Empfehlung und Feedback Jordanien Reisen

Deine Meinung zählt! Unter diesem Motto bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit ein Feedback zu der gebuchten Jordanien Reise zu hinterlassen oder Rückmeldungen anderer Kunden zu lesen. Wir freuen uns natürlich über Lob und eine Empfehlung. Selbstverständlich sind wir auch offen für Kritik oder Verbesserungsvorschläge, um unseren Service und das Maß an Kundenzufriedenheit permanent weiter zu optimieren. Mehr Gäste-Bewertungen findest du hier.

Feedback | Jordanien Familie Schirnhofer aus Österreich | Reisezeit August 2016

Hallo Patrice,

Danke, soweit hat alles bestens funktioniert. Unser Fahrer vor Ort war sehr nett aber das Programm in Amman hätte er etwas kindgerechter gestalten können - weniger Autofahren und mehr zu Fuß oder das Programm aufteilen auf 2x ein paar Stunden und dazwischen eine Mittagspause. So waren wir von in der Früh bis 15:00h durchgehend unterwegs - keine Mittagsschlafmöglichkeit, keine Essenmöglichkeit (außer schnell Falaffel vom Stand und im Auto gegessen) das war nach einem langen Reisetag (Ankunft im Hotel in Amman am Vortag erst um 22h) recht anstrengend. Man könnte z.B. am Vormittag Alt-Amman machen und am Nachmittag das Kindermuseum, ist auch für 2-jährige nett haben Freude erzählt) anstatt Automuseum gleich im Anschluss an alle Sehenswürdigkeiten.

Die Dinge vor Ort ändern - z.B. mal einen Punkt ausfallen lassen und dafür ein bisschen kürzere Autofahrt oder eben Mittagspause dazwischen machen war nicht möglich weil Mohammed, unser Guide, dann Probleme bekommen hätte mit der Agentur. Ansonsten war das Programm super, lediglich ein Tag war mühsam weil wir da von Ajloun bis ans Rote Meer gefahren sind, wieder durch Amman durch wo’s eh immer staut und insgesamt 1x3 und 1x2 Stunden kurvenreiche Autofahrt mit einem Kind das eh nicht gern fährt und im Auto regelmäßig erbricht waren einfach ermüdend. Der Rest ging dann besser von den Strecken her aber da könnte mal überlegen ob man vllt einfach nochmal in Amman hält oder als Zwischenstop das Kindermuseum macht - da fährt man sowieso vorbei. 

Reaktion unserer Agentur: Unser Buero macht keine Vorgaben an Pausen oder Programmpunkte ausfallen zu lassen, dass koennen Kunden mit dem Fahrer absprechen. Falls Mohammad das so kommuniziert haben sollte, ist das ein Beispiel jordanischer Mentalitaet, sich Dinge einfach zu machen. Ich nehme an, er wollte aus persoenlichen Gruenden nichts aendern und hat das Buero als hoehere Instanz vorgeschoben.

 

Insgesamt haben uns alle Punkte sehr gut gefallen - Highlights für uns waren Petra (klar) - da hatten wir auch einen super Guide - und Wadi Rum (Jan und Maxi waren zum ersten Mal in der Wüste) - da hätten wir auch noch eine Nacht länger bleiben können oder eine Nacht unter freiem Himmel verbringen können nur mit Lagerfeuer. Das haben einige Familien dort gemacht und die waren alle begeistert. 

Sonst hat alles funktioniert, Steckdosen gabs überall, Visum muss man gar nichts mitnehmen (kein Foto, Versicherungsbestätigung ect.), das machen die alles vor Ort (40 JOD/Person), Babybetten gibts meist nicht - eigentlich hatten wir nur in Amman und am Toten Meer eines - also wenn das Kind wirklich noch nicht im eigenen Bett liegen kann dann muss man ein Reisebett mitnehmen oder improvisieren und Matratze auf den Boden. Auch auf Nachfrage gabs in den anderen Unterkünften nichts.

TRAVELKID: Das Thema Gitterbetten funktioniert auf der ganzen Welt schlecht. Wir reservieren Gitterbetten immer dazu, melden eine Woche vor deiner Ankunft nochmals die Wichtigkeit der Gitterbetten und trotzdem kommt diese Info nicht immer bei der zuständigen Person an.

Tip für Amman: dort haben wir dann für die letzte Nacht 20€ aufgezahlt - dafür bekommt man ein wesentlich netteres Zimmer mit Terrasse, was super ist weil da dann das Kind auch ein bisserl Auslauf hat nachdem im Umkreis vom Hotel sonst nichts ist außer Straßen, außerdem ging dann in dem Zimmer das Babyphone bis ins Restaurant runter sodass wir zum Abschluss noch mal einen netten Abend zu zweit hatten. 

Bezüglich Sicherheit hatten wir nie Bedenken, es ist sehr viel Militärpräsenz was am Anfang ungewohnt ist und bei jedem Hotel wird man gescannt wie am Flughafen aber sonst merkt man keinen Unterschied zu anderen Ländern.

So, das war kurz zusammengefasst alles was wir an Feedback hatten, wir möchten uns nochmal für die tolle Reise bedanken und es wird sicher nicht unsere letzte gewesen sein!

Lg aus Salzburg, Julia

Feedback | Jordanien Patricia Beck aus Deutschland mit ihrem 7-jährigen Sohn | August 2016

Liebe Patrice,

wir sind wohlbehalten aus einem tollen Urlaub wieder zurück. Unsere Reise hat mir und meinem Sohn viel Spaß gemacht und Jordanien ist ganz sicher eine Reise wert! Mit Kindern ist dort man dort gut aufgehoben und man kann viele Sachen machen, die allen, den Erwachsenen und den Kindern, Spaß machen.

Ich habe einen Reisebericht geschrieben. Vielleicht möchte jemand es lesen.

Liebe Grüße nach Zell am See!

Patricia

Jordanien | Feedback Fam. Quauka aus der Schweiz | Reisezeit Oktober 2014

Hallo Patrice,

Gerne gebe ich dir ein Feedback, resp. unsere Eindrücke aus unserer 11-tägigen Jordanienreise durch.

Zuerst die Administration:
Ursprünglich bin ich per Zufall auf Travelkid.at gestossen, da ich auf der Suche nach einem „etwas anderen“ Urlaub für meine Familie zu schauen. Wir haben 2 Kinder (5 und 6 Jahre) und suchten eine Destination, welche mit Kindern gut zu bereisen war. Aufgrund der relativ kurzen Distanz zu Jordanien haben wir diese Destination dann genauer angeschaut. Sehr geschätzt habe ich von Beginn weg die Kommunikation per E-Mail – die Antworten und Angebote kamen sehr rasch – manchmal sogar fast wie in einem Chat ;o) …dies schätze ich doch sehr! Nach ein paar Tagen stand dann auch die Reise und wir erhielten nach ein paar Tagen schon die Rückbestätigungen des gesamten Programms. Von meiner Sicht: unkompliziert, rasch und kompetent.

Natürlich freuten wir uns auch, als dann kurz vor der Reise die Detaildokumente eintrafen – die Kinder mit ihrem Kinder-Reisebegleiter und wir mit dem Co-Piloten, welcher alle notwendigen Informationen enthielt und die Rundreise Step-by-Step dokumentierte.

Naher Osten sicher genug?
Wir haben uns aufgrund der aktuellen Lage im Nahen Osten schon Gedanken gemacht, ob eine Reise nach Jordanien eine gute Idee ist. Es stellte sich vor Ort aber sehr schnell heraus, dass wir uns hier in einem sicheren Land bewegen. „Welcome in Jordan“ war ein Satz, welcher nicht nur bei der Ankunft, sondern auf der ganzen Reise im ganzen Land immer zu hören war. Man war wirklich willkommen und fühlte sich immer sicher – resp. man denkt gar nicht an die angrenzenden Konflikte. Also wir hatten zu keinem Zeitpunkt etwas von den Turbulenzen in der Region etwas mitbekommen. Jordanien ist ein sehr fortschrittliches Land – gerade Amman hat uns mit seiner Internationalität doch überrascht. Die schöne Kultur der Bevölkerung und des Landes vermischt sich klar mit der westlichen Welt. …auch unsere Angehörigen zu Hause waren nach den ersten übermittelten Bilder verblüfft, welch schöne und freundliche Eindrücke nach kurzer Zeit kamen. Dies war als Familie mit kleinen Kindern sehr schön und wir konnten uns dann voll und ganz auf die spannende Reise konzentrieren.

Unsere Rundreise
Wir flogen von München nach Amman. Der Flug mit Royal Jordanian war sehr gut und auch in Amman ging alles sehr schnell. Wir haben kein Visum mitgebracht – waren aber nach nicht 5 Minuten durch. Das Visum ist nicht günstig mit rund 50JD pro Person und muss in JD Cash bezahlt werden. Zu Hause haben wir extra noch „konforme“ Passbilder für einen Visumantrag erstellen lassen. Dies zeigte sich als absolut unnötig, da die Passkontrollen mit Hightech ausgestattet sind und direkt dort – so oder so – ein Bild oder die biometrischen Daten (…weiss nicht genau was) abnehmen. Aufgrund dieser Ausgaben habe ich am Devisenschalter nochmals etwas Euro in JD gewechselt. Dies empfehle ich absolut nicht. Der angebotene Wechselkurs war ja eine absolute Katastrophe (0.6JD pro EUR)!!! …zum Glück habe ich bei meiner Bank zu Hause bereits genügend Dinar mitgenommen. Dies empfehle ich absolut: Nehmt genügend JD von zu Hause mit oder wenn Cash-Wechsel, dann lieber im Hotel – oder dann Bezug mit der Kreditkarte an einem Bankomaten.

Beim Ausgang wurden wir bereits erwartet und wurden dann vom Guide begrüsst und zum Hotel gefahren. Auf dem Weg wurde uns sofort Wasser, das WLAN-Passwort (während der ganzen Fahrt hat man im Bus kostenlosen Wireless-Empfang), sowie ein lokales Handy mit der Nummer des Guides bekommen.

Hotel in Amman
Sehr schönes, luxuriöses Stadthotel mit Top-Service und genialem Frühstück. Wir hatten zwei Doppelzimmer, welche verbunden werden konnten. Auch die Lage in einem etwas gehoberen Stadtviertel war sehr gut. Wir spazierten mit den Kindern am Abend in die Strassen, wo Coffee-Shops, Snack-Bars oder auch bekannte Fastfood-Ketten sind und konnten bei einer Shisha erste Eindrücke auf uns wirken lassen. Wir wurden freundlich bedient und war stets bemüht, uns zu bewirten – auch wenn man zuerst einen englischsprachigen Angestellten suchen musste ;o) Auch die Tatsache, dass uns eine Pizzakarte nur in Arabisch überreicht wurde, wurde gut überbrückt. Den Kindern wurde sofort ein Walholz überreicht und sie durften ihre Pizza selber erstellen, belegen und backen. Diese ersten Eindrücke zweiten sich auf der ganzen Reise wieder: die Jordanien haben Kinder gern und sie wurden überall verehrt, super behandelt und hatten immer wieder Privilegien – unentgeltlich und wirklich authentisch.

Die ganzen Besichtigungen (Amman-Stadttour mit Zidadelle, Ajloun, Kerak,…) waren immer sehr spannend. Wir waren froh, dass wir unseren „Privatbus“ hatten, da uns manchmal eine kurze Zeit genügte und wir flexibel weiterfahren konnten. Najeeb, unser Guide, stand immer Bereit für die Weiterfahrt.

Unser Programm:

  • Amman mit Zitadellenbesuch, römisches Theater, Automuseum

Programm war gut – wir haben im Anschluss an das Automuseum noch das Kindermuseum besucht. Dieses war für die Kinder und auch für uns fantastisch. Ich würde für Familien mit kleineren Kindern das Kindermuseum anstelle des Automuseums ins Programm aufnehmen, da gerade unsere Mädchen nach 5 Minuten schon genug „Auto“ gesehen haben. Das Kindermuseum ist neu und hat gewaltige Dimensionen. Ich kenne bei uns in der Schweiz nichts vergleichbares!

  • Ajloun mit Burgbesuch und anschliessender Übernachtung im Naturreservat

schöne Abwechslung – hätte im Nachhinein lieber noch 1 Tag länger in Amman verweilt und z.B. den alten Stadtteil mit den Märkten besichtigt oder bereits weiterfahren ans Tote Meer. Dies, weil die Burg in Kerak auch noch kam und gerade das hochgepriesene Naturreservat für uns Schweizer komisch vorkam – wir kennen ja ganz andere „grüne Oasen“ ;o) Dies auch aufgrund der Tatsache, dass wir am späteren Nachmittag ankamen, die Zimmer bezogen, gleich die „Wanderung“ durchführten und dann am Morgen früh gleich weitermussten.

  • Totes Meer mit Zwischenhalt am Mount Nebo

Auf dem Weg zum Toten Meer machten wir einen Halt am Mount Nebo. Es hat hier sogar die Kinder beeindruckt, da sie in der Schule bereits von Moses gehört haben. Am Toten Meer angekommen, wartete mit dem Spa Hotel ein fantastisches Hotel auf uns – luxus pur – gerade mit der für uns gebuchten Family-Suite. Die Kinder und auch wir hatten bisher noch nie ein solches Zimmer. Da das erste Mal auch ein Hotel mit Pool zur Verfügung stand, waren wir sicher 3 Stunden ununterbrochen im Wasser. Dies natürlich, nachdem wir das Tote Meer „ausprobiert“ haben. Dies ist eine einzigartige Erfahrung, welche wir sehr genossen. Zudem ist natürlich auch der Blick auf Palästina und Israel schon beeindruckend und man kommt automatisch in die Diskussion bezüglich der Region und deren biblische und alte Geschichte.

  • Petra mit Besuch Kerak-Burg

Weiter ging die Reise mit einem Besuch der Kreuzritterburg. Dies war ein spannender Aufenthalt und ist zu empfehlen. Am Nachmittag kamen wir dann im Beduinen Hotel an, welches wie ein Dorf gestaltet ist. Hier hatten wir ein sehr schönes, rustikales Zimmer – wunderschön. Gerade der Poolboy zeigte den Kindern wieder, wie willkommen sie sind – sie hatten gegenseitig grosse Freude aneinander.

Der Besuch in Petra muss nicht gross beschrieben werden. Es ist einfach beeindruckend. Die Kinder konnten zu Beginn mit den Pferden zum Schluchteingang reiten.
=> Ich empfehle hier, dass man auf diese paar Meter Pferdereiten verzichtet und spaziert. Lieber dann in Petra pro Person einen Esel mieten, da es doch sehr heiss und weitläufig ist. Wir haben dann für den ganzen Rückweg je ein Esel gemietet (4 x ca. 15 JD) und hatten viel mehr davon, da die Guides mit den Eseln uns dann diverse Wege auf und ab zeigten. Die Pferde sind zwar kostenlos, aber es wird rund 5 JD pro Person Trinkgeld erwartet.

  • Wadi Rum – Kamelsafari

Wir hatten 2 Kamele reserviert – je ein Erwachsener mit einem Kind. Nach kurzer Diskussion ging dies auch, da zuerst nur eine Person pro Kamel gedacht war. Nach ca. einer Stunde merkte man die ungewohnte Reitstellung… uns hätten 2 Stunden gereicht.
Übernachtet haben wir im Beduinen Camp in einem Zelt, worauf sich die Kinder sehr freuten. Überrascht waren wir am Abend, als die Ruhe (es waren vielleicht zwei Duzend Touristen dort) durch rund 200 Jordanier unterbrochen wurde, welche ihren „Freitag“ in der Wüste verbringen. Die Vogelkäfige im grossen Beduinenzelt wurden mit grossen Discoboxen ausgewechselt. Es war nicht ein bisschen Unterhaltung sonder eine richtige Disco in Open-Air-Lautstärke. Wir kamen uns vor wie in einem falschen Film. …Fazit ist, dass der Freitag nicht der ideale Tag ist.

TRAVELKID: Wir werden in der Zukunft am Freitag ein anderes Camp buchen.

  • Aqaba – Rotes Meer

Unser Guide hat uns in Aqaba ein Glasbodenboot organisiert. Es ist nicht ganz billig (rund 100 JD für 3 Stunden) – aber es hat sich gelohnt. Wir hatten einen superschönen Ausflug mit Badestops, Schiffwrackbesichtigungen und Fischbesichtigungen. Dies empfehle ich absolut weiter.

Das **** Strandhotel ist sehr gepflegt und mit 3 Pools auch ein super Ausklang. Die Kinder haben es genossen, nach vielen „Aktivtagen“ 3 Tage hier zu bleiben. Den kostenlosen Shuttle-Bus nach Aqaba-City haben wir zweimal genutzt. Die Stadt hat in den Seitengassen sehr schöne Läden. Auch die Leute waren immer freundlich und hilfsbereit.

Jordanien ist sehr empfehlenswert – gerade auch mit Kindern. Es ist keine Billigdestination – aber dafür ist auch kein Massentourismus spürbar. Wir werden bleibende Erinnerungen behalten und können uns gut vorstellen, wiedermal hinzureisen.

Wir danken TRAVELKID – resp. dir Patrice – herzlich für die super organisierte Rundreise. Bestimmt kommen wir wieder auf dich zu, um weitere Kulturen zu entdecken.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

Patrick Quauka & Familie

Jordanien | Feedback Fam. Tausz aus Österreich | Reisezeit Juli 2014

Liebe Patrice,

mein 13jähriger Sohn und ich waren vom 23.7. bis 6.8. in Jordanien, und haben uns - trotz Bedenken vor der Reise - von Beginn an und auch während der gesamten Reise sehr sicher gefühlt.

Die Visa haben wir schon in Wien organisiert, dadurch waren wir am Flughafen in Amman schnell durch, wo schon jemand von der Partneragentur und auch der Fahrer auf uns gewartet haben.

Der Fahrer war stets per Mobiltelefon, dass er uns als erstes für die Dauer des Urlaubs überreicht hat, mit uns in Verbindung und erreichbar, und hat auch bei Ausflügen bei den Local Guides bzw. Hotels nachgefragt, ob alles in Ordnung ist, auch die Agentur vor Ort hat ca. alle 3 Tage angerufen und nachgefragt ob wir Wünsche haben und ob alles passt. Wir wurden überall sehr gastfreundlich empfangen, wir mussten nirgendwo Wartzeiten in Kauf nehmen, und Führer wie Hotelpersonal waren immer um uns bemüht. Der Fahrer ist auch flexibel auf unsere Wünsche, wie z.B. kleine Änderungen der Reiseroute eingegangen, und hat uns viel über das Land und seine Geschichte erzählt, und durch ihn konnten wir auch einige sehr nette Menschen kennen lernen.

Die gesamte Reise war wunderschön, mir selbst haben die Wanderung in Wadi Dana und der Kamelritt samt Fahrt in die Wüste mit dem Jeep in Wadi Rum am besten gefallen, mein Sohn hat sich im Hotel am Toten Meer sehr wohlgefühlt, wo wir auch seinen Geburtstag gefeiert haben. Petra ist sowohl bei Nacht als auch bei Tag natürlich ein Muss und unglaublich beeindruckend, auch dort hatten wir einen tollen Guide. Man sollte sich aber genügend Zeit dafür nehmen, da man vor allem wenn es heiß ist öfter mal eine Pause einlegen muss.

Das Strandhotel in Aqaba war auch sehr nett, vor allem der nur ein paar Schritte entfernte Beach Club ist unbedingt empfehlenswert, der Strand sehr sauber und gepflegt, und im Talabay gibt es einige nette Lokale mit sehr guter Küche (z.B. das DeSoto). Wer gern schnorchelt, sollte sich ein eigenes Glasbodenboot mit Fahrer mieten anstelle des großen Touristenbootes, es zahlt sich aus.

Wir haben natürlich in den Hotels immer die aktuellen Nachrichten verfolgt, und ich würde nicht raten mit einem eigenen Auto unterwegs zu sein (vor allem der Verkehr in Amman ist heftig), aber mit einem Fahrer und der Agentur im Hintergrund, würde ich es in jedem Fall wieder machen.

Vielen Dank für die Empfehlungen von Travelkid und die tolle Zusammenstellung der Reiseroute, die Reise wird uns immer in Erinnerung bleiben!

Karin & Max

Jordanien | Empfehlung Fam. Hoffman aus Deutschland | Reisetermin August 2013

Hallo Patrice,

vielen Dank für die Karte zu unserer Rückkehr. Es war eine rundum gelungene und vor allem sehr gut organisierte Reise. Wir hatten die ganze Zeit denselben Fahrer, Esam, sehr professionell. Es waren die kleinen Dinge, die sofort auf uns einen guten Eindruck machten: ein Handy, mit dem wir ihn ständig erreichen können, gratis Wasser und WLan während der Fahrt.

In Jordanien war nichts von den Unruhen in der Nachbarschaft zu spüren. Nur indirekt: Wir haben fast keine deutschen Touristen getroffen, eher Engländer oder Franzosen.

Die Unterkünfte waren alle sehr gut. Vor allem das Hotel in Amman kam dem mitteleuropäischen Standard sehr nahe. In Aqaba hatten wir Zimmer mit Meerblick, sehr zu empfehlen. Beeindruckend war das Hotel am Toten Meer, purer Luxus.

Auf dem Campingplatz im Dana Nationalpark gibt es jetzt Solarbeleuchtung in den Gemeinschaftsräumen. Dort war es nachts auch mal richtig kalt und wir haben unsere Decken gebraucht. Außerdem war das Essen in den beiden Unterkünften in Dana ausgesprochen lecker und reichlich.

In Ermangelung internationaler Gruppen hatten wir übrigens in Petra und Jerash jeweils den Guide ganz für uns alleine, das war schon mal was Tolles.

Man könnte die Reise sicher auch auf 3 Wochen ausdehnen – wir hatten nur leider nicht so viel Zeit. Wir hätten gern in Aqaba noch ein paar Tage mehr gehabt, für einen Ausflug nach Ägypten oder Israel oder nur zum Faulenzen. In Petra wäre ein Tag mehr auch schön gewesen – vielleicht um den Weg durchs Wadi Mudhlim zu nehmen. Allerdings fällt mir nichts ein, wo wir einen Tag hätten einsparen können.

Abweichungen vom Co-Pilot gab es nur ein paar kleine:
* Auf dem Flughafen wartete kein Herr Kh. N., aber wir haben ihn auch nicht benötigt. Der Geldautomat war nicht zu übersehen und die Visaschlange lang(sam). Dafür hat uns der Fahrer dann draußen empfangen.

* Die beste Änderung war in Aljoun: Da es total überfüllt war, haben wir die Wanderung zum Seifenhaus mit einer internationalen Gruppe gemacht. Es war fürchterlich heiß und ging nur bergab. Dementsprechend hatten wir wenig Lust auf den Rückweg – bergauf. Weil die anderen aber die 3-Häuser-Tour gebucht hatten und es schon recht spät war, holte uns der Fahrer direkt vom Seifenhaus ab. Besser konnte es gar nicht kommen.

Wir waren vor ca. 16 Jahren schon mal in Jordanien, noch kinderlos. Verglichen mit damals ist vieles „touristischer“ geworden. Vor allem in Petra wimmelt es nur so von Souvenirverkäufern. Die ehemals ruhige Wanderung zum Kloster gleicht jetzt nahezu einer Ladenstraße. Dennoch: Es wird hoffentlich nicht wieder 16 Jahre bis zur nächsten Reise dauern.

Viele Grüße,
Carola Hoffmann und Familie
  
   

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