-Buffett-Witz von Chris gemacht worden ist, wirds den Kindern doch ein bißchen lang.

Wir haben bei unseren Freunden ordentlich Werbung für Dich gemacht und werden sicher in 2,3 Jahren wieder auf TRAVELKID zukommen. Bis dann.

LG,

Anna

Namibia | Feedback Fam. Schärer aus der Schweiz | Reisezeit September 2015

Liebe Patrice,

Nochmals vielen Dank für die Organisation unseres Namibia-Abenteuers. Wir sind begeistert und es hat fast alles super funktioniert. Wir werden noch lange von diesen Erlebnissen zehren und an die schöne Zeit zurückdenken.

Anbei stellen wir dir noch unseren Reisebericht zu. Wenn du magst, kannst du diesen gerne auf deiner Homepage veröffentlichen.

Liebe Grüsse

Thom & Familie

Namibia | Feedback Fam. Frese aus Deutschland | Reisezeit August 2015

Hallo Patrice,

Also, erstmal und ganz allgemein: wir hatten eine wunderschöne Reise. Vielen Dank für die tolle Unterstützung und Planung!!! Ich bin immer schlampig mit Onlinebewertungen, ich verspreche ich schaue zu, dass ich Dir eine schreibe.

In etwas mehr Detail ... das sind Punkte, die ich Dir vielleicht mitgeben würde:

  • Reiseplanung und Informationen in der App fanden wir super, wir haben dazu noch die kostenlose Offline Namibiakarte von "maps.me" genutzt - damit war alles auf dem Handy verfügbar, sehr praktisch.
  • Auch die Vorbereitung und Begrüßung von deiner Agentur und das nette Carepaket in eigener Box fanden wir toll. Auch die Box war nachher sehr praktisch.
  • Fast alle Unterkünfte / Campsites haben uns gut gefallen. Wir fanden das Hotel nicht sooo schön (zu weit draussen vor der Stadt, sehr kalt und eher ungemütlich) und sowohl die Campsite als auch der Ort Uis hätten wir nicht unbedingt sehen müssen. Ich kann verstehen, dass Du mit einer Übernachtung in Uis den Fahrtweg abkürzen wolltest. Wir wir hätten wahrscheinlich auch eine längere Strecke in Kauf genommen, weil wir uns den Ausflug zur Robbenkolonie gespart haben.
  • Ganz toll hat uns die Campsite in Twyfelfontein gefallen. Und das, obwohl wir zuerst ganz enttäuscht waren, weil man als Camper nicht an die Lodge fahren darf. Ich denke, das war vor allem so weil wir in der App die tollen Bilder der Lodge gesehen und uns schon darauf gefreut hatten. Hätte dort von Anfang an noch deutlicher gestanden, dass es "nur" eine Campsite gibt, diese besonders schön ist, und dass man entsprechend für 2 Tage einkaufen muss, wäre alles gut gewesen.
    TRAVELKID: Diese Informationen findest du in unserer Reiseapp aufgelistet!
  • Auch besonders toll fanden wir unseren Abstecher mit Lunch zur Lodge in der Nähe von Palmwag. Dort würden wir beim nächsten Mal auf jeden Fall eine Übernachtung einplanen wollen. Wir haben an dem Tag dann auch die Cheeta Tour verpasst, weil beides nicht zu schaffen war. Das war es uns wert!
  • Über Etosha muss man nicht viel sagen, das ist einfach toll. Im Vergleich zu den Campsites und Lodges im Park war Onguma am Ende ein Highlight - hat uns sehr gefallen. Namutoni fanden wir beim Durchfahren nicht schön, und diese Nacht ausserhalb des Parks zu verbringen fanden wir ok.
  • Souvenir-Einkauf am Ende der Reise - wir hatten vom Waterberg aus kommend reichlich Zeit und waren erst auf dem Markt in Okahandja. Den hätte ich mir gerne geschenkt, wenn ich gewusst hätte, dass das Craft Center in Windhoek am Samstag schon früh (um 14h) zu macht. Dort haben wir dann nur aus dem Cafe heraus die tollen Sachen bestaunt.

So ... das ist eigentlich alles, was mir einfällt das interessant für Dich und neue Gäste sein könnte. Ansonsten, wie gesagt, haben wir die Reise in vollen Zügen genossen. Auch unsere Tochter (9 Jahre) war vollends begeistert und wir sprechen noch viel von den vielen Dingen, die wir gesehen und erlebt haben.

Also: Dir vielen Dank und liebe Grüße, und ich liebäugele natürlich schon mit dem einen oder anderen Ziel für die nächsten Sommerferien. Wir werden sehen :-).

Liebe Grüße,

Claudia & Familie

Namibia | Feedback Familie Gutmann aus Österreich | Reisezeit August 2015

Liebe Patrice,

Wir haben am Wochenende die Bewertung ausgefüllt und hoffen zu Deiner Zufriedenheit. Wir haben vom Urlaub geschwärmt, möchten allerdings 2 Kritikpunkte erwähnen:

Himba Tour in Kamanjab: Da wird wirklich ein ganz falscher Eindruck vermittelt und wenn es schon touristisch ist, sollte es die Qualität des Living Damara Museum haben. Das war für Hannah super und uns auch.

Kein Durchgehen der Unterlagen seitens der Agentur beim Meet & Greet: Die Dame ist zwar sehr freundlich, allerdings nur auf der Basis, ob wir Fragen hätten. Du hast mit so viel Engagement unsere Reise geplant, dass wir natürlich hohe Ansprüche hatten. Nach einer anstrengenden Autoübernahme und so kurz nach dem Flug hat man natürlich nicht sofort Fragen parat. Daher ist es gut gemeinsam die Unterlagen durchzugehen (z.B. Voucher kontrollieren). Selbst wenn die Tour selbsterklärend und die Unterlagen ausgezeichnet sind und eventuell Tipps zu erhalten, die nicht in den Unterlagen bzw. Reiseführern stehen, sondern nur lokale Agenturen kennen.

Ich hoffe, wir konnten Dir vermitteln wie wunderschön der Urlaub geplant und auch in der Umsetzung war. Wir machen Namibia bestimmt noch einmal, es gibt ja noch so viel zu erkunden und wir lieben einfach die Landschaft und die privaten Unterkünfte, die den Urlaub trotz Afrika so heimelig machen.

Bis zum nächsten Abenteuer Dir und Deiner Familie alles Gute und liebe Grüße,

Nadja, Andreas und Hannah

Namibia | Feedback Fam. Schmit aus Luxemburg | Reisezeit August 2015

Hallo Patrice,

Wir sind zurück von unserer fantastischen Namibia-Reise und haben ein extrem schönes Land mit netten Menschen kennengelernt indem man sich sofort wohl fühlt. Der Mix aus Campsite (Dachzelt), Guestfarm, Guesthaus bis hin zur Luxuslodge war ideal und ist auch bei den Kindern gut angekommen.

Wir haben viele Reisende getroffen die von den langen und schwierigen Strecken überrascht wurden, durch deine Erfahrung und gute Planung konnten wir hingegen jeden Tag genießen und hatten noch genügend Freiraum für spontane Touren, Ausritte und andere Aktivitäten...

TRAVELKID: Wir bekommen immer wieder - teilweise echt kranksinnige "familienfreundlichen" - Reisevorschläge von anderen Reiseveranstaltern zur Sicht, die für eine Familie mit Kindern definitiv nicht machbar sind. Die Reisedistanzen werden in Namibia total unterschätzt. Rufe uns an! Wir verraten euche gerne, was machbar ist und was nicht.

Die verschiedenen Bausteine waren alle sehr interessant, die Living Desert Tour mit Chris war natürlich die Krönung! Die Cheetah Farm und hauptsächlich Etosha sollte man auf jeden Fall ziemlich zum Schluss der Reise besuchen, so wie TRAVELKID es auch vorschlägt. Es ist das absolute Highlight der Reise.

Nochmals vielen Dank Patrice, für die super Organisation dieser tollen Reise! Ich habe deine "gute Adresse" bereits an Freunde weitergeleitet, Luxemburg ist klein, das verbreitet sich schnell, ich hoffe dass die eine oder andere Familie in den nächsten Monaten mal auf dich zurückkommt...

Noch ein kleiner Tipp für Eltern die mit ihren Kindern nicht schon 5 Stunden vor dem Rückflug am Flughafen ankommen wollen: der Shuttle-Service des Autovermieters funktioniert leider nur bis 16.45 Uhr, Condor fliegt erst um 22.25 Uhr. Wir haben darauf verzichtet und unseren letzten Tag lieber bis 18.30 Uhr noch gemütlich beim Pool verbracht und (natürlich gegen Gebühr) ein eigenes Taxi organisiert.

TRAVELKID: Condor fliegt nächstes Jahr nicht mehr so spät. Dann ist dieses Thema hinfällig.

Liebe Grüße,
Familie Schmit-Ast aus Luxemburg

Namibia | Feedback Fam. Fauth aus Deutschland | Reisezeit August 2015

Hallo Patrice,

wir hatten eine sehr schöne Reise! Vielen Dank für die gute Organisation. Für die Kinder war es der erste Flug - ein ganz besonderes Erlebnis. Sie haben viele neue Eindrücke erhalten, die sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben werden. Auch für uns Erwachsene war es eine sehr interessante Reise. Besonders gut hat uns die Living Desert Tour gefallen, Chris hat das Leben in der Wüste sehr anschaulich vermittelt.

Von den Unterkünften war die Cheetah Farm für uns die schönste, zwar einfach aber authentisch. Das selbstgekochte Essen hat hervorragend geschmeckt!

Wir haben noch ein kurzes Feedback zusammengestellt:

Der Reiseverlauf war sehr gut organisiert. Ordner mit Routenbeschreibung, Infos und Voucher, übersichtlich geordnet. Um die Unterkünfte in Namibia im privaten Navi programmieren zu können, sollte bei den Orten das jeweilige Bundesland angegeben werden (sonst etwas nervige Suche).

Mietwagen – Hilux 4x4 WD: 74.000 km – schwach motorisiert
Unser aus Erfahrung resultierender Tipp: Bei der Übernahme auf volle Tankfüllung achten! An den Tankstellen bei den Tanksäulen auf Anfangs- und Endstand achten.

Unterkünfte:
Hotel Windhoek: zweckmäßig, sauber, für 1 ÜN o.k., gutes Frühstück

Lake Oanob, Villa: Sehr schönes, geschmackvoll eingerichtetes Haus mit Terrasse und Blick auf den See. Frühstück: mittelmäßig, mangelnde Sauberkeit

Lodge in Sesriem: Sehr schöne Lodge mitten in der Wüste, kleine, rustikale Rundhütten,
gute Ausstattung, Restaurant und Frühstück: gut/sehr gut

Guesthaus Swakopmund: Großes Appartement mit 2 Schlafzimmern mit Bad, Wohnraum und Küche, modern und geschmackvoll eingerichtet, Familiär geführtes Haus, Meer/Strand zu Fuß erreichbar, Nachteil: Zentrum nicht fußläufig erreichbar (Stadtaußenbereich).

Lodge in Uis: Einfache, zweckmäßige Unterkunft, sauber, deutschsprachig, Poolnutzung, Getränke Selbstbedienung, Frühstück im überdachten Außenbereich

Lodge in Twyfelfontein: Sehr schön zwischen Felsen im Damaraland gelegen, schöner Pool mit Liegestühlen, Zimmer ansprechend, rustikal, Frühstück: Buffet, sehr gut, Nachteil: sehr viele/zu viele Gäste!

Cheetah Farm Kamanjab: Originelle zur Umgebung passende kleine Unterkunftshäuser, einfach und sehr ordentlich, Abendessen und Frühstück in ansprechendem familiären Ambiente, Essen von Eigentümern selbst gekocht und liebevoll angerichtet – sehr gut! Rundfahrt im Gelände mit Cheetah-Fütterung – schön, die Tiere so nah zu sehen

Etosha – Okaukuejo Camp: Großes Camp, wirkt etwas zu nüchtern, wenig Grün, nicht so gepflegt, Zimmer/Chalets sehr geräumig – ok. Wasserloch, Schwimmbad und Restaurant fußläufig, mangelnde Sauberkeit im Restaurant, Essen: mittelmäßig, Frühstück: mittel bis schlecht

Kinderfreundliche Lodge in Otjiwarongo: Gemeinschaftsunterkunft – geräumig, etwas alt
Unangenehmer Geruch von Holzmöbel-Imprägnierung, Poolnutzung, Essen und Frühstück: sehr gut und geschmackvoll serviert, Gutes und freundliches Ambiente

Living Desert Tour Swakopmund: sehr informativ – empfehlenswert

Katamaran Dolphin & Seal Cruise: gut, muss man nicht unbedingt machen, guter Snack mit Champagner

Besuch im Himba-Dorf Kamanjab: sehr interessant

Ein sehr schöner Urlaub, an den wir uns bestimmt noch lange gern erinnern werden!

Viele Grüße aus Bingen am Rhein - alles Gute für Sie und TRAVELKID!

Helga, Eva, Wolfgang, Emil und Paul Fauth

Namibia | Feedback Fam. Leisi aus der Schweiz | Reisezeit August 2015

Liebe Patrice,

wir sind nun seit knapp 2 Wochen wieder aus Namibia zurück und möchten dir eine kurze Rückmeldung unserer Reise geben. Zuerst einmal: es war ein sehr intensives und grossartiges Erlebnis mit ganz vielen neuen Eindrücken. Im Vordergrund stehen dabei sicher die überwältigende Tierwelt und die vielfältigen Landschaften Namibias. Es hat alles sehr gut geklappt und wir sind alle wohlbehalten wieder zurück. Als nächstes werden wir nun die vielen Fotos sichten und eine „best of“-Auswahl für ein Fotobuch treffen. Dadurch können wir die Reise nochmals revue passieren lassen und uns die Highlights nochmals vergegenwärtigen.

Dein Reiseprogramm war sehr gut durchdacht: keine zu langen Fahrdistanzen und genug Zeit an den einzelnen Orten. Das kam insbesondere Nora, unserer 4-jährigen Tochter, sehr entgegen. Im Etosha-Nationalpark kam uns eine Woche im Okaukuejo-Camp allerdings etwas lange vor; wir hätten uns gut vorstellen können, etwas kürzer in Okaukuejo und dafür etwas länger in den nächsten Destinationen Halali oder Onguma zu bleiben. Auf der Lodge in der Nähe von Palmwag wären wir gerne 3 statt nur 2 Nächte geblieben, weil uns dieser Ort so gut gefallen hat. Das dazu gehörende Camp ist zwar wunderschön gelegen und von der Infrastruktur und dem Personal her sehr ansprechend. Der gravierende Nachteil aber sind die Fliegen, die dort am Nachmittag auftauchen und einem das Leben schwermachen (offenbar soll die Fliegen-Plage im Sommer noch viel schlimmer sein).

Dann noch ein Wort zu den Temperaturen: wir haben zwar gewusst, dass es in der Nacht kalt werden würde, aber doch nicht so kalt. Wir hatten während der ganze Reise immer mal wieder Nächte mit Minustemperaturen. Zum Glück hatten wir uns vor der Abreise alle noch warme Schlafsäcke besorgt (Komfortbereich ca. -3 C) und haben daher die Zeltnächte gut überstanden. Wir haben aber andere Reisende getroffen, die keine Schlafsäcke dabei hatten und die haben sehr gelitten. Wir würden also allen, die im Winter nach Namibia reisen und zelten möchten auf jeden Fall warme Schlafsäcke empfehlen!

Obwohl wir nicht unbedingt die grossen Camping-Freunde sind, hat uns das Zelten meistens grossen Spass gemacht, insbesondere auf den schönen Zeltplätzen mit wenigen Stellplätzen und eigenen Dusch- / WC-Häuschen. Vor allem Nora fand es toll! Auch das Konzept des Dachzelts finden wir für Afrika sehr überzeugend. Etwas mühsam ist es allerdings, wenn man mehrere Tage auf einem Zeltplatz ist und mal von dort aus einen Tagesausflug machen möchte: dann muss jedes Mal das Zelt ab- und wieder aufgebaut werden und insbesondere der Abbau ist eine ziemlich schweisstreibende Angelegenheit. Wir haben übrigens Dachzelte gesehen, die sich schneller auf- und wieder zusammenbauen liessen als unseres (ohne Reissverschluss!).

Das ein kurzes Feedback zu unserer Namibia-Reise, die für uns alle ein aussergewöhnliches und prägendes Erlebnis war!

Viele Grüsse

Christian, Nadia und Nora

Namibia | Feedback Fam. Sienemus aus der Schweiz | Reisezeit Juli 2015

Liebe Patrice,

Erstmals herzlichen Dank für die tolle Organisation unserer Reise. Wir sind schon einige Wochen wieder zu Hause und der Alltag hat uns wieder. Doch wir erinnern uns gern an unsere Zeit in Namibia. Es hat der ganzen Familie (2 Kinder von 9 und 11 Jahren) super gut gefallen.

Die Reiseplanung war optimal. Die Distanzen waren gut. Die Unterkünfte alle super. Und geklappt hat auch alles, nicht eine einzige Panne. So easy sind wir, glaube ich, noch nie gereist. Bis jetzt haben wir bei unseren Reisen immer vor Ort von Tag zu Tag organisiert. Deshalb war die Reise in Namibia eine neue Erfahrung für uns. Es war sehr entspannt und hat Spass gemacht. Super waren auch die Reitmöglichkeiten in der Naukluft Region und auf der Pferde-Farm. Jasmine und mir hats gut gefallen.

Wo’s nächstes Jahr hingeht, wissen wir zur Zeit noch nicht. Ecuador wäre eine Möglichkeit. Auch Costa Rica würde reizen. Wir würden sicherlich auf TRAVELKID zurückkommen, sollten wir uns für eine Eurer Destinationen entscheiden.

Beste Grüsse und nochmals ein grosses Dankeschön,

Andrea Sienemus

Namibia | Feedback Fam. Jessberger aus der Schweiz | Reisezeit Juli 2015

Hi Patrice,

Ingesamt war es fantastisch, extrem schön und wir hatten grossen Spass.

Als kurzes feedback: 

  • Wir hätten unsere eigenen Schlafsäcke mitnehmen sollen. Es war teilweise extrem kalt nachts
  • Die Pferde-Farm fanden wir enttäuschend, nach all der wunderschönen Landschaft vorher. Das schien uns nur für Reiter/Jäger interessant zu sein. Und der Waterberg ist ja auch sehr weit weg

Also, alles super - nur die Pferde-Farm war das einzige, was ich definitiv anders machen würde beim nächsten Mal.

Best,

Sebastian

Namibia | Feedback Fam. Baumgartner aus der Schweiz | Reisezeit Juli 2015

Liebe Patrice,

Zuerst einmal möchten wir uns herzlich für Deine Organisation bedanken, deine Geduld und auch superspeditive Art alles so zu gestalten, dass es für uns gestimmt hat. Wir hatten eine supertolle, abenteuerliche, spannende und auch erholsame Reise.

Die Autovermietung kann ich nur empfehlen. Wir wurden sehr gut instruiert. Einzig die Bettwäsche war nicht zufriedenstellend. Decken mögen im Sommer toll sein, im Winter einfach zu kalt. Da wir im Sesriem Campsite fast durchgefroren waren, haben wir in Solitaire ein Upgrade in ein Zimmer gebucht und in Swakopmund waren unsere ersten Einkäufe Schlafsäcke & Fleecedecken! Empfehle allgemein in der Winterzeit den eigenen Schlafsack mitzubringen, lieber einer zu viel als zu wenig!

TRAVELKID: Es war 2015 extrem kalt in Namibia, viel kälter als sonst.

Die Unterkünfte waren alle toll. Die Pension in Windhuk ist wirklich sehr einfach. Hervorzuheben sind die Lodge in der Kalahari Wüste, die Pension in Swakopmund, die Luxuslodge in Etosha, die Pferde-Farm und die Luxuslodge kurz vor Windhuk. Die Zimmer hatten alle ihre persönliche Note und das Essen war fantastisch! Sehr gut gegessen haben wir auch in der Naukluft.

Die Campsites waren auch alle von besonderem Flair. Auch die Campsite in Uis ist sehr schön gelegen und wir können die negativen Kommentare gar nicht so verstehen. Einzig der Kaffee in der Lodge war ungeniessbar. Sehr toll waren insbesondere Twyfelfontein, Palmwag, Grootfontein und Waterberg.

Hier noch ein paar Randbemerkungen was  an einzelnen Orten besonders war:

  • Sundownersafari in der Kalahari Wüste
  • Hiking und Essen in der Naukluft Region
  • Frühstück in der Pension in Swakopmund
  • Twyfelfontein wär auch noch eine zweite Nacht schön gewesen
  • Biketour in Palmwag, Mittagessen in der Lodge in der Nähe von Palmwag mit spektakulärer eigener Anfahrt! Und nicht zu vergessen: Andrew ein toller Entertainer und Gastgeber!
  • Das Camp in der Nähe von Sesfontein: Die Hauptstrasse war zu unserer Zeit gesperrt womit sich die Anfahrt als sehr abenteuerlich und langwierig (+3h) gestaltet hat. Ev. bei nächster Buchung klären, ob Baustelle immer noch ist. Marius hat uns mitgeteilt, dass viele Gäste nicht eingetroffen sind. Wir hatten zum Glück ein Navigationsgerät.
  • Die Himba Tour in Kamanjab war nicht sehr schön. Kurz und knapp und sehr auf Verkauf der Souvenirs bedacht.
  • Cheeta Tour: ein Highlight für die Kinder und auch für uns war es sehr erlebnisreich. Campsite okay für eine Nacht.
  • Etosha-Park: Neu kann man seit Sommer 2014 auch durch das Westtor Galton Gate reinfahren. Unbedingt zu Empfehlen! Haben schon am ersten Tag, das volle Programm an Tieren erlebt… Herrlich! Frühzeitig reinfahren, da es bis Okaukuejo doch sehr weit ist!
  • Halali Etosha: Wir durften Campsite selber aussuchen und wer es ruhig mag, empfehlen wir Campingsites 1 - 4 zu benutzen.
  • Onkoshi Etosha: Diese Luxuslodge kann man nun selbst anfahren und man wird nicht mehr in Namutoni abgeholt. Die Lodge war sehr schön und das Essen mit Abschlussgesang toll. Wir hatten Elefanten, Nashorn und Hyänen zu Besuch.
  • Onguma Etosha: hat tolle Campsites und ganz nahe zur Lodge gelegen. Haben das Nachtessen im Restaurant direkt am Wasserloch genossen.
  • Das Camp in Grootfontein ist auch sehr schön. Im Gegensatz zur Himbatour würden wir die Bushman-San-Tour im Living Museum als „Must“ empfehlen. Die Tour dauerte ca. 4h und unseren Kindern war keine Minute langweilig. Die selbstgebastelten Pfeilbogen waren ein tolles Souvenir und wurden danach sofort als Spielzeug genutzt. Auch sind die San extrem motiviert, einem ihre Kultur zu näherzubringen.
  • Pferde-Farm: Sehr schöne Luxuslodge, leckeres Essen und liebenswerte Gastgeber. Auch hatten wir einen tollen Kontakt zu einer deutschen Familie, auch mit TRAVELKID unterwegs. Die Kinder waren ganz happy mit ihren Reitstunden und wir mit unserem Sundowner Ausritt. Biking und Hiking haben auch nicht gefehlt.
  • Waterberg: Sehr schöne Campsite zum Abschluss. Hiking war wunderschön und Paviane waren auch nur von Weitem zu sehen. Gamedrive zu den Breitmaulnashörnern war auch nett.
  • Die Dinosaurierspuren sind den Umweg von fast 100km nicht wert!
  • Luxuslodge in der Nähe von Windhuk: Eine bessere Unterkunft zum Abschluss hättest Du uns nicht buchen können. Das Essen, die Gastgeber und alle Haustiere waren einfach nur Spitze. Nach Windhuk ist es wirklich nur ein Katzensprung entfernt.
  • Zum Schluss an alle Nespressokaffeejunkies: Da praktisch alle Campsites über Strom verfügen, hätte ich meine kleine Maschine mitgenommen. Auch gab es zum Teil in den Sparsupermärkten Kapseln zu kaufen.
  • Benzin bekamen wir an allen Orten, ausser einmal in Windhuk, an jeder Tankstelle!

Kurz und gut: DANKE für ALLES! Es war einfach nur toll und gerne wieder einmal.

Liebe Grüss aus der Schweiz,

Familie Baumgartner

Namibia | Feedback Fam. Kraus aus Deutschland | Reisezeit Juli 2015

Liebe Patrice,

wir sind zurück - leider, denn es war eine fantastische Reise. Vielen Dank für die Karte für Laurenz, als wir zurück waren.

Ja, es war fantastisch – besonders für mich - denn ich liebe Afrika und es war für mich eine Möglichkeit noch tiefer in dieses Land einzutauchen. Wir werden sicher noch einmal hinfliegen, es war nicht das letzte Mal. Leider ist dies auch sehr teuer, so dass wir erst mal eine Pause einlegen müssen.

Mit der Organisation hat alles bestens geklappt, die Autovermietung war sehr gut und es war alles im Auto, was man zum Camping brauchte. Wir hatten keine Reifenpanne (wahrscheinlich Glück gehabt) keine sonstigen Unannehmlichkeiten, es war alles super. Ein Tipp, den du unbedingt an andere Reisenden weitergeben solltest, ist der, wenn man im namibischen Winter reist, kommt man mit den Bettdecken von der Autovermietung NICHT aus. Es ist in der Nacht einfach zu kalt. Man braucht noch warme Schlafsäcke - hatten wir dabei - und du kannst Ihnen auch sagen, dass eine Daunenjacke nicht verkehrt ist. Ich hatte sie leider nicht dabei, habe sie mir manchmal herbeigesehnt. Natürlich nur Abends, wenn die Sonne weg war.

Wir haben in der Lodge am Waterberg eine nette Familie aus Zürich kennengelernt, die auch bei dir gebucht haben. Wir haben 2 Tage wirklich viel Spaß zusammen gehabt, das war echt lustig.

Also, unsere Empfehlung hast du! Auch die Reiseunterlagen mit den Straßenangaben waren super, wir haben alles prima gefunden.

Lieben Dank, bis zum nächsten Mal.

Liebe Grüße,

Marion Kraus

Namibia | Feedback Fam. S. aus Deutschland | Reisezeit Mai 2015

Liebe Patrice,

gerne schicken wir Dir ein Kurz-Feedback zu unserer Namibia Rundreise. Nach vielen Jahren mit klassischer Pauschalreise und den „üblichen“  Reisezielen mit Kind („Türkei, Tirol, Adria…“) hat sich eine große Sehnsucht bei meiner Frau und mir aufgebaut, mal wieder wirklich eine Erlebnisreise abseits der TUI- und Neckermann-Pfade zu erleben. Gleichzeitig macht man sich natürlich Gedanken, wo und wie man mit Kind auf der Welt sicher und trotzdem erlebnisreich hinfahren kann. Das zur unserer Motivation und warum TRAVELKID da natürlich mit den Angeboten auf einen riesiges Interesse von uns gestoßen ist.

Kurzum und vorweg: Wir waren absolut begeistert von unserer Namibia-Rundreise – unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Es war eine Abenteuer-Reise mit einem für uns perfektem Mix aus unzähligen spannenden, romantischen, actionreichen und auch ruhigen und stillen Erlebnissen und das ganze flankiert mit vorgebuchten, teils luxuriösen Unterkünften und guter Reisebetreuung bzw. Vorbereitung.

Namibia ist auch ein sehr dankbares, weil abwechslungsreiches Reiseziel. In nur 14 Tagen Rundreise haben wir so viele tolle Sachen gesehen. Interessante Städte mit Kolonialbackground (Swakopmund), beeindruckende Wüsten (Sossusvlei), prähistorische Stätten (Twyfelfontein) und Wildlife pur im Etosha Nationalpark oder bei der Living Desert Tour. Wir hatten das Gefühl, einen ganzen Monat unterwegs zu sein – die Eindrücke sind so vielfältig gewesen.

Der Mix der Unterkünfte hat uns gut gefallen: Von einfachen Guest-Houses mit sehr persönlicher Betreuung bis zur Nobel-Lodge mit endlosem Blick in die Ferne. Alles dabei. In den staatlichen Etosha Lodges muss man zwar auf Service („lustloses Personal“) verzichten, aber dafür ist man an Traumlocations – und kann bei Sonnenuntergang das Treiben an den Wasserlöchern beobachten.

Ungewollter Abenteuerfaktor ergab sich für uns durch gleich zwei Reifenpannen – und einmal im Sand steckenbleiben… Aber man wächst an seinen Aufgaben: Irgendwie und mit vereinter Hilfe ging es immer weiter.

Die zwei Reifenpannen waren beides sehr aufregend: Einmal sind wir ausgerechnet auf einer der wenigen Asphalt-Pisten über eine Schraube gefahren – zum Glück haben wir den Schaden direkt neben der North Western Tyre Garage festgestellt und wurde dort versorgt. Das zweite Mal war ein Reifen-Platzer bei 60 km/h direkt im Etosha. War nicht ganz so lustig – dort bei potentieller Wild-Tiergefahr den Reifen zu wechseln. Zum Glück kam ein zweiter Wagen vorbei und wir haben welche zur  „Tierwache“ eingeteilt und die Männer haben den Reifen gewechselt. Ja, und klar: Im Sossuvlei hatten wir noch zuviel Luft im Reifen und sind hängen geblieben – gehört dazu!!!

Wir können die Rundreise unseren Freunden wärmstens empfehlen. Häufig kommen dann standardmäßig zwei Nachfragen: Sicherheit & Essen/Hygiene.

Sicherheit: Gefährlich sind nicht die Tiere, sondern das Autofahren in Namibia – das muss man erwähnen. Es gibt 50x mehr Unfälle in Namibia als in Deutschland und das bei gerade mal 2 Mio. Einwohnern! Unbedingt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen des Autovermieters halten und mit großem Respekt die rutschigen Schotterpisten fahren. Dann ist es ein Genuss so das Land zu erkunden.

Essen/Hygiene: Gar kein Thema – keiner hatte Probleme und wir haben wirklich alles gegessen – Salat, Obst, selbst Austern in Walvis Bay! Wir kommen auf jeden Fall wieder: Der Süden (Lüderitz) und vor allem der Nord-Osten (Caprivi ggf. mit Victoria Fällen) würde uns sehr reizen.

Danke nochmals für die gute Reiseorganisation!

Dirk, Anschi & Lennart aus München

Namibia | Feedback Fam. Wilhelm aus Österreich | Reisezeit Mai 2015

Hallo Patrice!

Unser Familienurlaub in Namibia 2015: Eine unvergessliche Reise!

Dieser Jahr entschieden wir uns für eine Reise nach Namibia. Gebucht haben wir über TRAVELKID bei Patrice und wir können sagen es war alles Top organisiert. Von der Anreise über Flug bis zu den Unterkünften. Der Reise-App war sehr hilfreich und super, weiters waren die Beschreibungen der einzelnen Sehenswürdigkeiten auch perfekt beschrieben. In Windhoek angekommen wurden wir wir am Flughafen planmäßig abgeholt und zu unser Unterkunft nach Windhoek chauffiert. Am nächsten Tag ging es dann zu der Mietwagenfirma, wo wir unseren Toyota Hillux 4x4 in Empfang nahmen und nach kurzer Einführung des Autos konnte unsere abenteuerliche Reise nun beginnen.

Anfangs mit einem leicht mulmigen Gefühl fuhren wir los. In Namibia gilt Linksverkehr, worauf man sich jedoch ziemlich schnell einstellt. Die Route, die Patrice für uns zusammengestellt hatte war einfach der Hammer und narrensicher von den Wegbeschreibungen. Für jeden Tag war unsere Reiseroute beschreiben und voll gespickt mit vielen nützlichen Tipps. So war es für uns spielerisch den richtigen Weg zu finden bis zum nächsten Standort.

Die Living Desert Tour in Swakopmund hat uns sehr gut gefallen, wo wir die einmalige Schönheit der Namib Wüste erleben durften. Unser Guide hat uns einiges wissenswertes über die Wüste beigebracht und nicht nur die Kinder staunten.

Der Höhepunk für unsere Kinder war die Cheeta Farm, wo man die zahmen Geparden streicheln durfte. Der Etosha Nationalpark war sehr beeindruckend. Es war für uns eine einmalige Erfahrung die vielen Tiere dort in deren natürlichem Lebensraum zu beobachten.

Wir haben das wunderschöne Land Namibia und deren Einwohner mit Ihren vielen Naturschätzen ein wenig kennen lernen dürfen und die 2 Wochen vergingen wie im Flug. Wir werden sicher wieder nach Afrika zurück kehren. 

Liebe Grüße aus dem Ötztal senden

Jennifer, Christoph Anando und Alina

Namibia | Feedback Fam. Reinsch aus Deutschland | Reisezeit Mai 2015

Hallo Patrice, 

jetzt sind wir schon seit einer Woche aus unserem herrlichen Namibia-Urlaub zurück und es hat alles super geklappt. Deine Empfehlungen waren klasse und wir können unsere Route fast genauso weiterempfehlen. Hier ein paar Anmerkungen:

  • Pension Windhuk - hat uns nicht so gut gefallen. Das Zimmer war einfach zu nüchtern. Wir wurden auch nur von Security-Guard aufs Zimmer gelassen und haben am nächsten morgen nur die Frühstücksdame gesehen, daher wirkte es etwas unpersönlich Die für uns hinterlegten Reiseunterlagen haben wir nicht bekommen, so dass Silvia sie am nächsten Tag noch holen musste. Kann mir vorstellen, dass es hier noch bessere Alternativen gibt.
  • Lake Oanob - Sehr schöner Campingplatz!! 
  • Sesriem - uns hat es auf unserem Platz unter dem riesigen Baum bei Sonnenuntergang sehr gut gefallen, auch wenn der Campingplatz nicht so tolle Kritiken hat, hat er irgendwie was.
  • Solitaire - Auch super!
  • Swakopmund - die 3 Nächte waren genau richtig bemessen. In der Pension haben wir ein tolles Apartment bekommen, waren sehr lecker und mit fantastischem Blick im Tug und Jetty essen, die Living Desert Tour mit Chris war super (!!!) und wir haben auch noch eine Cruise gemacht, die sich ebenfalls sehr gelohnt hat. Benny hat sich sehr nett darum gekümmert, dass unser Auto wieder fit gemacht wird. Der Diesel-Filter musste ausgetauscht, der Kühlschrank und die AC repariert werden.
  • Uis hat uns am wenigsten gefallen, haben hier auch nicht viel gemacht. Ist irgendwie nur ein Zwischenstopp auf dem Weg.
  • Twyfelfontein war sooo schön!! Auch hier waren die 2 Nächte gut, da wir am 2. Tag sehr nett beim Camp auf der tollen Terrasse „chillen“ konnten und einen leckeren Snack und gekühlte Getränke zu uns genommen haben. Bei der Lodge ist das ja nicht möglich. Ggf. auch ein Tipp für andere Gäste.
  • Kamanjab war ein tolles Erlebnis, v.a. für die Jungs. Hier hätten wir gerne abends gegessen, aber da keine Lodge-Gäste da waren, war es nicht möglich. Dafür hat uns der Besitzer leckeres Oryx-Fleisch zum super Preis verkauft.
  • Etosha - hier war es genau richtig, nicht in den Lodges zu übernachten sondern auf den Camping-Plätzen bzw. danach in Onguma (super Tipp!!!). Der Camping-Platz ist dort sehr schön, gegessen haben wir abends sehr gut im Restaurant, nach einem herrlichen Nachmittag am Pool und im sehr schönen Restaurant-Bereich. Gegessen haben wir vis-à-vis mit 3 Giraffen am Wasserloch!
  • Pferdefarm - einfach nur schön, sehr nette Besitzer und sehr gutes Essen. Wir sind sogar alle zusammen ausgeritten, fanden wir verhältnismäßig teuer. 
  • Lodge kurz vor Windhuk - hier waren leider die Besitzer nicht da, nur die Tochter. Ich glaube, sonst wäre es herzlicher gewesen. Die Anlage war aber sehr schön und das Essen toll! Besonders der Käse zum Frühstück, aber auch Dinner! 

Drei weitere Anmerkungen: 

Du schriebst, dass Geldabheben mit EC-Karte kein Problem ist. Es hat bei uns nie geklappt, nur mit Visa-Karte. Irgendwann haben wir von anderen erfahren, dass es mit EC-Karte schon seit zwei Jahren seit einer Umstellung nicht mehr geht!?

TRAVELKID: Seit Dezember 2013 ist es notwendig deine Bankomat-Karte bei deiner Hausbank für das Ausland freizuschalten. Danach kannst du in Namibia ohne Probleme Geld abheben.

Ich würde Reisenden mit dem Toyota Hilux eher Taschen statt Koffer empfehlen, da man diese nicht aufklappen muss sondern von oben reingreifen kann. Ist bei dem begrenzten Platz einfach besser.

Wir mussten vorm Abflug recht lange am Flughafen warten. Hier ist es netter, sich die Zeit im Restaurant in der Ankunftshalle zu warten, da es größer ist als das Bistro im Terminalbereich. Vielleicht auch noch ein „Insider-Tipp“.

Wir haben für die Reise noch zwei schöne Afrika-Bücher für die Jungs gekauft. Vielleicht auch ein Tipp für Deine Kunden:

Was macht ein Bär in Afrika (Saatomi Ishikawa)

Mittendrin in Afrika (Andrea Friedrich und Ute Döbele)

Ich hoffe, unsere Kommentare sind für Dich hilfreich. Nochmal herzlichen Dank für die gute Organisation.

Franziska

Namibia | Feedback Fam. Schaub Eberle aus der Schweiz | Reisezeit April 2015

Liebe Patrice,

Wir hatten eine wundervolle Zeit in Namibia.

Sämtliche Tipps die Du uns mit auf den Weg gegeben hast, waren super. Die Reisezeiten, die Ausflüge und die Übernachtungsorte waren toll. Das Auto mit den Dachzelten und der kompletten Camping-Ausrüstung war der Hammer. Wir haben uns rundum wohlgefühlt.

Einziger Dämpfer für die Kids war die Lodge in Twyfelfontein, dort war eine Übernachtung halt leider nur im Zelt möglich. Dort hätte ich mir gewünscht, dass deine Agentur uns rechtzeitig kontaktiert und uns über die Situation informiert hätte und wir nicht erst vor Ort vor vollendete Tatsachen gestellt worden wären. Mit der zusätzlichen Übernachtung in Etosha, waren dann die Kids wieder sehr glücklich.

TRAVELKID: Hier muss ich meine Agentur in Schutz nehmen. In diesem Fall hat das Hotel  vergessen, meine Agentur über die Umbaumassnahmen zu informieren. Dafür hat das Hotel dann eine kulante Entschädigung angeboten.

Noch eine Anmerkung zur Autovermietung. Wir haben beim Start unserer Reise die volle Kaution über 3500 Euro hinterlegt. Mit dieser Hinterlegung sind sämtliche Schäden am Auto ausgeschlossen. Falls wir eine tiefere Kaution hinterlegt hätten, wären Schäden am Auto gedeckt gewesen. Dies ist aus unserer Sicht sehr unlogisch. Vielleicht müsste man weitere Reisende darüber informieren, dass sie nicht die volle Kaution bezahlen und somit im Schadenfall gedeckt wären.

TRAVELKID: Die Kaution hat nichts mit der Reduzierung des eigenen Risikos zu tun. Es sind zwei unterschiedlichen Sachen.

Bei der Einreise in Namibia hatte mein Partner bereits eine komische Situation bezüglich "Vater alleine unterwegs mit den Kids". Die Zöllnerin tat sehr bockig und wollte immer wissen wo die Mutter sei. Mein Partner hatte zum Glück ein Dokument vom Gericht dabei, dass er zur Zeit dass alleinige Obhutsrecht für die Kids hat. Da dieses Dok nicht auf englisch war, war die Lady ziemlich sauer. Nach langem hin und her, durfte mein Partner mit den Kids dann doch einreisen. Haben gemeint, dass die Regel erst ab 01.06.15 gilt.

TRAVELKID: Ich kenne diese Vorgangsweise. Auch meine Tochter hat eine andere Nachname und ich benötige einen Vollmacht, dass ich meine Tochter auf Reise mitnehmen darf. Die Regelung für die Einreise in Südafrika ab 1. Juni 2015 ist eine andere Regelung. Zu diesem Thema findest du mehr Informationen in unserem Reiseblog.

Wir möchten uns nochmals bei Dir für die super Unterstützung bei unserer Reise bedanken und vielleicht kannst Du beim Feedback noch erwähnen, dass das Campen mit Duvet und Kissen sehr luxuriös ist :-).

Herzliche Grüße aus Zürich

Eva

Namibia | Feedback Fam. Reinhold aus Deutschland | Reisezeit April 2015

Hallo Patrice,

Hier unsere 10 Zeilen zur Reise nach Namibia.

Kurz zu unserer Aufstellung. Wir waren 2 Erwachsene und 2,5 Kinder (10 und 5 Jahre), d.h. ich war im 6. Monat schwanger. Ich habe es absolut nicht bereut, es war ganz einfach und unkompliziert. Wir waren mit Jeep und 2 Dachzelten unterwegs und ich bin nicht mal besonders sportlich. Auch die Flüge haben wir super überstanden. Da das medizinische System sehr gut ist (Leider mussten wir uns davon überzeugen weil meine Große Fieber hatte und ziemlich erkältet war), hatte ich auch nicht so große Bedenken. Immerhin ist Angelina Jolie extra zum Entbinden nach Namibia geflogen. Ich hatte mir vorher eher über die Schotterpisten und das geholpere Gedanken gemacht- aber auch das war unproblematisch, weil die sehr gut sind.

Wir hatten einen super Urlaub. Die Lodges und Campsites waren super ausgesucht und immer kindgerecht. Die meisten waren mit Pool, was bei der Hitze immer super war. Das Programm war immer abwechslungsreich und wir hatten nie Langeweile, die Kinder hatten aber auch genug Zeit zum erholen (z.B. Pool...). Bei der Cheetafarm war uns bissel unheimlich weil die Campsite so einsam war und die Besitzer uns auf Skorpione hingewiesen haben, wir haben aber nie welche gesehen. Die Tour mit Tommi über die little five in der Wüste war total klasse und interessant.

Etoscha war etwas enttäuschend, denn es hatte ausgiebig geregnet bevor wir kamen und in Folge dessen gab es nicht allzu viele Tiere zu sehen.

Für die Kinder am tollsten war die letzte Lodge. Die deutschen Besitzer haben 2 Standbeine: Jagd und Reiten. Während die Kinder mit den Reitermädels (auch aus Deutschland) 2 Ausritte in den Busch unternomen haben, sind mein Mann und ich auf Jagd gegangen (auch hier keine Tiere am Wasserloch - aber dafür alles grün, ruhig, mit traumhafter Sicht aufs Waterbergplateau...). Wir waren alle so begeistert, dass wir gern wieder kommen. Aber frühestens in 3 Jahren, wenn unser kleiner Untermieter 3 Jahre ist ;o).

Viele Grüße
Ute

Namibia | Feedback Fam. Knoerzer aus Deutschland | Reisetermin April 2015

 

Hallo Patrice,

wir sind wieder glücklich zurück aus Namibia, vielen Dank für Deine nette Willkommenskarte.

Es hat alles perfekt geklappt, das Auto, die Unterkünfte und die Fahrten dazwischen. Vielen Dank für Deine tolle Organisation in Zusammenarbeit mit deiner Agentur (die Überraschungskiste war auch Klasse).

Wir waren alle fasziniert von den vielfältigen Eindrücken sowohl von Namibia als auch der unterschiedlichen Unterkünfte. Zum Beispiel konnten wir nach einer etwas unruhigeren Nacht mit Gewittern und heftigem Wind in Solitaire die liebenswerte Gastfreundschaft und die vergleichsweise luxoriöse Unterkunft in Swakopmund sehr geniessen. Insgesamt hatten wir immer den Eindruck, die besten Plätze beim Camping bzw. die besten Zimmer innerhalb der Unterkünfte zu bekommen.

Die Gewitter in der Ferne hatten eine ganz besondere Stimmung bei den großen Sanddünen bei Sesriem bewirkt. In Etosha haben wir mehrmals Giraffen, Elefanten, Löwen und 1 Geparden bewundern können. Und ein Höhepunkt war sicher die Living Desert Tour mit Chris, wir haben sogar eine White-Lady-Spinne gesehen, die von einem großem Skorpion gefangen wurde. Dies war auch für Chris eine Premiere.

Viele Grüße vom heute wie in Namibia heißem Starnberger See,

Rolf mit Familie

Namibia | Feedback Fam. Hesse aus Deutschland | Reisezeit April (storniert) und August

Hallo Patrice,

wir sind wohlbehalten aus Namibia zurück.

Danke dass Du auf der Desert-Tour bestanden hast - das war wirklich wie versprochen ein Highlight. Wie Du von der Agentur wahrschelinlich schon gehört hast war die Himba Tour nicht geklappt - wir hatten in den beiden Reisemappen unterschiedliche Infos dazu. (TRAVELKID: Man muss hinfahren, dass hat sich geändert)

Ansonsten alles prima und Kindern wie Oma hat's eine Menge Spass gemacht.

Danke und viele Grüsse aus München

Georg

TRAVELKID: Ich habe für diese Familie die Option "Oma in der Lodge und Familie mit Kindern im Zelt" gebucht. Wenn du diese Option aus nützen willst, dann schicke mir einfach eine E-Mail.   

Namibia | Feedback Fam. Diehl aus Deutschland | Reisezeit August 2014

So liebe Patrice,

am 6.9. sind wir ja wieder in Frankfurt gelandet mit Air Namibia, puh und der Alltag hatte uns mit seinen Terminen und Verpflichtungen gleich wieder....

So nun aber zum "Reisekurzbericht":

wir waren ja vom 20.08. bis 05.09.unterwegs, leider war unser Auto nur bis 04.09. gebucht, was ich beim Einchecken nicht bemerkte, sondern erst am 05.09., da uns der Mietwagen-Vermieter schon am 04.09. erwartet hatte, aber das wurde dann rasch zwischen Vermieter und Agentur geklärt, wir hatten ja Deine vorbildlichen Reiseunterlagen, aus denen der 05.09. als Autorückgabetermin deutlich hervorging. Im Büro geht´s eher ein bisschen konfus zu, da hat den Mietwagen-Vermieter weiter Optimierungsbedarf - vielleicht ist der Empfang/das Büro zu klein -.

Beim Mietwagen-Vermieter ist der Fahrzeugeinweiser Danny absolut zu loben, der hat das super relaxt erledigt, auch die Fragen zu Reifendruck und Zustand der Reifen geduldig beantwortet, die aufgezogen waren - mir kamen sie porös vor, aber das gehört wohl so. Zu empfehlen ist ein kleiner Reifenkompressor - ich hatte ihn aus unserem VW aus D mitgenommen, geht ja über die Steckdose im Armaturenbrett des Toyota Hilux wunderbar anzuschließen. Ich muss sagen wir haben immer Luftdruck angepasst, hatten Gott sei Dank auch keinen Reifenplatzer. Was kann ich noch empfehlen =>

1. auf mein Iphone hatte ich ein "GPS Navigation by scout" von der Skobbler gmbh geladen, da gibt‘s weltweites günstiges Kartenmaterial openstreetmap, hat einwandfrei funktioniert (wenn ein Navi überhaupt benötigt wird in Namibia)

2. Lippenstifte und Handcreme wegen der ungewohnt trockenen Luft; Andrea und Verena hatten da zu leiden (Hände und Gesicht), sogar ich habe mir nach 1 Woche die Lippen balsamiert...

3. Crocks, die sind ein Muss für den Camping-Urlaub, Andrea und Philipp hatten keine dabei und in Namibia haben wir keinen Laden gefunden, der welche verkauft hätte.

4. sich nicht von den Typen anquatschen lassen an der Tankstelle oder an der Jetty in Swakopmund, die die Nüsse mit Namen am Lederbändchen verkaufen wollen, die Nerven einfach nur, auch wenn sie einem schon etwas leidtun, schöne Souvenirs kann man am Straßenrand z.B. von den Hererofrauen kaufen oder z.B. im Living Museum bei den Damara (freundlich und unaufdringlich).

5. für Kids, die wie unsere Wasserratten sind, Schwimmshortys, da sämtliche Swimmingpools unbeheizt sind.

In Rehoboth war unser erster Campsite (Wasser/Strom), wunderbar ruhig und schön sauber, nettes Personal und WLAN an der Rezeption, ich glaube wir haben uns eine Toilette und Dusche nur mit einem weiteren Platz geteilt. Toller Sonnenuntergang, Afrika hat uns gleich am ersten Abend bezaubert.

Campsite in Sesriem: ein staatlicher Campsite, aufgrund der Lage nach dem Ersten Tor vom Sossusvei NP natürlich bis auf den Overflow Campsite ausgebucht, aber trotzdem empfanden wir ihn als sauber und gepflegt. Trotz prädestinierter Ausgangsposition (1h darf man morgens früher zum Sonnenaufgang zu den Dünen) haben wir ausgeschlafen, den Stress uns mit den Kids nicht angetan. Wir haben dafür abends noch den Sonnenuntergang ca. 2 km vom Eingang des Parks angesehen und die ersten Springböcke gesichtet. Umso spannender war dann die Fahrt zum Dead Vlei - Luftdruck absenken und Geländeuntersetzung einschalten! - durch den Wüstensand. Beindruckende Ausblicke von den Dünen trotz Temperaturen über 30 Grad. Oryx-Antilope, Strauße und Springböcke haben wir heute gesehen.

Solitaire (Wasser/Strom), super lecker Abendbuffet haben wir uns gegönnt, hier hat man für seinen Campsite eine eigene Dusche und Toilette. Die Nacht bescherte uns viel Wind, lt. der Gastgeberin wäre das aber nur eine "Brise" gewesen. Nett auch der Baum mit den Webervogelnestern.

Swakopmund. Super freundlich und super leckeres Frühstück, Omelette nach Wunsch des Gasts werden zubereitet. Die Kids waren begeistert und mindestens bis 12:30h satt !!! Absolutes Muss ist die Living Desert Tour, zwar nicht billig, aber: die "little five" sind der Hammer. Wir waren mit Chris Nel unterwegs, die Kinder sind ihm nicht mehr von den Fersen gewichen. Und trotz bedecktem Himmel und nur 8 Grad morgens hat er die kleinen Tiere irgendwie gefunden. Super leerreich, Kids erzählen heute noch davon. Einfach mal auf Youtube gucken.

Camping in UIS (Wasser, Strom), hier waren wir ganz alleine, Anlage gepflegt, zwar schon älter, Morgens liegen wie von Geisterhand Mineralien am Swimmingpool, die man erwerben kann, bestimmt ein Zubrot für die Arbeiter der Lodge. Die White Lady Felsgravuren waren uns zu viel, da wir tags zuvor ja noch den Abstecher zu den Robben an Cape Cross gemacht hatten. Von Uis brechen wir zu den Felsmalereien von Twyfelfontein auf und besuchen noch das Living Museum der Damara, was absolut zu empfehlen ist, die Kinder waren beeindruckt vom Schmieden, Feuermachen, gerben, Medizinfrau und der Sing-und Tanzvorführung. Alles ist sehr herzlich und fröhlich. Dann mussten wir uns aber sputen, da wir noch den Pass erreichen und von dort weiter zur

Campsite in Palmwag (Wasser, Warmwasser über Holzboiler wird vom Campsite gemanagt, kein Strom) fahren mussten, rechtzeitig zum Sonnenuntergang 17:30h (!) waren wir dort. Der Pförtner war schon nervös, ob wir wohl noch kommen. Super toller Campsite mitten im Busch zwischen den Granitkugelfelshäufen. Gigantischer Sternenhimmel.

Lodge in der Nähe von Palmwag, Patrice hat es uns empfohlen und es war jeden Cent wert. Grandiose Lage am Rand des Canyon, freundliches Personal, tolles Essen. Schönes Familien Apartment.... einfach nur genießen. Auffahrt abenteuerlich, aber mit der Geländeuntersetzung bestens zu befahren.

Cheeta Farm in Kamanjab. Basic Campsite in unmittelbarer Nähe zum Stellplatz war ein Gehege mit einer Gepardin und 3 Jungtieren. Die Gepardentour auf der Ladefläche des Pickup war abenteuerlich, aber noch besser war es, die 4 zahmen Gepardinnen zu erleben und streicheln. Was für prächtige Tiere. Die Kinder waren hin und weg.

Okaukuejo Etosha. Schön renovierter staatlicher Campsite. Das Wasserloch von Okaukuejo ist gerade mal 5 Gehminuten entfernt und das tierreichste im Etosha. Abendessenbuffet im NWR Restaurant war ok; es gab z.B. frisch gegrillte Impala Steaks. Sehr lecker. Kids zahlen die Hälfte.

Halali Etosha, weniger stark besuchter staatlicher Campsite, alles gepflegt und ordentlich.

Namutoni Etosha wie auch Lodge, derzeit Baustelle, das Campsite kommt wohl als letztes in die Renovierung, hat es aber bitte nötig, wenngleich alles funktioniert hat, man muss über die Mängel eben hinwegsehen.

Etosha NP einfach traumhaft, wenn die Giraffe 5 Meter neben dem Auto "grast" oder der Einzelgänger Elefantenbulle in einer Kurve hinter Buschsteppe in ebenso kurzer Distanz auf uns blickt. Löwen und Leoparden blieben uns leider verwehrt, einen Geparden haben wir gesehen, dafür bei einem Nacht Gamedrive in Halali einen seltenen Wildhund und Spitzmaulnashörner, die sich dann kämpfend und schnaubend in den Busch verzogen haben. Am Wasserloch Namutoni hat abends ein Einzelgänger Elefantenbulle das Schilfrohrgras "abgemäht". War beeindruckend und aus nächster Nähe. Am Tag hört man irgendwann auf die Tiere zu zählen...

Camping Grootfontein, schöne einfache Anlage aber mitten im dichten ebenen Busch, es gibt ein nettes Restaurant mit Bar, alles ein bisschen zwischen Retro und Fred Feuerstein, aber sau gemütlich. Abendbüffet zu empfehlen, lecker. Wir haben hier relaxt nach den Safaritagen im Etosha und sind nicht zu den San Buschleuten gefahren. Auf einem Buschrundweg haben wir die perfekt getarnte grasgelbe Heuschrecke bewundert.

Waterberg Campsite (Wasser, kein Strom, Warmwasser aus dem Holzofenboiler). Super Campsite in traumhafter Lage direkt am Fuße des Waterberg-Plateaus. Eigene Toilette und Dusche. Wir haben uns Abendessen und Frühstück gegönnt und genossen jeweils fast alleine den tollen Ausblick direkt aufs Plateau.

Liebe Patrice nochmals herzlichen Dank für Deine Betreuung per Mail und Skype für unsere Fragen im Vorfeld. Wir haben trotz der gut 2.500 km Fahrt die Reise entspannt erlebt und genossen, die Kinder fleißig für Deine tollen Notizbücher auf Zetteln notiert, die jetzt bis Weihnachten mit Bildern, sonstigen Souvenirs etc. noch ergänzt werden.

Wir würden die Reise jederzeit wieder machen!

Liebe Grüße

Martin, Andrea, Philipp, Verena.

Namibia | Feedback Fam. Huettig aus Deutschland | Reisezeit Juli 2014

Hallo Patrice,

nun hast du so um einen Reisebericht unserer Namibiafahrt gebeten und ich hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil die Zeit dafür im Alltag einfach nicht reichte … Ganz kurz aber: Namibia war toll! Wir waren dank deiner Tipps wie Skiunterwäsche etc. gut vorbereitet, konnten die Zeit dort genießen, haben eine sehr nette Familie getroffen, die auch mit deiner Tour unterwegs war und mit denen wir einige nette Abende in Namibia verbracht haben, sogar ein gemeinsames Frühstück hier in Berlin im Herbst! Es ging alles problemlos, die Unterkünfte waren toll gewählt, einzig schade waren die Stunden, die wir Richtung Sossusvlei erst Richtung Süden und danach wieder Richtung Norden auf derselben Straße verbracht haben. Das war aber auch wirklich das einzige, was wir bedauert haben. Wir haben uns einige Bilder auf Leinwände ziehen lassen und damit einige unserer Erlebnisse immer präsent!

Und bestes Feedback ist wohl, dass wir uns gerne ein Reiseangebot nach Costa Rica für nächsten Sommer zusammenstellen möchten!

Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns auf deine Rückmeldung!

Liebe Grüße aus dem schneebestäubten Berlin,

Sabine und Familie

Namibia | Feedback Fam. Bruckner aus Österreich | Reisezeit Juni Juli 2014

Hallo Patrice,

Spät, aber doch melde ich mich aus Namibia zurück! Es war echt traumhaft und es hat eigentlich alles sehr gut funktioniert! War echt verwundert wieviele Familien so ein Abenteuer wie wir wagen! Zuhause waren wir ja die Exoten :-) Highlight war natürlich der Etosha Nationalpark, wo wir das Glück hatten und auch Löwen zu Gesicht bekommen haben! Die Abholung zum Himba Dorf hat leider nicht funktioniert, aber das haben wir dann einfach auf eigene Faust gemacht, was auch kein großes Problem war. Ansonsten hatten wir einen Reifenplatzer, aber außer das es uns ziemlich geschreckt hat und Richard beim Reifenwechsel gscheit ins Schwitzen gekommen ist, ist nicht viel passiert!

Im Anhang findest du meinen ausführlichen Namibia Reisebericht mit Fotos. Wir haben vor in ein paar Jahren nochmal so eine Tour zu machen und melden uns dann wieder bei dir.

Wünsche Dir noch eine schöne Woche und danke nochmal für die tolle Reiseplanung!

Liebe Grüße Barbara und Familie

Namibia | Feedback Fam. Robellaz aus der Schweiz | Reisezeit August 2014

Namibia, wir kommen wieder. Es war traumhaft!!!!

- Fam. Robellaz aus der Schweiz -

Namibia | Feedback Fam. Eder aus Deutschland | Reisezeit August 2014

Liebe Patrice,

ganz kurz nur will ich Dir einen Gruß schicken und Dir sagen, wie unendlich begeistert, beglückt und erfüllt wir von unserer Namibiareise sind! Gestern früh sind wir gut zurückgekommen, voller Eindrücke und Bilder, die Sentimentalität, dass es vorbei ist, riesengroß. Sehr haben wir uns auch über Deinen sehr sehr netten postalischen Gruß gefreut, der uns zuhause empfangen hat.

Mit einem Wort: alles bestens gewesen und dank Deiner hervorragenden Organisation ohne jedes Problem.

Jetzt müssen wir uns erstmal im Arbeitsalltag einfinden und viel Liegengebliebenes „wegschaffen“…wir werden dann bei Gelegenheit ausführlicher berichten.

Mit ganz herzlichen Grüßen aus München,

Stephanie und die ganze Eder-Bande

Namibia | Feedback Fam. Drogies aus Deutschland | Reisezeit August 2014

Liebe Patrice,

Die Namibia Reise war grandios und hat uns völlig verzaubert. Mit der Organisation und dem Ablauf waren wir mehr als zufrieden, auch unsere verschiedenen Extrawünsche hast Du gut bedacht bzw. uns hilfreiche Tipps dazu gegeben.

Ich würde kurz ein paar Bemerkungen zu den jeweiligen Camps/Lodges machen….

TRAVELKID: Der kurze Bericht ist etwas länger geworden und hier als Reisebericht Namibia zu downloaden.

Liebe Grüße und "weiter so"!

Wir werden irgendwann sicher noch eine zweite Reise bei Dir ausprobieren! Dann kommt aber unser jüngeres Kind, jetzt 3 Jahre, auch mit!

Steffi

Namibia | Feedback Fam. Müller aus Deutschland | Reisezeit Juli August 2014

Liebe Patrice,

glücklich und voller Eindrücke sind wir von unserer Namibiareise zurück. Ein ganz großes Danke schön!!! Es war ein Traum.

Ich möchte mich auch noch einmal bei dir entschuldigen. Wir haben nie telefoniert, sondern alles per Mail geregelt. Nachdem wir von dir die Unterlagen nicht erhalten haben - diese unterwegs verschwunden sind - wurden wir für einen Moment nervös…

Wir fühlten uns auf der Reise durch den Reader extrem gut betreut. Alles hat super geklappt. Wir haben sehr viele Tiere gesehen und der Besuch bei den die Buschmännern und Himbas war toll! All deine Empfehlungen waren gut!!

Vielleicht nur einen Hinweis. Wir haben Fleisch für das erste Camp, Rehoboth, gekauft. Beim Familiy Chalet darf man nicht grillen oder ein Feuer machen. Somit haben wir das Fleisch auf dem Campingkocher gebraten – auch kein Problem. Das musst du nur als Tipp für die Häuser herausnehmen. Sobald ich Zeit habe, werde ich dir ein ausführliches Feedback geben und mich bestimmt auf deiner Seite Positiv äußern.

Danke auch für deine Post, dir wir gestern in Hamburg erhalten haben.

Wir kommen bestimmt wieder auf dich zurück (deine Floridareise interessiert uns) und haben dich jetzt schon an Freunde empfohlen.

Ganz liebe Grüße aus Hamburg,

Steffi und Marcus mit Kindern

Namibia | Feedback Fam. Kleinhaus aus Deutschland | Reisezeit August 2014

Liebe Patrice,

Endlich schaffe ich es Dir Feedback zu geben, der Alltag hat uns leider ziemlich schnell wieder eingeholt. Die Namibia Reise ist schon wieder einige Wochen her, aber wir leben noch in den Erinnerungen und schauen uns immer wieder die Fotos an. Der Urlaub hat uns super gefallen, alles war super organisiert. Die Betreuung durch die Agentur vor Ort war sehr gut und auch das Auto war prima. Leider ist der Reißverschluss eines Dachzeltes kaputt gegangen – aber glücklicherweise erst am letzten Tag.

Die Bedenkungen mit einer 5-jähirgen diese Tour zu machen, waren sehr schnell verschwunden. Es war alles problemlos und die Kinder haben auch die Autofahrten super mitgemacht.

Kurz zu unserer Tour:

Pension in Windhuk: nette Pension, die Zimmer etwas kühl eingerichtet, dafür mitten im Zentrum, sonst alles prima

Spreetshoogte Pass: Nach der Übernahme des Fahrzeuges und genaueren Erklärung ging es zum Spreetshoogte Pass. Unser erstes Camping und das in der Einsamkeit - wir waren begeistert. Super schön, nur Ziegen und viele Klippschliefer, eigene Toilette und Dusche mitten in den Steinen, Dachzelte aufbauen ging problemlos. Abends ein wunderschöner Sternenhimmel. Zum genießen!

Der Weg nach Sesriem war leider nicht ganz eindeutig beschrieben, so sind wir einen Umweg gefahren, aber die Landschaft war wunderschön und hat uns dafür entschädigt.

Sesriem Campsite: Nach der Einsamkeit in Namibgrens waren die „vielen“ Leute gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlimm.  Wir haben nachmittags den Canyon besichtigt. Die Kinder wollten dann noch in den Pool, aber der war total dreckig und veralgt. Also wurde das Schwimmen auf den nächsten Tag verschoben.

Am nächsten Morgen sind wir tatsächlich um 4.40 Uhr aufgestanden, eingepackt und direkt zur Düne 45 gefahren. Dort haben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang und ein Farbenspiel der Dünen gesehen und genossen. Auch den Weg zum Dead Vlei haben wir geschafft - ohne stecken zu bleiben! Es war einer der Höhepunkte der Reise.

Solitaire: eine schöne Lodge mit 2 Campsites und Pool. Das Abendessen ist sehr lecker und empfehlenswert. Hier ist uns das einzig gefährliche Tier begegnet: Im Dunkeln ein Skorpion vor den Zelten. Vielleicht sollte hier noch mehr drauf hingewiesen werden, dass festes Schuhwerk- gerade im Dunkeln -  sehr wichtig ist.

Swakopmund: Sehr schönes B&B, schöne Zimmer, deutschsprachig (wie so vieles in Swakopmund) und stadtnahe.

Wir haben spontan eine Katamaran Tour gebucht. Das war sehr schön, wir haben Delfine, unzählige Robben und Pelikane gesehen. Schöner Ausflug.

Living Desert Tour: Die Tour bei Tommy hat uns total begeistert. Er versteht es die Kinder einzubeziehen und die Geheimnisse der Wüste zu zeigen. Absoluter Höhepunkt!

Campsite in Uis: Da wir die Robben schon gesehen haben und noch nach Twyfelfontein wollten, haben wir sowohl Cape Cross als auch die White Lady ausgelassen und waren schon mittags an der Campsite. Diese ist sehr sauber, aber sehr beengt, mit Mauer drum herum. Es fehlte der Freiraum wie bei den anderen Campingplätzen.

Falls man tatsächlich White Lady und Cape Cross weg läßt, würde ich direkt weiter fahren zur nächsten Station. Der Weg ist zwar relativ lang, aber die Straßen sind okay und man hat eine Übernachtung gespart.

Mountain Camp Twyfelfontein: Sehr einfaches, aber sehr schön gelegenes Camp am Flussbett. 2 Duschen, 2 Toiletten, wo nicht immer genügend Wasser war. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Die Wüstenelefanten ziehen wohl öfter dort durch – bei uns war es eine Kuhherde. Die Elefanten standen am Morgen ca. 200m entfernt an einem Wasserloch. Ein schönes Erlebnis.

Ausflug Damara Living Museum und Twyfelfontein: Schöne und interessante Besichtigung eines ursprünglichen Damaradorfes. Die Felsenzeichnungen in Twyfelfontein sind Unesco Weltkulturerbe. Man bekommt dort eine schöne Führung.

Campsite Nähe Palmwag: Leider war die Lodge ausgebucht, aber wir haben dort Mittag gegessen und die Aussicht genossen. Ein unbedingtes Muss! Tolle Aussicht. Die Campsite ist auch wunderbar, mitten in der Weite der Landschaft, die Nachbarn sieht man nicht! Eigene Dusche und Toilette sehr schön angelegt.

Himba Tour: sehr teuer, aber auch sehr interessant. Uns war es ein wenig unangenehm in Privatsphäre der Menschen zu schauen, die hat es aber nicht gestört. Für die Kinder ein einprägendes Erlebnis.

Cheetah Farm Kamanjab: Die Geparde zu sehen und zu streicheln war super. Es waren sogar Baby Cheetas zu sehen. Sehr süß. Der Campingsplatz war einfach, aber okay.

Etosha Nationalpark:

2 Nächte Okaukuejo: Sehr rummliger Campingplatz, wo die Waschgelegenheiten relativ weit weg waren, aber schönes Wasserloch, wo wir viele Tiere gesehen haben.

Halali: Der Campingplatz ist ruhiger als Okaukuejo und die Waschräume sehr sauber. Das Wasserloch ist relativ weit entfernt und wir haben dort außer ein Nashorn und Perlhühner kein Tier gesehen. Dort waren wir Abendessen – absolut gruselig: kaltes, nicht durchgekochtes Essen. Fleisch mit vielen Knochen -  kann man nicht weiterempfehlen.

Waterberg Lodge: Zum Abschluss war diese Lodge mit dem tollen Blick in die Kalahari genau das richtige, Essen war sehr lecker – aber nicht unbedingt kindertauglich. Toller Ausblick, sehr freundliches Personal. Immer wieder gern.

B&B Windhuk: Sehr schönes B&B, leider ein wenig weit weg von der Innenstadt. Wir konnten dort unsere Sachen bis zum Abflug unterstellen und uns auch noch ein wenig aufhalten.

Insgesamt können wir von dieser Reise nur schwärmen. Es hat uns super gefallen und bis auf Uis, kann ich es genau so weiter empfehlen.

Vielen Dank für die tolle Zusammenstellung, wir reisen gerne wieder mit Dir.

Viele Grüße aus Hamburg,

Britta, Lars, Lina und Stine

Namibia | Feedback Fam. Kelterborn aus Deutschland | Reisezeit Juli 2014

Hallo Patrice,

so schnell vergehen 3 Wochen. Unsere Reise ist leider schon wieder vorbei... Wir möchten uns bei Dir nochmals herzlich für die super Organisation bedanken. Es hat uns allen super gefallen.

Zu den einzelnen Stationen / Ausflügen möchten wir Dir gern unsere Eindrücke mitgeben. Evt. kannst Du diese bei Deinen weiteren Reisen berücksichtigen. Dein Konzept der Fernreisen mit Kindern verdient es, weitergeführt und ausgebaut zu werden :-)

Wir waren mit der Betreuung vor Ort durch deine Agentur sehr zufrieden. Besonders der super organisierte Ordner mit einer eigenen Rubrik für jeden Reiseabschnitt hat uns gut gefallen.

Wir hatten mit unserem Hilux nicht ein einziges Problem. Er hat uns zuverlässig über die 3000km begleitet. Besonders an Steigungen war der Motor des 2.5er Modells doch recht schwach, beim nächsten Mal würden wir ein stärkeres Modell wählen.

Bei der Übernahme waren die hinteren Reifen schon sehr verschlissen. Das haben wir reklamiert und problemlos andere bekommen.

Pension Windhuk: Hier war alles sauber und gepflegt. Auch das Frühstück ließ nichts zu wünschen übrig. Allerdings waren die Zimmer (nach unserem Geschmack) doch sehr nüchtern eingerichtet. War irgendwie kalt...

Spreetshoogte Pass: Wir waren sprachlos. Mit dem Camping in Palmwag der beste Zeltplatz auf der ganzen Reise.

Naukluft Region: Sehr nette Betreiber. Die 2 Tage an der alten Polizeistation haben uns sehr gut gefallen (obwohl die 1. Nacht ganz allein schon ein wenig komisch war). Es gab aber nie ungemütliche Situationen. Wir haben die Einsamkeit sehr genossen. Ist definitiv eine Empfehlung wert.

Sesriem Campsite: Nach den 2 Tagen Einsamkeit war das schon eine Umstellung. So viele Leute waren wir gar nicht mehr gewohnt...

Entgegen Deiner Empfehlung sind wir gleich am Nachmittag des Ankunftstages ins Vlei gefahren und haben die Abendstunden dort verbracht. Es war eine Empfehlung aus dem Namibia Forum, auch die Büllsportleute machen das mit ihren Gästen so. Sowohl im Deadvlei als auch unterwegs hatten wir unsere Ruhe. Auf der Düne 45 waren wir sogar ganz allein. Das Licht war nicht minder schön als am Morgen.

Die Sandpiste bis hinter ins Vlei hat der Hilux (mit Luft ablassen) super gemeistert. Zur Enttäuschung unserer Kinder sind wir nicht einmal stecken geblieben...

Am nächsten Morgen haben wir in der Sossosvlei Lodge gefrühstückt. Wir haben eigentlich nicht viel erwartet - Touristenmassenabfertigung und so. Wieder haben wir uns getäuscht. Es war ein herrlicher, sonniger Morgen mit angenehmen Temperaturen. Von der Terrasse aus hatten wir einen super Blick in den Busch. Dort kreischten ein paar Perlhühner, hinten graste ein Oryx.

Auch das Buffet war einfach wunderbar. Alles, was das Herz begehrt, konnten wir uns nehmen. (Es gab sogar Weißwürste, in gebratener und geschnittener Form war das dann aber doch nix für uns :-) Nach Besuch des Canyons (mit Besichtigung einer Cobra) sind wir dann weiter nach Weltevrede.

TRAVELKID: Ich denke, eine gute Empfehlung!

Solitaire: Sehr schöne, gepflegte Lodge. Zu Abend haben wir im Restaurant gegessen. War sehr angenehm.

Swakopmund: Wunderbares kleines Guesthouse. Wir haben uns hier sehr wohlgefühlt. Das Frühstück war einsame Klasse.

Living Dessert Tour: Wir waren mit Johannes unterwegs. Er hat uns die Geheimnisse der Wüste super erklärt. Auch die Kinder hatten ihren Spass. War ein Höhepunkt unserer Tour.

BB & Camping Uis: Hier wurden wir wirklich nett empfangen. Als wir aber auf den Zeltplatz kamen, haben wir nach dem Ausgang zu den weiteren Zeltplätzen gesucht. Es gab aber keinen! Nach den Erlebnissen in Namibgrens und Büllsport wollten wir nicht in dieser "Enge" bleiben. Die Stromleitungen auf der Mauer haben uns dann den Rest gegeben. Wir haben uns entschlossen, hier nicht zu übernachten. Stattdessen sind wir die 30km weiter zur Brandberg White Lady Lodge gefahren. Diesen Entschluss haben wir nicht bereut. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis. Von der D2359 hatten wir einen atemberaubenden Blick auf den Brandberg. Davor lag eine riesige Ebene mit gelbem Gras uns vereinzelten Bäumen. Das sah aus, wie in einem Dinofilm. Jeden Moment hätte eine Herde Brachiosauren vorbeikommen können.

Die Lodge hat einen sehr guten, professionell geführten Eindruck gemacht. Wir verbrachten die Nacht auf dem Campingplatz. Hier hatten wir endlich wieder den Raum, den wir uns wünschten. Zum ersten Mal haben wir hier Tocos hautnah gesehen und gehört... Die Toiletten und Duschen waren sehr rustikal. Aber bereits am frühen Morgen wurde schon das Wasser geheizt. Wenn Du Deinen Gästen was Gutes tun willst, schick sie statt nach Uis hierher.

TRAVELKID: Ich persönlich war schon 2 x in Uis und finde es nicht unbedingt schlecht. Einfach ja, dafür ruhig und sauber.

Lodge in Palmwag: Es gab sicher mal Zeiten, in denen diese Lodge ihr Potential ausgespielt hat. Als wir dort waren, waren diese aber definitiv vorbei. Das mag evt. auch daran gelegen haben, dass hier aktuell eine riesen Baustelle vorhanden ist. Aber auch das Abendessen und das Frühstück waren für dieses Preisniveau beschämend.

Für uns steht fest: NEVER AGAIN.

Campsite in der Nähe von Palmwag: Der beste Campingplatz auf der Reise. Wir waren begeistert, wie schön dieser Platz in die Landschaft eingefügt ist. Für unsere Kinder war das ein Paradies zum Klettern und Spielen. Hier hätten wir auch noch mehr Nächte verbringen können :-) Der Höhepunkt war, als Alan (der Betreuer des Platzes) mit seinen Freunden abends vorbeikam und uns ein paar Damaralieder vorgesungen hat. Wir kamen uns vor, wie im Film. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen. War sehr ergreifend und unvergesslich.

Cheetah Farm in Kamanjab: Geraldine hat auf diesen Moment 12 Jahre gewartet. Den ganzen Tag hat sie das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Geparde so nah zu erleben, war unbeschreiblich schön. Jederzeit wieder.

Etosha Okaukuejo: Super Wasserloch, viele Tiere gesehen

Etosha Halali: Am Wasserloch war, bis auf eine Herde Elefanten, nix los. Der Platz an sich ist sehr staubig.

Etosha Namutoni: Das Wasserloch war leider eine Enttäuschung. Vor lauter Schilf war nix zu sehen. Das Fort und die umliegenden Einrichtungen sind ganz schön runtergekommen. Ist wirklich Schade.

TRAVELKID: Ich empfehle hier immer eine Campsite direkt außerhalb vom Park, welches in deinem Fall bereits ausgebucht war.

Ansonsten sind wir kreuz und quer durch Etosha gefahren und haben sehr viele Tiere gesehen. War sehr beeindruckend. In den 3 Camps haben wir immer im Restaurant gegessen (Buffet). War aus unserer Sicht immer gut.

Camp Grootfontein: Das Camp liegt zwar etwas abseits (ist nicht viel los), uns hat es hier aber dennoch sehr gut gefallen. Die ganze Einrichtung mit den alten Stücken hat ein ganz besonderes Flair. Das Abendessen und Frühstück waren perfekt. Den Ausflug zu den San haben wir, und besonders die Kinder, sehr genossen. Hat uns noch besser als im Damara Living Museum gefallen. War irgendwie herzlicher und spontaner. Ein wirklich lohnender Ausflug!

Waterberg: Auch ein sehr schöner Campingplatz in interessanter Umgebung. Beim nächsten Mal würden wir evt. die Plateau Lodge nehmen (wegen des Ausblicks).

Lodge außerhalb von Windhuk: Was sollen wir dazu sagen? Einen besseren Abschluss unserer Reise hätten wir uns nicht wünschen können. Was Stefan und Sabine hier auf die Beine gestellt haben, ist schon außergewöhnlich. Und erst das Abendessen... Das war das Beste auf der ganzen Reise.

Also liebe Patrice, vielen Dank nochmals für Deine Organisation. Wir wünschen Dir noch viele zufriedene Gäste.

Beste Grüße aus Dreieich,

Arved, Hagen, Geraldine und Marco

Namibia | Feedback Fam. Schwingenstein aus Deutschland | Reisezeit Juni 2014

Liebe Patrice,

"was lange währt wird endlich gut!"

Wir haben uns ja sehr viel Zeit gelassen, uns nun aber auch sehr viel Mühe gegeben und schicken Dir endlich das Feedback zu unserer Namibia Reise im Juni.

Viele Grüße und bis bald mal wieder,

Christian,Annette und Amélie Schwingenstein

Namibia | Feedback Fam. Rempis aus Deutschland | Reisezeit Juni 2014

Anfang Juni haben wir uns auf unsere 16-tägige Reise durch Namibia begeben. Wir, das sind 2 Erwachsene und 2 Kinder im Alter von 9 und 11 Jahren. Namibia empfing uns sonnig, aber kalt, immerhin fängt um diese Zeit dort der Winter an. Das erwies sich aber als Vorteil, denn es ist dann auch die Trockenzeit, in der man gut Tiere beobachten kann. Und wie sagte uns ein Namibier: "Im Winter fängt der Sommer erst um 9.00 Uhr an." Recht hat er!

Namibia ist ein wunderbares Reiseland, vor allem für Kinder. Die Menschen sind unheimlich freundlich und hilfsbereit, es ist sehr sicher und politisch stabil. Und sehr zu meiner Freude hatten sich alle Krabbeltiere gut vor uns versteckt. Es hat uns allen viel Spaß gemacht in den Dachzelten zu schlafen und dank der guten Vorbereitung durch TRAVELKID war es auch gar kein Problem, dass wir auf uns allein gestellt durch das Land gereist sind. Wir haben großartige Landschaften gesehen, viele große und kleine Tiere beobachtet, haben viel Gastfreundschaft erlebt und haben atemberaubende Erlebnisse gehabt. Mit Kindern sollte man unbedingt die Dünen in Sossusvlei anschauen, da lohnt sich auch der Sesriem-Canyon. In Swakopmund hat uns das Museum gut gefallen, in dem man einen tollen Überblick über die Siedlungsgeschichte und die Bevölkerungsgruppen bekommt. Wenn man dort ist muss man unbedingt die Living-Desert-Tour machen!!! Eine tolle Sache, auch für Erwachsene. Wir waren mit Chris unterwegs und er hat uns so unglaublich viel über die Wüste vermittelt und uns so viele tolle, kleine Tiere gezeigt. Das ist ein absolutes Highlight. Die Seelöwen in Cape Cross waren im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend: Welche Masse an Tieren und welcher Gestank!!! Gut, dass wir das einmal mit allen Sinnen erfahren haben, aber häufiger ist das nicht nötig.

Die Wanderung zur White Lady am Brandberg ist wunderschön und auch für Kinder gut zu schaffen. Leider sind wir nicht bis zur Höhle gekommen, weil wir durch Cape Cross zu viel Zeit verbraucht hatten. Das wäre auf jeden Fall einen Besuch wert! Unbedingt besuchen muss man die Geparden-Farm: Unglaubliche Tiere und man darf sie sogar streicheln, das werden unsere Kinder nicht vergessen. Wir hatten sogar die Gelegenheit, junge Geparden zu sehen. Hier haben wir in einer kleinen Lodge übernachtet und kamen dadurch in den Genuss des wunderbaren Abendessens.

Etosha war ein absoluter Höhepunkt. In Okaukuejo konnten wir am Wasserloch sehr viele Tiere beobachten. Man darf mit dem eigenen Auto durch den Park fahren und so konnten wir viele Antilopenarten und viele verschiedene Vögel sehen. Hier lohnt es sich, mehrere Tage zu verbringen. Wir haben sowohl gecampt als auch in einem Chalet übernachtet. Wir würden an diesem sehr touristischen Platz jederzeit das Campen vorziehen!

Zum Schluss sind wir nach Waterberg. Dort haben wir sowohl eine geführte Wanderung auf das Plateau gemacht als auch an einer Safari teilgenommen. Das war alles sehr interessant, hat den Kindern auch viel Spaß gemacht. Wir hatten die Gelegenheit, 3 Meter entfernt von 2 Nashörnern zu stehen, das war sehr beeindruckend.

Alles in allem haben wir immer an tollen Plätzen übernachtet. Meist hatten wir beim Campen unsere eigene Toilette und unsere eigene Dusche, zum Teil auch unsere eigene Grillstelle. So wurde das Zelten sehr komfortabel. Und apropos Grillstelle: Grillen besser gesagt ein Braai ist das A und O. Vegetarier haben es in Namibia schwer, denn das Obst und Gemüse muss importiert werden und das Angebot ist in der Trockenzeit überschaubar. Für diejenigen die Fleisch essen tut sich allerdings ein reichhaltiges Angebot auf. Wer sich traut Wild zu essen, wird nicht enttäuscht: Uns hat am besten Kudu geschmeckt. Springbok und Oryx sind auch sehr lecker.

Die Reise war ein tolles Erlebnis, wir werden wieder nach Namibia reisen!

Iris Rempis

Namibia | Feedback Fam. Krauthause aus Deutschland | Reisezeit Mai Juni 2014

3.7000 km durch Namibia... mit Geländewagen und Dachzelt... Elternpaar mit zwei kleinen Kindern, 6 und 3 Jahre...

Warum macht man / frau das?

Weil es ein TOLLES ERLEBNIS FÜR ALLE ist ... und eril es IN JEDER HINSICHT PROBLEMLOS MACHBAR ist ... auch und gerade mit kleinen Kindern!

Ein ausführlicher Reisebericht unserer Namibia Reise findest du hier.

Fam. Krauthause aus Deutschland

Namibia | Empfehlung Familie R. aus Deutschland | Reisezeit Oktober 2013

Liebe Patrice!

Vielen Dank für die Organisation unserer TOLLEN Reise nach Namibia.

Nach langem Überlegen sind wir direkt mit Air Namibia ab Frankfurt geflogen und haben es mit unseren beiden Kindern nicht bereut, da die Nachtflüge wirklich ganz „entspannt“ waren. Ankommen in Afrika und Übernachtung in Rehoboth. Sehr nette Unterkunft mit Selbstversorgung, sehr viel Platz und direkt am See.

Lodge Nähe Sesriem: Sehr schöne Lodge und prima Ausgangspunkt Richtung Soussusvlei, wenn man nicht sooo früh da sein will & das wollten wir gar nicht. Natürlich gab es trotzdem ein Sonnenaufgangsfoto. Sossusvlei und für unsere kleinen Kletterer auch der Sesriem Canyon ein Muss.

Das 1. Mal Camping: Solitaire: Platz sehr sauber und ordentlich inkl. Stromanschluss & da der Nachbarplatz leer war, der perfekt Einstieg fürs Campen. Am nächsten Tag ging es den langen Weg Richtung Swakopmund. Da war die kurze Fahrt heute genau richtig. Natürlich auch an Solitaire vorbei und Apfelkuchen essen. Und 3 Nächte in Swakopmund: Hier gab es einen sehr netten Empfang von den Besitzern und super Hilfe und gute Tipps für Restaurants. Die Programmpunkte „Living Desert Tour“ mit Chris und eine Katamaran Tour waren schon vorab gebucht. Die Wüstentour haben wir alle sehr genossen, haben uns klasse amüsiert und auch noch etwas gelernt. Bei der Katamaran Tour hatten wir nicht so viel Glück, weil BEIDE Kinder seekrank geworden sind und sich übergeben haben. Das nächste Mal auf jeden Fall MIT Reisetabletten, was wir ansonsten gar nicht kennen. Aber wir haben einen Buckelwal gesehen!!!! Es war sehr schön hier und wir haben es genossen, dass wir nicht jeden Tag wieder auf die Bahn mussten....

Weiter geht’s: nächste Übernachtung in Uis. Wir sind sehr nett empfangen worden und haben den Tag genossen, uns nicht mehr die „White Lady“ angeschaut... und einen entspannten Nachmittag im Pool verbracht und waren dann im Ort essen.

Am nächsten Morgen ging es weiter zu der Lodge in der Nähe von Palmwag; unsere absolute Lieblings-Lodge auf der gesamten Reise. Aber erst einmal haben wir uns auf dem Weg dorthin noch Twijfelfontein, Orgelpfeifen & das Living Museum der Damara angesehen. Alles Tipps von Patrice sind wirklich toll. Die Lodge wird von den Damara geführt und alles ist wirklich sehr herzlich & kinderfreundlich. „Let them play“ war das einzige was ich hörte als ich mal etwas streng um die Ecke schaute. Von hier aus haben wir noch Ausflüge zu den Wüstenelefanten und den Himbas gemacht. Diese sind sehr gut organisiert von der Lodge aus. Uns persönlich hat die Tour zu den Elefanten besser gefallen. Der Guide war sehr nett und hat viel erklärt. Die Einblicke bei den Himbas empfanden wir persönlich als zu intim, aber ich glaube, dass das jeder selbst entscheiden muss. Bei der Abfahrt dann das: KEIN Wasser, weil irgendein Tier die Wasserleitung angeknabbert hatte...

Nach 2 schönen Tagen ging’s Richtung Kamanjab zur Cheetah Farm. Wir hatten wieder einmal einen sehr netten Empfang & hier hatten wir leider keinen Strom in unseren Hütten... aber es störte auch nicht. Die Kinder waren natürlich begeistert von den Geparden und hätten jetzt am liebsten einen als Haustier.

Auf in die Etoshapfanne.... Zu Hause ganz genau aufgeschrieben wo wir in Outjo unsere „ordentliche“ Verpflegung bekommen und dann ist SONNTAG... Gut dass wir einen kleinen Supermarkt gefunden haben, der geöffnet hatte und frisches Brot im Angebot. Hier wurde wieder gecampt. Leider hatten wir in Okaukuejo nur noch einen Platz direkt neben den Waschräumen/ WC bekommen und in Halali war es auch nur OK. Gerade die Waschräume könnten etwas besser gepflegt sein. Die vielen Tiersichtungen und die entspannten Abende am Feuer haben uns aber wieder voll entschädigt und wir konnten Etosha richtig genießen. Nach viel Staub und Hitze fuhren wir ins Onguma Camp. Unser Paradies!!! Nach dem ganzen Staub war es toll in dieser grünen Oase anzukommen: Toller Pool, sehr schönes Familienzimmer & für die Kinder Chicken Nuggets mit Pommes beim Abendessen. Die Großen durften das leckere Menü essen.

Endspurt: Es geht weiter zu Fred Feuerstein: Grootfontein ruft. Bei diesem Camp waren die Kinder wieder ganz begeistert: Pool, Spielplatz und sehr nette Leute. Allerdings war das Essen nicht wirklich kindgerecht, so dass die beiden direkt eine Küche einbauen wollten; weil „hier wollen wir einziehen“, aber nur wenn es Essen gibt, dass sie mögen. Von hier aus haben wir unsere letzte Tour zu den Ureinwohnern gemacht: Das war spitze & Bogenbauen macht einfach Spaß.

Unsere letzte Nacht: Waterberg. Die Lodge und Umgebung gefiel uns wirklich gut, aber da ich „etwas“ Angst vor Spinnen habe, war es nicht so meine Nacht... Schön, dass es hauptsächlich Regenspinnen waren und es gerade an „unserer“ Übernachtung geregnet hat; d.h. sie kommen ins Haus. Hier hätten wir aber die Angestellten rufen können, aber diese Blöße wollte ich mir auch nicht geben... Der Sundowner Drive zu den Nashörnern (mit Aussteigen und kurzem Fußmarsch bis auf 4 Meter neben die Nashörner) und anderen Tieren hat uns allen aber sehr gut gefallen.

Als Fazit kann ich nur sagen: Es war SUPER! Tolle Organisation und auf uns angepasstes Programm, das Patrice durch persönliche Telefonate toll zusammen gestellt hat. Der Mietwagen hat auch prima durchgehalten und wir hatten nur 1 Platten am letzten Tag und hier konnte der Reifen auch im Schatten gewechselt werden... Glück im Unglück. Auch den Ansprechpartner vor Ort hat uns immer ein gutes Gefühl vermittelt.

Wir wollen sicherlich mal wieder nach Namibia.... Es gibt noch sooooo viel zu entdecken und was ich NIE vorher gedacht hätte: Ich glaube, dass nächste Mal mit etwas mehr Camping.

Danke Patrice!!!

Judith & Familie

Namibia | Empfehlung Fam. Maier Jung | Reisetermin Oktober 2013

Hallo Patrice,

Mit etwas Verspätung melden wir uns aus Namibia zurück. Vielen Dank auch für deine Karte. Wir hatten eine tolle Zeit und sind sehr zufrieden mit der vorgeschlagenen Reiseroute von dir! Es hat alles prima geklappt, das Auto hat die ganze Zeit gut funktioniert und die Dachzelte waren gemütlich und bequem. Glücklicherweise haben wir unsere drei Kinder in einem Zelt untergebracht. Mit einem weiteren Bodenzelt wäre der Aufwand beim Auf - und Abbauen doch größer gewesen und wir hätten dann auch ein Platzproblem bekommen, da der Kofferraum bis oben voll war.

Besonders gut hat uns das Campen in der Naukluft Region gefallen, da wir die einzigen Gäste am "Bullenkopf" waren und die Einsamkeit in dieser schönen Landschaft sehr genossen haben. Solitaire und die Cheetahfarm haben uns auch sehr gut gefallen und wir wurden dort, wie sonst auch überall, sehr freundlich aufgenommen. Für die Kinder war es toll, dass es immer eine Möglichkeit zu schwimmen gab.

Ein Höhepunkt war die Living Desert Tour. Vielen Dank für diesen Tipp! In Etosha konnten wir sehr viele Tiere beobachten, sogar eine Elefantenherde, mehrere Nashörner und Löwen. In Waterberg hat uns der Gamedrive sehr gut gefallen, weil das Aussteigen und Beobachten aus den Holzständen nochmal ein ganz anderes Erlebnis war.

Wir denken oft an unsere Reise und sind dir für die gute Ausarbeitung und Zusammenstellung sehr dankbar! Das ist eine unvergessliche Reise für uns alle!

Viele Grüße,

Christiane
  
    

Namibia | Empfehlung Fam. Beemelmanns Labuhn aus Detschland | Reisetermin September 2013

Hallo Patrice,

seit nunmehr zwei Wochen hat uns der Alltag wieder und jetzt komme ich erst dazu, mich für die Karte zu bedanken, die uns bei unserer Rückkehr erwartete. Wir hatten zwei wunderbare Wochen in Namibia. Es hat alles nahtlos geklappt und war phantastisch organisiert. Einzig etwas mehr Zeit würden wir uns beim nächsten Mal lassen, denn mit den Kindern hatten wir uns doch ein recht spackes Programm zusammengestellt.

Die Fahrt am ersten Tag bis zum Spreetshoogte Pass war lang, da wir ja vorher auch noch einkaufen mussten. Aber das hattest du uns ja schon angekündigt. Dafür die gute Nachricht: am Sonntag haben alle Geschäfte auf und wir konnten uns im Pick'n Pay gleich ums Eck des Mietwagenterminals mit allem Nötigen eindecken.

Der Campsite am Spreetshoogte Pass ist auf jeden Fall ein sehr cooles Camp, landschaftlich sehr besonders mit den ganzen riesigen Felsen und den toll in die Natur eingebauten "facilities" wie Feuerstelle, Toilette, "unter freiem Himmel-Dusche". Sehr lohnenswert.

Die Fahrt von Uis nach Palmwag war dann auch ganz schön anspruchsvoll mit dem Stopp in Twyfelfontein. Dafür ist die Campsite aber wirklich außerordentlich schön und wird von den Damara geführt. Mal eine gute Abwechslung, da wir sonst immer weiße Eigner hatten. Ist vom Stil ein wenig wie Spreetshoogte Pass. Wer die Einsamkeit sucht, wird hier fündig.

Wir besuchten am nächsten Morgen mit einem Guide die Himba - ein ganz besonderes Erlebnis bei schönen, selbstbewussten Menschen - mit einer Off-Road Fahrt durch ein idyllisches Quelltal mit Wasser (!), Palmen, Wasserschildkröten, Springböcken, Pavianen und Zebras. 

Die Kinder waren begeistert von der Tour mit Chris durch die Dünen von Swakopmund. Er hat eine besondere Gabe, mit Kindern umzugehen und lässt sie an allem teilhaben. Meine Tochter war wahnsinnig stolz, dass sie die Tiere anfassen durfte. Insgesamt gehörte speziell dieser Trip zu den Höhepunkten unserer Reise. Die Besitzer des Seabreeze Guesthouse waren extrem freundlich und hilfsbereit. Alle, Tochter, Vater, Mutter waren so richtig nett! Das Haus ist sehr gut geführt, die Familie hat ordentlich hinein investiert und die Zimmer sind sehr modern und renoviert.

Schöne Grüße von Stefan aus der Lodge küzr vor Windhuk. Er sagte uns, Du wärest vor ein paar Wochen selbst da gewesen. Sabine und Stefan waren sehr hilfsbereit und freundlich. Eigentlich fast zu schade, um nur eine Nacht dort zu bleiben. (TRAVELKID: stimmt! Wir versuchen die Destinationen immer wieder zu besuchen und Neues zu entdecken.)

Die Mietwagen-Firma wirkte von Anfang an sehr professionell und mit dem Auto hat dann auch alles super funktioniert. Übergabe und Abgabe gingen absolut reibungslos.

So, das war's aus Hamburg. Nächstes Jahr wird es uns im Sommer wohl eher ans Mittelmeer verschlagen. Gerne buchen wir im übernächsten Jahr wieder bei Dir. Nochmal 1000 Dank.

Beste Grüße

Ulrike, Bernd, Severine und Samuel

Namibia | Empfehlung Fam. Kolb aus Deutschland | Reisetermin Ausgust 2013

Hallo Patrice,

Erst einmal vielen Dank für die Organisation unserer Reise. Nach einiger Umplanerei unsererseits hatten wir die für uns perfekte Reiseroute. Vielen Dank für deine Geduld! Es hat alles super geklappt. Das Abholen am Flughafen, der Mietwagen, die Papiere -  sorgfältig vorbereitet und dann ging es auch schon los. Hier die Rückmeldung zu den einzelnen Stationen.

1) Rehoboth - die Lodges, nach dem "König der Löwen" benannt sind ganz reizend. Der Gamedrive war für den Anfang ganz nett (wir wussten ja nicht, was uns später noch erwartet)

2) Lodge in der Kalahari Wüste - der Sonnenuntergangs-Gamedrive, mit "Wüstenbar", der rote Sand, die Lodge, zum Verlieben. Das Menü abends nicht so ganz für die Kinder geeignet.

3) Lodge Nähe Sesriem - Sehr luxuriöses, aber trotzdem entspanntes Ambiente, wundervolle Aussicht. Ganz toll ist dieses Zelt, in dem man übernachtet. Wir haben die Namib-Tour zweimal gemacht - einmal im Sonnenschein, einmal im doch sehr seltenen Regen - genial. Auch der Sesriem Canyon, sehr schön. Wenn wir uns später mal im Ausland niederlassen, dann in der Namib.

4) Solitaire - hatte gespart werden können. Von Sesriem gerade mal 50 km weg, also nach einer dreiviertel Stunde erreicht. Zwar sehr nette Betreiber, aber der Pool, viel zu kalt (laut Besitzerin auch im Hochsommer sehr kalt), die Unterkunft recht einfach, aber sauber, die Umgebung, etwas langweilig. Das Essen nicht kindertauglich. Insgesamt ein vertaner Tag.

5) Swakopmund - die Unterkunft ist ganz neu, das Frühstück toll. Wir haben Ausflüge gemacht zu den " little Five", mit Chris - so engagiert - und kinderlieb, unglaublich. Ebenso die Katamarantour. In der Unterkunft bekamen wir Empfehlungen für Unternehmungen und Restaurants. Die Buchung wurde auch prompt durch die Besitzerin durchgeführt. Sehr empfehlenswerte Unterkunft. 

6) B&B in Uis - Unterwegs Abstecher nach Cape Cross - vor Ort wollten wir noch zur White Lady, war aber doch zu weit und zu heiss für die Kinder. Die Besitzerin ist sehr nett.

7) Cheetah Farm Kamanjab - die Häuschen sind sehr liebevoll eingerichtet. Der Pool ok. Würde aber trotzdem nicht noch einmal dort buchen. Das Essen war wirklich lecker, aber keine Kinderalternative dabei. War aber okay. Aber dem Kontakt mit den "zahmen" Geparden konnten wir nicht so viel abgewinnen- Es sind immer noch wilde Tiere und das merkt man auch. Die Fütterung der, naja wilden Geparden?? - die betteln darum , dass ihnen das Fleisch zugeworfen wird. Hat nichts mit Tierschutz zu tun.

8) Waterhole Lodge Okaukuejo - traumhafte Lodge, mit direktem Blick auf das Wasserloch, war die halbe Nacht wach, ständig die Kamera im Anschlag, und tatsächlich war fast die ganze Zeit ein Nashorn da. Die Bilder in den Reiseführern sind nicht gefaket, da gibt es echt Unmengen von Tieren.

9) Halali - wir haben zwei Unterkünfte bekommen, die recht weit auseinander lagen, aber sonst sehr schön.

10) Lodge in Otjiwarongo - ein toller Abschluss. Auch der Gamedrive mit einem Ranger, der sehr bemüht war, war zum Ende noch mal sehr schön.

Alles in allem würde ich jederzeit wieder bei Travelkid buchen.

Vielen Dank noch einmal

Daniela
  
   

Namibia | Empfehlung Fam. Obertreis aus Deutschland | Reisetermin August 2013

Hallo Patrice,

so der Alltag hat uns vollkommen wieder eingeholt und uns bleiben die tollen Erlebnisse aus Namibia. Ich wollte Dir zu jeder Station eine Rückmeldung geben:

Die Pension in Windhuk ist wirklich eine Oase mitten in Windhuk.

Rehoboth: toller Platz. Der Game Drive war sehr schön, wir konnten unsere 1. tollen Tierfotos machen.

Naukluft Region, der Wahnsinn, wir hatten die „alte Polizeistation“ ganz für uns alleine. Der Platz gehört definitiv mit zu den schönsten auf unserer Rundreise.

Swakopmund, toll, wir haben die großen Zimmer, den netten Besitzer und das Frühstück sehr genossen. Im Vorfeld hatte ich etwas Bedenken, da das Guesthouse etwas außerhalb war aber völlig unbegründet. Würden wir sofort wieder hinfahren.

Camping Uis: die Kinder haben die Zeit am Pool sehr genossen. Zum Glück hat uns die Frau vom Campingplatz gesagt dass wir die White Lady Zeichnungen nur in der Früh machen sollen.

Mountain Camp Twyfelfntein toller weiter Platz, die Duschen und Toiletten sind einfach einmalig. Die Wüstenelefanten haben wir leider um einen Tag verpasst.

Ein wirklich tolles Projekt ist das Damara Living Museum, wir haben viel über die Damaras gelernt

Camping Sesfontein: das absolute Highlight für die Kids und uns! Hier hätten wir gerne zwei Tage verbracht. Tipp: Himbatour mit Marius

Logde in Opuwo: die zwei Zimmer die sie uns gegeben haben, waren im letzten Gebäude, sie haben nach „Kakerlaken“ Spray gerochen, waren dreckig und mit der Matratze konnte man nicht mal in das Bad gehen. Wir waren richtig enttäuscht. Wir haben dann nach einem Upgrade gefragt, dieses auch bekommen, sie konnten uns nur erst am nächsten Tag sagen was die Kosten sind. Wir haben es trotzdem getan, bekamen zwei Zimmer mit Durchgang, zwei Balkonen, zwei Bädern und großen Betten. Sie haben uns für das Upgrade nichts berechnet.

Cheeta Farm Kamanjab toller, großer Platz. Bei der Cheetaführung im Garten, ist leider der junge Gepard zwei meiner Kinder angegangen, war nicht so toll. Die Fahrt zur Fütterung war sehr beeindruckend.

Okaukuejo Etosha großer Campsite, die Schakale am Abend haben unserem Jüngsten sehr viel Angst bereitet, aber das gehört wohl dazu.

Camp Außerhalb Etosha, schöner toller Platz, der Pool und das Wasserloch waren sehr beeindruckend. Kinder wollten gerne noch eine Nacht bleiben, und dort an einer Tour teilnehmen. Das Essen im Restaurant war zwar teuer aber sehr lecker…

Camp Grootfontein, auch ein schöner toller Platz, nur gab es hier nichts zu sehen. Zwei Tage hier waren uns zu viel. Die Tour zu den Buschmännern war uns definitiv zu teuer.

Ghaub Guestfarm, tolles Anwesen, hat nur drei Campingplätze, im Berg, daher kann wirklich nur ein Auto stehen. Es gibt für jeden ein eigenes Badhäuschen, ein großen fest eingebauten Tisch Grill und Spüle.

Vor Ort kann man eine Wanderung in die Tropfsteinhöhle buchen. Diese ist wirklich sehr zu empfehlen. Der Guide weiß sehr gut Bescheid und erklärt ganz viel. Man sollte keine hellen und empfindlichen Klamotten anhaben, da es Stellen gibt, die man lieber auf dem Hintern runterrutscht (Lehmboden)

Waterberg, die größte Herausforderung war es einen geraden Stellplatz zu finden. Die Kinder und ich hatten keine Lust auf eine Wanderung, also haben wir den Gamedrive auf den Waterberg gebucht. Die Tour war lang und teuer und wir haben leider kaum Tiere gesehen.

Es war wirklich ein toller und abwechslungsreicher Urlaub.

Viele liebe Grüße,
Alex Obertreis 
   
   

Namibia | Empfehlung Fam. Lardi aus der Schweiz | Reisetermin Juni 2013

Empfehlung TRAVELKID

Liebe Patrice,

Um es kurz zu sagen: ES WAR TOLL!!! Die Reise war für uns alle ein großes Erlebnis und wird unvergesslich bleiben. Alle Familienmitglieder sind begeistert und gerade habe ich Lust gekriegt auch noch Botswana zu erkunden! Perfekt organisiert vor Ort (Silvia hat die Unterlagen vorbildlich vorbereitet und dass Du die Reise einwandfrei und mit viel Liebe organisiert hast, wussten wir ja), Land und Leute spannend.

Ich weiß, dass Rückmeldungen für Dich sehr wichtig sind, daher zwei kleine "negative" Anmerkungen aus unserer Sicht. Aber bitte: Wir sprechen hier über das Haar in der Suppe, gell!!

1) Die Pension in Windhuk fanden wir jetzt nicht so toll. Insbesondere die sanitären Anlagen entsprachen u.E. keinem Mittelklasse Hotel. Zimmer hatten eher Pilgerherbergen Charakter. Lage aber top! TRAVELKID: die Zimmer werden mittlerweile nach und nach renoviert - Juli 2013

2) Die tägliche Fahrzeiten waren mit maximaler Geschwindigkeit kalkuliert (80km/h auf Gravel und zwar immer (empfohlene Geschwindigkeit gem. 60km/h)) ohne Pippipause und Fotoshooting und deshalb manchmal etwas irreführend. Insbesondere Tag Brandberg mit Orgelpfeifen etc. ist so u.E. gar nicht machbar. Wir hatten die White Lady besichtigt, die ja quasi auf der Strecke liegt und haben es gerade noch knapp geschafft. Die anderen Sehenswürdigkeiten wären nochmal ca. 50km weiter entfernt gewesen.

Hier würde ich die Programmgestaltung evt. etwas modifizieren oder genauer umschreiben.TRAVELKID: die Beschreibungen Brandberg, Uis und Twijfelfontein findest du in unserem Reiseblog

Hier noch die Unterkunftbewertungen:

3) Swakopmund: war hingegen SUPER schön! Nigel nagel neu renoviert!
4) Die Campingplätze waren ALLE genial!
5) Waterberg Camping. Hier gibt es KEINE Affen. Die seien weit entfernt, sagte man uns. Zum Glück!
6) Halali war toll!

Vielen Dank auch noch für die Karte zu unserer Rückkehr, liebe Patrice!
Nun grüßen wir Dich herzlich und freuen uns auf neue Abenteuer mit Travelkid

Familie Lardi
   
   

Namibia | Empfehlung Fam. Reinken aus Deutschland | Reisetermin Juli 2013

Hallo Patrice!

Vielen Dank für deine herzliche Willkommenskarte! Da haben wir uns sehr gefreut! Unsere Namibiareise war fantastisch, wir waren sehr begeistert und sind uns sicher, dass wir wieder kommen werden. Ein großes Lob für deine Organisation!!! Die Abholung vom Flughafen, die ganzen Vouchers, der Mietwagen usw., alles war top! Gegen meine ganzen Bedenken haben wir uns auch sehr sicher gefühlt und keiner von ist krank geworden. Trotz unserer Minikamera haben wir wahnsinnige Fotos gemacht! Es war richtig genial und alles sein Geld wert!

Am besten haben uns Rehoboth, Sesriem und Waterberg gefallen! In Rehoboth oder noch mehr am Waterberg hätten wir gerne eine Nacht mehr gehabt.

Was uns nicht so gut gefallen hat, war die Campsite in Uis! Hier würde ich nicht noch mal hinfahren, weil dort nachdem wir eingecheckt hatten, kein Ansprechpartner mehr aufzufinden war und wir noch gerne mehr Informationen gehabt hätte, z.B. wie man zum Brandberg kommt. Ich fand es dann auch noch relativ weit zu fahren, auf jeden Fall, waren wir dort zu spät, um noch eine Wanderung zu den Felsmalereien zu machen, weil es 2 h dauert.

Im Etosha Park würde ich mir das nächste Mal die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller wäre, das letzte Camp Namutoni (oder wie es heißt) aufzusuchen. Ich fand auch hier die Strecke von Halali nach Namutoni sehr kurz und wusste nicht so ganz, was wir hier sollten, außer den Luxus zu genießen. Andererseits fanden unsere Jungs es ganz toll, ein Bad mal ganz für uns zu haben.

In Grootfontein hat es uns auch ganz gut gefallen, allerdings war hier die Fahrt zu den Buschmännern schon voll, so dass wir selber fahren mussten. Und weil wir ja immer Zelt ein- und auspacken müssen, um los zu fahren und wir kaum hinterher kamen vom Tempo her, wäre hier sicherlich der Tipp sinnvoll, ein paar Tage vorher beim Camp anzurufen, um sich schon mal für die Tour anzumelden.

Zu guter Letzt hätten wir gerne auf die letzte Übernachtung in Windhuk verzichtet und wären lieber direkt -nach Abgabe des Autos- zum Flughafen gefahren, denn da wir eh einen Nachtflug hatten, haben wir den letzten Tag mehr oder weniger mit Warten verbracht und waren fast 5 h an dem kleinen Flughafen.

Nichtsdestotrotz haben wir die intensive Zeit sehr genossen und würden es jederzeit wieder machen. Unsere Kinder haben übrigens beide mit Begeisterung dein Buch gelesen und unsere Erfahrungen mit euren verglichen. Wir verfolgen auf Facebook auch weiterhin deine Reiseberichte und freuen uns mit euch!

Herzliche Grüße,
Anneli
   
  

Namibia | Empfehlung Fam. Vock aus der Schweiz | Reisetermin Juli 2013

Liebe Patrice,

Vielen herzlichen Dank für Deine nette Karte. Wir möchten Dir von Herzen für die super Organisation, zusammen mit der Agentur, danken. Unsere Reise verlief wie am Schnürchen und wir haben jede einzelne Minute davon in vollen Zügen genossen. Das Afrikafieber hat uns alle 5 voll erwischt :-)!! Namibia war einfach nur toll!!

Wir haben unglaublich viel erlebt und gesehen und Namibia ist noch immer jeden Tag Gesprächsthema Nr. 1 bei uns. Die Kinder strahlen wenn Sie von der Reise und all Ihren Erlebnissen erzählen und die Tagebücher sind in der Weiterentwicklung, nachdem schon fleißig während der gesamten Reise geschrieben, gezeichnet und div. Dinge zum einkleben gesammelt wurden. 

Die ausgesuchten Campsites und Lodges waren (mit den 2 Ausnahmen s. unten) wirklich SUPER SUPER! 

Einfach nur traumhaft waren va. Spreetshoogte Campsite (trotz - 4 Grad Celsius in der Nacht) und die Campsite Nähe Palmwag (natürlich hat dort auch die Lodge den absolute WOW Effekt  :-)) Die Herzlichkeit und die Gastfreundschaft von den Besitzern von der Pension in Swakopmund ist definitiv auch sehr hervor zu heben. Auch würden wir jedem Reisenden die beiden Exkursionen in Swakopmund weiterempfehelen!! Beides (Katamaran Cruise & Living Desert Tour) wirklich EINMALIG!! 

Aber auch auf  allen anderen Campsites bzw. in den Lodges, sowie auch bei allen Tour Guides oder bei den Sans war eine ganz besondere Herzlichkeit zu spüren. Wir fühlten uns überall sehr willkommen und hatten viele unheimlich spannende Gespräche mit den Einheimischen.

Unsere einzige Anregung zur Änderung. 2 Dinge würden wir aber weglassen: 

-  Uis ist keine Übernachtung wert. Wir fanden zwar die Besichtigung der White Lady definitiv einen Besuch wert, aber wir wären dann lieber noch weitergefahren Richtung Palmwag, da Uis selber nichts Schönes ist und der Campingplatz einfach gerade so ok ist. TRAVELKID: UIS ist tatsächlich nicht der aufregendste Ort der Rundreise, wegen den Reisedistanzen ist eine Übernachtung hier notwendig.

- Das Waterberg Plateau ist traumhaft zu besichtigen. Der Campsite aber nichts besonderes (va. als Abschluss einer so perfekten Reise)!!! Am schlimmsten aber: die Paviane sind so aufsässig und aggressiv, dass ich dies mit Kindern nicht mehr machen würde. Wir mussten uns alle 5 mit Steinen bewaffnen und haben uns sogar mit unseren Campingstühlen gegen den "Angriff" der Affengruppe wehren müssen. Nicht so toll... TRAVELKID: Ich war im Sommer auch am Waterberg und habe keine Affen gesehen. Stattdessen hatten wir in der Nacht ein süßes Stachelschwein rundum das Auto.

Ansonsten können wir Dir hier nur nochmals danken, dass du uns  diese unvergessliche Reise organisiert hast. Auch Dein Buch Elefantenspuren war im regen Einsatz. Im Auto las ich den Kindern immer Eure Erlebnisse von diesem Streckenabschnitt vor und waren dankbar für Deine Infos und Anregungen. 

Mit lieben Grüßen aus Winterthur, Corinna, Michel, Lia, Luc und Nio
   
  

Namibia | Empfehlung Fam. Obermayr aus Deutschland | Reisetermin März 2013

Mit unseren zwei Töchtern reisten wir Ostern 2013 zwei Wochen durch Namibia. Wir haben so viel gesehen und alles war perfekt organisiert, dank Patrice. Für alle, die noch planen: 2 Wochen reichen eigentlich nicht. Man sollte zumindest 16 Tage für die Strecke haben, dann wäre es an manchen Orten entspannter. Unsere Highlights waren die Sanddünen in Sossusvlei, die Little-Five-Tour mit Chris, Etosha und der Besuch bei den San. (Unser Tipp: auf dem Weg zu den San, sollte man kein Fleisch im Kühlschrank haben - das nehmen sie einem am sogenannten Veterinärzaun gnadenlos ab). Einzig Windhuk ist, wie wir finden, eigentlich keine Reise wert. Allerdings haben wir hier im Craft Center einen schönen Spot mit Kunst & Souvenirs und ein Café mit leckerem Kaffee und Kuchen entdeckt.

Praktisch war die detaillierte Wegbeschreibung mit genauen Kilometer- und Zeitangaben und allerlei Informationen. Wobei wir immer länger brauchten als angegeben. Auf den Straßen fährt man doch lieber langsam. Die Campingplätze, die Patrice recherchiert hatte, sind meist so schön, dass man gar nicht mehr weg möchte. Das Auto ist mit Camping-Equipment bestens ausgestattet (sogar Handtücher und schöne warme Zudecken). Hier muss man wirklich nichts mitnehmen. In den Dachzelten haben wir gut geschlafen und hatten zugleich eine spannende Aussichtsplattform. Im Campingplatz in Sossusvlei beobachteten wir nachts eine Oryx-Antilope von dort oben, wie sie gerade von dem Baum nebenan die Blätter fraß. Wir sind übrigens in keine gefährliche Situation geraten - Namibia ist mit Kindern wirklich sehr gut zu bereisen! Wir kommen sicher wieder!

Birgit & Familie
  
   

Namibia | Empfehlung Fam. Lasnik aus Österreich | Reisetermin Dezember 2012

Afrika ist ein faszinierendes Land, ich selber war schon öfter in Afrika, hab meine Reisen zuvor immer selber organisiert. Diesmal war alles anders, wir machte die Erste Afrika Reise mit unserem Sohn. Da man mit Kinder etwas anders reist, haben wir uns gedacht, diesmal machen wir es anders…..

Dabei sind wir auf Travelkid gestossen, Patrice hat uns schon im Vorfeld mit tollen Insider Tipps verwöhnt. Die Reise war bis aufs kleinste Detail genau und mit Liebe geplant. Es hat uns tierischen Spass gemacht das Land mit Hilfe von Travelkid zu bereisen.

Travelkid ist auf Reisen mit Kinder spezialisiert, unser Sohn war begeistert - und auch wir freuen uns schon auf die nächste Reise mit der tollen Planung von Patrice!

Viele Dank für diese unvergessliche und spannende Zusammenstellung. Fam. Lasnik

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